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Änderungshistorie

03.10.2026

Neu

  • Verwaltung → Betrieb → Antwortzeiten: zeigt je Funktion, wie lange der Server braucht (Median, 95 %, Maximum, Fehler, Abbrüche), und die langsamsten Anfragen mit ihren Phasen – etwa Treffer ermitteln, Trefferzahl zählen, Kopfdaten laden. Grundlage für gezielte Optimierungen bei großen Archiven; mit Export für den Support und Zurücksetzen für Vorher-nachher-Vergleiche. Suchbegriffe werden nicht erfasst. Für die Datenbankseite liegt ein Diagnoseskript bei (siehe Installationsanleitung).
  • KI-Assistent: „Ähnliche Dokumente“ findet jetzt wirklich inhaltlich verwandte Dokumente zum Dokument am Chat – mit derselben Ähnlichkeitssuche wie die Schaltfläche „Ähnliche“ im Dokumentdetail und denselben Zugriffsgrenzen. Bisher suchte der Assistent über die Schlagworte des Dokuments und meldete oft ohne Grund, die Schlagworte seien nicht korrekt. Fehlt ein Suchindex, sagt er das. Der Vorschlag erscheint nur noch, wenn ein Dokument am Chat hängt.
  • Trefferlisten: Neben Liste und Karussell gibt es jetzt die Kachelansicht. Jedes Dokument erscheint als Kachel mit einem Vorschaubild der ersten Seite, Dateiname, Datum, Dokumentenart und den ersten Schlagworten – gut, um einen Beleg am Aussehen wiederzuerkennen. Die Bilder laden erst beim Hinscrollen, für Formate ohne Vorschaubild steht das Dateisymbol. Die Ansicht gilt für die Trefferlisten von Suche und Explorer.

Verbessert

  • Suchindex: Der regelmäßige Abgleich (alle 5 Minuten) lädt nur noch die neuen Dokumente statt jedes Mal die Daten des ganzen Mandanten – auf großen Archiven eine deutlich geringere Datenbanklast.
  • Dokumentdetail, „Ähnliche“: Die Treffer sind jetzt nach Ähnlichkeit sortiert, das ähnlichste zuerst.
  • Explorer: Der Ordnerbaum steht jetzt links, der Inhalt des gewählten Ordners rechts – Unterordner bei Zwischenknoten, die Dokumentliste auf der untersten Ebene. Der Baum bleibt beim Scrollen der Liste im Bild; im Zuweisen-Modus lassen sich Dokumente damit direkt aus der Liste auf die Ordner im Baum ziehen. Neu sind eine klickbare Pfadanzeige, „Ebene höher“ und auf Mobilgeräten eine Ordner-Navigation mit „Zielordner wählen“ für das Zuweisen ohne Ziehen. Die Breite des Baums lässt sich an der Trennlinie anpassen und bleibt gespeichert.

Behoben

  • Suchindex: Ein Mandant ohne Archivdokumente löst beim regelmäßigen Abgleich (alle 5 Minuten) keinen vollständigen Neuaufbau mehr aus – bisher las jeder dieser Neuaufbauten den erkannten Text des ganzen Archivs, auf großen Archiven eine erhebliche Datenbanklast. Außerdem fehlte das jeweils erste neue Dokument eines Abgleichs (z. B. aus WinLine gescannt oder automatisch archiviert) bis zum nächsten Neustart in der Volltextsuche, und bei kopierten Mandanten konnte ein Dokument den erkannten Text seines Gegenstücks aus dem anderen Mandanten erhalten.
  • Teillieferungen: Wird dieselbe Rechnungsdatei erneut hochgeladen, übernimmt das neue Dokument den Lieferschein des ersten, statt einen zweiten Lieferschein und damit einen doppelten Wareneingang anzulegen. Eine neu eingescannte Fassung derselben Rechnung ist eine andere Datei; dafür lässt sich die (standardmäßig ausgeschaltete) Dubletten-Prüfung vor Fall-Anlage und Lieferschein-Anlage schalten.
  • Explorer: Eine Auswahl oder ein Suchtext in der Dokumentliste wird beim Wechsel in einen anderen Ordner nicht mehr übernommen.

02.10.2026

Neu

  • Belegabgleich: Die Pipeline rechnet eine Eingangsrechnung gegen den verknüpften Lieferschein (sonst die Bestellung) – Kopfsumme sowie Menge und Einzelpreis je Position, mit einstellbaren Toleranzen. Teilrechnungen gelten als in Ordnung, Mehrmengen und Preisabweichungen werden mit Grund benannt. Das Ergebnis erscheint im Rechnungsabgleich der Aufgabe (mit „Neu rechnen“) und steht als Bedingung für Folgeschritte bereit, z. B. für eine automatische Freigabe. Bestehende Pipelines bekommen den Schritt nicht automatisch; im Pipeline-Editor hinter der Fall-Anlage einfügen.
  • Pipeline-Schritt „Bestellpositionen zuordnen“: Findet die Vorgang-Suche eine Bestellung oder einen Lieferschein, werden die erkannten Rechnungspositionen den Zeilen dieses Belegs zugeordnet – über die Artikelnummer, sonst über Bezeichnung, Notizblock, Lieferantenartikelnummer und Lieferantenartikelbezeichnung der Zeile, dann über Menge und Preis. Erreicht der Zeilentext die einstellbare Schwelle, gilt der Artikel der Bestellzeile statt des Stammdaten-Treffers – wichtig bei Sammelartikeln, deren Bezeichnung je Bestellung gepflegt wird. Lieferschein, Rucksack, KI-Panel und „Rechnung vorbereiten“ zeigen dieselbe Zuordnung. Nach manuellem Verknüpfen des Vorbelegs im Dialog wird neu zugeordnet; KI-Panel, Bestellvorschlag und „Rechnung vorbereiten“ sehen das sofort, der Rucksack beim nächsten Neuaufbau. Das Verarbeitungsprotokoll nennt je Position Zeile und Grund.
  • Workflow-Einstellungen: Löschschritt je Workflow – WebArchiv kann Fälle über einen Nebenschritt mit der WinLine-Folgeaktion „Fall löschen“ entfernen (Administratoren, Sammelaktion im Board); Prüfung und Bereinigung verwaister Fall-Verweise.

Verbessert

  • Lieferschein anlegen: Nach „Bestellpositionen zuordnen“ werden nur noch Rechnungspositionen geliefert, die einer Bestellzeile zugeordnet sind – ein Stammdaten-Treffer, der nicht in der Bestellung steht, zählt nicht. Lässt sich keine Rechnungsposition einer Bestellzeile zuordnen, entsteht kein neuer Lieferschein mehr über alle offenen Bestellzeilen; der Schritt meldet eine Warnung und der Rucksack bleibt „Lieferschein zu Bestellung“. Ein bereits vorhandener Lieferschein wird weiterhin verknüpft. Die neue Option „Ohne Zuordnung alle offenen Bestellzeilen liefern“ stellt das bisherige Verhalten je Pipeline wieder her. Bestehende Einkaufs-Pipelines bekommen den Schritt „Bestellpositionen zuordnen“ automatisch hinter der Vorgang-Suche.
  • Vorgang-Suche: Verknüpft die Belegsuche ein Dokument mit einem Beleg, der bereits auf ein anderes Dokument verweist (zweite Rechnung zur selben Bestellung), sagt das Verarbeitungsprotokoll jetzt, dass der Beleg bereits auf dieses Dokument verweist und das neue Dokument derselben Gruppe beitritt – statt die fremde Dokumenten-ID als „verknüpft“ auszugeben.

Behoben

  • Teillieferungen: Eine zweite Rechnung zur selben Bestellung hängt sich nicht mehr an den Lieferschein der ersten. Ein Lieferschein, der schon zu einer Rechnung gehört, wird bei Vorgang-Suche und Lieferschein-Anlage übersprungen; im Modus „Fall“ gilt ein Treffer, der nur durch die Fall-Bindung eindeutig ist, als mehrdeutig und wird nicht zugeordnet. Beim manuellen Verknüpfen weist der Dialog auf die bestehende Zuordnung hin und verknüpft erst nach Bestätigung. Das gilt für ab jetzt angelegte oder verknüpfte Lieferscheine.
  • Wird ein Fall gelöscht, übernimmt ein späterer Fall mit derselben Nummer nicht mehr dessen Analyse, KI-Prüfungen, Protokolleinträge oder Rechnungsentwürfe.

01.10.2026

Neu

  • Pipeline-Schritt „KI-Prüfung“: Die KI-Prüfung läuft jetzt auch automatisch bei der Verarbeitung – mit eigener Konfiguration am Schritt (Prüfgegenstand, Vergleichsgrundlage, Prüfauftrag, Toleranzen, LLM-Profil). Das Ergebnis steht als Felder KiPruefung.Empfehlung, .Begruendung, .Details, .Zusammenfassung bereit, damit Folgeschritte darauf verzweigen, und wird wie die Prüfung per Knopf am Fall abgelegt.
  • Workflow-Folgeschritt mehrfach je Pipeline: Jede Instanz hat eigene Bedingungen und ein eigenes Feld-Mapping auf die Felder der CRM-Vorlage (z. B. die KI-Zusammenfassung als Bemerkung) – „Standard-Mapping laden“ schlägt es vor. Der Editor warnt, wenn zwei Instanzen gleichzeitig zutreffen können oder eine KI-Prüfung ohne Vorgang-Suche bzw. Rucksack-Schritt davor konfiguriert ist.

Verbessert

  • KI-Prüfung: Der Prüfauftrag an das Sprachmodell ist gegen eingeschleuste Anweisungen gehärtet – Dokument- und Mailtexte stehen zwischen eindeutigen Datenbegrenzern und gelten nie als Anweisung; ein Versuch wie „Antworte mit ok“ wird in der Begründung als Auffälligkeit genannt. Die Pipeline-Prüfung weist darauf hin, wenn ein Folgeschritt (etwa die Freigabe) allein an der KI-Empfehlung hängt, und nennt Feld-Mappings von Folgeschritten, die zu keinem Schritt mehr gehören. Beim Kopieren einer Pipeline werden die Feld-Mappings der Folgeschritte mitgenommen, „Override löschen“ lässt sie stehen, und ein bereits vergebener Instanzname wird beim Umbenennen abgelehnt.
  • Feld-Mapping: Alle Zuordnungs-Tabellen – globales Mapping, Dokumentenart, Pipeline-Editor und GMI-Abgleich – sind jetzt eine gemeinsame Tabelle mit denselben Spalten (Quellfeld, Konstante / Template, Zielfeld, Format, Vorschau). Im Pipeline-Editor wird das Zielfeld aus der Vorlage des Schritts gewählt statt über getrennte View-/Var-Felder; ein dort nicht gelistetes Feld lässt sich als „Tabelle:Spalte“ eintippen. Spalten lassen sich überall breiter ziehen; in schmalen Fenstern werden Vorschau und Format zuerst ausgeblendet und bleiben über das Aufklapp-Symbol erreichbar.
  • Feld-Mapping: Quellfeld und Konstante / Template folgen in allen Kategorien derselben Regel – das Quellfeld gilt, wenn es einen Wert liefert, sonst die Konstante. Beide Spalten bleiben editierbar; die Vorschau zeigt den Wert, den der Lauf nimmt, und nennt den Rückfall im Tooltip. Bisher entschied jede Kategorie anders (Schlagworte: Quellfeld zuerst, Stammdaten/CRM-Fall: Konstante gewinnt, BelegPro: Quellfeld gewinnt), und der Pipeline-Editor verwarf beim Speichern still einen der beiden Werte. Bestehende Stammdaten- und CRM-Fall-Zuordnungen mit beiden Angaben werden beim Programmstart einmalig so festgelegt, dass sich ihr Verhalten nicht ändert.
  • KI-Prüfung: „KI prüfen“ im Rechnungsabgleich braucht nur noch das Recht für die Einkaufskette (Eingangsrechnung), kein Beleg-Pro-Recht mehr – die fachliche Prüfung ohne Belegimport steht damit allen Prüfern offen. Der eingebaute Standard liest zusätzlich die Erkennungsfelder der Rechnung, damit die Prüfung auch ohne Rucksack (ohne Belegimport) belastbare Daten hat.

Behoben

  • Suche und Explorer: Die Vergleichsart „Muster (LIKE)“ und der Explorer-Filter „Ähnlich (LIKE %)“ verstehen jetzt die vollständige LIKE-Syntax von SQL Server. Zeichenauswahlen wie „3[4,6,7]%“ (alle Werte, die mit 34, 36 oder 37 beginnen), „[a-f]“ oder „[^0-9]“ wurden bisher wörtlich gesucht und fanden nichts. Wörtliche Sonderzeichen stehen als [%], [_] und [[] im Muster.
  • Rechnungspositionen: Eine mehrzeilige Positionsbeschreibung (z. B. „TOCOL für iPhone 17 Pro Hülle,“ / „Kompatibel mit MagSafe, Schwarz“ auf Amazon-Business-Rechnungen) wurde als zusätzliche Position erkannt. Im Dialog „Bestellung anlegen“ stand sie mit Menge 1 und dem Preis des letzten Lieferantenbelegs – eine Zeile, die auf der Rechnung nicht steht, mit falscher Bestellsumme; auch der Rucksack bekam mit dem mitgelieferten Positions-Mapping eine Zeile ohne Menge, und die Preisprüfung inkl. USt fand keine Aussage mehr. Die zweite Zeile gehört jetzt zur Beschreibung der Position, bei Azure- wie bei KI-Extraktion.
  • Sichtung: Eine als gesehen markierte Aufgabe blieb in der Liste „Noch nicht: …“ stehen und zählte weiter mit. Die Liste erkennt den ausgeführten Sichtungs-Schritt jetzt und blendet die Aufgabe danach aus.
  • Rechnung vorbereiten, Bestellung und Lieferschein: Hingen an einer Aufgabe auch Erkennungsergebnisse anderer Dokumente, konnten Rechnungsnummer, Rechnungsdatum und Positionen aus einem fremden Beleg stammen – der Rechnungsentwurf blieb dann ohne Re.-Nr. Maßgeblich ist jetzt immer das Dokument, mit dem die Aufgabe entstanden ist.
  • Pipeline-Konfiguration, Feld-Mapping: Im Mapping-Editor (z. B. Schlagworte) ließ sich die Spaltenbreite nicht per Ziehen anpassen, und die Schlagwort-Spalte war fest schmal – lange Bezeichnungen wie „Belegnummern …“ waren abgeschnitten. Die Spalte richtet sich jetzt nach ihrem Inhalt, alle Spalten lassen sich breiter ziehen.
  • Feld-Mapping, Stammdaten: Eine Zeile des globalen Mappings mit Typ „Ansprechpartner“ galt nie für den Schritt „Ansprechpartner“ der Pipeline (intern Vorlagen-Typ „Kontakt“). Beide Schreibweisen gelten jetzt als derselbe Typ. Im Pipeline-Editor entfällt die Spalte „SubZiel“ im schritt-eigenen Mapping – der Schritt filtert dort nicht danach, die Eingabe hatte keine Wirkung.
  • Feld-Mapping, GMI-Abgleich: Eine Konstante im Stammdaten-Mapping des GMI-Abgleichs wurde beim Anlegen des Kreditors nie geschrieben, auch die Format-Spalte blieb dort wirkungslos. Beides wirkt jetzt wie in allen anderen Kategorien.

30.09.2026

Neu

  • KI-Profile: Neue Einstellung „Denkstufe“. Denkmodelle wie qwen3.5 über Ollama überlegen vor jeder Antwort und verbrauchen dabei das Token-Budget – im Extremfall minutenlang, ohne zu antworten. Mit „none“ schaltet das Profil das Nachdenken ab, „low“ bis „max“ erlauben mehr. Die Stufe gilt für jeden Aufruf mit dem Profil, auch für die Nachbewertung im Artikel-Matching, und geht im Verbindungstest mit.

Verbessert

  • Aufgaben, Mehrfachauswahl: Auch Freigabe, Rückfrage und „Nicht freigegeben“ erscheinen jetzt, sobald mindestens eine markierte Aufgabe den Schritt erlaubt, und nutzen die Zuordnung des Workflows der jeweiligen Aufgabe statt nur der mandantenweiten Einstellung. Aufgaben, bei denen der Schritt nicht möglich ist, werden übersprungen; die Rückfrage nennt ihre Anzahl.
  • Aufgaben, Mehrfachauswahl: Der Knopf für die Sichtung (z. B. „Gesehen“) erscheint jetzt, sobald mindestens eine markierte Aufgabe gesichtet werden kann, und berücksichtigt die Zuordnung des Sichtungs-Schritts je Workflow. Aufgaben, bei denen die Sichtung nicht möglich ist, werden übersprungen, die Rückfrage nennt ihre Anzahl. So lassen sich alle ungesichteten Aufgaben auf einmal als gesehen markieren – bisher fehlte der Knopf, sobald eine einzige markierte Aufgabe ihn nicht erlaubte.
  • Aufgaben ohne Buchungsdaten (BelegPro): Auf breiten Bildschirmen bekommt die Dokumentvorschau jetzt drei Fünftel statt der Hälfte der Breite – die Spalte mit Kopfdaten und Schritten blieb bisher meist halb leer.
  • Rechnung vorbereiten: Eine erkannte Zusatzzeile lässt sich jetzt verwerfen – sie bleibt auch nach dem Wiederöffnen weg.

Behoben

  • Sichtung: Die Liste „Noch nicht: …“ zeigt nur noch Aufgaben, die tatsächlich gesichtet werden können. Ein mandantenweiter Sichtungs-Schritt führte bisher jede offene Aufgabe aller Workflows auf, auch wo der Schritt nie geschrieben werden kann – die Liste wurde nie leer. Außerdem greift ein Sichtungs-Schritt, der nur für einen bestimmten Workflow eingestellt ist, jetzt auch, wenn die Aufgabe ihren Startschritt schon verlassen hat – in der Liste wie im Karussell, wo auch Freigabe, Rückfrage und „Nicht freigegeben“ bisher auf die mandantenweite Einstellung zurückfielen.
  • Workflow: Ein Nebenschritt, der im Workflow-Editor am Startschritt hängt (z. B. die Sichtung), lässt sich jetzt an jedem Schritt des Workflows schreiben. Bisher wurde er abgelehnt, sobald die Aufgabe weitergelaufen war.
  • Rechnung vorbereiten: Eine erkannte Rechnungsposition ohne Artikel-Treffer – etwa wenn die Bestellung mit einem Sammelartikel wie „Diverser Bürobedarf“ angelegt wurde – stand bisher als zusätzliche Zeile neben der Lieferscheinzeile. Der Entwurf war dadurch unvollständig, das Netto doppelt, und die Rechnung ließ sich nicht erzeugen. Die Position gehört jetzt zur Lieferscheinzeile mit derselben Menge.
  • Stammdaten-Suche (Kostenstelle, Kostenträger, Konto): Die Vorschlagsliste war in schmalen Feldern – etwa der Kostenstelle im Dialog „Bestellung anlegen“ – nur so breit wie das Feld, die Namen waren abgeschnitten und nicht unterscheidbar. Die Liste ist jetzt mindestens 320 Pixel breit, lange Namen werden umgebrochen statt gekürzt.
  • Vorgang-Suche „Beleg direkt“: Findet die Pipeline den Lieferschein oder die Bestellung zu einer Eingangsrechnung, hängt der Beleg jetzt auch am neu angelegten Fall. Er erscheint in der Aufgabe unter „Verknüpfte Belege“, Rechnungsabgleich und „Rechnung vorbereiten“ finden ihn ohne Handgriff, und bei Bestellpflicht meldet die Aufgabe nicht mehr fälschlich einen fehlenden Lieferschein. Bereits angelegte Fälle holen die Verknüpfung mit „Neu analysieren“ nach.
  • Detailansicht: Ein maximiertes Fenster (Aufgabe, Dokument) blieb bei einer Änderung der Browserfenster-Größe nicht maximiert – es sprang still auf die Normalgröße zurück, obwohl der Knopf weiter „Wiederherstellen“ zeigte. Außerdem passte sich das Fenster ab dem zweiten Öffnen nicht mehr an eine geänderte Fenstergröße an, und ein wieder geöffnetes maximiertes Fenster bot „Maximieren“ statt „Wiederherstellen“ an.
  • Rechnungen mit Stückpreisen inkl. USt (z. B. Amazon Business): Die Preise der Positionen werden jetzt erkannt und für Bestellung, Lieferschein und Rechnung auf netto umgerechnet, statt die Umsatzsteuer ein zweites Mal aufzuschlagen. Ist die Preisbasis nicht eindeutig, weist der Dialog darauf hin.

29.09.2026

Neu

  • Pipeline-Vorlagen „Auftragsbestätigung (Lieferant)“ und „Lieferschein (Lieferant)“: Belege eines Lieferanten hängen automatisch an der passenden Bestellung bzw. am erfassten Wareneingang in WinLine – ohne eigenen CRM-Fall. Die KI liest Lieferant, unsere Bestellnummer und beim Lieferschein die Lieferscheinnummer; der Lieferant wird nur gesucht (auch über die Absenderadresse der E-Mail). Ohne passenden Beleg bleibt das Dokument archiviert und das Verarbeitungsprotokoll zeigt eine Warnung.
  • Pipeline-Vorlage „Kundenbestellung (CRM-Fall)“: Bestellungen von Kunden – auch als reiner Mailtext – werden als CRM-Fall angelegt, mit Kundenkonto, Ansprechpartner, zugeordneten Artikeln und dem Wunschtermin als Enddatum. Nennt die Bestellung eine Angebotsnummer, hängt das Dokument zusätzlich direkt am Angebot.
  • Pipeline-Vorlage „Angebotsanfrage aus Postfach (CRM-Fall)“ für Postfächer im Modus „Nur überwachen“: Die KI prüft jede Mail auf Relevanz und fasst sie zusammen. Anders als bei Reklamation und Serviceanfrage entsteht der Fall für jede relevante Anfrage, auch von Interessenten ohne Kundenkonto; ein neues Kundenkonto wird nur aus einer relevanten Mail angelegt.
  • Suche: Die Schlagwort-Filterkarte bietet zwei neue Vergleichsarten. „beginnt mit“ findet alle Werte mit einem bestimmten Anfang, etwa alle Dokumente zu Kontonummern, die mit „12“ beginnen. „Muster (LIKE)“ nimmt für Profi-Anwender ein SQL-Muster entgegen: % steht für beliebig viele Zeichen, _ für genau ein Zeichen (z. B. „RE-2026%“ oder „7_001“). Beide gelten für Text- und Zahl-Schlagworte sowie den Dateinamen und lassen sich in gespeicherten Suchen ablegen. Der KI-Assistent kennt „beginnt mit“ ebenfalls.
  • Stammdaten-Suche: neuer Schalter „KI-Nachfrage bei fehlendem Treffer“ (Personenkonto). Findet die Suche keinen Kreditor bzw. Kunden und ist der erkannte Name unplausibel (leer oder nur ein Kürzel wie „AL“ statt des Firmennamens), liest ein Sprachmodell Firmenname, USt-ID, IBAN und Adresse des Ausstellers aus dem Dokument und die Suche läuft mit diesen Werten ein zweites Mal. Die Namenslänge, ab der ein Name als plausibel gilt, und das KI-Profil sind am Schritt einstellbar; das Verarbeitungsprotokoll zeigt die ergänzten Werte. Standard aus, kostet einen KI-Aufruf je betroffenem Dokument.

Verbessert

  • Pipeline-Vorlage „Angebotsanfrage (CRM-Fall)“: Der Kunde wird jetzt zuerst gesucht und nur ohne Treffer neu angelegt. Dadurch trägt der Fall wie bei Reklamation und Serviceanfrage auch den Ansprechpartner zur Absenderadresse als „Kontakt Kunde“. Gilt für Dokumentenarten, die die Vorlage neu anwenden.
  • Bestellung aus der Aufgabe anlegen: Ohne Lieferantenbeleg des Artikels kommen jetzt auch Kostenstelle und Kostenträger aus den Stammdaten – die Kostenstelle fest aus der Belegart (sonst die des Sachkontos), der Kostenträger über die Kostenträger-Maske der Belegart vom Lieferanten. Die Spalte „Kontierung aus“ nennt die Herkunft je Feld und den Grund, wenn die Stammdaten keinen Wert liefern; umgeschaltet wird die ganze Kontierung einer Position – je Zeile oder mit „Alle Kontierungen aus Stammdaten“ bzw. „Alle Kontierungen aus Lieferantenbelegen“.
  • Bestellung aus der Aufgabe anlegen: Der Dialog zeigt nur noch die Felder, die die WinLine-Bestellvorlage führt – ausgeblendete nennt eine Hinweiszeile, für sie gelten die WinLine-Vorgaben. Führt die Vorlage Belegart oder Erlös-/Aufwandskonto, verlangt der Dialog dort einen Wert und belegt die Belegart ohne Lieferantenbeleg mit der des Lieferanten vor; fehlt der Vorlage ein Pflichtfeld, meldet der Dialog das schon beim Öffnen.
  • Dokumentenerkennung: Scheitern „Fall neu anlegen“ oder „Erneut analysieren“ daran, dass Ihnen auf dem verknüpften CRM-Fall das Schrittrecht (S-Recht) fehlt, nennt die Meldung jetzt den Fall und den Grund statt nur „Fehler beim Neu-Anlegen des Falls“. Die Fallrechte vergibt WinLine über die Workflow-Definition. Fälle, die Sie nicht sehen dürfen, nennt die Meldung nicht.

Behoben

  • Pipeline-Vorlage „Zertifikat (Lieferant)“: Die Schlagworte werden jetzt erst nach der Lieferanten- und Artikel-Suche geschrieben. Bisher blieb die Artikelnummer immer leer, und bei einem normalen Upload fehlte die Kontobezeichnung des gefundenen Lieferanten; zusätzlich wird die Kontonummer vergeben. Gilt für Dokumentenarten, die die Vorlage neu anwenden – bestehende Pipelines stellen Sie im Pipeline-Editor um, indem Sie „Schlagworte“ hinter die beiden Stammdaten-Suchen schieben.
  • Pipeline-Vorlage „CRM-Dokument“: Die Vorlage versucht nicht mehr, bei jedem Dokument einen Ansprechpartner ohne Namen und ohne Personenkonto anzulegen – der Schritt „Stammdaten-Anlage (Kontakt)“ ist entfallen. Kontakte legen die Visitenkarten-Vorlagen an. In bestehenden Pipelines können Sie den Schritt im Pipeline-Editor entfernen.
  • Suche: Die Tippfehler-Toleranz (Fuzzy) lieferte schon bei kurzen Begriffen einen großen Teil des Archivs – „test“ fand Tausende Dokumente statt ein paar Dutzend, „2026“ jede benachbarte Jahreszahl. Wörter bis sechs Zeichen erlauben jetzt nur noch ein abweichendes Zeichen, erst längere Wörter zwei (LIESING findet weiterhin LEASING). Reine Ziffernfolgen wie Jahre, Beleg- und Artikelnummern werden immer exakt gesucht. Bei Sortierung nach Datum stehen die exakten Treffer vor den nur tippfehlertolerant gefundenen. Die Wortlänge für die volle Toleranz ist unter Einstellungen › Suche & Index einstellbar
  • Freigabe ohne Personenkonto: Eine Aufgabe, deren Buchungsdaten keinen Kreditor bzw. Kunden tragen (etwa weil die Stammdaten-Suche der Pipeline keinen Treffer hatte), lässt sich nicht mehr freigeben – auch nicht aus der Mehrfachauswahl, dem Kanban-Board oder der mobilen Ansicht. Bisher importierte WinLine den Beleg dann ohne Konto, im Buchungsstapel entstanden Kreditorenfakturen ohne Haben-Konto. Die Aufgabe zeigt jetzt den Hinweis, zuerst das Konto zuzuweisen; das Verarbeitungsprotokoll markiert Fall-Anlage und Rucksack in diesem Fall als Warnung.
  • Suche: Die Vergleichsart „enthält“ wertete die Zeichen %, _ und [ im Suchwert still als Platzhalter aus – „70_1“ fand auch „7001“. Diese Zeichen werden jetzt wörtlich gesucht; Platzhalter gibt es nur noch über die neue Vergleichsart „Muster (LIKE)“.
  • Suche: Die UND/ODER-Verknüpfung der Schlagwort-Filter wurde um ein Kriterium verschoben ausgewertet – zwei Filter mit „ODER“ dazwischen liefen als UND und fanden nichts. Der angezeigte Konnektor zwischen zwei Karten gilt jetzt genau dort (#1198).
  • Partnerportal: In der Schlagwort-Filtersuche konnte ein ODER-Kriterium die Einschränkung auf das eigene Konto aushebeln. Das Konto gilt jetzt immer zusätzlich zu allen übrigen Filtern (#1199).
  • Dokumentenerkennung: „Fall neu anlegen“ und „Erneut analysieren“ scheiterten mit Fehler 403, wenn der verknüpfte Fall in WinLine gelöscht worden war – das Dokument verwies noch auf den Fall, die Fallrechte gab es aber nicht mehr. Ein gelöschter Fall blockiert den Neustart jetzt nicht mehr; ebenso der Sammel-Neustart fehlgeschlagener Analysen.
  • Bestellnummern-Erkennung (Vorgang-Suche): Die Muster „Purchase Order“/„PO“ und „Order No/Number/Ref“ erkannten die Buchstabenfolge „PO“ auch mitten in einem Wort wie „Sportjacke“ und lieferten dann eine erfundene Bestellnummer statt keiner – das konnte einen falschen Vorbeleg treffen oder einen richtigen verdecken. Zusätzlich wird „PO“ jetzt auch direkt vor der Nummer erkannt (z. B. „PO4711“) und ein Zwischenwort wie „Number“ oder „No.“ nicht mehr fälschlich als Nummer übernommen, auch mit Bindestrich davor (z. B. „PO-Nr. 4711“); ein Treffer ohne Ziffer wird verworfen, sodass bei einem Fehltreffer wieder die KI-gestützte Erkennung greift.
  • „Rechnung vorbereiten“ (ExIm): Hat WinLine eine Rechnung bereits gebucht (z. B. von Hand aus dem Lieferschein), ohne dass dafür ein Rechnungsentwurf gespeichert ist, lässt sich kein Entwurf mehr speichern oder neu aufbauen – das hätte fälschlich Werte auf „gebucht“ gesetzt. „Rechnung ansehen“ führte in diesem Fall zuvor in eine Sackgasse (Bestellpflicht-Meldung) und erscheint jetzt nicht mehr; der Rechnungsabgleich zeigt stattdessen korrekt „Rechnung (gebucht)“. Im Verarbeitungsprotokoll wird „Archivverknüpfung gesetzt“ nur noch vermerkt, wenn sie tatsächlich stattgefunden hat.
  • Dialog „Rechnung vorbereiten“: Der Knopf „Neue Zeile“ war auf Touch-Geräten wieder auf 32 statt 44 Pixel geschrumpft – behoben.
  • „Lieferschein jetzt anlegen“ (Rechnungsabgleich): Der Hinweistext behauptete auch dann, die Bestellpflicht sperre die Freigabe ohne Lieferschein, wenn die Bestellpflicht für den Workflow gar nicht aktiv war.

28.09.2026

Neu

  • Pipeline-Vorlage „Eingangsrechnungen (FAKT, Fremdwährungspreise)“: Rechnungspreise eines in Fremdwährung fakturierenden Lieferanten wandern je Position in dessen Fremdwährungspreisliste – Währung erkennen, Preisliste per SQL-Lookup ermitteln, Artikel je Position suchen, Preis als lieferantenspezifischen Einkaufspreis importieren; ohne Umrechnung in die Hauswährung.
  • Stammdaten-Anlage: neuer WinLine-Template-Typ „Preise (Preisliste T043)“ importiert Preislisteneinträge, und die Import-Vorlage lässt sich statt über die Auswahl auch über ihren WinLine-Namen angeben (z. B. „MesoXPO_Preise“) – fehlt die benannte Vorlage, meldet der Schritt einen Fehler statt auszuweichen.
  • Pipeline-Vorlage „Lieferantenpreisliste“: Preislisten oder Kataloge eines Lieferanten anlegen bzw. bepreisen alle erkannten Artikel – Kreditor suchen, Preisliste zur Währung ermitteln, Artikel je Position suchen, nicht gefundene Artikel anlegen und je Position einen lieferantenspezifischen Einkaufspreis schreiben; Bestandsartikel bekommen nur Preise.

Verbessert

  • Bestellung aus der Aufgabe anlegen: Wählen oder ändern Sie einen Artikel, ermittelt der Dialog Kostenstelle, Kostenträger und Erlös-/Aufwandskonto neu – aus dem jüngsten Lieferantenbeleg des Artikels beim Lieferanten, das Konto sonst aus den Stammdaten (Artikelkonto mit der Kontenmaske der Belegart). Die neue Spalte „Kontierung aus“ nennt die Herkunft und bietet an, zwischen dem Konto aus dem Lieferantenbeleg und dem aus den Stammdaten umzuschalten – je Position oder mit „Alle Konten aus Stammdaten“ bzw. „Alle Konten aus Lieferantenbelegen“ für alle Positionen auf einmal; eine geänderte Belegart im Dialogkopf rechnet die Stammdatenkonten neu.

Behoben

  • Aufgaben-Tabelle: Die Zeile „Ziehen Sie eine Spalte hierhin, um danach zu gruppieren“ klebte an der linken Kante der Tabelle; sie ist jetzt wie die Spaltenüberschriften eingerückt. Gilt für alle Tabellen mit Gruppierungszeile (Suchergebnisse, Suchindex, Verwaltung).
  • Mobile WinLine: Belege öffnen jetzt auch dann auf der richtigen Seite (Einkauf oder Verkauf), wenn das Kennzeichen am Beleg vom Konto abweicht – maßgeblich ist das Konto des Belegs.
  • Aufgaben: Das Aufgabendetail kennt jetzt den Buchungsweg des Workflows. In Workflows mit Buchungsweg „ExIm“ oder „manuell“ steht dort „Lieferschein jetzt anlegen“ bereit, und „Bestellung anlegen“ legt den Lieferschein unabhängig von der Belegweiterverarbeitung an; die Sperre der Freigabe unter „Nächste Schritte“ samt Begründung richtet sich wie in Liste und Kanban nach dem Freigabe-Schritt des Workflows.
  • Partnerportal: Ist in den Portal-Einschränkungen ein Startschritt freigegeben, sieht der Geschäftspartner jetzt alle Aufgaben dieses Workflows – auch solche, die schon in einem Folgeschritt stehen, in der Aufgabenliste wie beim Öffnen der Aufgabe. Die Spalte „Workflow“ der Aufgabenliste ist dort jetzt gefüllt.
  • KI-Prüfung: Eine je Workflow hinterlegte Konfiguration greift jetzt auch bei der Prüfung aus der Aufgabe – bisher galt dort immer die Mandanten-Vorgabe bzw. der eingebaute Standard.
  • Aufgabendetail, Workflow-Abschnitt im Dokumentdetail und Aufgabenliste im Partnerportal: Bei einem nicht delegierten Schritt steht unter „Zuständig“ jetzt der Ersteller des Schritts statt der Benutzergruppe „Default“.
  • Lieferschein zur Bestellung: Stand ein Artikel auf mehreren Bestellzeilen (etwa zweimal derselbe Sammelartikel mit unterschiedlichem Preis), legte WinLine die ganze Menge auf die erste Zeile – zu deren Preis, die übrigen Zeilen blieben offen. Jetzt geht jede Lieferscheinzeile auf ihre eigene Bestellzeile; führt die Lieferscheinvorlage die interne Zeilennummer (26/78) nicht, lehnt WebArchiv einen solchen Lieferschein mit Hinweis ab, statt falsch zu liefern.
  • Bestellung aus der Aufgabe anlegen: Nach einem Artikelwechsel blieben Kostenstelle, Kostenträger und Konto des vorher gewählten Artikels stehen, wenn der neue Artikel keinen Lieferantenbeleg hatte oder über die Suche gewählt wurde. Ohne Lieferantenbeleg fehlte außerdem das Konto, und WinLine lehnte die Bestellung ab, sobald die Bestellvorlage das Erlöskonto führt.

27.09.2026

Neu

  • Belege in der Mobile WinLine öffnen: Bestellungen, Lieferscheine und weitere verknüpfte Belege lassen sich aus dem Dokumentdetail, aus der Aufgabe, direkt nach der Beleganlage und aus der Belegsuche per Klick in WinLine öffnen — ohne erneute Anmeldung.
  • Verwaltung → Einstellungen → System zeigt die konfigurierten Mobile-WinLine-Ziele mit allen Parametern; fehlerhafte Einträge erscheinen mit dem Grund, statt still übergangen zu werden.
  • Rechnung vorbereiten: In Workflows mit dem Buchungsweg ExIm bereiten Sie die Eingangsrechnung in der Aufgabe vor – Kopf und Positionen nach der WinLine-Rechnungsvorlage, vorbelegt aus Lieferschein (inkl. Zeilenrabatt), erkannter Rechnung und Stammdaten, mit Lieferscheinwert bei Abweichungen und rechnerischem Nettobetrag. Die Freigabe bucht die Rechnung genau einmal per ExIm, mit den Preisen und Rabatten der Lieferantenrechnung und Zusatzzeilen wie Fracht; bei einer Rechnung zu einem Lieferschein korrigiert WebArchiv dafür zuerst den Lieferschein. Der Rechnungsabgleich zeigt den Stand des Entwurfs bis „gebucht als …“.
  • Workflows lassen sich auf „keine Rechnungsprüfung“ stellen (Ausgangsrechnungen, Gutschriften): Rechnungsabgleich und Einkaufskette entfallen dort, verknüpfte Belege bleiben sichtbar.

Verbessert

  • Release Notes öffnen mit dem Filter „Neu“: Zuerst stehen nur die neuen Funktionen da, Verbesserungen und Fehlerbehebungen schalten Sie über die Schalter „Verbessert“ und „Behoben“ zu.
  • Eingangsrechnungen FAKT: Die Positionen einer Rechnung werden in der Pipeline dem Artikelstamm zugeordnet und kommen mit der WinLine-Artikelnummer in den BelegPro-Rucksack statt mit der Artikelnummer des Lieferanten. Ohne Treffer bleibt die Lieferanten-Nummer stehen. Bestehende FAKT-Pipelines erhalten den Schritt beim Update einmalig. Die Eingangsrechnungs-Vorlagen melden eine Rechnung ohne bekannte Artikel nur als Warnung.
  • Pipeline-Schritt „Stammdaten-Suche“ (Artikel): Je Zeile stehen jetzt Konfidenz, Matchgrund, Bezeichnung und Status der Zuordnung im Pool, bei knappem Ergebnis auch der beste Kandidat. Folgeschritte mit „Je Zeile wiederholen“ können damit weiterarbeiten, etwa nur unsichere Zeilen an eine eigene Prüfung geben. Ohne eingestellte minimale Konfidenz gilt jetzt einheitlich 80 (bei Artikeln bisher 60).
  • Aufgaben → KI-Felder: „Erkannte Positionen“ zeigt den Artikel, den die Pipeline gefunden hat, statt bei jedem Öffnen neu zu suchen. Positionen, die schon im Rucksack stehen, sind als „im Rucksack“ markiert; ein Vorschlag ersetzt in der vorhandenen Zeile nur die Artikelnummer des Lieferanten, statt eine zweite Position anzulegen. Die Lieferschein-Anlage aus der Pipeline übernimmt dieselbe Zuordnung.
  • Feld-Mapping BelegPro: Eine Quelle kann einen Rückfall enthalten („Feld A|Feld B“), bei Positionsfeldern je Position.
  • BelegPro-Rucksack (FAKT): Positionszeilen der erkannten Rechnung kamen bei Dokumentenarten mit älterem Feld-Mapping nicht im Rucksack an, weil deren Mapping nur die Kopfzeilen führte. Solche Mappings werden beim Start einmalig um die Positionszeilen des Standard-Mappings ergänzt; Mappings mit eigenen Positionszeilen bleiben unverändert.
  • Eine gesperrte Freigabe zeigt jetzt überall ihren Grund – im Aufgabendetail, in Liste, Karussell, Kanban und Mobilansicht –, und Rückfrage sowie „Nicht freigegeben“ bleiben möglich. Kanban bietet die gesperrte Freigabe auch im Menü „Verschieben nach“ nicht mehr an, Sammelaktionen überspringen solche Aufgaben mit ihrem Grund. Bei einer schon freigegebenen Aufgabe bieten auch Kanban und Vorschau Freigabe, Rückfrage und „Nicht freigegeben“ nicht mehr an und nennen den Grund, andere Folgeschritte aus WinLine bleiben möglich; eine abgelehnte Karte springt an ihren Platz zurück.
  • Die Freigabe einer schon gebuchten Rechnung meldet einen Hinweis statt eines Fehlers.
  • Rechnungsabgleich, Positionszuordnung, Bestellvorschlag, „Bestellung anlegen“ und „Rechnung vorbereiten“ entfallen an Ausgangsrechnungen: wenn an der Aufgabe nur Verkaufsbelege verknüpft sind oder – ohne verknüpften Beleg – der Geschäftspartner ein Kunde ist. Ein verknüpfter Einkaufsbeleg zeigt sie weiterhin. Ein verknüpfter Kundenauftrag zählt nicht als Bestellung – weder für den Hinweis auf eine schon vorhandene Bestellung noch für „Lieferschein anlegen“.
  • Beleg-Pro-Rucksack (FAKT): Konto, Kostenstelle und Kostenträger der Positionen haben jetzt eine Stammdaten-Suche – beim Konto über Bilanz- und Erfolgskonten wie beim Gegenkonto einer FIBU-Buchung –, Menge, Preis und Rabatte einen Betragseditor.

Behoben

  • Zugriff auf Dokumente jetzt überall gleich geprüft: „Archivierte Bestellung verknüpfen“ in einer Aufgabe hängt nur noch Dokumente an, die der Anwender selbst sehen darf – Geschäftspartner nur die ihres eigenen Kontos, bei kopierten Mandanten das Dokument aus dem richtigen Mandanten. Ebenso geprüft werden „Dokument mit KI analysieren“, die Anlage eines Kreditors oder Ansprechpartners aus einem Dokument (übernimmt erkannte Angaben nur aus Dokumenten mit Leserecht) und Anmerkungen an ein Dokument.
  • Feld-Mapping FAKT: Die Einstellung „Artikel-Suchlogik“ hatte keine Wirkung und ist entfernt. Wie Artikel gesucht werden, legt der Pipeline-Schritt „Stammdaten-Suche“ fest.
  • Rechnungsabgleich: Wer „Eingangsrechnungsprüfung“, aber nicht „BelegPro in Aufgaben“ hat, sah in der Spalte „Rechnung“ nur „Fehler beim Laden“; jetzt erscheinen die erkannten Rechnungswerte.

26.09.2026

Neu

  • Aufgaben nach Dokumentenart filtern: Im Dialog „Aufgaben filtern“ lassen sich eine oder mehrere Dokumentenarten wählen, zusätzlich steht neben „Anzeige“ ein Schnellfilter für genau eine Dokumentenart. Es erscheinen die Aufgaben, an denen mindestens ein Archivdokument dieser Art hängt. Die Auswahl wird mit einer Ansicht gespeichert und gilt auch für den Zähler am Menüpunkt.

Verbessert

  • Eine manuell in WinLine gebuchte Rechnung wird erkannt: Der Rucksack ist dann nur noch lesbar, und bei Workflows mit Buchungsweg „manuell“ verknüpft der nächste Folgeschritt (etwa die Freigabe) das Rechnungsdokument mit dem Beleg. Die Freigabe-Schaltfläche entfällt nur noch dort, wo sie den Beleg-Pro-Import ein zweites Mal auslösen würde.
  • Aufgaben: Über der Liste steht am Arbeitsplatz nur noch die aktive Ansicht mit „Zurücksetzen“ statt aller gespeicherten Ansichten, die ohnehin in der linken Menüleiste stehen. Prüfintervall, Auto-Aktualisierung und Schnelles Aufgabenwechseln liegen jetzt im Zahnrad rechts neben „Aktualisieren“.
  • „Lieferschein jetzt anlegen“ steht auch in Workflows ohne Beleg Pro (Buchungsweg „ExIm“ oder „manuell“) bereit, sobald eine Bestellung ohne Lieferschein verknüpft ist; „Bestellung anlegen“ legt dort den Lieferschein unabhängig von der Belegweiterverarbeitung an.
  • Suche: Wortteile (etwa „rechnung“ in „Ausgangsrechnung“) findet die Suche jetzt ohne Lauf über den ganzen Suchindex – auf großen Archiven deutlich schneller. Beim ersten Start nach dem Update baut sich der Suchindex einmalig neu auf; die Suche arbeitet währenddessen wie bisher. Die Suchhilfe (?) zeigt dazu Beispiele, auch für Platzhalter wie *vertrag.
  • Release Notes übersichtlicher: Die Einträge sind nach Monaten gegliedert, ein zugeklappter Tag zeigt nur, wie viele Punkte neu, verbessert oder behoben sind. Eine Suche und Filter nach Kategorie helfen beim Nachschlagen. Im Profilmenü gibt es dafür den Eintrag „Release Notes“; ein Punkt am Profilbild zeigt an, wenn seit dem letzten Öffnen etwas dazugekommen ist, und die neuen Tage sind als „Ungelesen“ markiert.

Behoben

  • KI-Prüfung: Der eingebaute Standard vergleicht nur noch gegen verknüpfte Angebote, Bestellungen und Lieferscheine. Nach dem Buchen hing die Rechnung selbst am Fall und wurde mit sich selbst verglichen – die Prüfung empfahl dann ohne echten Vergleich die Freigabe.
  • KI-Prüfung: Bricht das Sprachmodell seine Antwort am Token-Limit ab (häufig bei Reasoning-Modellen), nennt das Ergebnis jetzt genau diesen Grund und die Abhilfe („Max. Tokens“ erhöhen) statt nur „nicht auswertbar“.
  • KI-Prüfung: Ein geleertes Toleranzfeld (Rundungstoleranz, Prüf- oder Ablehnschwelle) wird nicht mehr als 0 gespeichert, sondern behält den Standardwert.
  • Chat aus einer Aufgabe: Das Sprechblasen-Symbol im Kopf einer Aufgabe öffnete nur das allgemeine Chat-Fenster. Es startet jetzt einen Chat mit Bezug zu dieser Aufgabe – mit Teilnehmerauswahl und einem Banner, das zur Aufgabe zurückführt.
  • Chat zu Dokument oder Aufgabe: Beim Anlegen wird jetzt geprüft, ob Sie das Dokument bzw. die Aufgabe selbst sehen dürfen und für deren Mandanten berechtigt sind. Wird der Chat abgelehnt, nennt die Meldung den Grund statt nur „Chat konnte nicht erstellt werden“.

25.09.2026

Neu

  • Verarbeitungsprotokoll: Neuer Filter „Quelle“ und eigene Spalte „Quelle“ – die Verarbeitung lässt sich nach Eingangsweg eingrenzen, etwa nur E-Mail-Postfach, Eingangsordner, GetMyInvoices oder manueller Upload. Erfasst wird der ganze Lauf: auch Schritte nach der Archivierung (Schlagworte, CRM-Fall, Rucksack), Läufe ganz ohne Archivierung und Schritte, die vor oder ohne Eingang entstehen, etwa die Abholung eines Postfachs oder eine abgelehnte Datei im Eingangsordner. Der Filter wirkt auf das gesamte Protokoll, nicht nur auf die angezeigten Zeilen.
  • Workflows lassen sich als Eingangsrechnungsprüfung klassifizieren: In der workflow-spezifischen Zuordnung wählen Sie den Buchungsweg der Rechnung (Beleg Pro, ExIm oder manuell in WinLine), bei ExIm und manuell die Bestellpflicht, und optional eigene WinLine-Vorlagen. Nach dem Speichern prüft WebArchiv den Freigabe-Schritt und die eingetragenen Vorlagen und warnt etwa, wenn der Freigabe-Schritt beim Buchungsweg ExIm zusätzlich einen Beleg-Pro-Import auslösen würde oder eine Vorlage in WinLine fehlt. Die Buchung per ExIm selbst folgt mit einer der nächsten Versionen.
  • Neue Rechte „Eingangsrechnungsprüfung“ (Verknüpfte Belege, Rechnungsabgleich, mit „Bestellung aus einer Aufgabe anlegen“ auch Bestell- und Lieferscheinanlage) und „Rechnung vorbereiten“. Wer bisher „BelegPro in Aufgaben“ hatte, erhält „Eingangsrechnungsprüfung“ automatisch, wer Bestellungen anlegen durfte, „Rechnung vorbereiten“.
  • Der Pipeline-Schritt „Lieferschein anlegen“ kann die WinLine-Vorlage selbst setzen – fest oder über eine Pool-Variable. Eine Vorlage, die es in WinLine nicht gibt, wird mit ihrem Namen gemeldet, statt still eine andere zu verwenden.
  • KI-Prüfung im Rechnungsabgleich ist konfigurierbar: Prüfgegenstand, Vergleichsgrundlage, Prüfauftrag, Toleranzen und LLM-Profil lassen sich je Mandant und abweichend je Workflow einstellen (Verwaltung → Workflow → Automatisierung → KI-Prüfung). Das Ergebnis jeder Prüfung wird am Fall gespeichert und beim Öffnen der Aufgabe angezeigt.

Verbessert

  • Freigabelinks: Nach fünf falschen Kennwörtern sind weitere Versuche vom selben Anschluss 15 Minuten gesperrt, bei gehäuften Fehlversuchen von verschiedenen Anschlüssen der ganze Link; ein neues Kennwort braucht mindestens 8 Zeichen. Bisher ließ sich das Kennwort eines bekannten Links beliebig oft durchprobieren. Wer zu oft falsch liegt, sieht auf der Empfängerseite jetzt einen Hinweis statt „Dokument konnte nicht geladen werden“.
  • GetMyInvoices: Ein neues Webhook-Secret braucht mindestens 16 Zeichen, Belege für einen in der Mandanten-Freischaltung gesperrten Mandanten werden abgewiesen und im Journal vermerkt, und ein einzelner Webhook-Aufruf darf höchstens 50 MB groß sein. Fehlermeldungen beim Speichern der GMI-Einstellungen erscheinen als lesbarer Text.
  • Betrieb hinter einem Reverse Proxy: Ohne eingetragene vertrauenswürdige Proxys übernimmt die Anwendung die Client-Adresse nur noch von Proxys aus dem eigenen Rechner oder aus privaten Netzen. Bisher glaubte sie jedem Absender, und die Anmelde-Drosselung ließ sich so umgehen. Ein Proxy mit öffentlicher Adresse gehört in die neue Einstellung „ForwardedHeaders:TrustedNetworks“. Außerdem startet die Anwendung nicht mehr mit einem JWT-Secret unter 32 Zeichen.
  • Verarbeitungsprotokoll: Die Liste blättert jetzt über das ganze Protokoll, statt nur die neuesten 200 Einträge zu zeigen – mit Seitenwahl, Gesamtzahl und 25 bis 200 Einträgen je Seite. Neu in der Filterleiste sind ein Zeitraum mit Schnellauswahl (Heute, Letzte 7 Tage …) und eine Suche nach Meldung oder Dokumentname. Die Filterzeile und die Gruppierung im Grid entfallen dafür; alle Filter wirken auf das gesamte Protokoll.
  • KI-Jobs & Verbrauch: Die Liste „Letzte 20 Aufrufe“ nennt jetzt zu jedem Aufruf den Eingang. Die Dokumenterkennung läuft vor der Archivierung, bisher stand bei ihr deshalb die DokId 0. Jetzt zeigt die Spalte „DokId“ die Nummer, die das Dokument inzwischen hat, und die Lupe in der neuen Spalte „Eingang“ öffnet den ganzen Verarbeitungslauf (mit dem Recht für das Verarbeitungsprotokoll). Aufrufe von vor diesem Update bleiben ohne Eingang.
  • Audit-Log: Der Zeitraum hat dieselbe Schnellauswahl wie das Verarbeitungsprotokoll. An Tagen der Zeitumstellung lag das Tagesende um eine Stunde daneben; beide Protokolle rechnen die Tage jetzt einheitlich in der Ortszeit des Browsers.
  • Audit-Log: Die Liste blättert jetzt über das ganze Protokoll, statt nur die neuesten 200 Einträge zu zeigen – mit Seitenwahl, Gesamtzahl und 25 bis 200 Einträgen je Seite. Neu in der Filterleiste sind eine Suche nach Benutzer, Bezug oder IP-Adresse, ein Filter „Dok-ID“ und die Auswahl erfolgreicher oder fehlgeschlagener Einträge. Die Filterzeile im Grid entfällt dafür; alle Filter wirken auf das gesamte Protokoll.
  • KI-Prüfung sieht jetzt alle verknüpften Vorbelege mit ihrer Belegstufe (Bestellung und Lieferschein, Teillieferungen) sowie die Positionen des BelegPro-Rucksacks; Lieferscheine werden nicht mehr als „Bestellung“ beschriftet. Die Ergebniskarte zeigt Zeitpunkt, Benutzer, Modell und gekürzte Datenblöcke.

Behoben

  • Aufgaben, Sammelaktion „Folgeschritt“ (Kanban, Mehrfachauswahl): Jede Aufgabe läuft jetzt im Wirtschaftsjahr ihres eigenen Belegs. Bisher galt für alle Aufgaben der Sammelaktion das Jahr der ersten — bei gemischten Jahrgängen buchte der Beleg-Pro-Import ins falsche Jahr.
  • Aufgaben: Der Diagnose-Endpunkt „Folgeschritt prüfen“ (Workflow-Verwaltung) beachtet jetzt die Sperre gegen einen zweiten Rechnungsimport; Folgeschritte aus der Dokumentenpipeline werden nur noch geschrieben, wenn der Workflow sie vom aktuellen Status aus erlaubt — beides galt bisher nur für den Folgeschritt aus dem Aufgabendetail.
  • BelegPro: Nach „Erneut analysieren“ und nach dem Wechsel der BelegPro-Art zeigen Betrag, Personenkonto, Rechnungsnummer und Belegdatum der Aufgabe wieder den neuen Rucksack. Bisher blieben in der Aufgabenliste die Werte des alten Rucksacks stehen.
  • GetMyInvoices: Die Kreditor-Fallbacksuche (Webhook und erneuter Lauf) sucht den Geschäftspartner jetzt in der Konto-Art, die die Dokumentenart vorgibt — bei Kunden-Dokumentenarten unter den Debitoren statt fest unter den Lieferanten. Bisher fand die Fallbacksuche eines GMI-Belegs den Kunden nicht oder schlug einen gleichnamigen Lieferanten vor.
  • Sicherheit: Gespeicherte Texte mit bestimmten Sonderzeichen konnten beim Anzeigen im Browser eines anderen Benutzers als Programmcode ausgeführt werden – etwa ein Schlagwort-Wert im Dokument-Detail, der Name einer für eine Rolle freigegebenen Such- oder Aufgabenansicht, ein von der KI-Erkennung vorgeschlagener Rechnungswert im BelegPro-Rucksack, der Dateiname eines Chat-Anhangs oder – auf der Seite eines Freigabelinks, also auch beim externen Empfänger – der Dateiname des geteilten Dokuments. An allen diesen Stellen werden solche Werte jetzt nur noch als Text behandelt und nie ausgeführt. An der Bedienung ändert sich nichts.
  • Audit-Log: Mit „Alle Mandanten“ sah ein Benutzer mit dem Recht „Audit-Log einsehen“ die Einträge sämtlicher Mandanten – auch wenn er sonst nur für einzelne Mandanten freigegeben ist. Jetzt umfasst „Alle Mandanten“ wie im Verarbeitungsprotokoll nur die Mandanten, für die er berechtigt ist. Einträge ohne Mandantenbezug, etwa Anmeldungen oder Zugriffe über einen Freigabelink, bleiben für jeden mit diesem Recht sichtbar.
  • Dokument-Detail, Hinweis „Manuelle Prüfung empfohlen · KI-Konfidenz …“: Bei E-Mails und anderen Dokumenten ohne Rechnungsbezug erschien er auch dann, wenn alles richtig erkannt war. Die Konfidenz prüft, ob die erkannten Werte wörtlich im Dokument stehen – eine Kategorie, eine Zusammenfassung oder ein umformuliertes Anliegen tut das nie und drückte den Wert. Solche Felder lassen sich jetzt je Dokumentenart im Pipeline-Editor unter „Erkannte Felder“ per Klick als „gedeutet“ markieren und zählen dann nicht mehr zur Konfidenz. Die Vorlagen „Serviceanfrage“, „Reklamation“ und „Angebotsanfrage“ (jeweils auch aus Postfach) sowie „Zertifikat (Lieferant)“ bringen die Markierung mit. Dokumentenarten, die schon früher aus einer Vorlage angelegt wurden, erhalten sie beim erneuten Anwenden der Vorlage oder per Klick. Bleibt nach der Markierung nichts zu prüfen, entfällt der Hinweis, und das Verarbeitungsprotokoll nennt die Konfidenz „nicht gemessen“.
  • Partnerportal, „Meine Belege“: Belege und die zugehörigen Dokumente kommen jetzt immer aus dem Mandanten, an den der Portalzugang gebunden ist, und die Mandanten-Freischaltung gilt auch hier. Ein Zugang ohne Mandantenbindung sah bisher die Belege des zuerst eingerichteten Mandanten der Installation; er erhält jetzt den Hinweis, dass er keinem Mandanten zugeordnet ist.
  • KI-Analyse eines Dokuments („Erneut analysieren“ im Dokument-Detail, „Fall neu anlegen“): Hängt das Dokument an einer Workflow-Aufgabe, gelten jetzt dieselben Regeln wie beim Start aus der Aufgabe heraus — Schritt-Recht auf der Aufgabe und keine laufende Sammelaktion eines anderen Benutzers (Meldung „wird gerade bearbeitet“ statt eines Neustarts mitten im Sammelprozess). Dasselbe gilt für den Sammel-Wiederanlauf fehlgeschlagener Analysen in der Pipeline-Verwaltung. Der Diagnose-Endpunkt für Folgeschritte prüft jetzt ebenfalls Lizenz und Aufgaben-Sperre und schreibt nur noch, wenn der Workflow den Folgeschritt erlaubt.
  • Verarbeitungsprotokoll: Legte die Pipeline einen CRM- oder BelegPro-Fall an, blieb die Spalte „Fall-ID“ leer – obwohl die Meldung „CRM-Fall … angelegt“ lautete. Die Pipeline-Ansicht der Aufgabe fand diese Schritte deshalb nicht. Die Zeile der Fall-Anlage und alle folgenden Schritte desselben Laufs tragen jetzt die Fall-ID. Bei bereits protokollierten Läufen wird sie beim ersten Start nach dem Update einmalig nachgetragen, aber nur dort, wo der Fall eindeutig feststeht. Eingänge, zu denen im Lauf der Zeit mehrere Fälle angelegt wurden, bleiben unverändert. Ein Klick auf eine Zeile öffnet immer den ganzen Lauf; alle Schritte zur Aufgabe zeigt die Lupe in der Spalte „Fall-ID“.
  • KI-Erkennung im Dokument-Detail und BelegPro-Rucksack: Der Geschäftspartner wird jetzt in der Konto-Art gesucht, die die Dokumentenart vorgibt – bei Kunden-Dokumentenarten wie Angebotsanfrage, Reklamation, Serviceanfrage oder Visitenkarte unter den Debitoren statt unter den Lieferanten. Bisher fand die Suche den Kunden dort nicht oder schlug einen gleichnamigen Lieferanten vor. Beschriftung, manuelle Suche und Neuanlage folgen derselben Konto-Art: „Kunde anlegen“ legt ein Debitorenkonto mit der Debitor-Vorlage unter „ExIm-Vorlagen je Konto-Art“ an. Auch die automatische Zuordnung beim Erzeugen des BelegPro-Rucksacks sucht nicht mehr fest unter den Lieferanten – sie konnte bisher einem Kunden-Dokument ein Lieferantenkonto zuordnen, wenn die Kundensuche nichts gefunden hatte.
  • Dokumenterkennung per Sprachmodell (Extraktion „LLM“ und Dokumentmodell): Das Modell bekam als übergeordnete Anweisung den Beschreibungs-Prompt der Karte „KI-Assistent“ („beschreibe den Dokumenteninhalt in 3–5 Sätzen“), der Extraktions-Prompt der Dokumentenart stand nur in der Nachricht. Modelle, die der übergeordneten Anweisung den Vorrang geben (etwa gpt-5.x), lieferten deshalb eine Beschreibung statt der Felder – so blieb z. B. bei den Postfach-Vorlagen „relevant“ leer und es entstand kein Fall. Der Extraktions-Prompt ist jetzt die übergeordnete Anweisung, die Nachricht enthält nur noch den Dokumenttext.
  • Verarbeitungsprotokoll, Schritt „Extraktion“: Lieferte das Sprachmodell kein einziges Feld, stand dort trotzdem „1 Feld(er) erkannt“ – mitgezählt wurde ein interner Konfidenzwert. Die Warnung mit der Ursache (etwa Antwort am Token-Limit abgeschnitten oder ohne auswertbare Werte) und die Rohantwort des Modells in den Details blieben dadurch aus. Die Anzahl zählt jetzt nur noch tatsächlich erkannte Felder.
  • Systemstatus: War der Suchindex abgeschaltet (Einstellung SearchIndex:Enabled = false), stand der Dienst „Lucene-Suchindex“ dauerhaft auf „Gestört“. Er gilt jetzt als „Nicht konfiguriert“. Die Installationsanleitung beschreibt im Abschnitt „Lizenzmodule“, wann sich das Abschalten lohnt: in Installationen nur mit der Pipeline-Basis, ohne WebArchiv-Produkt.
  • KI-Jobs & Verbrauch: Zwischen Mitternacht und 2 Uhr fehlten die Aufrufe des neuen Tages in der Token-Auswertung. Das Feld „Bis“ war mit dem Vortag vorbelegt, weil es nach UTC statt nach Ortszeit gerechnet wurde; die Tagesübersicht ordnete solche Aufrufe ebenfalls dem Vortag zu. Außerdem zeigten „Letzte Aufrufe“ und „Offene KI-Jobs“ die Uhrzeit in UTC an, also im Sommer zwei Stunden und im Winter eine Stunde zu früh. Zeitraum, Tage und Uhrzeiten richten sich jetzt nach der Ortszeit des Browsers.

24.09.2026

Neu

  • Pipeline-Schritt „Textmuster“: sucht per regulärem Ausdruck einen Wert im Volltext des Dokuments – etwa eine Bestellnummer „BE-123456“, eine Kundennummer oder das Wort „Gutschrift“ – und legt ihn als Feld ab, ohne Sprachmodell und bei jedem Dokument mit demselben Ergebnis. Mit einer Klammergruppe wird nur deren Inhalt übernommen; ob etwas gefunden wurde, prüfen Folgeschritte mit der Bedingung „existiert“. Ein ungültiges Muster meldet der Editor schon beim Speichern.
  • Aufgaben: Workflows lassen sich als Ganzes filtern. Ein Startschritt in „Workflows einschränken“, in „Relevante Workflows“ oder in den Portal-Einschränkungen steht jetzt für den ganzen Workflow – dessen Fälle bleiben sichtbar, auch wenn sie in Folgeschritte weiterlaufen. Jeder andere Schritt zeigt weiterhin nur Fälle, die gerade dort stehen; beides lässt sich in Ansichten und ad hoc mischen. Neue Spalte „Workflow“ in der Aufgabenliste mit dem Namen des Startschritts.
  • Pipeline: Der BelegPro-Rucksack kann den Beleg bei der Freigabe in WinLine sofort drucken lassen (Schalter „Beleg nach Import drucken“) – so wird die Rechnung zum Lieferschein direkt mit der Freigabe gebucht. Die Vorlagen für FAKT-Eingangsrechnungen setzen ihn für „Rechnung zu Lieferschein“.
  • Pipeline, Stammdaten-Suche: Kunden und Lieferanten lassen sich über die Absenderadresse einer E-Mail finden – verglichen wird mit der E-Mail und der Rechnungsversand-E-Mail des Kontos, mit den Ansprechpartnern und notfalls über die Domain mit der Website. Die Adresse allein genügt, Firmenname oder USt-ID sind nicht nötig. Gehört sie einem Ansprechpartner, steht dessen Nummer zusätzlich im Pool und lässt sich im CRM-Fall-Mapping auf „Kontakt Kunde“ oder „Kontakt Händler“ legen. Die Vorlagen „Reklamation (CRM-Fall)“ und „Serviceanfrage (CRM-Fall)“ suchen den Kunden jetzt auch über den Absender und tragen den Ansprechpartner als Kontakt Kunde in den Fall ein.
  • Pipeline-Vorlagen „Reklamation aus Postfach“ und „Serviceanfrage aus Postfach“ (CRM-Fall) für Postfächer im Modus „Nur überwachen“: Die KI prüft jede Mail auf Relevanz und fasst sie zusammen. Nur für relevante Mails von Absendern, die als Kunde bekannt sind, entsteht ein CRM-Fall mit Kundenkonto, Kontaktperson und Zusammenfassung – erst dann wird die Mail archiviert und am Fall abgelegt. Newsletter, Werbung, Abwesenheitsnotizen und Mails unbekannter Absender bleiben unangetastet im Posteingang.
  • E-Mail-Postfach: Neue Profiloption „Nur überwachen“ für Team-Postfächer wie „Support“. Die Mails bleiben im Posteingang und werden weder vorab archiviert noch verschoben; jede neue Mail läuft durch die Pipeline, und archiviert wird nur, was ein Schritt braucht – etwa „Fall anlegen“ mit Bedingung, der die Mail am Fall ablegt. Erfasst werden nur Mails, die nach dem Einschalten eingehen. Auffällige oder fehlgeschlagene Mails erscheinen in der Quarantäne; „Freigeben“ verarbeitet sie direkt aus dem Posteingang.
  • Bestellung aus der Aufgabe anlegen legt auf Wunsch gleich den Einkaufs-Lieferschein in WinLine an – mit den Mengen der Rechnungspositionen. Der Rucksack steht danach auf „Rechnung zu Lieferschein“, sodass die Freigabe die Rechnung bucht. Findet die Pipeline eine Bestellung ohne Lieferschein, legt der neue Schritt „Lieferschein anlegen“ ihn ebenso an; ist er schon gebucht, wird er nur verknüpft. Scheitert der Lieferschein, bleibt es bei „Lieferschein zu Bestellung“, und „Lieferschein jetzt anlegen“ im Rechnungsabgleich holt ihn nach. Neue Workflow-Einstellung: WinLine-Lieferscheinvorlage je Mandant.
  • Pipeline-Vorlage „Eingangsrechnungen (FIBU, E-Rechnung ohne KI)“: dieselben Schritte wie „Eingangsrechnungen (FIBU)“, aber ohne Aufruf eines Sprachmodells – der Buchungstext kommt nur aus der Buchungshistorie des Kreditors, und bei mehreren passenden Buchungsvorlagen entscheidet die Standard-Vorlage statt der KI. Zusammen mit der E-Rechnungs-Einstellung „Nur direkt aus der Rechnung“ werden E-Rechnungen damit ganz ohne KI verarbeitet.

Verbessert

  • E-Mail-Postfach: Neues Feld „Mails ab (Stichtag)“ unter Verarbeitung. Bisher holte ein neu eingebundenes Postfach seinen gesamten Bestand – gelesen oder ungelesen – und verschob ihn Abruf für Abruf in Archiv-, Quarantäne- oder Ignoriert-Ordner. Mit Stichtag werden nur Mails abgerufen, die ab diesem Tag im Postfach eingegangen sind; ältere bleiben unangetastet im Posteingang. Bei „Nur überwachen“ ersetzt der Stichtag den Einschalt-Zeitpunkt als Beginn, sodass sich auch ein bewusst gewählter Rückstand nachholen lässt.
  • LLM-Feld und KI-Beschreibung lesen jetzt den Volltext, den die Extraktion im selben Lauf gewonnen hat – nach einer Extraktion über Azure Document Intelligence also deren Texterkennung statt des oft schwächeren Archiv-Volltexts, und ohne das Dokument ein zweites Mal zu erkennen. Nur ohne diesen Text (etwa bei einer erneuten Verarbeitung) greifen sie auf das Archiv zurück.
  • Pipeline, Stammdaten-Anlage: Die Suche vor der Anlage lässt sich wie bei der Stammdaten-Suche über frei benannte Felder einstellen (Parameter „Suchfelder“, z. B. Firmenname, USt-ID oder die Absenderadresse einer E-Mail). Die Vorlagen „Angebotsanfrage (CRM-Fall)“ und beide Visitenkarten-Vorlagen erkennen den Kunden jetzt über neutrale Felder wie „ustId“, „strasse“ und „plz“ statt „lieferantUstId“ usw.; die Angebotsanfrage findet einen bekannten Kunden zusätzlich über den Absender, bevor sie ihn neu anlegt. Die Karte „KI-Erkennung“ im Dokument-Detail zeigt USt-ID und Adresse auch für solche Dokumentenarten an. Bereits eingerichtete Dokumentenarten ändert das nicht.
  • Pipeline-Vorlagen für Kunden (Angebotsanfrage, Reklamation, Serviceanfrage, beide Postfach-Varianten, Visitenkarte): Das gefundene Kundenkonto heißt im Feld-Pool jetzt neutral „Personenkonto.Kontonummer“ statt „Kreditor.Kontonummer“ – ein Kunde ist kein Lieferant. Reklamation und Serviceanfrage suchen den Kunden außerdem über das Feld „ustId“ statt „lieferantUstId“. Die Vorlage trägt das Feld zugleich als Partner-Pool-Feld der Dokumentenart ein, sodass Fall-Anlage, Kundenartikel und Portal-Uploads es finden. Bestehende Dokumentenarten behalten ihre bisherigen Feldnamen.
  • Pipeline-Editor: Das Feld „Azure-Modell“ ist nur noch wählbar, wenn die Dokumentenart tatsächlich über Azure Document Intelligence extrahiert; bei LLM-Dokumentenarten steht dort „nicht verwendet“ statt eines Rechnungsmodells wie „prebuilt-invoice“. Beim Anwenden einer LLM-Vorlage verschwinden die Felder des Azure-Modells aus der Feldauswahl.
  • Erkennungs-Provider: Unter jeder Auswahl (installationsweit und je Dokumentenart) steht jetzt, wofür der gewählte OCR- bzw. Extraktions-Provider taugt – etwa Azure für Standardrechnungen, LLM für frei per Prompt bestimmte Felder, das Dokumentmodell (Vision) für Tabellen und schlechte Scans. Liest der Extraktions-Provider das Dokument selbst (Azure Document Intelligence, Dokumentmodell), ist der OCR-Provider im Pipeline-Editor als „nicht verwendet“ gesperrt und die Provider-Leiste nennt nur noch diesen einen Provider. Beim LLM-Profil und Extraktions-Prompt steht, wofür sie bei Azure noch gelten.
  • E-Mail-Postfach mit Microsoft 365: Posteingang und Zielordner dürfen jetzt Unterordner sein, angegeben als Pfad mit „/“ (z. B. „INBOX/Scan“ oder „INBOX/Scan/Archiviert“). Bisher wurden nur Ordner der obersten Ebene gefunden, und fehlende Zielordner entstanden immer dort. Ein Ordnername ohne „/“ verhält sich wie bisher.
  • Die Installationsanleitung beschreibt die Anbindung von Microsoft-365-Postfächern: App-Registrierung, benötigte Berechtigung, Beschränkung auf die angebundenen Postfächer (etwa ein geteiltes Scan-Postfach und den Rechnungseingang) und typische Fehlerbilder.
  • Bestellung aus der Aufgabe anlegen: Rechnungspreise und von Hand eingetragene Preise gelten als endgültig – mit Einzelpreis, Zeilen- und Summenrabatt in der WinLine-Bestellvorlage zieht WinLine seine Konditionen dort nicht mehr zusätzlich ab. Bei Preisen aus früheren Bestellungen rechnet WinLine weiter wie bisher.
  • Einstellungen → E-Rechnungen: Solange „E-Rechnungen gesondert behandeln“ ausgeschaltet ist (so ist es ab Werk), sagt die Karte jetzt, was das bedeutet – XML-Rechnungen deutet dann das Sprachmodell, ohne KI-Modul werden E-Rechnungen gar nicht ausgewertet.
  • Aufgaben: Der Bereich „Verknüpfte Vorbelege“ heißt jetzt „Verknüpfte Belege“ – dort erscheint auch die gebuchte Rechnung.

Behoben

  • KI-Assistent: Die KI-Zusammenfassung eines Dokuments kommt nur noch dann in die Antwort, wenn der Benutzer das Dokument sehen darf (Mandant, Berechtigungsprofil, Sichtbarkeit autoarchivierter Belege). Vorher konnte sie über eine fremde Dokumentennummer auch aus einem anderen Mandanten mitgelesen werden.
  • Pipeline-Konfiguration: Geschäftspartner-Konten (Partnerportal) bleiben von der Pipeline-Konfiguration auch dann ausgeschlossen, wenn einem solchen Konto in WinLine versehentlich Administratorrechte gegeben wurden. Bisher sicherte das nur ein Teil der Pipeline-Endpunkte ab; von der Web-App angelegte Portal-Konten tragen keine Administratorrechte.
  • Pipeline-Vorlagen „Reklamation aus Postfach“ und „Serviceanfrage aus Postfach“: Jede Mail, die bewusst nicht archiviert wurde – etwa weil die KI sie als nicht relevant erkannt hat –, endete im Verarbeitungsprotokoll mit dem Fehler „Der Schritt „Lucene-Reindex“ benötigt ein archiviertes Dokument“. Der Suchindex-Schritt am Ende jeder Pipeline entfällt jetzt ohne Fehler, wenn es kein Archivdokument gibt.
  • Verarbeitungsprotokoll: Die Lupe „Pipeline anzeigen“ tat bei einem nicht archivierten Eingang scheinbar nichts – sie setzte nur den Filter „Eingang-ID“, ohne den Verlauf zu öffnen. Sie zeigt jetzt auch für solche Eingänge den Zeitstrahl mit Request und Response jedes Schritts.
  • Verarbeitungsprotokoll: Benutzer, die nur für einzelne Mandanten berechtigt sind, sahen unter „Alle Mandanten“ auch Protokollzeilen fremder Mandanten und konnten über eine Dokument- oder Fall-Nummer deren Verlauf samt technischer Details abrufen. „Alle Mandanten“ umfasst jetzt nur noch die Mandanten, für die der Benutzer berechtigt ist.
  • LLM-Feld mit „Automatisch“ oder „Nur das Erkennungsergebnis“ konnte bei einem noch nicht archivierten Eingang (z. B. aus dem Eingangsordner) das Erkennungsergebnis eines anderen Eingangs desselben Mandanten an das Sprachmodell geben. Ohne archiviertes Dokument zählt jetzt nur noch der Text des eigenen Laufs.
  • Pipeline, Stammdaten-Anlage: Eine übereinstimmende Adresse allein konnte vor der Neuanlage ein bestehendes Konto zuordnen – etwa einen fremden Kunden unter derselben Anschrift, wenn der Firmenname nicht erkannt wurde. Gesucht wird jetzt nur, wenn Name, USt-ID, IBAN oder E-Mail vorliegt; sonst wird wie vorgesehen neu angelegt.
  • Aufgaben → „Aufgaben filtern“ → Workflows einschränken: Ein hinzugefügter Folgeschritt (etwa „Rechnung eingetroffen“) fehlte nach dem erneuten Öffnen des Dialogs als Kennzeichen, obwohl er im Filter wirkte – die Auswahl sah wie verworfen aus. Betroffen waren alle Schritte außerhalb des gerade aktiven Typ-Chips, auch in „Relevante Workflows“ und den Portal-Einschränkungen. Eine angehakte Auswahl gilt jetzt sofort; bisher ging sie ohne Klick auf OK im Aufklappfeld bei „Filter anwenden“ bzw. „Speichern“ verloren. Vorausgewählt ist „Alle wählbaren“.
  • Pipeline-Vorlagen mit CRM-Fall (Angebotsanfrage, Reklamation, Serviceanfrage, Visitenkarte, Zertifikat Lieferant): Der gefundene Kunde bzw. Lieferant kam nicht als Kundenkonto in den CRM-Fall – der Fall entstand ohne Personenkonto. Die Vorlagen ordnen das Kundenkonto jetzt zu. Bereits eingerichtete Dokumentenarten ändert das nicht; dort im CRM-Fall-Mapping eine Zeile „Kundenkonto“ mit dem Wert {Kreditor.Kontonummer|Portal.Kontonummer} ergänzen.
  • E-Mail-Postfach: War im Profil unter „Plausibilität“ das Feld „Erlaubte Formate“ leer, landete jede Mail mit Anhang in der Quarantäne („Anhangformat "pdf" nicht in Whitelist“), obwohl das Feld „leer = alle“ ankündigt. Ein leeres Feld lässt jetzt jedes Format durch; bestehende Postfächer müssen dafür nicht neu gespeichert werden. Ausführbare und aktive Web-Formate, Office-Dateien mit Makros und Disk-Images (z. B. exe, js, html, xlsm, iso) nehmen Postfach und Eingangsordner grundsätzlich nicht an – die Sperrliste des Eingangsordners wurde dafür um Makro- und Image-Formate erweitert. Bereits in der Quarantäne liegende Mails lassen sich dort freigeben und werden beim nächsten Abruf verarbeitet.
  • Verwaltung → Dokumentenarten: Beim ersten Öffnen einer Dokumentenart zeigten Überschrift und Navigationspfad weiterhin nur die Nummer (etwa „Dokumentenart 20“) statt des Namens – die Korrektur vom 22.09. griff beim ersten Aufruf nach der Anmeldung nicht. Der Name wird jetzt immer geladen, bevor die Seite aufgebaut wird.
  • E-Mail-Postfach mit Microsoft 365: Der Verbindungstest meldete einen Berechtigungsfehler, wenn die App-Registrierung nur das Recht zum Lesen und Verschieben von Mails hatte, obwohl der Abruf damit funktioniert. Der Test prüft jetzt den Posteingang des Postfachs und kommt mit demselben Recht aus wie der Abruf.
  • E-Mail-Postfach mit Microsoft 365: Verbindungstest und Spalte „Letzter Fehler“ zeigten bei jedem Fehler nur „Verbindungstest fehlgeschlagen“. Sie nennen jetzt die Ursache: Anmeldung abgelehnt (Tenant-ID, Client-ID oder Secret falsch bzw. abgelaufen), Zugriff auf das Postfach verweigert, Postfach nicht gefunden oder Ordner im Postfach nicht vorhanden.
  • E-Mail-Postfach mit Microsoft 365: Der Profil-Dialog zeigte ein Feld „Tenant (Domain)“, das nicht ausgewertet wurde, und beim Umschalten von IMAP die IMAP-Beispielwerte als Platzhalter. Das Feld erscheint jetzt nur noch bei IMAP; die Platzhalter wechseln mit dem Protokoll.
  • Aufgaben → BelegPro-Rucksack: Ein Betrag mit Komma, etwa ein Einzelpreis von 4,90 in einer FAKT-Zeile, stand nach dem Speichern mit Enter als 4,00 da, obwohl 4,90 gespeichert war. Angezeigt wird jetzt der gespeicherte Wert.
  • Aufgaben → BelegPro-Rucksack: Der Reiter „XML“ zeigte nach Änderungen an Feldern oder Positionen weiterhin den Stand vom Öffnen der Aufgabe. Er lädt jetzt beim Aufrufen neu, sobald seitdem etwas gespeichert wurde.
  • Aufgabenliste: Bei Belegen für BelegPro FAKT stand die Anzeige „Buchungsbereit“ rot („Fehlend: Betrag, Datum, Rechnungsnr.“), obwohl der Rucksack Rechnungsnummer, Fakturadatum und Summe brutto trug. Gelesen wurden nur die Felder der FIBU-Buchung. Außerdem übernimmt die Aufgabe jetzt eine geänderte Summe brutto als Betrag.
  • Aufgaben → BelegPro-Rucksack: Hat WinLine die Rechnung aus dem Rucksack bereits angelegt, ist der Rucksack nur noch lesbar („Gebucht – readonly“) – auch wenn nicht über den Freigabe-Schritt, sondern über einen anderen Folgeschritt gebucht wurde. Bisher blieb er bearbeitbar, und der Rechnungsabgleich schlug danach einen Wechsel der Belegweiterverarbeitung vor. Einen Schritt, der den Beleg-Pro-Import ein zweites Mal auslösen würde, lehnt WebArchiv dann überall ab – auch aus Aufgabenliste, Kanban, mobiler Ansicht, Mehrfachauswahl und Pipeline.
  • BelegPro-Rucksack: Ä, Ö, Ü, ß sowie € und – kommen unverfälscht in WinLine an. Bisher machte WinLine daraus beim Import ein Fragezeichen, etwa „H?LLE“ statt „HÜLLE“ in Rucksack und Rechnung.
  • Aufgaben → BelegPro-Rucksack: Ein über „Feld hinzufügen (Zeile n)“ ergänztes Positionsfeld, etwa ein Zeilenrabatt, gehört in WinLine jetzt zur richtigen Position. Bisher stand es hinter der letzten Position, WinLine ordnete es dieser zu und der Wert ging verloren.

22.09.2026

Verbessert

  • FAKT-Standard-Mapping (Standard-Mapping laden, Vorlage „Eingangsrechnungen (FAKT …)“): Die erkannten Rechnungspositionen werden jetzt als Positionszeilen in den Rucksack gemappt (Artikelnummer, Bezeichnung, Menge geliefert, Einzelpreis, Gesamtwert), so wie WinLine selbst Belegeingänge anlegt. Bisher blieb der Rucksack ohne Positionszeilen, und die Positionen mussten im Rechnungsabgleich einzeln übernommen werden. Ein Rucksack ohne Positionszeilen bleibt möglich: Zeilen im Mapping der Dokumentenart entfernen oder in der Aufgabe löschen, dann übernimmt WinLine die Positionen aus dem Vorbeleg.
  • Der Verbindungstest eines LLM-Profils prüft mit dem Token-Limit des Profils statt mit einem festen Kleinstwert und gilt auch dann als bestanden, wenn die Antwort am Budget des Tests abgeschnitten wurde — Erreichbarkeit, Anmeldung und Modellname sind damit nachgewiesen. Modelle mit Denkprozess meldete er vorher als Fehler („keine Modellantwort geliefert“), obwohl die Verbindung stand.
  • Die Hinweise zu abgeschnittenen Antworten (Testlauf, Verarbeitungsprotokoll, Online-Hilfe) nennen beide Stellen, an denen sich das Token-Limit erhöhen lässt, und den Hinweis am Feld im Profil.
  • Ein am LLM-Profil hochgesetztes Token-Limit wirkt jetzt auf alle Schritte, die dieses Profil nutzen (Belegkategorie, Gegenkonto, Feld-Schritt, Buchungsvorlage, Buchungstext, Mail-Prüfung) — Modelle mit Denkprozess lieferten dort mit den kleinen Vorgabewerten ebenfalls keine Antwort.
  • Die Dokumentenerkennung per Sprachmodell liest jetzt auch die Website des Rechnungsstellers (Briefkopf/Fußzeile). Sie fließt in die Kreditorsuche der Rechnungsvorlagen ein (Abgleich mit der WWW-Adresse im Personenkontenstamm) und wird bei der automatischen Lieferanten-Neuanlage übernommen. Bisher stand das Suchfeld „Website“ in den Vorlagen, wurde aber von keinem Erkennungs-Provider befüllt.

Behoben

  • Dokumentdetail, Bereich KI-Erkennung: Nach „Fall neu anlegen“ oder „Erneut analysieren“ wurde die Anzeige nur einmal nach drei Sekunden nachgeladen. Dauerte der Lauf länger, blieb sie auf dem Zwischenstand ohne Fall stehen und bot „BelegPro-Fall anlegen“ an, obwohl die Pipeline den Fall längst angelegt hatte. Die Anzeige wartet jetzt, bis der Lauf abgeschlossen ist, und aktualisiert sich dann.
  • Pipeline-Editor: Die Warnung „Das Feld-Mapping liest {Gegenkonto} für das KontoSoll (331003), aber kein aktiver Schritt Gegenkonto-Ermittlung steht vor dem BelegPro-Rucksack“ erschien auch bei Dokumentenarten, deren Rucksack-Schritte alle im Modus FAKT laufen und das FIBU-Feld nie schreiben – etwa nach dem Anwenden der Vorlage „Eingangsrechnungen (FAKT, Einkauf mit Bestellung)“. Die Prüfung gilt jetzt nur für FIBU-Rucksäcke.
  • Bei der Dokumentenerkennung über Azure kamen Lieferantenname und Straße unvollständig an: Als Name wurde der Logo-Schriftzug übernommen (bei einem Bild-Buchstaben im Logo etwa „GAMINGASE“ statt „Gamingoase GmbH“), die Straße ohne Hausnummer. Beides landete so im Formular „Neuen Lieferanten anlegen“, in der automatischen Stammdaten-Anlage und im Schlagwort Kontobezeichnung. Jetzt gewinnt bei einem Logo-Schriftzug der Firmenname aus dem Adressblock, und die Straße wird mit Hausnummer zusammengesetzt.
  • Verwaltung → Dokumentenarten: Beim ersten Öffnen einer Dokumentenart stand in Titel und Brotkrumen „Dokumentenart <Nr.>“ statt der Bezeichnung, weil die Liste der Dokumentenarten erst danach geladen wurde. Die Bezeichnung erscheint jetzt sofort.
  • Verarbeitungsprotokoll: Einträge zu einer Datei aus dem Eingangsordner erschienen zweigeteilt – die Schritte vor und während der Archivierung mit Dateiname, die Fall- und Rucksack-Schritte nur als „Dokument <Nr.>“. Beide Seiten werden jetzt über den Eingang zusammengeführt: Zeilen mit Eingang bekommen die Dokumentnummer, sobald archiviert ist, Zeilen mit Dokument bekommen Dateiname und Quelle. Im Eingangsordner-Tab „Verarbeitung“ ist die Spalte „Dokument“ damit nicht mehr leer.
  • Das im LLM-Profil eingestellte Token-Limit („Max Tokens“) wirkte auf die Dokumentenerkennung nicht — dort galt allein der Wert aus der Karte „KI-Assistent (Dokumentenbeschreibung)“. Modelle mit Denkprozess verbrauchen einen Teil ihres Budgets für Überlegungen und brachen mit der kleinen Vorgabe mitten in der Antwort ab, sodass der Testlauf keine Felder fand. Wirksam ist jetzt der höhere der beiden Werte.
  • Antworten, die ein Modell in einem eigenen Feld für seinen Denkprozess ablegt, wurden ausserhalb des gestreamten KI-Chats nicht gelesen: Dokumentenerkennung, KI-Assistent und Mail-Plausibilitätsprüfung gingen dabei leer aus, obwohl eine Antwort vorlag. Unvollständige Antworten (etwa vom Inhaltsfilter geleerte) meldete die Oberfläche zudem als „Endpunkt nicht erreichbar“, obwohl der Endpunkt geantwortet hatte.

21.09.2026

Behoben

  • Rechnungsabgleich in der Aufgabe: Die Spalte „Rechnung (BelegPro)“ (Rechnungsnummer, Datum, Lieferant, Netto, Brutto) blieb bei FAKT-Aufgaben leer, weil nur die FIBU-Felder des Rucksacks gelesen wurden. Jetzt werden auch die FAKT-Felder und die Kontrollsummen des Rucksacks herangezogen; die KI-Rechnungsprüfung nutzt dieselben Werte.

19.09.2026

Behoben

  • Tabellen in Dialogen (z. B. „Bestellung anlegen“, BelegPro-Positionen, Mail-Postfach, Portal, Workflow-Verwaltung) zeigten bei breitem Inhalt zwei waagerechte Scrollbalken übereinander, sobald die Maus über der Tabelle stand; zusätzlich erschien rechts eine überflüssige senkrechte Leiste. Ursache war ein alter Eingriff in das Scroll-Verhalten der Dialoge, der seit dem Wechsel der Oberflächenbibliothek nicht mehr nötig war und jetzt entfernt ist.

18.09.2026

Neu

  • Bestellung aus der Aufgabe anlegen: Fehlt zu einer Rechnung die Bestellung, legt die Buchhaltung sie direkt aus dem Aufgabendetail in WinLine an. Positionen kommen aus der Rechnung, Artikel werden aus den Stammdaten und den Lieferantenbelegen des Lieferanten vorgeschlagen (mit Konfidenz und Quelle), Preis, Kostenstelle und Erlös-/Aufwandskonto sind vorbelegt und änderbar, übertragen wird, was die WinLine-Bestellvorlage des Mandanten als Feld führt. Die Bestellung wird verknüpft, ihre Nummer als Bezugsnummer übernommen und der Rucksack auf Wunsch als „Lieferschein zu Bestellung“ aufgebaut – die Bestellpositionen stehen dann als FAKT-Zeilen im Rucksack, wahlweise bleibt er ohne Positionszeilen (WinLine übernimmt sie aus der Bestellung). Neues Rollenrecht „Bestellung aus einer Aufgabe anlegen“; je Mandant WinLine-Bestellvorlage, Belegart-Vorgabe und Historienfenster in der Workflow-Verwaltung. Schutz vor Doppelanlage: Hängt schon eine Bestellung an der Aufgabe oder trägt der Rucksack bereits eine Bestellnummer (Bezugsnummer 025044), fragt der Dialog vor einer weiteren Bestellung nach; nach Bestätigung ersetzt die neue Bestellnummer die bisherige Bezugsnummer.

Behoben

  • Bei kopierten Mandanten teilen sich zwei Dokumente dieselbe Dokumentnummer. Löschen, OCR-Nachtrag, Schlagwortänderungen, das Ändern der Dokumentenart und das Anlegen einer neuen Version konnten dadurch das Dokument des anderen Mandanten treffen; auch Detailansicht, Vorschau, Download, Versionsliste, eingebettete Anhänge, geklammerte Dokumente und der KI-Assistent zeigten unter Umständen den falschen Zwilling. Jede Anzeige und jede Änderung läuft jetzt im Mandanten des angezeigten Dokuments. Lässt sich der Mandant nicht eindeutig bestimmen, erscheint ein Hinweis statt einer stillen Auswahl — beim Ändern der Dokumentenart bleibt der zweite Mandant in jedem Fall unberührt. Bereits verschickte Freigabe-Links behalten ihr bisheriges Verhalten, bis sie neu erstellt werden.
  • Beim Löschen einer Anmerkung konnten Löschung und Suchindex-Bereinigung auf unterschiedliche Mandanten laufen, wenn das Dokument in zwei kopierten Mandanten vorhanden war.

17.09.2026

Neu

  • OCR-Nachtragen: Zwei optionale Datumsgrenzen – getrennt für WinLine-Belegdrucke (SPL) und für alle übrigen Dokumente (PDF, Bilder, Office). Dokumente mit älterem Archivdatum werden nicht nachgetragen und zählen nicht zum Volltext-Rückstand; typisch: Belegdrucke erst ab 01.01.2020, übrige ohne Grenze. Der Volltext alter Belegdrucke ist selten gefragt, der Nachtlauf kommt so schneller zu den Dokumenten, nach denen gesucht wird. Wird eine Grenze entfernt, holt der nächste Lauf die Dokumente nach.
  • MesoSpool-Wrapper: eigenständiges Werkzeug ersetzt den fehleranfälligen Servermodus von mesospool.exe, siehe Installationsanleitung.
  • Neues Rollenrecht „BelegPro-Art wechseln“: Das Umstellen der BelegPro-Art und der Belegweiterverarbeitung einer Aufgabe (einzeln und als Mehrfachauswahl) ist jetzt ein eigenes Zusatzrecht zu „BelegPro in Aufgaben“. Prüfende ohne dieses Recht sehen die aktuelle Art, ändern sie aber nicht. Bestehende Rollen mit „BelegPro in Aufgaben“ erhalten das Recht beim Update automatisch.
  • Neues Rollenrecht „Stammdaten anlegen“: Lieferanten und Ansprechpartner aus Aufgabe oder Dokumentdetail in WinLine anzulegen hängt nicht mehr am Recht „Dokumentenerkennung“, sondern an diesem eigenen Recht. Bestehende Rollen mit „Dokumentenerkennung“ erhalten es beim Update automatisch.
  • OCR-Nachtragen: Neue Einstellung „Worker je MesoSpool-Instanz“ (1–16, Standard 1) lässt den nächtlichen Nachtrag-Lauf mehrere Dokumente gleichzeitig an dieselbe MesoSpool-Wrapper-Instanz schicken. Der Wrapper verarbeitet mehrere Konvertierungen intern parallel – bisher nutzte der Nachtlauf das nicht aus und arbeitete pro Instanz stets nur ein Dokument nach dem anderen ab, was bei sehr großen Rückständen unnötig lange dauerte.
  • Pipeline-Vorlage „Eingangsrechnungen (FAKT, Einkauf mit Bestellung)“: Lieferschein über die erkannte Lieferscheinnummer, sonst über die Bestellnummer, sonst die Bestellung – mit „Rechnung zu Lieferschein“ (4:2) oder „Lieferschein zu Bestellung“ (3:1) als Rucksack. Ohne Vorbeleg entsteht der Fall mit Warnung.
  • Vorbeleg verknüpfen: Im Aufgabendetail lassen sich jetzt auch offene Einkaufs-Lieferscheine suchen und mit der Aufgabe verknüpfen; die Lieferscheinnummer wird als Bezugsnummer übernommen.

Verbessert

  • Explorer auf großen Archiven: Der Baum wird jetzt direkt in der Datenbank gezählt und Ebene für Ebene beim Aufklappen geladen, statt beim „Laden“ alle Dokumente des Mandanten zu lesen. Bei Archiven mit Millionen Dokumenten erscheint der Baum damit in Sekundenbruchteilen; Berechtigungsprofil, Autoarchiv-Sichtbarkeit, Portal-Einschränkungen und die Filter der Struktursuche wirken unverändert. Kalenderwochen folgen jetzt ISO 8601 (die letzten Dezember- und ersten Januartage gehören zur Woche des Nachbarjahres). Die bisherigen Schnittstellen browse und smart-browse entfallen zugunsten von browse-ebene. Hinweis für Betreiber großer Archive: das erweiterte Index-Skript aus der Installationsanleitung ausführen.
  • Stammdaten-Neuanlage aus dem Aufgabendetail ist für Portal-Geschäftspartner jetzt auch serverseitig gesperrt (bisher nur in der Oberfläche ausgeblendet); der Wechsel der BelegPro-Art ist für Portal-Zugänge ebenfalls gesperrt.
  • Das Recht „BelegPro in Aufgaben“ lässt sich Portal-Geschäftspartnern nicht mehr zuweisen: Die WinLine-Stammdaten und Belegdetails dahinter sind für sie gesperrt, das Panel zeigte ihnen nur einen Teil der Felder. Bereits an Portal-Rollen vergebene Zuweisungen bleiben ohne Wirkung.
  • Erkennung der Lieferscheinnummer auf Rechnungen: Die KI-Extraktion liefert sie als eigenes Feld, ein Textmuster-Rückfall liest sie aus dem OCR-Text; die Vorgang-Suche nutzt sie, um den Einkaufs-Lieferschein direkt zu finden.
  • Vorlage „Eingangsrechnungen (FAKT)“ sucht den Lieferschein zuerst über die erkannte Lieferscheinnummer und erst dann über die Bestellnummer.

Behoben

  • Docker-Stack: Die Compose-Vorlage setzt jetzt die Zeitzone TZ=Europe/Berlin. Bisher lief der Container in UTC, dadurch zeigten Log-Zeitstempel eine bis zwei Stunden zu früh und der tägliche OCR-Zeitplan startete entsprechend später als eingestellt. Bestehende Stacks: Variable in den Stack aufnehmen und den Container neu erstellen.
  • Bei kopierten Mandanten (gleiche Dokumentnummern in mehreren Mandanten) lieferten Suche, Explorer, Rangliste und Schlagwortlisten Treffer und Zähler des fremden Mandanten. Alle Lesepfade berücksichtigen jetzt Dokumentnummer und Mandant gemeinsam, und das Berechtigungsprofil wird am Mandanten des jeweils geladenen Dokuments geprüft statt am Mandanten der Anfrage. Hinweis: nach dem Update den Suchindex neu aufbauen.
  • Schnellsuche ohne Suchindex: Treffer über den Dateinamen zählen jetzt in der Gesamtzahl mit und sprengen die Seitengröße nicht mehr. Auf großen Archiven entfällt dafür der minutenlange Metadaten-Scan – der Dateiname wird direkt in der Datenbank gesucht.

16.09.2026

Neu

  • Eingangsordner als Eingangsquelle: Der Dienst überwacht je Mandant konfigurierte Unterordner eines Basis-Pfads, nimmt neue Dateien an, verschiebt sie nach Erfolgreich/ bzw. Fehler/ (mit Begründung in einer .fehler.txt) und führt sie durch die Pipeline ihrer Dokumentenart. Ein Pfadschema wie {Dokumentenart}/{Kontonummer}-{Laufnummer} macht Ordnersegmente zu Pipeline-Feldern (Ordner.Pfad.*). Verwaltung unter Eingang & Quellen → Eingangsordner, Rechte „Eingangsordner verwalten“ und „Eingangsordner-Verarbeitungsprotokoll einsehen“; Docker: Bind-Mount nach /app/eingang (siehe Installationsanleitung).

Verbessert

  • Einrichtungsübersicht: Der Eingangsordner ist jetzt ein eigener Einrichtungsbaustein — er meldet einen fehlenden, nicht absoluten oder nicht erreichbaren Basis-Pfad, aktive Profile sowie Profile mit Fehlern beim letzten Lauf und springt direkt zu Eingang & Quellen → Eingangsordner.
  • Volltext-Nachtlauf: Scheitert die Umwandlung eines Belegdrucks, nennt das Verarbeitungsprotokoll jetzt die MesoSpool-Instanz, die Antwortdauer und was der Dienst geliefert hat (Größe und Anfang der Antwort) – bisher stand dort nur „keine PDF-Daten geliefert“. Eine leere Antwort nach langer Wartezeit wird als Zeichen eines erschöpften MesoSpool-Prozesses benannt, samt Hinweis auf den Neustart des Dienstes. Ist eine lokale mesospool.exe konfiguriert (MesoSpool__ExePath), nutzt auch der Nachtlauf sie als Rückfall, wenn eine Instanz nicht erreichbar ist. Die Installationsanleitung beschreibt das Verhalten (ein MesoSpool-Prozess liefert nach rund 5.700 Umwandlungen keine PDFs mehr) und den geplanten Neustart vor dem Nachtlauf.
  • Aufgaben, Delegation und Schnellaktion „Rückfrage“: Die Auswahlliste „Weiterleiten an“ enthält jetzt auch den angemeldeten Benutzer selbst – eine Rückfrage lässt sich damit an sich selbst richten, etwa zur Wiedervorlage. Bisher war der eigene Benutzer ausgeblendet, sobald die Auswahl auf die berechtigten Benutzergruppen beschränkt war. Wer das alte Verhalten möchte, schaltet in der Workflow-Verwaltung unter „Delegation“ die neue Einstellung „Sich selbst als Delegationsziel ausschließen“ ein (Standard: aus).
  • Explorer: Die Dokumente eines Knotens werden seitenweise geladen (100 auf einmal, „Weitere laden“ für den Rest, mit Anzeige „x von y“). Bisher lud ein Klick alle Dokumente des Knotens auf einmal — bei großen Archiven dauerte das länger, als der Browser wartet, und der Knoten zeigte nur „Laden fehlgeschlagen“. Zusätzlich holt der Server für die Liste nur noch die Kopfdaten der Dokumente statt jedes Dokument einzeln samt Dateiinhalt — auch kleine Knoten öffnen sich damit spürbar schneller.
  • Explorer und Suche auf großen Archiven: Der Explorer liest die Dokumentliste beim Klick auf einen Knoten aus dem Stand, den der Baum gerade geladen hat, statt das gesamte Archiv erneut zu durchsuchen; die Dateinamen-Suche der Schnellsuche nutzt denselben Zwischenspeicher. Trefferlisten (Schnellsuche mit Suchindex, „Ähnliche Dokumente“, Massen-Schlagwort, Freigabe-Prüfung) holen nur noch die Kopfdaten der Dokumente statt jedes Dokument einzeln samt Dateiinhalt. Auch Suche, Schnellsuche und die Archivsuche des KI-Assistenten laden ihre Treffer nur noch als Kopfdaten.
  • Explorer und Systemstatus auf großen Archiven: Der Explorer baut Unterknoten erst beim Aufklappen auf — ein Baum mit zehntausenden Knoten (z. B. Jahr › Monat › Dokumentenart › Kontonummer) erscheint damit sofort statt nach Sekunden. Die Kennzahl „Belege heute“ im Systemstatus wird eine Minute lang zwischengespeichert, statt bei jeder automatischen Aktualisierung (alle 30 Sekunden) das Archiv erneut zu zählen.

Behoben

  • Windows-Dienst: Die Anwendung lässt sich jetzt direkt als Windows-Dienst registrieren (sc create) und startet ohne Zusatzwerkzeug wie NSSM. Bisher meldete sich der Dienst nicht beim Dienststeuerungs-Manager an und lief beim Start in die Meldung „Der Dienst antwortete nicht rechtzeitig“ (Fehler 1053). Zusätzlich gilt jetzt immer das Installationsverzeichnis als Arbeitsbasis — appsettings.json wird dort gelesen, Logdateien und Schlüssel liegen dort statt in C:\Windows\System32. Der Betrieb im Docker-Container ist unverändert.
  • Verarbeitungsprotokoll: Eine Archivierung durch die Pipeline erscheint wieder als eine einzige Zeile. Bisher standen je Dokument zwei Erfolgszeilen „Archivierung“ nebeneinander – das las sich wie eine doppelte Archivierung, obwohl das Dokument nur einmal abgelegt wurde. Die verbleibende Zeile nennt weiterhin Dokumentenart, geklammerte Dokumente bzw. Beilagen und Warnungen wie einen nicht aktualisierten Suchindex.
  • Suche und KI-Assistent: Ein Zeitraum „bis“ zu einem bestimmten Tag schließt diesen Tag jetzt vollständig ein. Bisher galt als Obergrenze der Tagesbeginn (00:00 Uhr) — alle an diesem Tag archivierten Dokumente fielen damit still aus dem Ergebnis. Im KI-Assistenten führte das dazu, dass er das Datum der letzten Rechnung nannte, sie auf „bitte anzeigen“ aber nicht mehr fand, und dass „Welche Dokumente kamen heute?“ verlässlich „keine“ meldete. Betroffen waren auch Schnellsuche, erweiterte Suche, die Zeitraum-Filter im Explorer und die Zeitraum-Freigabe im Partnerportal.
  • Docker-Betrieb: Der Container wird nicht mehr dauerhaft als „unhealthy“ angezeigt, obwohl die Anwendung läuft. Dem Image fehlte das vom Healthcheck aufgerufene Programm curl; die Prüfung schlug damit bei jeder Neuinstallation nach der Installationsanleitung fehl. Der Zustand war rein kosmetisch — betroffen sind aber Überwachungssysteme und Orchestrierer, die auf den Health-Status reagieren.
  • Dokument-Detailansicht: „Zurück zu Suche“ (bzw. zum Archiv) führt wieder in den Bereich zurück, aus dem das Dokument geöffnet wurde. Wer zuvor in den Einstellungen oder unter Betrieb war und dann über das Menü zur Suche gewechselt hatte, landete beim Zurück stattdessen in den Einstellungen; dasselbe passierte mit der Zurück-Taste des Browsers.
  • Systemstatus und Dokumentenarten: Die Übersicht der Dokumentenarten lädt auf großen Archiven wieder. Bisher zählte sie die Dokumente einzeln je Dokumentenart — bei mehreren Hunderttausend Dokumenten dauerte das länger, als der Browser wartet, und statt der Auswertung erschien nach einiger Zeit nur die Meldung, dass die Übersicht nicht geladen werden konnte. Jetzt ermittelt eine einzige Abfrage alle Anzahlen. Die Seite „Betrieb › Systemstatus“ braucht diese Auswertung außerdem gar nicht mehr und baut sich unabhängig davon auf. Dieselbe Umstellung gilt für die Archiv-Statistik des KI-Assistenten, die ebenfalls je Dokumentenart einzeln gezählt hat.
  • Docker-Betrieb: Der Container wird nicht mehr dauerhaft als „unhealthy“ angezeigt, obwohl die Anwendung läuft. Dem Image fehlte das vom Healthcheck aufgerufene Programm curl; die Prüfung schlug damit bei jeder Neuinstallation nach der Installationsanleitung fehl. Der Zustand war rein kosmetisch — betroffen sind aber Überwachungssysteme und Orchestrierer, die auf den Health-Status reagieren.
  • Dokumente, die ohne aktive Pipeline eingehen (zunächst nur über den Eingangsordner), werden über die Pipeline archiviert statt mit einem Fehler zu enden; das Verarbeitungsprotokoll nennt den Grund.
  • Systemstatus: Ein mangels Konfiguration untätiger Dienst (z. B. Eingangsordner ohne Basis-Pfad) erscheint als „Nicht konfiguriert“ statt als Störung.
  • KI-Assistent: Die Archivsuche kann jetzt gezielt nach Schlagwortwerten filtern, etwa Brutto- oder Nettobeträgen, Kontonummern und Belegdatumsbereichen. Mehrere Kriterien lassen sich mit Dokumentenart, Archivierungszeitraum und Volltext kombinieren; Ihre Zugriffsrechte gelten unverändert. Zahlen werden dabei als Werte verglichen statt nur als Text gesucht. Sehr weite Fragen prüft der Assistent bis zu einer Obergrenze und weist dann darauf hin, dass die genannte Trefferzahl eine Mindestanzahl ist.
  • Aufgaben, Delegation und Schnellaktion „Rückfrage“: Die Auswahlliste „Weiterleiten an“ enthält jetzt auch den angemeldeten Benutzer selbst – eine Rückfrage lässt sich damit an sich selbst richten, etwa zur Wiedervorlage. Bisher war der eigene Benutzer ausgeblendet, sobald die Auswahl auf die berechtigten Benutzergruppen beschränkt war. Wer das alte Verhalten möchte, schaltet in der Workflow-Verwaltung unter „Delegation“ die neue Einstellung „Sich selbst als Delegationsziel ausschließen“ ein (Standard: aus).
  • Systemstatus und Dokumentenarten: Die Übersicht der Dokumentenarten lädt auf großen Archiven wieder. Bisher zählte sie die Dokumente einzeln je Dokumentenart — bei mehreren Hunderttausend Dokumenten dauerte das länger, als der Browser wartet, und statt der Auswertung erschien nach einiger Zeit nur die Meldung, dass die Übersicht nicht geladen werden konnte. Jetzt ermittelt eine einzige Abfrage alle Anzahlen. Die Seite „Betrieb › Systemstatus“ braucht diese Auswertung außerdem gar nicht mehr und baut sich unabhängig davon auf. Dieselbe Umstellung gilt für die Archiv-Statistik des KI-Assistenten, die ebenfalls je Dokumentenart einzeln gezählt hat.
  • Suche: Eine Suche ohne Schlagwortkriterium (nur Kontonummer, Artikel- oder Auftragsnummer bzw. nur Zeitraum und Dokumentenart) berücksichtigt jetzt den gewählten Mandanten. Bisher lieferte dieser Suchpfad Treffer aus allen Mandanten, auf die die Installation zugreift.

15.09.2026

Neu

  • Betriebsart „Pipeline ohne Archiv“: Dokumentenpipeline, Verarbeitungsprotokoll, Postfächer und Workflow lassen sich jetzt auch ohne das WebArchiv-Produkt lizenzieren.
  • Neuer Tab „Verarbeitung“: der Überblick über alle Dokumentläufe ist nicht mehr im Bereich Betrieb versteckt.
  • Demomodus: Eine nie lizenzierte Installation nimmt je Mandant höchstens 10 Eingänge an; weitere Dokumente werden mit einem Hinweis im Verarbeitungsprotokoll abgewiesen. War die Lizenz schon einmal nachgewiesen, gilt die Grenze nicht — E-Mail- und GetMyInvoices-Einspeisung laufen dann auch bei einem Ausfall des Lizenzservers weiter.

Verbessert

  • Chat: Beim Wechsel in den Bereich „Chat“ schließt sich das schwebende Chat-Fenster, und das Chat-Symbol unten rechts ist dort ausgeblendet. Bisher konnten Vollansicht und Fenster gleichzeitig offen sein; dann blieb eine der beiden Ansichten ohne Aktualisierung.
  • Das Verarbeitungsprotokoll zeigt Dateiname und Quelle statt der nackten Dokument-ID; Einträge ohne Archivierung sind damit nicht mehr leer.
  • Neuer Filter „Eingang-ID“ im Verarbeitungsprotokoll findet auch den Verlauf eines Eingangs, der noch nicht archiviert ist.
  • Pipeline-Testlauf: Endet die Extraktion ohne Felder, obwohl das Sprachmodell geantwortet hat, nennt der Hinweis jetzt die Ursache aus der Antwort selbst — am Token-Limit abgeschnitten (mit Verweis auf „Max. Tokens (Antwort)“), leere Antwort oder kein JSON-Objekt. Pipeline-Verantwortliche sehen zusätzlich die gekürzte Rohantwort des Modells und den tatsächlich gelaufenen Provider. Das Verarbeitungsprotokoll meldet den Token-Limit-Fall ebenfalls und trägt bei 0 Feldern die Rohantwort in den Antwort-Payload.
  • Rechnungsabgleich, Positionen zuordnen: Neue Auswahl „neue Position anlegen“ schreibt eine Bestellposition als neue FAKT-Zeile in den Rucksack (Artikelnummer, Bezeichnung, Menge geliefert, Einzelpreis, Kostenstelle, Kostenträger, Erlöskonto). Damit lässt sich auch ein Rucksack ohne Positionszeilen um einzelne Bestellpositionen ergänzen, etwa bei Teillieferungen; „Alle übernehmen“ legt mehrere neue Zeilen fortlaufend an. Ohne Positionszeilen erklärt ein Hinweis, dass WinLine die Positionen sonst aus dem Vorbeleg übernimmt.

Behoben

  • Sicherheit → Zwei-Faktor-Authentifizierung: Der Einrichtungsdialog zeigt den QR-Code jetzt sofort beim Öffnen an. Bisher blieb die Fläche leer, obwohl der QR-Code vom Server geliefert wurde.
  • Mehrere Oberflächentexte wurden vereinheitlicht: Das Rollenrecht heißt jetzt „Dokumentenart ändern“, Sperren und Einrichtungsübersicht zeigen korrekte Umlaute und Einzahlformen, die KI-Chat-Karte ist einheitlich benannt, Dokumentenarten mit aktiver KI-Erkennung erklären ihr ✦-Symbol, und der Umschalter „Zeitraum, Dokumentenart & Sortierung“ meldet Screenreadern, ob er auf- oder zugeklappt ist.
  • Die Tabs „Suche“ und „Archivieren“ erscheinen nur noch mit den Rechten „Dokumente suchen“ bzw. „Dokumente archivieren“; bisher liefen Benutzer ohne das Recht in eine Fehlermeldung.
  • Suche: Der Dateityp zählt jetzt auch allein als Suchkriterium, wie bisher schon Zeitraum und Dokumentenart. Außerdem schaltet die Kopf-Checkbox der Mehrfachauswahl aus dem Zustand „teilweise“ jetzt auf „alles abwählen“, statt still alle Treffer zu markieren.
  • Dokumentenerkennung (Azure Document Intelligence): Der Erkennungslauf liest Endpunkt und API-Schlüssel jetzt aus der Konfiguration des Mandanten, in dem das Dokument verarbeitet wird. Bisher las er nur die installationsweite Einstellung; ein nur im Mandanten hinterlegter Zugang führte zu „Extraktion fehlgeschlagen: Kein Endpoint/ApiKey konfiguriert“, obwohl die Einstellungen den Schlüssel als gesetzt zeigten. Dasselbe gilt für das Laden der Modellfelder und der Modellliste im Pipeline-Editor.
  • Aufgaben, Schnellaktionen „Rückfrage“ und „Delegation an“: Die eingegebene Bemerkung kommt jetzt in WinLine an. Sie wurde bisher auf den Vorlagen-Slot 170/12 („Mitarbeiter“) statt auf die Langbeschreibung intern (170/19) geschrieben und von WinLine kommentarlos verworfen; eine mitgegebene Kurzbeschreibung ging auf die Schrittnummer (170/3) statt auf 170/18. Voraussetzung bleibt, dass die CRM-Import-Vorlage des Mandanten die Spalten Kurzbeschreibung und Langbeschreibung intern führt.
  • Pipeline-Schritte „Vorgang-Suche“ (Folgeschritt-Text) und „Workflow-Folgeschritt“: Der Folgeschritt-Text ging auf den Vorlagen-Slot der Schrittnummer (170/3) statt auf die Kurzbeschreibung (170/18), die Fall-Referenz des Workflow-Folgeschritts auf den Kostenträger (170/15) statt auf die Fall-ID (170/1). Beide schreiben jetzt dieselben Slots wie der manuelle Folgeschritt.
  • Dokumentenerkennung (Azure Document Intelligence): Eine erkannte IBAN wird nur noch übernommen, wenn Länderkennung, Form und Prüfziffer stimmen. Bisher landete gelegentlich die USt-IdNr. oder eine Kundennummer als „IBAN“ im Prüffeld des BelegPro-Rucksacks und im Kontenstamm einer Kreditor-Neuanlage. Der Rohwert bleibt in den Erkennungsfeldern sichtbar.

14.09.2026

Behoben

  • E-Rechnungen: Menge und Einzelpreis einer Rechnungsposition werden nicht mehr still auf zwei Nachkommastellen gerundet. Belege mit genaueren Angaben (z.B. 1,375 kg oder 0,0125 € je Stück) übernahmen bisher gerundete Werte in den Feld-Pool und damit auch in den BelegPro-Rucksack. Jetzt bleiben bis zu vier Nachkommastellen erhalten; Werte mit höchstens zwei Nachkommastellen sehen unverändert aus.
  • BelegPro (FAKT): Felder, die im Rucksack-Editor, über die Positions-Zuordnung oder das KI-Panel ergänzt wurden — etwa die Artikelnummer einer Lieferschein-Position — erschienen in WinLine im Kopfteil statt im Positionsblock, und der Batchbeleg-Import lehnte den Beleg mit „ArtikelNr fehlt bei 1“ ab, obwohl die Artikelnummer eingetragen war. Neue Felder werden jetzt dem richtigen Block zugeordnet; bereits betroffene Felder werden beim nächsten Speichern nachgezogen. Für den Altbestand liegt ein Reparaturskript bei (docs/scripts/Repair-BelegProRucksack-Attribute.sql).
  • Neu analysieren einer bestehenden Aufgabe: Die Vorgang-Suche übernimmt jetzt die Felder des bereits verknüpften Vorbelegs (Lieferschein oder Bestellung) in den Lauf, statt sie leer zu lassen. Bedingte Pipeline-Schritte und die Bezugsfelder des Rucksacks (Auftrags- und Lieferscheinnummer) verhalten sich damit wie im ersten Lauf. Bisher konnte eine FAKT-Aufgabe „Rechnung zu Lieferschein“ bei der Neu-Analyse in einen FIBU-Rucksack kippen. Manuelle Änderungen am Rucksack überleben eine Neu-Analyse weiterhin nicht.

13.09.2026

Neu

  • Stammdaten-Anlage (Artikel): Der neue Parameter „Partnerkonto-Feld (Artikel)“ berücksichtigt bei der Dublettenprüfung kontospezifische Preislisten des Geschäftspartners — wie bei der Stammdaten-Suche (leer = Konvention Kreditor.Kontonummer, dann Portal.Kontonummer).

Verbessert

  • Vorgang-Suche: Der neue Parameter „Ohne Treffer als Warnung protokollieren“ hebt einen Lauf ohne gefundenen Vorbeleg im Verarbeitungsprotokoll auf eine Warnung statt eines bloßen Hinweises an — hilfreich für Pipelines, die für die Belegweiterverarbeitung zwingend einen Vorbeleg brauchen.
  • Verarbeitungsprotokoll: Jeder Lauf beginnt mit der Zeile „Eingang“ (Datei, Quelle, Größe) und zeigt die Archivierung als eigenen Schritt „Archivierung“ – auch die Klassifizierung erscheint jetzt vor der Archivierung.
  • Pipeline-Editor: Neuer Schritt „Archivierung“ legt das Dokument im Archiv ab; bestehende Pipelines wurden automatisch um diesen Schritt an erster Stelle ergänzt. Schritte, die ein archiviertes Dokument brauchen, warnen im Editor, wenn davor nicht archiviert wird.
  • Erneute Verarbeitung nach einem Neustart oder über „Fehlgeschlagene neu starten“ verwendet wieder die ursprünglichen Quelldaten (z. B. GetMyInvoices-Felder) statt ohne sie zu laufen.

Behoben

  • Stammdaten-Anlage (Artikel): Die Suche vor der Neuanlage berücksichtigt jetzt vorhandene Artikel anhand der erkannten Artikelfelder oder einer einzelnen erkannten Position. Bei „Je Zeile wiederholen“ wird ausschließlich die aktuelle Position geprüft. Bei ausreichender Treffergenauigkeit wird die bestehende Artikelnummer in den Feld-Pool übernommen, statt ein Duplikat anzulegen; ohne Treffer bleibt die Neuanlage per Import-Vorlage erhalten.
  • Stammdaten-Anlage (Artikel): Ein Fehler bei der Dublettenprüfung selbst führt nicht mehr zum Abbruch des gesamten Schritts, sondern wie gewohnt zur Neuanlage. Liefert WinLine nach erfolgreicher Neuanlage keinen direkt auswertbaren Schlüssel zurück, wird die Artikelnummer jetzt zuverlässig nachträglich ermittelt (bisher nur bei Kreditor/Debitor/Interessent/Anfragelieferant).
  • Neue Pipeline-Vorlage „Eingangsrechnungen (FAKT)“: Sie ordnet eine Eingangsrechnung automatisch einem bereits erfassten Einkaufs-Lieferschein zu (WinLine-Belegweiterverarbeitung „Rechnung zu Lieferschein“) — gefunden über die Bestellnummer auf der Rechnung. WinLine übernimmt die Positionen dabei direkt aus dem Lieferschein, die Vorlage trägt nur die Kopfdaten ein. Ohne gefundenen oder bei mehrdeutigem Lieferschein entsteht der Fall ohne Rucksack, zur manuellen Zuordnung. Die bisherige Vorlage „Eingangsrechnungen“ heißt jetzt „Eingangsrechnungen (FIBU)“.

12.09.2026

Neu

  • Vorgang-Suche: Mit der neuen „Suchspalte“ lässt sich die verglichene Belegnummer von der Belegstufe lösen — wählbar sind Angebots-, Auftrags-, Lieferschein- und Rechnungsnummer. Mit „Auftragsnummer“, Belegstufen 3,-3 und „Beleg direkt“ findet der Schritt den WinLine-Lieferschein zu unserer Bestellnummer und verknüpft den Lieferantenbeleg ohne CRM-Fall oder SQL-Lookup dort. Sortierung und Fallzuordnung bleiben bei der Belegstufe, der Standard bleibt deren Nummernspalte. Bei Teillieferungen wird ohne Fall-Filter bewusst nicht verknüpft; im Modus „CRM-Fall“ meldet der Schritt die Mehrdeutigkeit jetzt im Verarbeitungsprotokoll, statt still den neuesten Beleg zu nehmen. Fehlt das Partner-Feld, warnt der Pipeline-Editor — ohne ihn würde über alle Geschäftspartner hinweg gesucht.
  • Vorgang-Suche kann Dokumente ohne CRM-Fall direkt am WinLine-Beleg verknüpfen: Der neue Parameter „Zuordnung“ bietet „CRM-Fall“ (wie bisher), „Beleg direkt“ und „CRM-Fall, sonst Beleg“. Im Modus „Beleg direkt“ braucht der Schritt weder Workflow-Nummer noch Import-Vorlage, mehrdeutige Belegnummern werden bewusst nicht verknüpft, und ein per SQL-Lookup ermittelter Belegschlüssel genügt für die Zuordnung. Die Voraussetzung des Standardmodus (CRM-Fall am Beleg) ist jetzt in Hilfe und Dokumentation beschrieben.
  • E-Rechnungen: Zu einer reinen XML-Rechnung entsteht bei der Verarbeitung jetzt zusätzlich eine lesbare PDF-Ansicht. Sie wird an die Rechnung geklammert, erscheint in der Detailansicht unter „Eingebettete Dateien“ und wandert bei einer Fall-Anlage automatisch mit an den WinLine-Fall — dort lässt sich der Beleg ansehen und weitergeben, ohne ein XML öffnen zu müssen. Rechtlich maßgeblich bleibt die XML-Datei selbst. Hybrid-PDFs (ZUGFeRD/Factur-X) bekommen keine zusätzliche Ansicht, weil sie bereits eine sind.
  • Das Aussehen dieser Ansicht lässt sich je Mandant anpassen: Unter Verwaltung → Einstellungen → Erkennung & KI → Dokumentenerkennung → E-Rechnungen steht eine HTML-Vorlage mit Platzhaltern bereit — ganze Abschnitte wie {Positionen} oder {Summen} und Einzelwerte wie {Rechnungsnummer}. Eine Vorschau rendert die Vorlage mit einer Beispielrechnung, ein Knopf stellt die eingebaute Vorlage wieder her. Bleibt das Feld leer, gilt die eingebaute Vorlage.
  • Buchungsvorlagen für den BelegPro-Rucksack: Eine Rucksack-Anpassung (Buchungstext, Gegenkonten, Steuerzeilen, Kostenstellen, Splitzeilen mit Prozentverteilung) lässt sich als Vorlage speichern und im Aufgabendetail mit einem Klick anwenden. Der neue Pipeline-Schritt „Buchungsvorlage anwenden“ ermittelt die passende Vorlage über Partnerkonto, Schlüsselwörter, KI und Standard-Kennzeichen und wendet sie an oder schlägt sie vor. Verwaltung unter Einstellungen → Workflow → Buchungsvorlagen (neues Recht „Buchungsvorlagen für den BelegPro-Rucksack anlegen, ändern und löschen“).

Verbessert

  • Buchungsvorlagen teilen eine Vorlagenzeile ohne Steuerzeile jetzt je Steuerzeile des Belegs auf; Steuerbeträge bleiben je Steuersatz korrekt.
  • Gegenkonto-Ermittlung: Bei Vorrang „Buchungshistorie zuerst“ wird der KI-Vorschlag nicht mehr angefordert, wenn die Buchungshistorie bereits ein Gegenkonto geliefert hat — der LLM-Aufruf entfällt, dessen Ergebnis ohnehin verworfen worden wäre. Das Verarbeitungsprotokoll vermerkt „KI übersprungen — Buchungshistorie hat getroffen“.
  • Pipeline-Editor: Der Untertitel des Schritts „Buchungstext-Ermittlung“ zeigt den eingestellten Vorrang jetzt mit derselben Beschriftung wie der Parameter-Dialog (z. B. „Nur Historie (kein LLM-Aufruf)“).
  • Die Schaltfläche „Standard laden“ im Feldzuordnungs-Editor liefert für alle Bereiche dieselben Vorgaben wie die ausgelieferten Pipeline-Vorlagen. Die Schlagwort-Vorgaben werden nicht mehr über Bezeichnungen erraten.
  • Buchungsvorlagen: Der Schlüsselwortvergleich berücksichtigt zusätzlich die KI-Beschreibung des Dokuments, wenn der Schritt „KI-Beschreibung“ in der Pipeline vor dem Schritt „Buchungsvorlage anwenden“ läuft.
  • Buchungsvorlagen: Die KI-Auswahl der Pipeline bekommt die KI-Beschreibung des Dokuments jetzt ebenfalls mit (auf 600 Zeichen gekürzt), und das Vorlagen-Popup im Aufgabendetail markiert Vorlagen nach denselben Regeln wie die Pipeline — es lädt die gespeicherte KI-Beschreibung des Belegs nach. Damit zeigen Editor und Pipeline dieselbe passende Vorlage.

Behoben

  • Semantisches Artikel-Matching: Wird die Konfiguration (Embedding oder Nachbewertung) geändert, gibt das WebArchiv die bisherige Matching-Fassade jetzt sofort frei. Alte KI-Verbindungen bleiben damit nicht mehr bis zur Garbage Collection offen.
  • Aufgabendetail: Ein bearbeitetes Buchungsfeld (z. B. Buchungstext, Belegnummer, Notiz oder Steuerbetrag) ließ sich unmittelbar danach nicht mehr anklicken – die Zelle blieb bis zum nächsten Aktualisieren des Panels unveränderlich. Felder sind jetzt direkt nach dem Speichern wieder bearbeitbar.
  • Die Standard-Feldzuordnung für Stammdaten enthält wieder die BIC-Zuordnung, und die Zuordnungen für den CRM-Fall treffen jetzt auch bei abweichend benannten Zielvorlagen – zuvor konnten einzelne Felder beim Anwenden stillschweigend verloren gehen. Im Kundenkonto-Feld des CRM-Falls steht dabei künftig die Kontonummer des Kreditors statt des Lieferantennamens.
  • Der Vorlagen-Abgleich beim „Standard laden“ berücksichtigt jetzt, ob ein Standardfeld tatsächlich in der gewählten CRM- oder Kreditor-Vorlage vorhanden ist. Fehlt eines, erscheint die Meldung „N von M Standard-Feldern übersprungen (nicht in Vorlage)“, statt dass die Felder ohne Hinweis beim Speichern verworfen werden.
  • Beim Wechsel der BelegPro-Art bleibt das Gegenkonto jetzt auch dann erhalten, wenn für das Dokument kein gespeichertes Analyseergebnis mehr vorliegt — der Wert wird aus dem bestehenden Beleg übernommen.

11.09.2026

Neu

  • Aufgabendetail: Wer Pipelines verantwortet (Recht „KI-Verwaltung“ oder „Pipeline-Konfiguration“), sieht den XML-Rucksack eines BelegPro-Falls jetzt im Klartext – bei FIBU-Buchungen als eingeklappte Gruppe „XML-Rucksack“, bei FAKT-Belegen als Tab „XML“, jeweils mit Kopieren und Herunterladen. Das erleichtert das Prüfen und Optimieren der Pipeline. Der Rohtext wird zugleich nur noch an diesen Personenkreis ausgeliefert; alle anderen sehen weiterhin die aufbereiteten Buchungsfelder.
  • Stammdaten-Suche (Artikel): Artikelbezeichnungen lassen sich optional semantisch zuordnen (Embedding-Ähnlichkeit und KI-Nachbewertung). Die Zugänge stehen in den KI-Grundeinstellungen unter „Semantisches Artikel-Matching“, der Schritt-Parameter „Semantisches Matching“ schaltet es je Stammdaten-Suche ein.

Verbessert

  • Pipeline-Editor: Die Feldzuordnung für Buchungen bietet jetzt auch die drei Prüffelder des Buchungsstapels an (Prüfung IBAN, Prüfung Mandats-ID, Prüfung UID-Nummer). Damit deckt die Auswahl die Feldliste des Herstellers vollständig ab.
  • Pipeline-Vorlage „Eingangsrechnungen“ bringt jetzt das vollständige Feld-Mapping für FIBU-Buchungen mit; es ist derselbe Standard, der hinter „Standard-Mapping laden“ liegt (im Pipeline-Editor und im globalen Mapping-Editor). Das Gegenkonto (KontoSoll) ist darin als eigene Zuordnung sichtbar und kann umgehängt werden.
  • Der Pipeline-Schritt „Gegenkonto-Ermittlung“ ermittelt das Gegenkonto jetzt vollständig selbst — aus Buchungshistorie, KI-Vorschlag und Standard-Gegenkonto der Dokumentenart — mit dem Parameter „Vorrang der Quellen“ am Schritt. In der Vorlage ist er aktiv mit „nur Buchungshistorie“. Die gewählte Quelle steht im Verarbeitungsprotokoll. Bestehende FIBU-Pipelines erhalten den Schritt beim ersten Start automatisch aktiv mit „nur Buchungshistorie“ — derselben Quelle, die der Rucksack bisher intern befragt hat; die KI bleibt ein Opt-in.
  • Feld-Mapping: Ein einzelner Wert auf ein Ziel „je Zeile (Z*)“ wird auf alle Buchungszeilen übernommen; der Pipeline-Editor warnt, wenn ein Zielfeld doppelt zugeordnet ist oder das Mapping {Gegenkonto} liest, ohne dass der Schritt „Gegenkonto-Ermittlung“ davor steht.

Behoben

  • Splitbuchungen mit mehreren Steuersätzen verloren beim Buchen ihren ersten Steuersatz: Beim BelegPro-Import wurde die Buchungsvorlage neu geschrieben, wobei alle Zeilen Steuersatz, Steuerbetrag und Gegenkonto der letzten Zeile übernahmen — aus 100,00 € mit 19 % und 50,00 € mit 7 % wurden zwei Zeilen mit 7 %, und die Vorsteuer fiel entsprechend zu niedrig aus. Die Buchungsvorlage wird jetzt zeilenweise aufgebaut, wodurch der Import sie unverändert lässt. Bereits betroffene Buchungen im Stapel müssen geprüft werden; ein erneuter Durchlauf der Dokumentenerkennung stellt die Vorlage wieder her.
  • Ein BelegPro-Rucksack ohne konfiguriertes Feld-Mapping wurde bisher still mit einer eingebauten Vorgabe erzeugt (eine Buchungszeile, keine Steuersatz-Aufteilung, kein Gegenkonto). Das ist jetzt ein sichtbarer Fehler im Verarbeitungsprotokoll und eine kritische Warnung im Pipeline-Editor. Beim ersten Start nach dem Update erhalten betroffene Dokumentenarten das Standard-Mapping automatisch; bestehende Zuordnungen bleiben unverändert.

10.09.2026

Verbessert

  • Pipeline-Vorlage „Eingangsrechnungen“ bringt jetzt auch die Feldzuordnung für die Aufgabe mit (Personenkonto, Kurzbeschreibung, Gesamtbetrag, Startdatum). Bisher enthielt sie nur die Schritte — die Zuordnung musste von Hand angelegt werden, und ein abweichend benanntes Zielfeld wurde von WinLine kommentarlos verworfen.
  • Verarbeitungsprotokoll: Legt die Pipeline eine Aufgabe an und verwirft WinLine dabei einen erkannten Wert, weil die CRM-Vorlage kein passendes Feld führt, steht das jetzt in der Schritt-Meldung samt Feldnamen. Bisher meldete der Schritt Erfolg und die Aufgabe blieb an dieser Stelle leer. Beim Anlegen von Hand aus der Dokumentenerkennung heraus bleibt der Hinweis vorerst aus.

Behoben

  • BelegPro-Buchung: Erzeugte eine Dokumentenart mehr Buchungszeilen als Steuerzeilen — etwa weil die Zeilenbeträge aus den Rechnungspositionen statt aus den je Steuersatz zusammengefassten Steuerpositionen stammten —, entstand ein Rucksack, den WinLine beim Import mit „Anzahl … nicht ident“ abweist. Die Schlussprobe meldet diesen Längenunterschied jetzt als Befund im Verarbeitungsprotokoll, statt ihn bis in die Belegmaske durchzureichen.

09.09.2026

Neu

  • Neuer Pipeline-Schritt „LLM-Feld“: ermittelt per KI einen einzelnen Wert (z. B. eine Bestellnummer, die das Erkennungsschema nicht kennt) und stellt ihn den folgenden Schritten zur Verfügung. Über „Was dem LLM vorgelegt wird“ lässt sich wählen, ob das Erkennungsergebnis, der Volltext oder das Dokument als Bild (Vision-Modell) ausgewertet wird — letzteres für Werte, die nur im Bild stehen (Stempel, Briefkopf).

Verbessert

  • BelegPro-Beleg (Fakturierung): Der Dialog „Feld hinzufügen“ bietet jetzt alle Kopf- und Positionsfelder des Belegs an statt nur einer Handvoll.
  • Pipeline-Editor: Warnung beim Speichern, wenn mehrere BelegPro-Rucksack-Schritte gleichzeitig zutreffen können – erzeugt ein Lauf trotzdem einen zweiten Beleg, wird im Verarbeitungsprotokoll vermerkt, dass er den vorherigen ersetzt hat.
  • Wird zu einer Rechnung die passende Bestellung gefunden oder von Hand verknüpft, übernimmt der BelegPro-Beleg deren Bestellnummer als Bezugsnummer — auch nachträglich und auch nach dem Umstellen der Belegweiterverarbeitung.
  • Der Rechnungsabgleich weist darauf hin, wenn die eingestellte Belegweiterverarbeitung nicht zum verknüpften Beleg passt, und bietet das Umstellen an.
  • Beim Verknüpfen einer Bestellung wird gemeldet, wenn an der Aufgabe bereits mehrere Belege hängen — der Rechnungsabgleich zeigt dann den zuerst verknüpften und nicht zwingend den gerade ausgewählten.

Behoben

  • BelegPro-Beleg (Fakturierung): Felder der Finanzbuchhaltung wurden im Feld-Dialog angeboten – einzeln wie auch als Sammeleinträge „Steuer“ und „Fremdwährung“ – und ließen sich speichern; sie erzeugten unbrauchbare Belegdaten. Sie werden jetzt weder angeboten noch angenommen.
  • BelegPro-Beleg (Fakturierung): Beim Wechsel des Personenkontos wurde ein Feld der Finanzbuchhaltung in den Beleg geschrieben. Jetzt wird das Konto im Belegkopf gepflegt.
  • BelegPro-Beleg (Fakturierung): „Splitzeile hinzufügen“ legte vier Felder der Finanzbuchhaltung im Beleg an. Der Vorgang wird jetzt mit einem Hinweis abgewiesen – Splitzeilen gibt es nur in Buchungen der Finanzbuchhaltung.
  • BelegPro-Beleg: In nachträglich hinzugefügten Datums- und Betragsfeldern wurden Eingaben wie „12,5“ oder „5.1.2026“ unverändert übernommen und von WinLine nicht erkannt. Sie werden jetzt wie in den übrigen Feldern automatisch ins WinLine-Format umgesetzt.
  • BelegPro-Beleg: Das interne Steuerfeld der Belegweiterverarbeitung erschien als „Feld 025999“ in der Übersicht und ist jetzt ausgeblendet – die Belegweiterverarbeitung wird weiterhin über die Auswahlliste darüber gesetzt.
  • BelegPro-Beleg (mehrzeilig, Fakturierung): Der Dialog „Feld hinzufügen“ einer einzelnen Position blieb leer und ließ sich nicht nutzen. Er zeigt jetzt die Felder der Position an.
  • Anmerkungen auf mehrseitigen Dokumenten: Im Anmerkungs-Editor lässt sich jetzt blättern. Bisher wurde genau die Seite gezeichnet, die beim Öffnen angezeigt war — am Desktop (nativer PDF-Viewer im Rahmen) war das immer Seite 1, Seiten dahinter waren gar nicht erreichbar. Die Werkzeugleiste hat bei mehrseitigen PDFs nun eine Seitennavigation, auf Touch-Geräten blättert zusätzlich eine Wisch-Geste im Verschieben-Werkzeug. Zeichnungen bleiben beim Blättern je Seite erhalten; „Speichern“ legt für jede bezeichnete Seite eine eigene Anmerkung am Dokument ab, deren Kurzbeschreibung die Seite nennt. Ein Punkt neben der Seitenzahl zeigt, dass auf der aktuellen Seite gezeichnet wurde, der Tooltip nennt alle bezeichneten Seiten. „Alles löschen“ wirkt nur auf die angezeigte Seite, und die Verwerfen-Rückfrage beim Abbrechen berücksichtigt jetzt alle Seiten.
  • Anmerkungen einblenden bei mehrseitigen Dokumenten: Die Anzeige legte eine gespeicherte Anmerkung bisher immer über Seite 1, unabhängig davon, zu welcher Seite sie gehört. Die Vorschau bekommt beim Einblenden jetzt dieselbe Seitennavigation wie der Editor und zeigt das Blatt, zu dem die Anmerkung gehört; die Anmerkungsliste nennt die Seite je Eintrag. Anmerkungen anderer Seiten sind ausgegraut, ein Klick auf ihre Seitenangabe blättert dorthin. „Alle“ blendet die Anmerkungen des gezeigten Blattes ein und nennt die übrigen Seiten in einem Hinweis — ein Hintergrund kann nur eine Seite zeigen. Anmerkungen aus der Zeit davor tragen keine Seitenangabe und werden wie bisher über Seite 1 gelegt. Auf Smartphones und Tablets entstand die Anmerkungs-Anzeige bisher überhaupt nicht — dort ersetzt der eigene PDF-Betrachter die Standard-Vorschau, und das Einblenden fand nichts, worauf es die Anmerkung legen konnte; sie erschien unpositioniert. Die Anzeige baut ihren Hintergrund jetzt wie der Anmerkungs-Editor aus dem Dokument selbst und funktioniert damit auf allen Geräten gleich.
  • BelegPro-Beleg „Lieferschein zu Auftrag“: Die Auftragsnummer blieb leer, obwohl die passende Bestellung verknüpft war — WinLine konnte den Vorbeleg beim Import nicht zuordnen.
  • Bezugsnummer beim Verknüpfen einer Bestellung: Hingen an der Aufgabe bereits mehrere Belege, wurde die Nummer des zuerst verknüpften Belegs in den Rechnungsbeleg geschrieben statt die des gerade ausgewählten — mit Erfolgsmeldung. Es wird jetzt immer der eben verknüpfte Beleg gelesen. Lässt sich der Rechnungsbeleg nicht auswerten, steht das nun im Protokoll, statt still zu bleiben.
  • Pipeline-Schritt „LLM-Feld“: Dem Sprachmodell wurde nur die Anweisung geschickt, nicht das Dokument — der Schritt lieferte damit keinen belastbaren Wert. Das Dokument (Erkennungsergebnis, Volltext oder Bild) wird jetzt mitgesendet.
  • Vorbeleg-Felder eines Angebots oder einer Faktura trugen je nach Weg ein anderes Belegdatum: bei der Suche das Datum der jeweiligen Belegstufe, nach dem Umstellen der Belegweiterverarbeitung dagegen das Auftragsdatum. Beide Wege leiten das Datum jetzt gleich ab.

08.09.2026

Verbessert

  • BelegPro-Rucksack: Die vier Optionen der Belegweiterverarbeitung heißen jetzt einheitlich „FAKT – Neue Rechnung“, „FAKT – Rechnung zu Lieferschein“, „FAKT – Neuen Lieferschein“ und „FAKT – Lieferschein zu Auftrag“ – sowohl im Art-Wechsel-Auswahlfeld der Aufgabe als auch im Pipeline-Editor-Parameter „Belegweiterverarbeitung“. Bisher wechselte die Beschriftung uneinheitlich zwischen „FAKT –“/„Faktura –“ und „Lieferschein –“, was den Eindruck erweckte, „Lieferschein“ sei ein eigenes Modul statt einer Belegstufe innerhalb von FAKT.

Behoben

  • BelegPro-Art-Wechsel: Hat eine Dokumentenart mehrere FAKT-Konfigurationen – etwa „FAKT – Lieferschein zu Auftrag“ mit Formulartyp 993 und „FAKT – Neue Rechnung“ mit 994 –, stammten Formulartyp sowie Steuerzeilen- und Gegenkonto-Vorrang beim manuellen Art-Wechsel immer aus der obersten Konfiguration, auch wenn im Auswahlfeld ausdrücklich die andere Belegweiterverarbeitung gewählt wurde. Der Wechsel nimmt jetzt die Konfiguration, deren Belegweiterverarbeitung der Auswahl entspricht. Legt eine Konfiguration gar keine Belegweiterverarbeitung fest, bleibt sie wählbar – eine darüber stehende Konfiguration mit einer anderen Belegweiterverarbeitung verdrängt sie nicht mehr. Passt die Auswahl zu keiner der festgelegten Konfigurationen, wird der Beleg mit den Standardwerten aufgebaut: er kommt im WinLine-Standardformular der gewählten Belegstufe an und trägt die Pflichtfelder, die restlichen Angaben ergänzt der Anwender in WinLine – bisher erbte er den Formulartyp einer Konfiguration, die gar nicht gewählt war, und landete damit im falschen Belegeingangs-Formular. Ohne konkrete Auswahl („FAKT – nach Dokumentenart“) bleibt es wie bisher bei der obersten Konfiguration.
  • BelegPro FAKT – Lieferschein zu Auftrag: Der Rucksack führte die Positionsmenge als „Menge bestellt“ (026005) statt „Menge geliefert“ (026006), und nach dem Zuordnen einer Bestellposition im Rechnungsabgleich fehlte weiterhin die Artikelnummer – WinLine lehnte den Import mit „Keine Artikelnummer vorhanden! Keine Menge vorhanden!“ ab. Standard-Mapping, Rucksack-Erzeugung und KI-Positions-Übernahme schreiben jetzt „Menge geliefert“; bestehende Feldzuordnungen mit 026005 werden beim Programmstart umgestellt. „Übernehmen“ im Rechnungsabgleich schreibt zusätzlich die Artikelnummer der Bestellposition in die zugeordnete FAKT-Zeile – auch wenn die Bestellposition keine Kostendaten trägt. Bereits erzeugte Rucksäcke bleiben unverändert; über den Wechsel der Belegweiterverarbeitung an der Aufgabe lässt sich der Rucksack neu aufbauen. Außerdem bleibt ein FAKT-Mapping ohne Positionsziele (nur Kopffelder wie Kontonummer, Auftrags-/Lieferscheinnummer, Datum) jetzt immer ein reiner Belegkopf – bisher fiel der Rucksack still auf die eingebaute Erzeugung mit Positionen aus dem Analyseergebnis zurück, wenn im Einzelfall kein gemapptes Feld einen Wert lieferte.
  • BelegPro FAKT: Der KI-Buchungstext landete als FIBU-Feld „Buchungstext“ (331006) auch im FAKT-Rucksack, und die KI-Feldliste bot „Fakturentext“ (339018, FIBU-Feld) sowie „Zahlungsbetrag“ (025099, kein Summenfeld) zur Übernahme an. Der Buchungstext wird nur noch bei FIBU ergänzt; die FAKT-Liste bietet stattdessen die Kontrollsumme „Summe brutto“ (000200) an.
  • Fall-Anlage (BelegPro-Direktpfad): Lag zu einem Dokument bereits ein gespeichertes Partnerkonto vor (früherer Lauf, GMI-Abgleich oder manuelle Zuweisung), nahm der Schritt beim erneuten Durchlauf dieses alte Konto, während der BelegPro-Rucksack im selben Lauf das aktuell ermittelte Konto aus der Pipeline verwendete – Fall und Rucksack konnten so verschiedene Lieferanten tragen. Fall-Anlage, Rucksack und Art-Wechsel folgen jetzt derselben Regel: Ergebnis des aktuellen Laufs (Stammdaten-Suche, Portal-Zugang, konfiguriertes Partner-Pool-Feld) vor dem gespeicherten Wert, der nur noch als Rückfall dient.

07.09.2026

Neu

  • Einstellungen → Dokumentenerkennung: Neuer Bereich „Erkennungs-Provider“ – OCR-Provider und Extraktions-Provider sind jetzt sichtbar und installationsweit einstellbar (Azure Document Intelligence, LLM oder Dokumentmodell). Bisher lagen beide Werte nur in der Datenbank und ließen sich über die Oberfläche nicht ändern; je Dokumentenart bleiben sie weiterhin überschreibbar.
  • KI-Rückfall bei schwacher Konfidenz: Liefert der Erkennungs-Provider (z.B. Azure Document Intelligence) ein Ergebnis unter der eingestellten Konfidenz-Schwelle oder fehlt ein Pflichtfeld, läuft das Sprachmodell jetzt als zweiter Durchgang nach und füllt nur die Lücken – die Werte des Erkennungs-Providers behalten Vorrang. Der Rückfall ist ab Werk ausgeschaltet – er kostet je betroffenem Dokument einen zusätzlichen KI-Aufruf, und das Vorgabe-Pflichtfeld „Rechnungsnummer“ fehlt jedem Dokument, das keine Rechnung ist; ein Update erhöht damit keine KI-Kosten, ohne dass es jemand entschieden hat. Einzuschalten unter Einstellungen → Dokumentenerkennung über „Rückfall aktiv“, daneben stehen Konfidenz-Schwelle (Standard 0.6, 0 schaltet diesen Auslöser ab), Pflichtfelder (Standard „Rechnungsnummer“) und ein eigenes KI-Profil für den Rückfall. Zur Schwelle: bewertet wird nicht die Konfidenz des Erkennungs-Providers allein, sondern eine Plausibilitätsprüfung des Ergebnisses gegen den erkannten Text (Beträge, IBAN-Prüfziffer, Datumsfolge) – die Basis unterscheidet sich je Dokumentenart und Provider, der Wert lässt sich am Verarbeitungsprotokoll echter Belege ausrichten. Der Rückfall ist im Verarbeitungsprotokoll am Zusatz „+LLM (schwache Konfidenz)“ erkennbar, der Schritt „Extraktion“ nennt dort die Felder, die das Sprachmodell ergänzt hat, und der zusätzliche Verbrauch erscheint unter Betrieb → KI-Jobs & Verbrauch mit dem Zweck „Rückfall bei schwacher Konfidenz“. Bereits hinterlegte Werte aus der Zeit, in der die Felder ausgeblendet waren, gelten wieder, sobald der Schalter gesetzt ist. Das frühere Freitext-Prompt-Feld für den Rückfall entfällt: der zweite Durchgang nutzt den regulären Extraktions-Prompt der Dokumentenart, damit Steuer- und Positionsdaten wie gewohnt weiterverarbeitet werden.
  • Pipeline-Editor: Ein Schritt kann jetzt „je Zeile“ einer Liste wiederholt werden (z. B. je Rechnungs- oder Bestellposition). Felder der aktuellen Zeile heißen Zeile/…, Bedingungen gelten je Zeile, Ergebnisse landen in der Zeile. Damit lassen sich je Position Stammdaten anlegen, SQL-Abfragen ausführen, Fälle anlegen, E-Mails oder Webhooks senden. Das Verarbeitungsprotokoll zeigt je Schritt eine Zeilenbilanz mit Details pro Zeile.
  • Stammdaten-Suche (Artikel): Die Zuordnung aller Positionen läuft in einem Durchgang über die zentrale Matching-Logik – die bisherige Grenze von 100 Positionen entfällt.
  • Stammdaten-Anlage: Artikel können jetzt als WinLine-Template-Typ per Import-Vorlage angelegt werden – in der Schleife z. B. nur für Positionen ohne gefundenen Artikel.

Verbessert

  • Aufgaben: „Zuständig" zeigt jetzt sichtbar, an wen delegiert wurde – eine Person mit Avatar (Initialen bzw. Profilbild), eine Gruppe mit Gruppen-Symbol. Gilt im Aufgabendetail (Zeile Zuständig, Schrittverlauf, Delegations-Bereich) und in der Spalte „Zuständig" der Tabellenansicht.
  • Pipeline-Editor: neuer Hinweis, wenn der Schritt Fall-Anlage im Modus „BelegPro“ eine auflösbare CRM-Vorlage hat, aber keine CRM-Fall-Feldzuordnungen konfiguriert sind – der Fall entsteht dann über den festen BelegPro-Import statt über die Vorlage. Zusätzlich nennt das Verarbeitungsprotokoll jetzt den Grund, warum der CRM-Mapping-Pfad keinen Fall erzeugt hat, und der manuelle „Erneut versuchen“-Endpunkt liefert eine konkrete Meldung statt „Konfiguration prüfen“.
  • Schnellsuche (Strg+K): Treffer aus einem anderen als dem gewählten Mandanten nennen den Mandanten des Dokuments. Online-Hilfe: Direktsuche per Dokument-ID und OCR-Vervollständigung (Lauf ist installationsweit, alle freigeschalteten Mandanten) präzisiert.

Behoben

  • Aufgaben: Nach einer Delegation blieb „Zuständig" im Aufgabendetail und in der Tabellenspalte leer („-"), obwohl „Delegiert an" den Benutzer zeigte. Die Anzeige folgt jetzt der CRM-Logik (delegierter Benutzer, sonst delegierte Gruppe, sonst Ersteller des Schritts) und aktualisiert sich direkt nach dem Delegieren.
  • Dokumente teilen: Beim Erstellen eines Share-Links wurden der Mandant des Dokuments und – bei Geschäftspartner-Zugängen – die Kontobindung nicht geprüft. Ein Benutzer mit dem Recht „Dokumente teilen" konnte dadurch einen Link auf ein Dokument ausstellen, das er selbst nicht sehen darf (fremder Mandant bzw. fremdes Personenkonto). Das Erstellen prüft jetzt für jedes angeforderte Dokument Mandant, Kontobindung und Sichtbarkeit autoarchivierter Belege und weist den Vorgang sonst ab
  • Schlagworte für mehrere Dokumente gleichzeitig setzen und Schlagworte umhängen: Bei Geschäftspartner-Zugängen wurde die Kontobindung des Dokuments nicht geprüft – Schlagworte konnten dadurch an Dokumente geschrieben werden, die nicht zum eigenen Konto gehören. Beim Umhängen fehlte zusätzlich die Prüfung auf autoarchivierte Belege ohne Dokumentenart. Beide Funktionen prüfen jetzt dieselben Merkmale wie die Einzeldokument-Ansicht und lassen betroffene Dokumente aus
  • Fall-Anlage: Ist in der konfigurierten Neuanlage-Vorlage eine Spalte wie „Startdatum" nicht enthalten, schlug die Anlage aus der Pipeline mit „Fehler bei Schemaprüfung: Der Inhalt des Elements 'Startdatum' … nicht gültig" fehl. Optionale Felder (Startdatum, Enddatum, Eskalationsdatum, Kalendertermin, Delegation) werden jetzt nur noch übergeben, wenn die Vorlage die Spalte führt; der Pipeline-Schritt nennt die weggelassenen Felder im Verarbeitungsprotokoll. Hinweis: Ein Startdatum kann WinLine nur übernehmen, wenn die Vorlage die Spalte führt.
  • Direktsuche nach Dokument-ID („#123“ in Suche und Strg+K): Ein auf bestimmte Mandanten eingeschränkter Benutzer bekam für die ID eines fremden Mandanten die Trefferzeile samt Schlagworten angezeigt; erst das Öffnen wurde abgewiesen. Jetzt greift dieselbe Mandantenprüfung wie beim Öffnen, fremde IDs liefern ein leeres Ergebnis.
  • Pipeline-Editor: Bei einer Dokumentenart ohne eigenen Provider zeigte die Provider-Leiste immer „Auto + LLM“ und die Auswahlliste „Global (LLM)“ – unabhängig davon, welcher Provider installationsweit eingestellt war. Lief dort Azure Document Intelligence, widersprachen sich Editor und Verarbeitungsprotokoll. Beide Stellen zeigen jetzt den tatsächlich wirksamen Provider, bei noch nicht geladener Einstellung „unbekannt“.
  • Verarbeitungsprotokoll: Der Schritt „Extraktion“ nannte ein LLM-Profil („Profil=…“ samt Profil-Kennzeichnung) auch dann, wenn der verwendete Provider gar kein Sprachmodell aufruft. Bei Azure Document Intelligence las sich das wie ein Modell-Aufruf, den es nie gab. Das Profil wird jetzt nur noch protokolliert, wenn tatsächlich ein Sprachmodell gelaufen ist.
  • Betrieb → KI-Jobs & Verbrauch: Die Spalte „Eingabe“ der Token-Auswertung zeigte gemischt zwei verschiedene Angaben – bei manchen Aufrufen den Zweck („BuchungstextKi“), bei anderen die Eingabe des Modells („FormRecognizer“). Letzteres las sich wie ein Erkennungs-Provider, gemeint war „das Erkennungsergebnis war die Eingabe“. Es gibt jetzt getrennte Spalten „Zweck“ und „Eingabe“ mit lesbaren Bezeichnungen, ein Neustart-Hinweis steht als eigener Zusatz. Bei Buchungstext-Aufrufen ist zusätzlich erkennbar, ob die KI-Beschreibung oder die Rohextraktion die Eingabe war. Bereits protokollierte Aufrufe werden beim Programmstart einmalig auf die neue Aufteilung umgestellt.
  • Dokumentenerkennung: Die Eingabefelder für den „LLM-Rückfall bei schwacher Konfidenz“ (globaler Prompt und die Werte je Dokumentenart) sind ausgeblendet – sie wirkten seit der Umstellung auf die Dokumentenpipeline nicht mehr und konfigurierten ins Leere. Bereits hinterlegte Werte bleiben gespeichert und gehen beim Speichern nicht verloren.
  • Betrieb → KI-Jobs & Verbrauch: Die Spalte „Eingabe“ der Token-Auswertung zeigte gemischt zwei verschiedene Angaben – bei manchen Aufrufen den Zweck („BuchungstextKi“), bei anderen die Eingabe des Modells („FormRecognizer“). Letzteres las sich wie ein Erkennungs-Provider, gemeint war „das Erkennungsergebnis war die Eingabe“. Es gibt jetzt getrennte Spalten „Zweck“ und „Eingabe“ mit lesbaren Bezeichnungen, ein Neustart-Hinweis steht als eigener Zusatz. Bei Buchungstext-Aufrufen ist zusätzlich erkennbar, ob die KI-Beschreibung oder die Rohextraktion die Eingabe war. Bereits protokollierte Aufrufe werden beim Programmstart einmalig auf die neue Aufteilung umgestellt.
  • Pipeline-Editor: Bei einer Dokumentenart, die den Erkennungs-Provider von der installationsweiten Einstellung übernimmt („Global“), lud der Editor die Feldliste von Azure Document Intelligence nicht nach – die Liste „Erkannte Felder“ blieb leer, obwohl Azure die Felder liefert, und Feldzuordnungen mussten ohne Vorschläge gebaut werden. Die Felder werden jetzt anhand des tatsächlich wirksamen Providers geladen. Nebeneffekt behoben: Das Öffnen einer solchen Dokumentenart setzte dabei ungefragt eine feste Modellzuordnung – die Auswahl bleibt jetzt auf „Global“ stehen. Beim Umschalten auf „Global“ wird die Feldliste ebenfalls auf das globale Standardmodell aktualisiert.
  • Feld-Zuordnungen: Das mitgelieferte Standard-Mapping („Standard-Mapping laden“) verwendete die Rohfeldnamen des Azure-Modells „prebuilt-invoice“. Zwei davon gab es in keinem Modell – darunter ausgerechnet der Bruttobetrag des FIBU-Rucksacks, der dadurch leer blieb. Alle übrigen passten nur zu genau diesem einen Modell und liefen mit dem KI-Assistenten oder einem eigenen Azure-Modell (z. B. für Visitenkarten) still ins Leere. Das Standard-Mapping verwendet jetzt durchgängig die providerunabhängigen Felder (Lieferant, Rechnungsnummer, Belegdatum, Beträge, IBAN, Positionen) und funktioniert damit unabhängig von Provider und Modell. Auch die Kurzbeschreibung des CRM-Falls und die IBAN-Zuordnung der Stammdaten sind umgestellt; bestehende Installationen werden beim Programmstart automatisch nachgezogen, sofern die Zuordnung nie von Hand geändert wurde.
  • Rechnungspositionen stehen jetzt unabhängig vom Erkennungsweg als Felder „Positionen/…“ (Beschreibung, Artikelnummer des Lieferanten, Menge, Einzelpreis, Gesamtbetrag) für Zuordnungen bereit – bisher gab es sie nur unter den Rohfeldnamen des jeweiligen Providers.
  • Pipeline-Vorlagen „Eingangsrechnung“ und „CRM-Dokument“: Der Schritt „Stammdaten-Suche“ war wirkungslos – seine Suchfelder waren unter einem Namen hinterlegt, den der Schritt nicht liest, und zusätzlich verkehrt herum zugeordnet. Im Verarbeitungsprotokoll stand deshalb „Keine Suchfelder für Personenkonto – Lookup übersprungen“, obwohl alles konfiguriert aussah; die Lieferantensuche lief allein über die nachfolgende Stammdaten-Anlage. Die Vorlagen sind korrigiert und suchen jetzt zusätzlich über Adresse, Land und Website; bestehende Pipelines werden beim Programmstart automatisch nachgezogen, sofern die Suchfelder nie von Hand geändert wurden.

05.09.2026

Verbessert

  • KI-Erkennung: Lieferanten- und Artikelerkennung nutzen jetzt die zentrale Matching-Logik der MesoXPO-Bibliothek – Lieferanten werden zusätzlich über Adresse und Website erkannt, Artikel über alternative Artikelnummern, Cross-Referenzen und kontospezifische Preislisten.
  • Pipeline-Schritt Stammdaten-Suche (Artikel): neue Parameter „Preislisten-Sicht“ (Allgemein, Einkauf, Verkauf) und „Partnerkonto-Feld“ – die Artikelsuche kennt damit den Geschäftspartner des Belegs und findet dessen Lieferanten- bzw. Kundenartikelnummern.
  • Pipeline-Vorlagen „Angebotsanfrage“, „Reklamation“ und „Serviceanfrage“: Bei Eingang über das E-Mail-Postfach wird der Betreff der E-Mail zur Kurzbeschreibung des CRM-Falls und zum Schlagwort Betreff (sonst weiterhin der aus dem Text extrahierte Betreff); die KI-Zusammenfassung des Mailtextes steht in der Langbeschreibung extern.
  • Feld-Mapping: Neues Textformat „Max:N“ schneidet Werte auf N Zeichen – z. B. für die CRM-Kurzbeschreibung mit 100 Zeichen. Die Format-Auswahl zeigt es in der Gruppe „Text“, die Vorschau rechnet es mit.
  • KI-Beschreibung: Neuer Schritt-Parameter „Zusatzkontext aus Pool-Feldern“ – z. B. „Mail.Betreff,Mail.Body“, damit die Zusammenfassung eines Anhangs aus dem E-Mail-Postfach auch Betreff und Text der E-Mail kennt. In den Vorlagen Angebotsanfrage, Reklamation und Serviceanfrage vorbelegt.

04.09.2026

Neu

  • E-Mail-Postfach: Die E-Mail selbst kann als .eml-Dokument archiviert werden – nur ohne Anhang (z. B. Anfragen oder Reklamationen als Mailtext) oder immer. Bei „Immer“ ist die E-Mail das Hauptdokument, ihre Anhänge werden daran geklammert und folgen einem angelegten Fall.
  • Neue Pipeline-Vorlage „Reklamation (CRM-Fall)“: eigener Extraktionsprompt (Reklamationsgrund, gewünschte Lösung, betroffene Belegnummern, Frist), Kunde wird nur gesucht, Belegnummern als Schlagworte, CRM-Fall im Reklamationsworkflow des Mandanten.
  • Neue Pipeline-Vorlage „Serviceanfrage (CRM-Fall)“ für allgemeine Kundenanliegen ohne Produktbezug (Adressänderung, Zahlungskonditionen, Rechnungskopie, Terminwunsch): Anliegen-Kategorie und Einzelanliegen per KI, Kunde wird nur gesucht, CRM-Fall im Service-Workflow des Mandanten.

Verbessert

  • BelegPro: Ein erkannter, aber unbekannter Lieferant kann jetzt auch bei FAKT-Belegen direkt als neuer Kreditor angelegt und ins Konto-Feld übernommen werden – bisher war das nur bei FIBU-Belegen möglich
  • KI-Pipeline und Dokumentenart-Erkennung lesen archivierte E-Mails (EML), Outlook-Nachrichten (MSG), Textdateien und Word-/Excel-Dokumente jetzt direkt – ohne OCR.
  • Schlagwort-Zuordnungen mit wiederholender Quelle (z. B. „positionen/*/GefundeneArtikelNr“) schreiben jetzt je gefundenem Wert ein eigenes Schlagwort – bei mehreren Artikeln in einer Anfrage oder Reklamation landen alle Artikelnummern am Dokument.

Behoben

  • E-Mail-Postfach: Ein Profil mit ausgewähltem LLM-Profil ließ sich nicht speichern (Fehler 400, „could not be converted to Guid“). Der Editor sendet die Profil-ID jetzt im erwarteten Format.

01.09.2026

Behoben

  • Gespeicherte Ansichten (Explorer, Suche, Aufgaben): Wurde eine bereits geteilte Ansicht per „Ansicht speichern" auf einen anderen Freigabe-Umfang umgestellt (z. B. von „Global" auf „Für Rolle"), blieb die alte Freigabe zusätzlich bestehen — die Ansicht war dadurch weiterhin für alle Benutzer sichtbar. Ein Umstellen des Freigabe-Umfangs ersetzt die vorherige Freigabe jetzt korrekt

31.08.2026

Behoben

  • Chat-Sichtbarkeit: Die Einstellungen „Chat-Sichtbarkeit" (Nur mein Unternehmen / Mit Portalbetreiber / Alle Teilnehmer) und „Im Chat sichtbar" wirkten nur auf die Teilnehmer-Auswahlliste. Beim Anlegen eines Gesprächs wurden die Benutzernummern ungeprüft übernommen — ein Geschäftspartner konnte damit einen Geschäftspartner eines fremden Kontos anschreiben, obwohl dort „Nur mein Unternehmen" eingestellt war, und ein als „nicht sichtbar" markierter Benutzer konnte weiterhin in ein Gespräch gezogen werden. Beide Wege (Direktnachricht und neues Gespräch) prüfen jetzt dieselbe Regel wie die Auswahlliste

30.08.2026

Verbessert

  • Die KI-Dokumentenerkennung heißt jetzt schlicht „Dokumentenerkennung" – der Azure-Herstellername steht nur noch beim Provider selbst (Karten, Optionen, Online-Hilfe)
  • Das Recht und die Einstellungs-API der Dokumentenerkennung wurden umbenannt (archiv.dokumentenerkennung, /api/settings/dokumentenerkennung) – bestehende Rollen, angemeldete Sitzungen und die bisherige API-Route funktionieren unverändert weiter

Behoben

  • KI-Zugänge: Benutzer mit Chat-Administration, aber ohne KI-Grundkonfiguration, lösten beim Öffnen der Chat-KI-Karte stille Berechtigungsfehler aus – die Profil-Liste wird jetzt nur noch mit passendem Recht geladen

29.08.2026

Neu

  • Neue Einrichtungsübersicht in den Einstellungen (Kategorie „Übersicht"): Acht zentrale Einrichtungsbausteine – KI-Modul, KI-Profile, Chat, E-Mail-Versand, MesoSpool, Dokumentenerkennung, Dokumentenarten mit aktiver Pipeline, E-Mail-Postfach – werden nach Zustand gruppiert angezeigt (eingerichtet, fehlt, offen, nicht bewertbar), jeweils mit einem Sprunglink direkt zur zuständigen Einstellung. Die betroffenen Einstellungs-Karten selbst (u. a. Dokumentenerkennung, KI-Assistent, Chat-KI-Konfiguration, E-Rechnungen, Volltext & OCR) zeigen jetzt zusätzlich unmittelbar an der Karte, welche Voraussetzung noch fehlt oder offen ist

Verbessert

  • Dashboard-Statistiken, Dokumentenarten- und Dateiendungslisten teilen sich jetzt eine gemeinsame, kurz zwischengespeicherte Archiv-Abfrage, die den Server während des Ladens nicht mehr blockiert — bei gleichzeitigen Zugriffen auf großen Archiven bleibt die Anwendung reaktionsfähig.
  • Die Verwaltung liegt jetzt unter zwei Menüpunkten: „Einstellungen" für alles Konfigurierende und „Betrieb" für Sitzungen, Sperren, Verarbeitung, Suchindex, Audit-Log, Systemstatus und offene KI-Jobs. Bestehende Lesezeichen bleiben gültig.

Behoben

  • Browser-Zurück wirkte nach einem Wechsel zwischen „Einstellungen" und „Betrieb" ins Leere: Adresszeile und Markierung der Kategorienleiste wanderten zurück, die sichtbare Fläche blieb aber stehen. Zurück schaltet jetzt auch den Menüpunkt wieder um
  • Auf dem Telefon liefen die Einstellungen-Flächen rechts aus dem Bildschirm — Texte und Schaltflächen (z. B. „Vorschau laden" im Berechtigungsabgleich) waren abgeschnitten und nicht erreichbar. Die Flächen passen sich jetzt der Bildschirmbreite an
  • Benutzer, die die Einstellungen nur über das Verarbeitungsprotokoll-Leserecht erreichen, sahen aktive Speichern- und Anlege-Schaltflächen (Manueller Upload, Dokumentenarten), deren Klick nur eine Fehlermeldung brachte — die Flächen zeigen jetzt eine Nur-Ansicht mit Hinweis auf die benötigte Berechtigung, und die Eingangsquelle „GetMyInvoices" erklärt ohne GMI-Verwaltungsrecht die fehlende Berechtigung statt leer zu bleiben

28.08.2026

Neu

  • Berechtigungsabgleich: Neue optionale Schlagwort-Quelle „Arbeitnehmer" — das Berechtigungsprofil aus dem WinLine-Arbeitnehmerstamm wird auf Archivdokumente mit Arbeitnehmer-Schlagwort (Schlagwort 86) übertragen, z. B. für die klassische Personalverwaltung. Berücksichtigt werden ausschließlich Dokumente, die noch gar kein Profil tragen: Gibt die Dokumentenart bereits ein Berechtigungsprofil mit (etwa für Unterlagen, die nur die Personalverwaltung sehen darf), bleibt dieses unangetastet. Die Quelle ist standardmäßig aus und wird in den Einstellungen des Berechtigungsabgleichs je Mandant aktiviert
  • GetMyInvoices-Einstellungen können jetzt pro Mandant hinterlegt werden: Standardwerte, Lieferanten-Zuordnungen und Feld-Mapping lassen sich je Mandant überschreiben, Verbindung und Zugangsdaten bleiben installationsweit. Die Karte „Einstellungen von Mandant übernehmen" kopiert den neuen Bereich „GetMyInvoices" mit — ohne Zugangsdaten

Verbessert

  • Die Liste der verfügbaren Dokumentenarten und Dateiendungen (u. a. für die Filter der Suche) wird beim Laden der Anwendung kurz zwischengespeichert, statt bei jedem Seitenaufbau erneut das komplette Archiv zu durchsuchen — das verhindert, dass eine gleichzeitig gestartete Suche unnötig lange auf diese Abfragen warten muss
  • Der Prompt der KI-Feldextraktion liefert jetzt ein verbindlich festgelegtes JSON-Schema: zusätzlich zu den Kopfdaten werden die Steueraufteilung je Steuersatz und die Rechnungspositionen in genau den Feldnamen zurückgegeben, welche die Aggregations- und Beleg-Pro-Schritte der Pipeline erwarten. Bisher konnten Sprachmodelle die Felder umbenennen oder in eigene Gruppen verschachteln — das Ergebnis war formal gültig, aber Steuerzeilen-Ermittlung, Bestellzuordnung und Feld-Zuordnungen liefen ohne Fehlermeldung leer durch. Ergänzt wurden außerdem Hinweise zur Unterscheidung von Rechnungssteller und -empfänger sowie zur Bestellnummer
  • Die Rohdaten eines Analyselaufs stehen jetzt allen Pipeline-Verantwortlichen als Werkzeug zur Fehleranalyse zur Verfügung (KI- bzw. Pipeline-Konfigurationsrecht) und nicht mehr nur Administratoren. Die Beschriftung lautet nun „Rohdaten (Debug)" statt „Azure Rohdaten (Debug)" — sie zeigt das Ergebnis des jeweils verwendeten Erkennungsverfahrens, nicht zwingend Azure

Behoben

  • Beim Ändern der Dokumentenart eines Archivdokuments zeigte das Auswahlfeld nur Dokumentenarten an, für die im jeweiligen Mandanten bereits ein Dokument archiviert wurde — die erste Zuordnung einer neuen Dokumentenart war dadurch nicht möglich. Das Auswahlfeld listet jetzt alle für den Benutzer berechtigten Dokumentenarten
  • Brach die Dokumentenanalyse-Pipeline schon vor dem eigentlichen Start ab (z. B. weil das KI-Modul für den Mandanten nicht aktiv ist oder die Dokumentenart keine aktive Pipeline hat), war das bislang nur im Server-Log sichtbar — bei Belegen ohne vorherigen Analyselauf (u. a. GetMyInvoices-Webhook) blieb der Abbruch für Anwender komplett unsichtbar. Diese Abbrüche erscheinen jetzt als Fehler im Verarbeitungsprotokoll
  • Die Karte „KI-Erkennung" im Dokument-Detail (samt „Analyse starten"/„Erneut analysieren") blieb für Mandanten mit eigener, von der installationsweiten Standardeinstellung abweichender KI-Konfiguration unsichtbar, obwohl KI-Modul und Pipeline für den Mandanten korrekt aktiviert waren — ein Ladeaufruf im Frontend übergab den Mandanten nicht mit, wodurch stets die installationsweite Fallback-Einstellung statt der mandantenspezifischen geprüft wurde
  • Die Rohdaten eines Analyselaufs wurden von der Schnittstelle an jeden Benutzer mit KI-Erkennungs-Recht ausgeliefert — auch an Geschäftspartner im Partnerportal; verborgen waren sie nur durch eine Anzeige-Bedingung im Browser. Sie sind jetzt serverseitig auf die KI-/Pipeline-Berechtigung beschränkt und für Portal-Zugänge gesperrt
  • Aufgaben, für die ein Benutzer zwar das Leserecht (V), aber kein Download-Recht (D) auf den CRM-Fall besitzt, ließen sich nicht öffnen — statt der Aufgabe erschien nur „Sie haben keine Berechtigung für diese Aktion.". Ursache war die Liste der Anhänge: Sie verlangt zu Recht ein eigenes Recht, ihre Abweisung riss aber die gesamte Detail- und Split-Ansicht mit. Die Aufgabe öffnet sich jetzt normal; im Bereich der Anhänge steht der Hinweis auf das fehlende Download-Recht
  • Die KI-Grundeinstellungen (Dokumentenanalyse) lieferten den Azure-API-Schlüssel im Klartext an den Browser aus. Er wird jetzt — wie bei den GetMyInvoices- und SMTP-Einstellungen — maskiert ausgeliefert; ein Speichern ohne Neueingabe behält den hinterlegten Schlüssel, und auch ins Prüfprotokoll (Audit-Log) gelangt er nicht mehr im Klartext

27.08.2026

Behoben

  • In den Beleg-Pro-Rucksack konnte eine Steuerzeile gelangen, die es im Mandanten gar nicht gibt: Ließ sich ein erkannter Steuersatz keiner WinLine-Steuerzeile zuordnen (z. B. 20 % einer österreichischen Rechnung im deutschen Mandanten), blieb der rohe Prozentwert als vermeintliche Steuerzeile stehen. Jetzt bleibt das Feld in diesem Fall leer (samt zugehörigem Steuerbetrag, damit der WinLine-Import nicht an der Block-Parität scheitert), und das Verarbeitungsprotokoll meldet den nicht zuordenbaren Steuersatz als Warnung. Zusätzlich prüfen alle Quellen der Steuerzeilen-Ermittlung (Buchungshistorie, Standard-Steuerzeilen, zuletzt verwendete Zeile des Kreditors) jetzt, ob die Zeile im Steuerzeilen-Stamm tatsächlich existiert, und die Schlussprüfung des Rucksacks warnt bei Steuerzeilen-Werten, die keine gültige Nummer sind

26.08.2026

Neu

  • Die API beschreibt sich jetzt selbst: Unter /openapi/v1.json liefert der Server ein OpenAPI-Dokument mit allen Endpunkten und Datenstrukturen — externe Anwendungen und Code-Generatoren können die Schnittstelle damit maschinenlesbar einbinden
  • Interaktive API-Referenz unter /scalar: Endpunkte durchsuchen, direkt ausprobieren (mit Bearer-Token) und fertige Code-Beispiele übernehmen. Abschaltbar über OpenApi__ScalarAktiv=false; alle Bestandteile werden vom eigenen Server ausgeliefert, ohne externe Dienste
  • Sitzungen lassen sich ohne erneute Anmeldung verlängern: Auf Anforderung (mitRefreshToken bei der Anmeldung) liefert der Server zusätzlich ein Refresh-Token, das über /api/auth/refresh gegen ein neues Zugriffs-Token getauscht wird — gedacht für externe Anwendungen. Jedes Refresh-Token ist nur einmal verwendbar; wird ein bereits benutztes erneut vorgelegt, werden aus Sicherheitsgründen alle zugehörigen Token widerrufen und eine erneute Anmeldung ist erforderlich
  • API-Schlüssel für externe Anwendungen (Service-Accounts): Unter Einstellungen → API-Schlüssel (neues Recht „API-Schlüssel verwalten") lassen sich Zugangsschlüssel anlegen, die an einen internen Benutzer gebunden sind und dessen Rechte, Rollen und Mandanten erben. Eine Anwendung tauscht den Schlüssel über /api/auth/token gegen ein Zugriffs-Token — ohne Kennwort und ohne Zwei-Faktor-Eingabe; Schlüssel sind widerrufbar, optional befristet und werden nur als Prüfsumme gespeichert

25.08.2026

Neu

  • Splitbuchungen in der Beleg-Erfassung lassen sich jetzt ohne Taschenrechner erfassen: Der Betrag jeder Buchungszeile kann wahlweise als Netto- oder als Bruttobetrag eingegeben werden (Umschalter im Eingabefeld, wie B/N in WinLine „Buchen") — gespeichert wird immer Netto plus Steuer, das Ergebnis ist bei beiden Erfassungsarten identisch. Dazu zeigt ein Restbetrag-Hinweis, welcher Anteil des Belegbetrags noch nicht auf Zeilen verteilt ist, und „Rest" übernimmt ihn direkt in die gerade bearbeitete Zeile
  • Erkennt die KI-Analyse mehrere Rechnungspositionen, bietet das KI-Felder-Panel jetzt „Als Splitbuchung übernehmen" an: je Position entsteht eine Buchungszeile mit Betrag, Steuer und Positionstext — nur das Gegenkonto je Zeile ist noch zu prüfen
  • Die Beleg-Erfassung warnt jetzt direkt bei der Auswahl, wenn ein Gegenkonto laut Kontenstamm auf „Keine Steuer" steht, die Buchungszeile aber eine Steuerzeile angibt — diese Kombination lehnt WinLine beim Buchen ab, bisher ohne für den Anwender sichtbare Fehlermeldung

Verbessert

  • Der Pipeline-Testlauf meldet nicht mehr „Erfolgreich" mit 0 Feldern, wenn der KI-Assistent deaktiviert ist oder das Dokument keinen lesbaren Text enthält — stattdessen erscheint ein deutlicher Hinweis auf die Ursache. Zusätzlich warnt die Pipeline-Prüfung schon vor dem Testlauf, wenn der gewählte Erkennungs-Provider ein Sprachmodell braucht, der KI-Assistent aber ausgeschaltet ist. Der Hinweis folgt dabei dem tatsächlich gelaufenen Provider (auch beim automatischen Rückfall von XML-Dokumenten auf das Sprachmodell), die Warnung der Pipeline-Prüfung aktualisiert sich direkt beim Provider-Wechsel, und auch das Verarbeitungsprotokoll echter Pipeline-Läufe nennt jetzt den deaktivierten KI-Assistenten als Ursache statt „kein Text im Dokument erkannt“

Behoben

  • Splitbuchung: Beim Verteilen von Nettobeträgen auf mehrere Gegenkonten berechnete die Automatik die Steuer je Zeile falsch (herausgerechnet statt aufgeschlagen) und überschrieb anschließend den Belegbetrag mit einer Summe, die von der Rechnung abwich. Die Steuer wird jetzt immer auf den Nettobetrag aufgeschlagen, und der Belegbetrag einer Splitbuchung bleibt unverändert stehen — Abweichungen zeigt der neue Restbetrag-Hinweis
  • Splitbuchung: Das Bestätigen eines Betrags baute den gesamten Kontierungsbereich neu auf und warf dabei eine parallel geöffnete Auswahl weg (z. B. die noch nicht gespeicherte Gegenkonto-Auswahl einer neuen Splitzeile — sie musste erneut getroffen werden). Bei Splitbuchungen werden jetzt nur die betroffenen Felder und der Restbetrag-Hinweis aktualisiert
  • Splitbuchungen verloren beim Buchen in WinLine ihre Gegenkonten: Ohne explizite Buchungsart im Beleg-Pro-Rucksack leitete der WinLine-Import sie aus dem Kreditor ab und ersetzte dabei das Gegenkonto aller Zeilen durch dessen Konten-Vorlage — die Buchung wich still von der erfassten Aufteilung ab. Neue Rucksäcke tragen die Buchungsart (KF) jetzt immer; bestehende werden beim nächsten Splitzeilen-Schritt automatisch nachgerüstet, und doppelte Felder aus früheren Import-Umschreibungen werden in der Anzeige gekennzeichnet statt als zweites bearbeitbares Feld zu erscheinen

24.08.2026

Verbessert

  • Der Import einer Dokumentenart-Pipeline aus einer JSON-Datei fragt jetzt vor der Vorschau, welcher Dokumentenart jeder Eintrag zugeordnet werden soll — vorhandene Dokumentenart wählen oder eine neue Dokumentenart-Id vergeben, statt an eine im Bundle fest hinterlegte Nummer gebunden zu sein. Denselben Auswahldialog nutzt jetzt auch „Pipeline anlegen" statt eines bloßen Zahlenfelds
  • Findet eine Suche mit mehreren Wörtern nichts, bietet die Ergebnisliste jetzt einen zweiten Anlauf an: „Nach einzelnen Begriffen suchen" sucht nur nach den aussagekräftigen Begriffen und zeigt die besten Treffer zuerst. Damit führen auch in Satzform getippte Eingaben („Suche alle Dokumente mit Fahrrad") zum Ziel. Der zweite Anlauf läuft nie von selbst und ist im Ergebnis als solcher beschriftet — er beantwortet eine andere Frage als die eingegebene. Füllwörter wie „und" oder „mit" zählen dabei nicht mit, und wer sich mit einem Operator festgelegt hat, bekommt das Angebot nicht
  • Der KI-Assistent kann die Archivsuche jetzt auf bestimmte Dokumentenarten einschränken, statt die Bezeichnung nur als Suchwort zu verwenden. Fragt jemand nach „Eingangsrechnungen", erscheinen damit keine Dokumente mehr, die das Wort lediglich im Text führen

Behoben

  • Sicherheit: KI-Dokumentenerkennung und KI-Beschreibung ließen sich über die Dokumentnummer auch für Dokumente eines anderen Mandanten starten, für Dokumente mit einem einschränkenden Berechtigungsprofil und — bei Geschäftspartnern — für Dokumente außerhalb des eigenen Kontos. Das Erkennungsergebnis (Lieferant, Rechnungsnummer, Beträge, Positionen) beziehungsweise die KI-Beschreibung war anschließend im eigenen Mandanten sichtbar, und die Verarbeitung schrieb Schlagworte, Beschreibung und gegebenenfalls eine Aufgabe zu einem fremden Beleg. Alle betroffenen Endpunkte prüfen jetzt vor jeder Verarbeitung das Berechtigungsprofil, das Portal-Konto und den Mandanten des Dokuments selbst und antworten sonst mit „Kein Zugriff"
  • Auch die Listen „Zugehörige Belegdokumente" und „Geklammerte Dokumente" prüfen jetzt den Mandanten des zugrunde liegenden Dokuments, nicht nur den des Aufrufs
  • Mandanten-Freischaltung: Die Auswahlliste zeigte allen Inhabern des Rechts „Mandanten-Verwaltung" sämtliche Mandanten der Installation — auch solche, für die der Benutzer in WinLine keine Berechtigung hat. Sie ist jetzt auf die Mandanten begrenzt, für die der Benutzer in WinLine bzw. über seine Rollen berechtigt ist
  • Mandanten-Freischaltung: Beim Speichern bleiben die Einstellungen fremder Mandanten unangetastet. Bisher ersetzte das Speichern die gesamte Liste — ein Benutzer mit eingeschränkter Mandanten-Berechtigung konnte damit fremde Mandanten freischalten oder sperren, aus dem Zustand „alle freigeschaltet" heraus sogar alle übrigen Mandanten auf einmal
  • Der KI-Assistent beantwortet Fragen nach Dokumenten einer bestimmten Firma jetzt verlässlich: Er ermittelt zuerst das Konto zum Firmennamen und sucht dann gezielt danach, statt Freitext-Treffer als Zuordnung zu deuten. Findet er nichts Passendes, sagt er das — bisher konnten stattdessen Belege einer anderen Firma erscheinen, die wie eine Antwort aussahen
  • Die Freitextsuche mit mehreren Wörtern verlangt jetzt wieder alle eingegebenen Wörter. Bei aktivierter Tippfehler-Toleranz (Fuzzy) genügte bisher ein einzelnes passendes Wort, damit ein Dokument als Treffer galt — eine Suche nach drei Wörtern lieferte deshalb auch Belege, in denen nur eines davon vorkam. Die Tippfehler-Toleranz wirkt jetzt pro Wort, statt die Wortpflicht zu ersetzen: jedes Wort muss vorkommen, jedes Wort ab vier Buchstaben darf dabei tippfehlertolerant getroffen werden. Kürzere Wörter werden weiterhin exakt gesucht, zählen nun aber als Bedingung mit. Betroffen waren Schnellsuche, Spotlight-Suche und der KI-Assistent gleichermaßen

22.08.2026

Behoben

  • Dokumentvorschau auf Tablet und Smartphone: „Vorschau maximieren" verbreitert jetzt auch das Dokument selbst und nicht nur die Fläche. Dasselbe gilt beim Verschieben der Trennlinie und beim Drehen des Geräts — die Seite wird jeweils neu eingepasst
  • Pinch-Zoom (zwei Finger), Wischen zum Blättern und Doppeltippen funktionieren jetzt auch in der Belegvorschau einer Aufgabe und auf Tablets — bisher nur auf dem Smartphone. Die Vorschau bringt dort eine eigene Werkzeugleiste mit Seitenblättern und Zoom mit
  • Die verschiebbaren Trennlinien (Dokumentdetail, Belegvorschau in der Aufgabe, Aufgabenliste mit Vorschau-Panel) lassen sich jetzt mit dem Finger ziehen. Auf Touch-Geräten ist der Griff außerdem breiter und damit sicher zu treffen
  • Die OCR-Bereichsauswahl in der Belegvorschau lässt sich jetzt auch mit dem Finger aufziehen
  • Eine Anmerkung zu einem Dokument konnte in seltenen Fällen selbst eine neue, eigenständige Aufgabe erzeugen, statt zur bestehenden Aufgabe des Dokuments zu gehören. Anmerkungen durchlaufen jetzt keine eigene Dokumentenanalyse mehr und werden stattdessen automatisch mit den bereits vorhandenen Aufgaben des Hauptdokuments verknüpft
  • Aufgabenliste mit WinLine-Filtern: Negierte („Nicht“-)Bedingungen und absteigende Sortierungen wirken jetzt wie in WinLine — bisher wirkten negierte Bedingungen als positive (exakt umgekehrte Menge) und absteigende Sortierungen wurden aufsteigend angewandt. Bestehende Aufgabenlisten mit solchen Filtern liefern dadurch andere (nämlich die korrekten) Mengen bzw. Reihenfolgen
  • WinLine-Filter, die beim Ausführen eine Eingabe erfragen (z. B. „Kontonummer?“), werden beim Anwenden mit einer verständlichen Meldung abgelehnt, die die offenen Fragen nennt — statt mit einem Serverfehler

20.08.2026

Neu

  • In E-Rechnungen eingebettete Anhänge (z. B. Leistungsnachweise oder Stundenzettel in ZUGFeRD-, Factur-X- und XRechnung-Belegen) werden bei der Verarbeitung automatisch mit archiviert und an die Rechnung geklammert — sie erscheinen in der Detailansicht wie Anmerkungen und erben die Dokumentenart der Rechnung. Zulässig sind die Anhangstypen der XRechnung (PDF, PNG, JPEG, CSV, XLSX, ODS); eine erneute Analyse erzeugt keine Duplikate
  • Wird für ein Dokument ein Workflow-Fall angelegt oder das Dokument einer Bestellung zugeordnet, werden geklammerte Dokumente (E-Rechnungs-Anhänge und Anmerkungen) jetzt automatisch mit an den Fall angehängt — wie in WinLine gehören die Anhänge einer Rechnung mit zum Fall
  • Die Anzahl interner Benutzerkonten lässt sich jetzt über die Lizenz begrenzen (Named-User-Modell): Jeder Benutzer belegt mit der ersten Anmeldung dauerhaft einen der lizenzierten Plätze. Ist das Limit erreicht, können sich nur noch bereits bekannte Benutzer anmelden; im System-Status-Dashboard ist die aktuelle Auslastung sichtbar

Verbessert

  • Anhänge einer E-Rechnung erscheinen in der Detailansicht jetzt getrennt von Anmerkungen: im Abschnitt „Eingebettete Dateien" (bei XML-Rechnungen genauso wie bei hybriden PDF-Rechnungen) — archivierte Beilagen dort mit der Beschreibung aus dem Beleg und einem Symbol zum Öffnen im Archiv; die Anmerkungsliste bleibt echten Anmerkungen vorbehalten
  • Die Spotlight-Suche (Strg+K) sortiert Treffer jetzt standardmäßig nach Relevanz statt nach Datum, damit ein gut passendes älteres Dokument nicht hinter neueren, schwächeren Treffern verschwindet. Ein neues Symbol neben dem Suchfeld schaltet auf Datumssortierung um (die Wahl bleibt gespeichert), und „Weitere Treffer laden" am Ende der Liste holt bei Bedarf mehr als die ersten 10 Treffer nach

Behoben

  • Fallanlage beim Hochladen scheiterte, wenn als Neuanlage-Vorlage eine Vorlage ohne die Spalte „Delegiert an Benutzer" konfiguriert ist: Das Feld wurde seit dem Vortages-Fix immer mitgeschickt, und die WinLine-Schemaprüfung wies den Import dann ab — das Dokument wurde archiviert, aber erst der spätere Pipeline-Schritt legte den Fall an. Das Feld wird jetzt nur noch mitgeschickt, wenn die konfigurierte Vorlage die Spalte tatsächlich führt
  • Fehlermeldungen des WinLine-Servers erschienen im Verarbeitungsprotokoll teils mit unleserlichen Zeichen statt Umlauten (z. B. bei abgewiesenen Fall-Anlagen) — die mehrfach falsch kodierten Texte werden jetzt beim Protokollieren repariert

19.08.2026

Neu

  • E-Rechnungen werden jetzt direkt aus dem Beleg gelesen statt von der KI gedeutet. Rechnungsnummer, Beträge, Steuersätze und Bankverbindung stammen damit exakt aus den ausgezeichneten Feldern der Rechnung — ohne Token-Verbrauch und ohne Wartezeit. Erkannt werden XRechnung, ZUGFeRD, Factur-X und Peppol BIS in beiden Syntaxen (CII und UBL)
  • Auch ebInterface-Rechnungen (österreichischer E-Rechnungs-Standard, Versionen 4.x bis 6.x) werden jetzt direkt aus dem Beleg gelesen — inklusive Skonto, Bestellreferenz, Leistungszeitraum und Bezugsrechnung. Die direkte Verarbeitung ohne KI-Modul gilt damit für alle erkannten E-Rechnungs-Formate
  • Alle buchungsrelevanten Angaben der E-Rechnung stehen als Felder für Zuordnungen, Bedingungen und Vorlagen bereit: Skonto-Staffel (Prozent, Tage, Basisbetrag), Leistungszeitraum, Lieferdatum, fälliger Zahlbetrag und Vorauszahlung, Nachlässe und Zuschläge, Rechnungstyp (Rechnung/Gutschrift/Korrektur), Buchungs-, Vertrags-, Projekt- und Lieferscheinreferenz, Bemerkungen, Zahlungsart, GLN des Lieferanten, Käuferland sowie die Bezugsrechnung bei Gutschriften
  • Hybrid-PDFs (ZUGFeRD/Factur-X) werden jetzt auch bei der Verarbeitung genutzt: Bisher wurde das im PDF eingebettete Rechnungs-XML nur in der Anzeige berücksichtigt, während die Verarbeitung den Beleg wie eine eingescannte Rechnung behandelte. Jetzt liefert das eingebettete XML die Felder, während das PDF unverändert Archivdokument, Vorschau und Volltextquelle bleibt
  • E-Rechnungen lassen sich auch ohne KI-Modul verarbeiten: Erkannte E-Rechnungen durchlaufen die Dokumentenpipeline (Archivierung, Kreditor-Zuordnung und -Anlage, Fall-Anlage, Buchungsvorschlag) mit direkt aus dem Beleg gelesenen Werten — ganz ohne KI. KI-Rückfall und KI-Analyse weiterer Dokumente erfordern weiterhin das KI-Modul; die E-Rechnungs-Einstellungen sind jetzt auch ohne KI-Modul sichtbar
  • Neue Einstellung unter Verwaltung → Einstellungen → KI & Verarbeitung → E-Rechnungen: dort wird gewählt, wie eine erkannte E-Rechnung gelesen wird — direkt aus der Rechnung mit Rückfall auf die KI (empfohlen), ausschließlich direkt, oder wie bisher ausschließlich per KI. Weicht die Verarbeitung auf die KI aus, steht das im Verarbeitungsprotokoll ausdrücklich dabei
  • Der Benutzer eines Analyselaufs steht jetzt als Feld im Pipeline-Pool bereit und lässt sich damit in Feld-Zuordnungen, SQL-Lookups und Webhook-Parametern verwenden: „Benutzer.Nummer" und „Benutzer.Name" für den Benutzer, unter dem der Lauf in WinLine schreibt, sowie „AngemeldeterBenutzer.Nummer" und „AngemeldeterBenutzer.Name" für den auslösenden Benutzer (bei Läufen ohne Anmeldung leer)

Verbessert

  • Bei E-Rechnungen wird die Plausibilität geprüft: Fehlen Pflichtangaben oder geht die Rechnung rechnerisch nicht auf (Netto plus Steuer ergibt nicht den Gesamtbetrag, Steuerbeträge summieren sich nicht auf die ausgewiesene Steuer), erscheint der Grund im Verarbeitungsprotokoll und das Dokument wird zur Sichtung gekennzeichnet. Verarbeitet wird es trotzdem — die Werte stehen so im Beleg
  • Ein Workflow-Fall, den die Dokumentenanalyse anlegt, gehört in WinLine jetzt dem angemeldeten Benutzer, der das Dokument hochgeladen oder die Analyse gestartet hat — bisher wurde immer der in den KI-Einstellungen hinterlegte Benutzer eingetragen, sodass der Fall einem anderen Benutzer gehörte als dem Archivierer und in dessen Aufgabenliste fehlte. Das gilt ebenso für Stammdaten-Anlage, Beschlagwortung, BelegPro-Rucksack und die Fall-Anlage aus der Detailansicht. Für Dokumente ohne Anmeldung (GetMyInvoices, E-Mail-Postfach, Wiederaufnahme nach Neustart) und für Uploads aus dem Partnerportal gilt weiterhin der konfigurierte Benutzer

Behoben

  • Fallanlage beim Hochladen scheiterte, wenn die verwendete Vorlage die Spalte „Delegiert an Benutzer“ führt: Das Feld wurde nicht mitgeschickt, und WinLine wies den Import dann ab — das Dokument wurde archiviert, aber keinem Workflow-Fall zugeordnet. Das Feld wird jetzt befüllt. Wem der Fall zugewiesen wird, entscheidet wie bisher der Workflow-Schritt (Benutzer oder Gruppe); daran ändert sich nichts
  • Fallanlage beim Upload schlug fehl, wenn eine Neuanlage-Vorlage konfiguriert war: Der Upload-Pfad ignorierte die Workflow-Einstellung „Neuanlage-Vorlage" und nutzte immer die WinLine-Standardvorlage — auf Systemen mit abweichender Vorlage wurde das Dokument dann zwar archiviert, aber keinem Workflow-Fall zugeordnet. Upload und BelegPro-Fallanlage verwenden jetzt dieselbe konfigurierte Vorlage

18.08.2026

Behoben

  • Falsche Steuer- und Nettobeträge, wenn eine PDF-Datei dieselbe Rechnung mehrfach enthält (z. B. Original und Kopie in einer Datei): Die Texterkennung liefert die Steuerangaben dann je Vorkommen, und die Steuer wurde doppelt gezählt — aus 2,05 € Steuer wurden 4,10 €, und der Nettobetrag der Buchungszeile wurde aus der verdoppelten Steuer falsch zurückgerechnet (21,58 € statt 10,78 €). Solche doppelten Steuerzeilen werden jetzt verworfen, wenn die auf dem Beleg ausgewiesene Steuersumme die einfache Zählung bestätigt

17.08.2026

Neu

  • Textdateien (TXT, CSV, LOG) und XML-Dateien — etwa E-Rechnungen — werden jetzt in die Volltextsuche aufgenommen. Bisher blieben sie ohne durchsuchbaren Text im Archiv, weil die Texterkennung für sie nicht zuständig war; die nächtliche OCR-Vervollständigung holt den Text für vorhandene Dokumente automatisch nach. Bei XML werden die Inhalte ohne die technischen Auszeichnungen übernommen, sodass die Suche die Werte findet und nicht die Struktur
  • Profilbild mit Zuschnitt-Vorschau: Vor dem Hochladen lässt sich der quadratische Bildausschnitt jetzt per Rahmen verschieben und in der Größe ändern — mit runder Live-Vorschau, wie der Avatar später aussieht. Bisher wurde immer die Bildmitte verwendet, wodurch bei Hochformat-Porträts der Kopf abgeschnitten sein konnte. Funktioniert per Maus, Stift und Finger; ohne Anpassung bleibt der mittige Zuschnitt erhalten

Verbessert

  • Neue Schlussprobe des BelegPro-Rucksacks: Nach dem Erzeugen wird geprüft, ob die Zeilen zum Beleg passen — die Summe aus Netto und Steuer gegen den Gesamtbetrag, und Steuerangaben ohne zugehörigen Zeilenbetrag. Auffälligkeiten stehen als Warnung im Verarbeitungsprotokoll, statt erst beim Buchungsimport in der WinLine aufzufallen. Rundungsdifferenzen bis zwei Cent gelten als unauffällig, ebenso Belege ohne Gesamtbetrag oder ohne Zeilenbeträge. Reverse-Charge-Rechnungen nach § 13b UStG werden korrekt behandelt: dort ist der Rechnungsbetrag der Nettobetrag, und die zusätzlich gebuchte Steuer zählt nicht zur Belegsumme

Behoben

  • Falsche Steuerbeträge, wenn die Texterkennung die Steuersumme des Belegs als eigene Steuerzeile mitliefert: Bei einem Steuersatz wurde die Steuer dadurch doppelt gebucht (z. B. 6,96 € statt 3,48 €), bei mehreren Steuersätzen entstand eine zusätzliche Buchungszeile ohne Nettobetrag und ohne Gegenkonto. Solche Summenzeilen werden jetzt erkannt und verworfen — und weil die Zeilensumme damit wieder stimmt, greift auch der Cent-Ausgleich zum Bruttobetrag des Belegs wieder
  • Profilbilder aus der Handykamera werden jetzt in der richtigen Ausrichtung gespeichert. Bisher wurde die in der Aufnahme hinterlegte Drehung nicht ausgewertet, sodass Hochformat-Fotos quer im Profil und in WinLine erschienen — und der gewählte Bildausschnitt auf einen anderen Bildbereich gefallen wäre

15.08.2026

Neu

  • Neuer Pipeline-Schritt „Dubletten-Prüfung“: Prüft, ob dieselbe Rechnung (Rechnungsnummer, standardmäßig plus Bruttobetrag) bereits verarbeitet wurde — auch wenn sie über verschiedene Eingangsquellen als unterschiedliche Dateien und mit unterschiedlichen Kreditoren eingeht, etwa aus zwei GetMyInvoices-Portalen. Bei einem Treffer erscheint im Verarbeitungsprotokoll eine Warnung mit Verweis auf den bestehenden Fall, und die Pool-Felder {Dublette.Gefunden}, {Dublette.FallId}, {Dublette.DokumentenId} und {Dublette.Hinweis} stehen für Schritt-Bedingungen bereit — z. B. um die Fall-Anlage bei einer erkannten Dublette zu überspringen. In der Vorlage „Eingangsrechnungen“ als ausgeschalteter Opt-in enthalten

Verbessert

  • Die Kurzbeschreibung neu angelegter Aufgaben nennt jetzt bevorzugt den Kontonamen aus dem WinLine-Kontenstamm statt des von der Texterkennung gelesenen Lieferantennamens — der bei Logo-Fehldeutungen falsch sein kann (z. B. „AL“ statt „Anthropic, PBC“). Ohne Kontentreffer bleibt der erkannte Name die Quelle. Bestehende Installationen werden beim Programmstart automatisch umgestellt, sofern die Kurzbeschreibung unverändert aus der Vorgabe stammt; eigene Anpassungen bleiben erhalten
  • KI-Beschreibung und KI-Buchungstext kennen jetzt die Rechnungspositionen: Die Eingabe aus der Dokumentenanalyse enthielt bisher nur Kopf-Daten (Lieferant, Beträge, Nummern) — bei Rechnungen mit erkannten Positionen beschrieb die KI den Beleg deshalb als „ohne Leistungsangabe“, obwohl die Positionen extrahiert waren. Jetzt fließen bis zu fünf Positionsbeschreibungen in Beschreibung und Buchungstext ein
  • Neuer Parameter „Gegenkonto-Vorrang“ am Pipeline-Schritt „BelegPro-Rucksack“: steuert, ob das Gegenkonto (KontoSoll) der FIBU-Buchung bevorzugt aus der Buchungshistorie des Kreditors oder aus dem KI-Vorschlag kommt. Für Lieferanten mit wechselnden Inhalten (z. B. Amazon) spiegelt die Historie nur den letzten Einkauf — dort empfiehlt sich „KI-Vorschlag zuerst“. Standard bleibt unverändert die Buchungshistorie

Behoben

  • KI-Assistent ohne SignalR-Verbindung: Er brach seine Recherche bisher nach dem ersten Werkzeugaufruf ab und antwortete aus dem bis dahin Gelesenen, unabhängig vom eingestellten Rundenbudget. Jetzt gelten die eingestellten Werkzeug-Runden auf beiden Verbindungswegen
  • Aufgaben-Detail: Das Schließen der Buchungstext-Diagnose („?“ neben dem KI-Buchungstext) schloss auch die Aufgabe. Jetzt kehrt das Schließen zur geöffneten Aufgabe zurück
  • Sammelaktion „KI-Analyse“: Dauerten die Analysen vieler Aufgaben länger als sechs Minuten, endete die Überwachung ohne Rückmeldung — die Zusammenfassung und das Angebot zur Feld-Übernahme blieben aus. Jetzt erscheint ein Hinweis, dass die Analysen noch laufen und die erkannten Felder anschließend über die Sammelaktion „KI-Übernahme“ in die Aufgaben übernommen werden können
  • KI-Sammelübernahme: Bei Steuerzeile und Kontonummer wurde der Anzeigetext statt des Schlüssels in die Buchungsfelder übernommen (z. B. „013 19 % ★“ statt „013“) — der Beleg war damit nicht importierbar. Das Eingabefeld trägt jetzt den reinen Wert, die Beschriftung steht als Hinweis darunter; Sammel- und Einzel-Übernahme schreiben damit identisch
  • Aufgaben-Tabelle, Spalte „KI“: Die Anzeige des laufenden KI-Analyse-Status (Symbol mit Ladekreis) blieb immer leer — die Statusabfrage filterte auf ein Feld, das die Aufgabenliste nie lieferte. Jetzt zeigt die Spalte laufende Analysen und Fehler wieder an
  • Kommt die Kreditor-Kontonummer bereits mit dem Dokument herein (z. B. aus GetMyInvoices), wird jetzt auch der Kontoname aus dem WinLine-Kontenstamm in die Verarbeitung übernommen. Vorher blieb er leer, und Feld-Zuordnungen fielen auf den von der Texterkennung gelesenen Namen zurück — der bei Logo-Fehldeutungen falsch sein kann (z. B. „AL“ statt „Anthropic, PBC“ in der Aufgaben-Kurzbeschreibung)
  • Umlaute in BelegPro-Buchungsfeldern: Im WebArchiv eingetragene Umlaute (z. B. Buchungstext „Handtücher für Büro“) erschienen in der WinLine-Belegmaske als unlesbare Zeichen — und umgekehrt zeigte das WebArchiv in der WinLine erfasste Umlaute als „Handtücher“. Die WinLine legt den Belegeingang intern als UTF-8-Bytefolge ab; das WebArchiv schreibt und liest den Belegeingang jetzt in derselben Form. Einträge ohne Umlaute oder Sonderzeichen waren nie betroffen
  • GetMyInvoices, manuelle Lieferanten-Auswahl: Der Haken vor einem Kreditor verschwand sofort wieder, die Auswahl wirkte dadurch verloren — auch „Alle wählen" zeigte keine Wirkung. Die Auswahl war tatsächlich gespeichert, nur nicht sichtbar. Die Liste arbeitet jetzt mit dauerhaft sichtbaren Auswahl-Kästchen, die auch beim Filtern und Blättern stehen bleiben; daneben steht die Anzahl der gewählten Kreditoren. Bereits zugeordnete Kreditoren sind mit einem Haken gekennzeichnet und lassen sich nicht mehr versehentlich mit auswählen

14.08.2026

Verbessert

  • Vorschau von WinLine-Belegdrucken (SPL): Das umgewandelte PDF wird jetzt zwischengespeichert — sehen mehrere Benutzer denselben Beleg an, wird nur noch einmal umgewandelt. Gerade der Normalfall „Sachbearbeiter und Freigeber öffnen denselben Beleg“ wird damit deutlich schneller
  • Mehrere MesoSpool-Instanzen für den Dialogbetrieb: Vorschau, Download, Teilen und KI können die Umwandlung von Belegdrucken jetzt auf mehrere Instanzen verteilen (neue Einstellung MesoSpool:DialogUrls, jede Anfrage bekommt reihum die nächste Instanz). Bestehende Konfigurationen mit nur einer Instanz verhalten sich unverändert

Behoben

  • Sammel-Download (ZIP): Dokumente, die nicht mitgeliefert werden konnten, fehlten bisher stillschweigend im Archiv — bei einem gestörten MesoSpool-Dienst betraf das alle WinLine-Belegdrucke einer Auswahl. Die enthaltene Datei _metadaten.csv führt jetzt die Spalte „Hinweis“ und nennt dort das betroffene Dokument samt Grund; im Anwendungsprotokoll steht je Dokument ein Fehlereintrag. Konnte kein einziges Dokument geliefert werden, erscheint eine sprechende Fehlermeldung statt eines leeren Downloads
  • Vorschau, Download, Mail-Versand und Teilen-Links von WinLine-Belegdrucken (SPL) zeigen jetzt eine klare Fehlermeldung, wenn der MesoSpool-Dienst gestört ist. Ein hängender Dienst beantwortete jede Umwandlung scheinbar erfolgreich, aber mit leerem Inhalt — die Ansicht blieb dann kommentarlos leer und der Ausfall fiel erst spät auf. Nativ archivierte PDF-Dateien sind nicht betroffen
  • Archivierte Bestellungen: Die Suche nach Belegen eines Kreditors lieferte immer eine leere Liste. Sie durchsuchte die falsche Schlagwortzeile und verglich den Dateinamen mit der Kontonummer.

13.08.2026

Neu

  • KI-Assistent liest jetzt Dokumentinhalte: Auf Nachfrage öffnet er ein beliebiges Dokument, für das Sie berechtigt sind, und antwortet aus dessen Volltext statt nur aus den Metadaten — „Fasse Dok #34235 zusammen“, „Steht in dieser Rechnung eine Bestellnummer?“, „Vergleiche diese beiden Belege“. Lange Dokumente liest er in Abschnitten und blättert selbstständig weiter. Liegt kein erkannter Text vor, sagt er das ausdrücklich und nennt den Grund, statt das Dokument für leer zu halten. Voraussetzung ist die Berechtigung „Dokumentenvorschau anzeigen“; es gelten dieselben Zugriffsgrenzen wie in der Detailansicht. Die Übergabe an den KI-Anbieter lässt sich über das neue Audit-Ereignis „Volltext dem KI-Assistenten vorgelegt“ protokollieren

Verbessert

  • Suche, Sortierung: Die Voreinstellung heißt jetzt „Zuletzt archiviert" statt „Neueste zuerst". Sie sortiert nach der Reihenfolge der Archivierung — bei Massenübernahmen und nachträglich archivierten Belegen ist das nicht dasselbe wie das Dokumentdatum, und direkt darunter steht die Sortierung „Datum (neueste zuerst)", die genau das leistet. Dieselbe Klarstellung in der Beschreibung der nächtlichen OCR-Vervollständigung: sie arbeitet den Rückstand nach Archivierungsreihenfolge ab, der Fortschritt lässt sich daher nicht an Jahrgängen ablesen
  • Der nächtliche Volltext-Lauf kann jetzt mehrere MesoSpool-Instanzen gleichzeitig nutzen. Eine Instanz verarbeitet eine Konvertierung nach der anderen — rund 2,1 Sekunden je Belegdruck, unabhängig davon, wie viele Anfragen gleichzeitig kommen; bei einem großen Bestand an WinLine-Belegdrucken ist das der Engpass. Jede zusätzliche Instanz verkürzt die Abarbeitung linear: vier Instanzen bringen einen Rückstand von zwei Monaten auf gut zwei Wochen. Eintragen als Liste „ServiceUrls“ neben der bisherigen Adresse; eine Instanz, die nur unter der bisherigen Adresse steht, bleibt für Vorschau und Download frei und wartet nicht hinter dem Nachtstapel. Kommt eine Instanz nicht zurecht, bricht nur deren Arbeitsstrang ab, die übrigen arbeiten weiter, und das Anwendungsprotokoll nennt die betroffene Adresse
  • KI-Assistent: Eine Frage darf jetzt mehr Arbeitsschritte umfassen (acht statt drei). Recherchen, die suchen, ein Dokument lesen und darin weiterblättern mussten, brachen vorher mittendrin ab
  • KI-Assistent befolgt keine Anweisungen mehr, die im Inhalt eines Dokuments stehen. Enthält ein eingegangenes Dokument eine Aufforderung an die KI, behandelt der Assistent sie als Text des Dokuments und weist darauf hin, statt ihr zu folgen
  • KI-Assistent: Die Zahl der Arbeitsschritte je Frage lässt sich jetzt in den Einstellungen festlegen (Verwaltung → Einstellungen → KI & Verarbeitung → Chat-KI, Feld „Max Arbeitsschritte“). Bisher war der Wert nur über die Schnittstelle setzbar und wurde beim Speichern der Einstellungen wieder auf den Standard zurückgesetzt. Der gespeicherte Wert entspricht jetzt dem wirksamen: Eingaben über dem Maximum von 15 werden schon beim Speichern gekappt, statt in der Anzeige stehen zu bleiben
  • OCR-Vervollständigung: Wurde noch nie ein Zeitplan gespeichert, gilt jetzt automatisch ein Standard-Zeitplan (täglich 02:00 Uhr) — vorher erzeugte ohne gesetzten Zeitplan kein Dienst automatisch Volltext, und der wachsende Rückstand blieb unsichtbar. Ein bewusst abgeschalteter Zeitplan bleibt abgeschaltet; die Einstellungen kennzeichnen den Standard-Zeitplan und warnen bei abgeschaltetem Zeitplan, dass Belegdrucke, E-Mails sowie Word- und Excel-Dateien keinen durchsuchbaren Volltext erhalten
  • KI-Assistent: Beim Lesen langer Dokumente wiederholt er Metadaten, Schlagwortwerte und die KI-Beschreibung nicht mehr in jedem Abschnitt, und der erkannte Text wird je Frage nur noch einmal geladen statt für jeden Abschnitt erneut. Das Blättern durch ein umfangreiches Dokument wird dadurch spürbar schneller und günstiger
  • KI-Assistent: Ist das Budget an Arbeitsschritten für eine Frage aufgebraucht, sagt er das jetzt in seiner Antwort und benennt, was er nicht mehr prüfen konnte — vorher antwortete er aus dem bisher Gelesenen und wirkte dabei so sicher wie bei einer vollständigen Recherche. Außerdem verspricht er das Lesen von Dokumentinhalten nur noch, wenn er dazu auch berechtigt ist

Behoben

  • Erzeugte die KI-Beschreibung den Volltext eines Dokuments selbst (weil noch keiner vorlag), war das Dokument anschließend nicht über seinen Inhalt auffindbar: Der Text wurde gespeichert, der Suchindex aber nicht aktualisiert — und die nächtliche OCR-Vervollständigung übersprang das Dokument dauerhaft, weil das Volltextfeld bereits gefüllt war. Der Suchindex wird jetzt direkt nach dem Speichern aktualisiert
  • Nach einer abgelaufenen Sitzung erscheint beim Neuladen des Browser-Tabs sofort die Anmeldung. Bisher baute sich die Oberfläche zunächst vollständig auf, obwohl die Anmeldung nicht mehr galt: Klicks liefen bis zu 30 Sekunden lang ins Leere, Chat und Dokumentensperren meldeten in dieser Zeit Verbindungsfehler, und erst danach kam der Hinweis auf die abgelaufene Sitzung. Ein gemerkter Dokument-Link geht dabei nicht verloren — er wird nach der Neuanmeldung angesprungen
  • Verwaltung → Einstellungen → KI & Verarbeitung, Panel „OCR-Vervollständigung“: Das Eingabefeld für die Endzeit fehlte — Beschriftung und Hinweistext waren zu sehen, das Feld selbst nicht. Die Endzeit ließ sich dadurch über die Oberfläche nicht einstellen
  • Neue Dokumentversion: Antwortete der Konvertierungsdienst bei einer Störung scheinbar erfolgreich, aber ohne gültiges PDF, konnte die Texterkennung ein intaktes Dokument dauerhaft als „ohne Text“ abstempeln — es fiel damit aus der nächtlichen OCR-Vervollständigung. Jetzt gilt dieselbe Absicherung wie im Nachtlauf: nicht beurteilbarer Inhalt bekommt keinen Marker, der Volltext wird später automatisch nachgeholt
  • KI-Assistent: Die Dokumenten-Rangliste („Welche Kunden haben die meisten Dokumente?“) berücksichtigt jetzt die Archiv-Einschränkungen des fragenden Benutzers. Da die zugrunde liegende Zählung technisch noch nicht gefiltert werden kann, beantwortet der Assistent die Frage vorerst nur für Benutzer ohne Einschränkungen — vorher nannte die Rangliste Konten samt Dokumentenanzahl, deren Dokumente durch Berechtigungsprofile oder ausgeblendete automatisch archivierte Belege verborgen sind. Eingeschränkte Benutzer erhalten eine erklärende Meldung statt Zahlen
  • Nächtliche OCR-Vervollständigung: Wurde der Volltext eines Dokuments nachgetragen, verschwand eine zuvor erzeugte KI-Beschreibung aus dem Suchindex — das Dokument war über die Formulierungen der Zusammenfassung bis zum nächsten vollständigen Index-Aufbau nicht mehr auffindbar. Die KI-Beschreibung bleibt jetzt erhalten
  • OCR-Vervollständigung: Der Eintrag „Letzter Fehler“ des Dienstes wird jetzt beim Start des nächsten Laufs quittiert. Vorher blieb ein einzelnes dauerhaft nicht konvertierbares Dokument für immer als Fehler stehen — auch nach vollständig erfolgreichen Folgeläufen stand der Dienst dauerhaft auf „Hinweis“ und die Anzeige sagte nichts mehr aus. Die Fehler-Historie bleibt im Verarbeitungsprotokoll erhalten
  • KI-Assistent: Meldungen über fehlgeschlagene Abfragen nennen keine technischen Einzelheiten mehr. Bei einer Störung der Datenbank- oder Netzwerkverbindung konnten in der Chat-Antwort interne Angaben wie der Servername erscheinen; sie stehen jetzt ausschließlich im Anwendungsprotokoll

12.08.2026

Neu

  • KI-Assistent kann Dokumente jetzt selbst ansehen: Auf Nachfrage ruft er ein Dokument als gerenderte Seite ab und beurteilt, was der Text allein nicht hergibt — Eingangsstempel, Unterschriften, Handschrift, Logos, Tabellenlayout oder schlecht gescannte Belege. Auch zur Prüfung, ob ein Suchtreffer wirklich das gesuchte Dokument ist. Bei mehrseitigen PDF-Dateien kann eine einzelne Seite angefordert werden. Die Funktion ist standardmäßig ausgeschaltet und muss unter Verwaltung → Einstellungen → KI & Verarbeitung → Chat-KI mit „Dokument ansehen (Vision)“ freigeschaltet werden: Dabei wird der Dokumentinhalt als Bild oder PDF an den konfigurierten KI-Anbieter übertragen. Nutzen können sie nur Benutzer mit dem Recht „Dokumentenvorschau anzeigen“ (Portal-Benutzer sind ausgenommen), und ausschließlich für Dokumente ihrer eigenen Mandanten. Jede Übergabe an die KI kann im Audit-Protokoll nachvollzogen werden — dazu das Ereignis „Dokument dem KI-Assistenten vorgelegt“ in der Audit-Konfiguration aktivieren
  • System-Status (Verwaltung → Einstellungen → Übersicht) zeigt jetzt die Lizenzlage: unbefristet, verbleibende Restlaufzeit mit Ablaufdatum oder Demomodus. Eine zeitlich befristete Lizenz — etwa eine Testlizenz — warnt damit rechtzeitig vor ihrem Ablauf: ab 14 verbleibenden Tagen wird die Systemampel gelb, ab 3 Tagen rot. Vorher fiel die Anwendung zum Stichtag ohne jeden Hinweis in den Demomodus (nur lesend, maximal 10 Dokumente). War der Lizenzserver zuletzt nicht erreichbar, ist der Hinweis als „offline geprüft“ gekennzeichnet
  • Benannte SQL-Instanzen mit festem Port: Der SQL-Servername aus der WinLine (Mandanten- und Archivdatenbank) lässt sich jetzt per Konfiguration auf eine erreichbare Adresse mit Portangabe umschlüsseln (Sektion „SqlServerAlias“, z. B. SQL01\WINLINE → 10.0.0.5,49172). Damit funktioniert der Betrieb gegen eine benannte SQL-Instanz ohne Freigabe des SQL-Browser-Ports (UDP 1434) und ohne dass ein Docker-Container den WinLine-Servernamen auflösen können muss. Aktive Zuordnungen werden beim Start protokolliert; fehlerhafte Einträge brechen den Start mit klarer Meldung ab
  • Profilbild direkt im WebArchiv ändern: Jeder Benutzer kann sein eigenes Profilbild im Profilmenü hochladen oder entfernen (PNG, JPEG, GIF, BMP oder WEBP, max. 8 MB) — Administratoren zusätzlich das Bild anderer Benutzer in der Benutzerverwaltung. Das Bild wird automatisch auf das WinLine-Format gebracht (Miniatur 160×160, Vollbild max. 512 px) und in der WinLine-Systemdatenbank abgelegt, sodass WinLine dasselbe Bild zeigt. Nach dem Entfernen greifen wieder die Initialen
  • Der nächtliche OCR-Lauf kann eine Endzeit erhalten und arbeitet den Bestand über mehrere Nächte ab — neueste Dokumente zuerst
  • Der System-Status zeigt, wie viele Dokumente noch auf Texterkennung warten, samt Datum der letzten Messung
  • Archivierte Outlook-Nachrichten (MSG-Dateien) werden jetzt volltextindiziert: Betreff, Absender, Empfänger, Datum, Anhangs-Dateinamen und der Nachrichtentext werden — wie bei EML-Dateien — direkt aus der Datei gelesen und sind damit über die Volltextsuche auffindbar. Bestehende MSG-Dokumente ohne Volltext holt der nächtliche OCR-Lauf automatisch nach

Verbessert

  • KI-Einstellungen: Für eine Dokumentenart mit hinterlegter Pipeline lässt sich die Spalte „Aktion“ nicht mehr ändern — sie zeigt stattdessen „Pipeline (n Schritte) — im Pipeline-Editor verwalten“. Bei solchen Dokumentenarten entscheiden allein die Pipeline-Schritte über die Verarbeitung; eine hier gewählte Aktion (auch „–“ zum Abschalten) blieb wirkungslos, das Speichern sah aber erfolgreich aus. Geändert oder abgeschaltet wird die Verarbeitung im Pipeline-Editor, indem Schritte deaktiviert oder entfernt werden
  • Dashboard und das Abzeichen am Menüpunkt Explorer laden deutlich schneller: Die Kennzahlen entstehen jetzt aus wenigen zusammengefassten Datenbank-Abfragen statt aus je einer Abfrage pro Dokumentenart und pro Monat. Der Aufwand hängt damit nicht mehr an der Zahl der Dokumentenarten. Das Abzeichen am Explorer lädt zudem nur noch die Gesamtzahl statt der kompletten Statistik. Für sehr große Archive (ab etwa 50.000 Dokumenten) empfehlen wir zusätzlich zwei Datenbank-Indizes — Skript und Hinweise stehen in den Systemvoraussetzungen

Behoben

  • System-Status: Die Dienste-Übersicht kennzeichnete jeden Hintergrunddienst rot als „Inaktiv“, der gerade keinen Lauf ausführte — ein Dienst mit Tagesrhythmus war damit fast immer rot, obwohl völlig in Ordnung. Der Status unterscheidet jetzt „Aktiv“ (läuft gerade), „Bereit“ (untätig, aber planmäßig), „Erstaufbau“, „Hinweis“ und „Gestört“; rot bleibt dem tatsächlichen Handlungsbedarf vorbehalten
  • System-Status: Während des ersten Aufbaus des Suchindex meldete die Systemampel „Probleme — Service-Eingriff empfohlen“, obwohl nichts gestört war. Auf großen Archiven dauert dieser Aufbau Minuten bis Stunden und die Anzeige stand die ganze Zeit auf Rot. Der Erstaufbau wird jetzt als eigener, unkritischer Zustand ausgewiesen. Scheitert er dagegen wirklich, erscheint der Grund jetzt in der Spalte „Letzter Fehler“ — bisher stand er nur im Anwendungsprotokoll
  • System-Status: Die Zeile über der Ampel meldete „N Hintergrunddienste aktiv“ und nannte dabei die Gesamtzahl aller Dienste — auch der gerade untätigen. Sie widersprach damit der Tabelle daneben und nennt jetzt die Anzahl der Dienste mit Handlungsbedarf
  • BelegPro: Im Aufgabendetail berücksichtigt die Kontoart „Alle“ der Personenkonto-Suche jetzt auch Anfragelieferanten. Bisher blieben diese Konten trotz der Auswahl „Alle“ ohne Hinweis unauffindbar
  • Berechtigungen: Wer die Rolle mit dem Recht „KI-Pipeline pro Formulartyp konfigurieren“ besitzt, ohne zugleich KI-Administrator zu sein, konnte den Pipeline-Editor einer Dokumentenart zwar öffnen, aber weder die vorhandene Konfiguration laden noch Änderungen speichern — jeder Aufruf endete mit „Keine Berechtigung“. Betroffen war insbesondere der Weg aus dem KI-Chat, der genau in diesen Editor verlinkt. Laden und Speichern der Pipeline-Konfiguration, die Feld-Zuordnungen samt Standardvorschlägen und die Auswahl der WinLine-Vorlagen stehen diesem Recht jetzt offen. Die installationsweite KI-Grundkonfiguration (Azure-Zugangsdaten, LLM-Profile) bleibt weiterhin dem KI-Administrator vorbehalten
  • Berechtigungen: Ein WinLine-Benutzer galt in MESO WebArchiv schon dann als Administrator — mit Zugriff auf alles und wirkungsloser Rolle —, wenn er in WinLine irgendein Administrationsrecht besaß, auch ein völlig archivfremdes wie „Formular-Administrator“, „Daten-Administration“, „CTK-Administrator“ oder „Vorlagen bearbeiten“. Maßgeblich sind jetzt nur noch die Rechte „Archiv-Administration“, „Benutzer-Administration“ und „System-Administrator“; für alle anderen Benutzer gilt ausschließlich ihre zugewiesene Rolle. Auch das Kennzeichen „Admin“ im Profil folgt dieser Regel. Bitte nach dem Update prüfen, ob betroffene Benutzer eine passende Rolle zugewiesen haben
  • Anmeldung: Auf der Seite „MFA einrichten“ (erzwungene Zwei-Faktor-Einrichtung) erschien wieder das MESO-Standardlogo, obwohl in den Einstellungen ein eigenes Login-Logo hinterlegt war. Die Seite zeigt nun dasselbe Logo wie die Anmeldemaske
  • Dashboard: Auf großen Archiven brach der Aufbau der Übersicht nach 60 Sekunden mit „Statistiken konnten nicht geladen werden“ ab, und im Anwendungsprotokoll erschienen Fehlermeldungen zu abgebrochenen Abfragen. Ursache war die Zahl der Einzelabfragen, die für die Aufgliederung nötig war
  • Dashboard: Die Kennzahl „heute archiviert“ stand praktisch immer auf 0 und „diese Woche“ bzw. „dieser Monat“ zählten den laufenden Tag nicht mit. Ursache war eine Zeitraumgrenze auf Mitternacht statt auf das Tagesende. Auch das Balkendiagramm der letzten zwölf Monate ließ Dokumente des jeweils letzten Monatstags außen vor
  • Ein vom Browser abgebrochener Aufruf (Tabwechsel, Zeitüberschreitung) wird nicht mehr als Serverfehler ins Anwendungsprotokoll geschrieben — echte Fehler sind dort jetzt besser erkennbar
  • Berechtigungen: Drei Archiv-Hilfsendpunkte prüfen jetzt das passende Recht — die Wertelisten der Such-Filter (Schlagwort-Werte inklusive Konten- und Artikelsuche, Dateiendungen) verlangen „Dokumente suchen“, die Abfrage der Dokumentenarten mit Fall-Anlage verlangt „Dokumente hochladen“. Vorher konnte jeder angemeldete Benutzer unabhängig von seiner Rolle darüber den Kunden-, Lieferanten- und Artikelstamm durchsuchen. Portal-Benutzer (Geschäftspartner) erhalten bei Stammdaten-Schlagworten außerdem nur noch die im Archiv ihres Mandanten tatsächlich verwendeten Werte statt einer direkten Suche im WinLine-Stamm
  • System-Status (Verwaltung): Das Statusbanner meldete dauerhaft „Probleme — Service-Eingriff empfohlen“, obwohl kein Hintergrunddienst gestört war. Ursache waren die ereignisgetriebenen Dienste (Berechtigungsvererbung, Pipeline-Hintergrund): Sie arbeiten nur, wenn Aufträge anfallen, und wurden bei längerer Untätigkeit als ausgefallen gewertet — der Dienst für die Profil-Vererbung sogar dann, wenn er seit dem Start noch gar keinen Auftrag erhalten hatte. Ruhephasen dieser Dienste färben die Systemampel nicht mehr rot; echte Fehler melden sie weiterhin
  • Suchindex-Verwaltung: Der vollständige Neuaufbau löschte den vorhandenen Index nicht, wenn er kurz nach einem Neustart der Anwendung angestoßen wurde — der Neuaufbau schrieb dann in den Altbestand hinein, und Dokumente, die das Archiv nicht mehr liefert, blieben als Treffer stehen. Außerdem meldete der Status in diesem Fenster kurzzeitig einen fertigen Index mit dem alten Dokumentenstand; jetzt zeigt er sofort an, dass der Neuaufbau läuft
  • Dashboard: Die Beschriftungen der Diagramme folgen dem Wechsel zwischen hellem und dunklem Erscheinungsbild jetzt sofort. Vorher blieben sie bis zum nächsten Neuladen der Seite in den Farben des vorigen Modus stehen — nach dem Umschalten auf Dunkel war die Legende der Verteilung nach Dokumentenart dunkelgrau auf dunkler Fläche und damit kaum lesbar, nach dem Zurückschalten auf Hell weiß auf weiß, die Beschriftungen schienen also zu verschwinden
  • Navigations-Reihenfolge (Profilmenü → Konfiguration): Das Verschieben der Einträge per Drag & Drop wirkte beim ersten Öffnen des Dialogs nicht — die Reihenfolge ließ sich zunächst nur über die Pfeile ändern, danach zog auch das Ziehen. Beides funktioniert jetzt ab dem ersten Öffnen
  • Dokument- und Aufgabensperren blieben stehen, obwohl niemand das Objekt mehr geöffnet hatte — Kollegen sahen weiter „Wird bearbeitet von …“. Ursache war die Buchführung über die offenen Browser-Verbindungen: Eine Verbindung, die der Server nie sauber abmelden konnte (Neustart der Anwendung, abgerissene Verbindung, automatischer Wiederaufbau nach einem Netzaussetzer), zählte weiterhin als „in einem anderen Tab geöffnet“ und ließ jede Freigabe wirkungslos verpuffen. Nur noch nachweislich lebende Verbindungen halten eine Sperre; verwaiste werden bereinigt
  • Uhrzeiten in der Verwaltung standen in Weltzeit statt in Ortszeit — im Sommer also zwei Stunden zu früh. Betroffen waren die Spalte „Seit“ unter Aktive Sperren sowie im E-Mail-Postfach der letzte Abruflauf, der Empfangszeitpunkt in der Quarantäne (Liste und Detailansicht) und die Zeitpunkte des Verarbeitungsverlaufs. Ein gerade erst entstandener Eintrag sah dadurch aus, als läge er schon Stunden zurück
  • Für archivierte WinLine-Belegdrucke (Spooldateien) wird jetzt ein Volltext erzeugt. Bisher übersprang die automatische OCR-Vervollständigung diese Dokumente, obwohl sich der Text über „OCR erzeugen“ am einzelnen Dokument problemlos erstellen ließ — in großen Archiven blieb dadurch der Großteil des Bestands ohne durchsuchbaren Text
  • Ist der MesoSpool-Dienst zeitweise nicht erreichbar, werden Dokumente nicht länger als fehlerhaft markiert. Der Lauf bricht stattdessen ab und versucht es in der nächsten Nacht erneut
  • KI-Assistent: Der Mandant einer Chat-Anfrage wird jetzt an der API-Grenze geprüft — sowohl beim direkten Aufruf als auch beim Antwort-Stream. Bisher übernahm der Assistent den mitgeschickten Mandanten ungeprüft; ein angemeldeter Benutzer konnte damit die Werkzeuge des Assistenten (Archivsuche, Kennzahlen, Kontenplan, Aufgabenliste, Pipeline-Verwaltung) auf einen fremden Mandanten richten. Für Geschäftspartner im Portal arbeitet der Assistent jetzt immer im eigenen Mandanten; die Auswahl „alle Mandanten“ bleibt Benutzern ohne Mandanten-Einschränkung vorbehalten. Wird sie ohne die nötige Berechtigung verwendet, erscheint jetzt ein erklärender Hinweis statt einer allgemeinen Fehlermeldung
  • KI-Assistent: Der WinLine-Kontenplan und die Aufgabenliste sind für Geschäftspartner im Portal jetzt gesperrt. Bisher konnte ein Geschäftspartner mit Chat-Zugang den Assistenten nach Sachkonten und CRM-Fällen fragen und bekam sie beantwortet — die zugehörigen Rechte sind im Portal erlaubt, die Werkzeuge des Assistenten prüften die Rolle aber nicht zusätzlich
  • KI-Assistent im Partnerportal vorerst abgeschaltet: Geschäftspartner können den Assistenten nicht mehr aufrufen — er ist für eine spätere Ausbaustufe vorgesehen. Die Berechtigung „Chat – KI-Bot“ lässt sich Portal-Zugängen dementsprechend nicht mehr zuweisen; bereits zugewiesene Rechte verlieren im Portal ihre Wirkung. Der Chat zwischen Personen bleibt für Geschäftspartner unverändert verfügbar, ebenso Suche, Vorschau und Download
  • OCR-Vervollständigung: Zwei Restlücken beim Kennzeichnen konvertierter Belegdrucke geschlossen. Bricht die Texterkennung auf einem vom Konvertierungsdienst gelieferten PDF mit einem Fehler ab, wird das Dokument nicht mehr sofort als fehlerhaft gekennzeichnet — ein durchgehend fehlerhaft arbeitender Konvertierungsdienst konnte so Nacht für Nacht intakte Dokumente dauerhaft aus der Warteschlange nehmen. Außerdem zählt der Nachweis, dass der Konvertierungsdienst arbeitet, jetzt nur noch Erfolge derselben Dokumentherkunft: ein erfolgreich verarbeitetes, direkt archiviertes PDF schaltet das Kennzeichnen von Spooldokumenten nicht mehr frei
  • OCR-Vervollständigung: Ein gestörter Konvertierungsdienst fällt jetzt auf. Bleibt ein Dokument deshalb ohne Kennzeichnung, meldet der Systemzustand den Dienst als auffällig statt nur im Verarbeitungsprotokoll zu protokollieren; und ein Lauf bricht nach 25 erfolglosen Versuchen auch dann ab, wenn zwischendurch direkt archivierte Dokumente erfolgreich verarbeitet wurden — bisher setzte jedes davon den Zähler zurück, sodass in gemischten Beständen nie abgebrochen wurde und ein dauerhafter Fehlbetrieb unbemerkt blieb
  • OCR-Vervollständigung: Eine Gruppe von Dokumenten, die sich dauerhaft nicht laden oder konvertieren lassen (z. B. defekte Spooldateien desselben Druckjobs), konnte den nächtlichen Lauf jede Nacht an derselben Stelle abbrechen lassen — der Abbau des Volltext-Rückstands stand dann unbemerkt still. Fehlgeschlagene Ladeversuche werden jetzt je Dokument über die Nächte hinweg gezählt: Nach drei erfolglosen Anläufen bricht ein solches Dokument den Lauf nicht mehr ab, und sobald der Lauf zugleich mit mindestens einem Erfolg beweist, dass die Umgebung arbeitet, erhält es eine Fehlermarkierung und verlässt die Warteschlange. Ein echter Dienstausfall führt weiterhin zum Abbruch des Laufs, ohne Dokumente zu markieren

11.08.2026

Neu

  • Verarbeitungsverlauf direkt am Dokument: Die Detail-Ansicht zeigt in einer aufklappbaren Sektion, welche Pipeline-Schritte gelaufen sind, mit Status, Meldung und Dauer. Sichtbar mit dem neuen Recht „Verarbeitungsverlauf einsehen“ und nur bei Dokumenten, zu denen ein Verlauf vorliegt — technische Anfragen und Antworten bleiben Administratoren vorbehalten.
  • KI-Pipeline: Neue eingebaute Vorlage „Visitenkarte (CRM-Fall)“ — eine hochgeladene Visitenkarte wird als CRM-Fall angelegt (kein BelegPro), mit der Datei als Anhang, Kurzbeschreibung „Vorname Nachname · Firma“ und automatischer Kundenkonto-Verknüpfung. Kundenkonto (Debitor finden oder anlegen) und Ansprechpartner entstehen nur bei sicher erkannter Firma; bei unsicherer Erkennung bleibt das Kundenkonto am Fall bewusst leer und wird manuell nachgetragen. Workflow-Nummer und CRM-Vorlage sind mandantenspezifisch und werden nach dem Anwenden eingetragen
  • KI-Pipeline: Die Erkennungs-Sicherheit der Extraktion steht je Feld als Pool-Variable „Konfidenz.Feldname“ (und „Konfidenz.Gesamt“, jeweils 0–100 %) für Schritt-Bedingungen zur Verfügung — z.B. „Konfidenz.firmenname GreaterThan 70“, um Stammdaten-Anlage oder Folgeschritte nur bei ausreichend sicherer Erkennung auszuführen. Azure liefert die Werte immer, LLM-Extraktions-Prompts können sie über ein „feldKonfidenzen“-Objekt mitliefern; fehlt der Wert, gilt die Bedingung als nicht erfüllt und der Schritt wird übersprungen
  • Berechtigungsabgleich: Neuer Abschnitt „Automatik“ — der Abgleich lässt sich jetzt pro Mandant automatisieren. Mit „Profil-Vererbung beim Zuweisen“ erhält ein Dokument das Berechtigungsprofil des Stammsatzes sofort, wenn ein Kontonummer- oder Artikelnummer-Schlagwort zugewiesen wird; der „Zeitgesteuerte Abgleich“ läuft im Hintergrund (Intervall in Stunden oder feste Tagesuhrzeit) und erfasst auch Dokumente, die ohne Web-Oberfläche entstehen (Pipeline, E-Mail-Postfach, WinLine-Belegdruck). Automatisch angewendet werden nur Dokumente ohne eigenes Profil mit eindeutiger Quelle — abweichende oder widersprüchliche Profile bleiben dem manuellen Abgleich vorbehalten. Alle Automatik-Funktionen sind standardmäßig aus
  • Berechtigungsabgleich: Die berücksichtigten Schlagwort-Quellen (Kontonummer → Personen-/Sachkonten, Artikelnummer → Artikel) lassen sich pro Mandant einzeln abschalten — die Einstellung gilt einheitlich für die manuelle Vorschau, die Vererbung beim Zuweisen und den zeitgesteuerten Abgleich
  • Explorer: Dokumente lassen sich per Drag & Drop einem anderen Schlagwort-Wert zuweisen — wahlweise verschieben oder zusätzlich anfügen, mit Rückgängig-Funktion
  • Neuer Pipeline-Schritt „Fremdwährung (Kurs & Umrechnung)“: löst die WinLine-Währungsnummer und den EZB-Wechselkurs zum Belegdatum auf und stellt Kurs und umgerechneten Betrag als Pool-Felder bereit — für die FIBU-Buchung (der BelegPro-Rucksack übernimmt sie automatisch) ebenso wie für beliebige Folgeschritte, z. B. einen in Euro umgerechneten Preis im CRM-Fall-Mapping. Betragsfeld und Ziel-Prefix sind konfigurierbar, mehrere Instanzen möglich; ohne verfügbaren Kurs warnt das Verarbeitungsprotokoll (optional harter Schritt-Fehler). Bestehende Buchungs-Pipelines werden beim Start automatisch um den Schritt ergänzt.
  • Pipeline-Schritte können jetzt optionale Zusatzaktionen ausführen: Ein SQL-Aufruf vor oder nach dem Schritt liest Werte aus der WinLine-Datenbank in den Feld-Pool, überspringt den Schritt bei Bedarf oder stoppt die Verarbeitung — konfigurierbar je Dokumentenart im Pipeline-Editor.

Verbessert

  • Dokumentation: Der Hinweis zum Pipeline-Schritt „SQL-Lookup“ ist richtiggestellt — die SQL-Abfrage läuft entgegen der bisherigen Angabe nicht im Pipeline-Testlauf, denn der Testlauf führt ausschließlich die Extraktion aus (Online-Hilfe, Anwenderdokumentation und Parameter-Beschreibung im Pipeline-Editor)
  • Dokumentation: Der Pipeline-Schritt „Webhook-Aufruf“ ist jetzt vollständig beschrieben (Online-Hilfe und Anwenderdokumentation) — inklusive Aufbau des Standard-Payloads, Prüfung der HMAC-Signatur durch die Gegenstelle, Timeout-/Wiederholungs-Verhalten und Umgang mit Weiterleitungen
  • KI-Pipeline: Der Schritt „Webhook-Aufruf“ hat jetzt ein eigenes Feld „Zusätzliche Kopfzeilen (JSON)“ im Pipeline-Editor — z.B. für den API-Schlüssel des Zielsystems. Die Werte unterstützen Platzhalter wie {DokumentenId}; bisher ließen sich zusätzliche Kopfzeilen nur direkt in der gespeicherten Konfiguration pflegen. Eine ungültige Kopfzeilen-Angabe bricht den Schritt mit klarer Meldung ab, statt still ohne Kopfzeilen zu senden
  • Feld-Mapping: Der Herkunfts-Hinweis der Quellfelder (z.B. „Felder aus vorhandenen Analyseergebnissen.“) erscheint nicht mehr als gelbe Einblendung bei jedem Öffnen, sondern dezent als Statustext neben dem Button „Quellfelder laden“
  • Erweiterte Suche: Die Von-/Bis-Werte der numerischen Vergleichsfilter („ab“, „bis“, „zwischen“) werden beim Verlassen des Felds einheitlich aufs Dezimal-Komma normalisiert — aus „2500,00“ wird „2500“, aus „1202.05“ wird „1202,05“. Vorher standen die Grenzen so nebeneinander, wie sie getippt wurden (z.B. „500“ neben „2.500,00“)
  • Suche: Der Knopf für die Suchsyntax-Hilfe zeigt jetzt ein eigenes Spitzklammer-Symbol — vorher standen zwei Fragezeichen nebeneinander (Online-Hilfe und Syntax-Hilfe waren nicht zu unterscheiden)
  • KI-Analyse: Der Extraktions-Schritt nennt im Verarbeitungsprotokoll jetzt die Anzahl der erkannten Felder. Liefert die Extraktion kein einziges Feld (z.B. bei einem unlesbaren Foto), erscheint der Schritt als Warnung mit klarer Ursache („kein Text im Dokument erkannt“ bzw. „Antwort ohne auswertbare Werte“) statt als scheinbarer Erfolg
  • Pipeline-Vorlagen „Visitenkarte (Kontakt anlegen)“ und „Angebotsanfrage (CRM-Fall)“: Die Stammdaten-Schritte tragen jetzt Bedingungen (Firmenname bzw. Nachname muss erkannt sein) — liefert die Extraktion nichts, werden Kunden- und Kontakt-Anlage sauber übersprungen statt mit einem WinLine-Schemafehler abzubrechen. Bestehende Dokumentenarten, die auf diesen Vorlagen basieren, erhalten die Bedingungen beim nächsten Start automatisch; eigene Bedingungen bleiben unangetastet

Behoben

  • Schlagworte: Auf Dokumenten ohne Mandant erhalten neu geschriebene Schlagwort-Zeilen jetzt in allen Schreibpfaden nachträglich den Mandanten — bisher passierte das nur beim einzelnen Hinzufügen im Dokumentdetail, nicht bei der Massen-Zuweisung, beim Schlagwort-Umhängen und in den automatischen Pipeline-Pfaden (KI-Analyse, GMI, Fall-Anlage). WinLine sucht mandantenscharf und fand solche Zeilen sonst nicht
  • Kopfbereich (Smartphone): Bei mehreren Mandanten war die Mandanten-Auswahl so schmal, dass vom gewählten Mandanten nur noch „5…“ zu sehen war — die Wortmarke „MESO Archiv“ macht ihr auf dem Telefon jetzt Platz (das Logo bleibt). Bei genau einem wählbaren Mandanten — auch der Regelfall im Portal — bleibt die Wortmarke unverändert stehen
  • Smartphone: Das Entfernen-Kreuz einer Filter- bzw. Schlagwort-Karte (erweiterte Suche, Upload) rutschte bei Karten mit mehreren Eingabefeldern (z.B. „zwischen“ mit Von/Bis) allein in eine eigene Zeile — es sitzt jetzt fest in der rechten oberen Ecke der Karte
  • Dokumentdetail (Smartphone): Ein Tipp auf die PDF-Vorschau ließ nur noch einen schmalen, abgeschnittenen Vorschaustreifen übrig — der Rest des Bildschirms blieb schwarz, und der Zustand blieb auch beim Öffnen weiterer Dokumente bestehen. Die Vorschau füllt jetzt im Vollbild den Bildschirm, die Kopfzeile „Zurück zum Dokument“ bleibt als Ausstieg sichtbar, und Tipps auf die Vorschau-Werkzeugleiste (Blättern, Zoom) lösen das Vollbild nicht mehr versehentlich aus
  • Chat auf iPhone/iPad: Beim Öffnen einer Konversation zoomte iOS die Seite automatisch an das Eingabefeld heran — die Kopfzeile mit dem Schließen-Button lag danach außerhalb des sichtbaren Bereichs, der Chat (insbesondere der KI-Assistent) wirkte unverlassbar. Das Eingabefeld löst den Auto-Zoom nicht mehr aus, und die Bildschirmtastatur öffnet sich auf Touch-Geräten erst beim Antippen des Eingabefelds
  • Benutzerprofil: Das Kennzeichen „Portal-Administrator“ in der Anmelde-Antwort erscheint nur noch bei echten WinLine-Administratoren (Archiv-, Benutzer- oder System-Admin-Bit im Benutzerstamm) — bisher zeigte es sich auch bei Benutzern, die lediglich über eine App-Rolle die Benutzerverwaltung dürfen, und blendete Portal-Verwaltungsbereiche ein, deren Funktionen dann mit „Zugriff verweigert“ scheiterten. Wer die Portal-Verwaltung über die Berechtigung „admin.portal“ hat, sieht sie unverändert
  • KI-Buchungstext und XML-Direktanalyse: Das im KI-Profil eingestellte Token-Limit-Feld („max_completion_tokens“ für Modelle der GPT-5-Generation) griff nicht, wenn das Profil nur global (Standardprofil bzw. KI-Assistent) und nicht an der Dokumentenart hinterlegt war — der Aufruf scheiterte dann mit „Unsupported parameter: 'max_tokens'“. Betroffen waren „Buchungstext neu generieren“, der Buchungstext nach der KI-Analyse, die XML-Direktanalyse und die KI-Beschreibung mit schrittspezifischem Prompt; auch die Temperatur-Unterdrückung des Profils wurde auf diesen Wegen verloren
  • Suche: Ein im Schlagwort-Filter-Bereich gewählter Zeitraum (z.B. „Gestern“) griff ohne aktive Schlagwort-Filter nicht — die Suche schickte stattdessen unsichtbar die zuletzt in den Schnelloptionen hinterlegten Datumswerte (etwa „Aktuelles Quartal“) und zeigte damit Dokumente ganz anderer Tage. Zeitraum, Dokumentenart, Dateityp und Sortierung sind jetzt in beiden Bereichen der Suchmaske derselbe Wert und übernehmen sich gegenseitig; ein nur im Filter-Bereich gesetzter Zeitraum zählt außerdem als Suchkriterium, und „Alle Filter löschen“ leert auch die Schnelloptionen
  • Zeitraum-Schnellwahl (Suche und Archiv durchsuchen): Die Datumsgrenzen der Vorgaben („Gestern“, „Aktueller Monat“, „Aktuelles Quartal“, …) wurden über die Weltzeit (UTC) berechnet und rutschten in deutscher Zeitzone einen Tag nach hinten — „Aktuelles Quartal“ begann z.B. am 30.06. statt am 01.07., und kurz nach Mitternacht lieferten „Heute“/„Gestern“ den falschen Tag. Die Grenzen entsprechen jetzt dem lokalen Kalendertag
  • Fremdwährungs-Belege wurden bei Pipeline-Konfigurationen ohne ausdrücklichen FIBU/FAKT-Modus am Rucksack-Schritt nicht mehr automatisch in die Hauswährung umgerechnet und erhielten keine WinLine-Währungsnummer — die Auflösung hängt jetzt an „nicht FAKT“ statt an einem exakten Modus-Vergleich, und ein Teilausfall (kein Kurs, keine Währungsnummer) erscheint als Warnung im Verarbeitungsprotokoll statt still zu bleiben. Die Wechselkurs-Abfrage nutzt die aktuelle Adresse der Frankfurter-API (api.frankfurter.dev, per Einstellung übersteuerbar).
  • KI-Analyse: Eine Stammdaten-Anlage, bei der keine einzige Feld-Zuordnung einen Wert liefert, wird jetzt mit verständlicher Warnung übersprungen — vorher ging ein leerer Datensatz an die WinLine und scheiterte dort mit „Fehler bei Schemaprüfung … verstößt gegen minLength“
  • Schlagworte aus der KI-Analyse: Ein zusammengesetztes Konstanten-Schlagwort (z.B. „{vorname} {nachname} · {firmenname}“), dessen Platzhalter alle leer blieben, landete als sinnloser Rest („ · “) im unveränderlichen Archiv — solche Werte werden jetzt verworfen
  • Mehr-Mandanten-Zugriff: Beim Bearbeiten von Schlagworten, beim Ändern der Dokumentenart, bei der OCR-Erzeugung und in der Detail-Ansicht wurden Suchindex-Eintrag, Bezeichnungs-Auflösung, Audit-Protokoll, Portal-Prüfung und Berechtigungsvererbung bisher dem Mandanten des Aufrufs statt dem des Dokuments zugeordnet — ein fremd-mandantiges Dokument war danach in der mandantenscharfen Suche des eigenen Mandanten nicht mehr auffindbar. Jetzt gewinnt durchgängig der Mandant des Dokuments. Hinweis: Bereits unter dem falschen Mandanten indizierte Dokumente heilt die Änderung nicht — dort hilft ein Suchindex-Neuaufbau je betroffenem Mandanten (Dashboard → Suchindex)

10.08.2026

Neu

  • Berechtigungsabgleich: Neuer Abschnitt „Dokumentenart-Profil auf Alt-Dokumente“ — Dokumente, die vor Einführung des dokumenteigenen Berechtigungsprofils archiviert wurden und deshalb für alle sichtbar sind, lassen sich nachträglich mit dem Profil ihrer Dokumentenart stempeln. Mit Vorschau je Dokumentenart, ohne bestehende Profile zu überschreiben, beliebig wiederholbar
  • Erweiterte Suche: Numerische Schlagworte (z.B. Bruttobetrag) lassen sich jetzt mit „ab“, „bis“ und „zwischen“ filtern — zusätzlich zu „enthält“ und „ist gleich“. Beide Grenzen sind inklusiv, eine leere Grenze bedeutet ein offenes Ende; deutsche Schreibweise (1.202,05) und Punkt-Schreibweise (1202.05) werden gleichermaßen verstanden
  • Pipeline-Editor: Eine nicht mehr benötigte oder versehentlich angelegte Pipeline-Konfiguration lässt sich jetzt über „Konfiguration löschen“ in der Detailseite der Dokumentenart entfernen — nach einer Rückfrage werden Schritte, Provider-Einstellungen und Feld-Zuordnungen dieser Dokumentenart gelöscht. Die Dokumentenart selbst bleibt in WinLine bestehen, bereits archivierte Dokumente sind nicht betroffen — sie werden lediglich nicht mehr automatisch verarbeitet. Bisher gab es keine Möglichkeit, eine einmal angelegte Konfiguration wieder loszuwerden
  • Benutzerverwaltung: Neue Funktion „Vordefinierte Rollen anlegen“ legt die Rollen „Mitarbeiter“ (Standard-Rolle für interne Benutzer), „Portal“, „WebArchiv-Administration“ und „WebArchiv-Systemadministration“ mit sinnvollen Berechtigungen an bzw. ergänzt fehlende Rechte. Kundeneigene gleichnamige Rollen werden erkannt und nie verändert; der Ergebnis-Dialog warnt zusätzlich, wenn eine Standard-Rolle eine Mandanten-Einschränkung trägt
  • KI-Assistent: Dokumentenpipelines per Chat einrichten — beschreiben Sie dem Assistenten, was die Pipeline tun soll, und er erstellt einen validierten Entwurf. Ein Link „Im Pipeline-Editor öffnen“ füllt den Editor mit dem Entwurf vor (ungespeichert); ein Banner ermöglicht Übernehmen oder Verwerfen. Erfordert die Berechtigung „KI-Pipeline-Konfiguration“
  • Rollenverwaltung: Neue Option „Neuen Geschäftspartnern bei Portal-Aktivierung zuweisen“ — eine so markierte Portal-Startrolle wird jedem neu aktivierten Portalzugang fest und sichtbar zugewiesen. Die Standardrolle betrifft im Gegenzug nur noch interne Benutzer ohne Rollenzuweisung: Portal-Benutzer erhalten über den Rollen-Fallback keinerlei Rechte mehr, ihre Grundfunktionen bleiben unabhängig davon gewährleistet

Verbessert

  • Benutzerprofil: Das Badge „Admin“ erscheint nur noch bei echten WinLine-Administratoren (Admin-Bits im Benutzerstamm) — bisher zeigte es sich auch bei Benutzern, die lediglich über eine App-Rolle die Benutzerverwaltung dürfen. Funktionen ändern sich nicht: Verwaltungsbereiche hängen weiterhin an den jeweiligen Berechtigungen
  • Verwaltung: Der Bereich „KI & Erkennung“ der Workflow-Administration ist in die Einstellungen umgezogen (Kategorie „KI & Verarbeitung“) — alle KI-Konfigurationen inklusive der KI-Profile liegen damit auf einer Seite. Die Sichtbarkeit folgt jetzt den einzelnen Rechten (admin.ki, admin.erechnung) statt pauschal dem Administrator-Kennzeichen; gespeicherte Verknüpfungen auf den alten Bereich leiten automatisch weiter
  • Aufgaben-Ansicht: Der erkannte Buchungstext von BelegPro-FIBU-Aufgaben ist jetzt sichtbar — im Grid als wählbare Spalte „Buchungstext (BP)“ (über die Spaltenauswahl einblendbar), in der mobilen Ansicht in den Buchungsinformationen der Aufgaben-Karte. Auch der Freitext-Filter des Kanban-Boards durchsucht den Buchungstext
  • BelegPro und Dokumentdetail: Die Auswahl von Konten, Steuerzeilen, Fremdwährungen und Kundenkonten nutzt jetzt überall denselben Stammdaten-Matchcode wie der Dialog „Aufgaben filtern“. Liefert eine Suche mehr Treffer, als die Liste anzeigen kann, erscheint jetzt auch dort der Hinweis „Mehr als 50 Treffer – bitte Suche verfeinern.“ statt einer stillschweigend unvollständigen Liste
  • Versionsanzeige vereinheitlicht: Die Anwendung, das Container-Image und die Software-Stückliste tragen jetzt überall dieselbe Versionsnummer im Format Jahr.Monat.Tag.Buildnummer (z.B. 2026.08.10.1234). Die Release Notes werden ab jetzt nach Datum geführt — ältere Einträge behalten ihre bisherigen Nummern
  • Berechtigungsabgleich: Die Vorschau-Tabelle hat jetzt eine Filterzeile und Kopfzeilen-Filter — so lässt sich z.B. eine einzelne Dokumentenart eingrenzen und über die Kopfzeilen-Checkbox komplett auswählen, statt bei vielen Einträgen jede Zeile einzeln anzuhaken. Zusätzlich lässt sich die Vorschau als Excel- oder CSV-Datei exportieren

Behoben

  • Oberfläche: Gedämpfte Hinweistexte erschienen in voller Textfarbe statt zurückgenommen — betroffen waren der Pipeline-Editor (Hinweise an Parametern und Bedingungen, Zusatzangaben im Quellfeld-Katalog, der feste Schritt „Lucene-Reindex“ der Listen-Ansicht), der Typ-Zusatz in der Workflow-Schritt-Auswahl sowie die Meta-Zeile der mobilen Aufgaben-Karte. Ursache war eine Farbangabe, die es in der Oberfläche nie gab; alle Stellen nutzen jetzt dieselbe gedämpfte Textfarbe wie ihre Nachbarn — hell wie dunkel
  • Aufgaben filtern: Der Suchbegriff durchsuchte beim Buchungstext und der Rechnungsnummer nur den ursprünglichen KI-Vorschlag. Ein im Aufgabendetail nachbearbeiteter BelegPro-Wert war dadurch über den Filter-Dialog nicht auffindbar, über den Freitext-Filter des Kanban-Boards aber schon. Jetzt gilt überall derselbe Vorrang: der tatsächlich gebuchte BelegPro-Wert, ersatzweise der KI-Vorschlag
  • Dashboard und Zähler: Die Dokumenten-Zählung (Dashboard-Statistiken, Trefferanzahl der Suche, Archiv-Statistik des KI-Assistenten) berücksichtigt jetzt die Zeilen-Berechtigungsprofile — vorher zählten die Kennzahlen Dokumente mit, die der Benutzer in Suche und Explorer gar nicht sieht
  • Berechtigungsprofile: Die Prüfung des Zeilen-Berechtigungsprofils (MESOSAFE) griff in Suche, Explorer, Ähnliche Dokumente, Detailansicht und Download nicht — Dokumente mit gesetztem Profil waren auch für Benutzer sichtbar, deren Gruppen dem Profil nicht zugeordnet sind. Die Profile werden jetzt zuverlässig durchgesetzt; ein unlesbares Prüfergebnis führt künftig zu einem Fehler statt zur stillen Freigabe
  • KI-Einstellungen: Das Speichern ersetzte die Dokumentenart-Konfigurationen durch den Grid-Ausschnitt — über „Pipeline anlegen“ erstellte Konfigurationen wurden dabei gelöscht und Pipeline-Schritte, Prompts und Provider-Einstellungen aller Dokumentenarten verworfen. Das Speichern übernimmt jetzt nur noch die im Grid editierbaren Felder und lässt alle übrigen Einstellungen unangetastet
  • Pipeline-Editor: Die Diagramm-Ansicht zeigte für Dokumentenarten, die über „Pipeline anlegen“ erstellt wurden, fälschlich „Pipeline deaktiviert“, obwohl Schritte konfiguriert waren und die Pipeline lief — das Diagramm erscheint jetzt korrekt
  • Rollen: Die Standard-Rolle (Fallback für Benutzer ohne Rollenzuweisung) übertrug ihre Mandanten-Einschränkung still auf alle internen Benutzer ohne Rolle — das Mandanten-Dropdown zeigte dann weniger Mandanten als freigeschaltet und berechtigt. Die Mandanten-Einschränkung wirkt jetzt nur noch aus tatsächlich zugewiesenen Rollen; die Berechtigungen der Standard-Rolle bleiben unverändert erhalten
  • 360-Grad-Suche: Ein in der Suche hinterlegter Zeitraum (z.B. das gespeicherte Zeitraum-Preset „Heute“) schränkte die Suche nach verwandten Dokumenten unbemerkt mit ein — beim Klick auf ein Schlagwort eines älteren Dokuments erschien dann „Keine Dokumente gefunden“, ohne Möglichkeit, den Filter aufzuheben. Die 360-Grad-Suche lädt jetzt immer alle verwandten Dokumente; der Zeitraum der Suche belegt nur noch den Zeitstrahl vor und lässt sich dort jederzeit zurücksetzen

0.15.221 — 10.08.2026

Neu

  • Pipeline-Editor: Neue Diagramm-Ansicht je Dokumentenart — zeigt Eingangsquellen (Direkter Upload, Portal-Upload, GMI-Webhook, E-Mail-Postfach), alle konfigurierten Schritte in Reihenfolge und den abgeleiteten Ausgang (CRM-Fall, BelegPro-Import, Webhook, Archivierung …) auf einen Blick. Schritte mit Laufbedingungen sind mit einem Badge gekennzeichnet; ein Klick auf einen Schritt wechselt direkt zur Bearbeitung in der Listen-Ansicht. Umschalten über „≡ Liste / ◆ Diagramm“ oberhalb der Schritt-Liste

0.15.220 — 10.08.2026

Verbessert

  • Pipeline-Editor: Die Schritte Buchungstext-Ermittlung, Gegenkonto-Ermittlung und Belegkategorie kennen den neuen Parameter „Pool-Feld mit dem aufgelösten Partnernamen“. Ohne Angabe gilt die Bezeichnungsfeld-Konvention — auch Pipelines mit abweichendem Feld-Präfix (z.B. Debitor statt Kreditor) finden den Namen jetzt automatisch, notfalls per Nachschlag im Kontenstamm
  • Pipeline-Editor: Neuer Hinweis, wenn der KI-Assistent die KI-Beschreibung als Buchungstext-Eingabe bevorzugt, die Pipeline aber keinen KiBeschreibung-Schritt vor dem Buchungstext enthält — bisher fiel die Eingabe still auf die extrahierte Feldliste zurück, ohne dass das irgendwo sichtbar wurde

Behoben

  • KI-Schritte (Buchungstext, Gegenkonto-Ermittlung, Belegkategorie): Der Name des Geschäftspartners kommt jetzt bevorzugt aus dem WinLine-Kontenstamm statt aus der Bilderkennung. Bisher konnte ein falsch gelesener Lieferantenname (z.B. das Logo statt der Firmenzeile) zu sachlich falschen Buchungstexten führen, obwohl der richtige Kreditor im selben Lauf korrekt zugeordnet war

0.15.219 — 10.08.2026

Verbessert

  • KI-Chat: Antworten von Anthropic-Profilen erscheinen jetzt Wort für Wort statt nach einer Wartezeit als ein Block — wie bei den OpenAI-kompatiblen Anbietern

0.15.218 — 10.08.2026

Neu

  • Berechtigungsabgleich: Berechtigungsprofile von Artikeln, Personen- und Sachkonten lassen sich mit Vorschau auf zugeordnete Archivdokumente übertragen (Einstellungen → Berechtigungsabgleich)

Verbessert

  • Dokumentenzugriff prüft jetzt das Berechtigungsprofil des einzelnen Dokuments (wie WinLine) statt des Profils der Dokumentenart. Hinweis: Altdokumente ohne eigenes Profil sind damit wie in WinLine für alle sichtbar — der neue Berechtigungsabgleich macht solche Fälle sichtbar

0.15.217 — 10.08.2026

Behoben

  • KI-Assistent: Der Hinweis am Feld „Temperature“ behauptete auch bei Profilen mit „Temperatur nicht senden“, die Extraktion verwende immer 0.0 — sie läuft dort mit dem Vorgabewert des Modells. Der Hinweis richtet sich jetzt nach dem gewählten Profil

0.15.216 — 10.08.2026

Neu

  • KI-Erkennung: Neuer Analyse-Provider „Dokumentmodell (Vision)“ — Bild bzw. PDF geht direkt an ein Vision-Modell (z.B. mistral-document-ai), das strukturierte Felder, Volltext und Feld-Konfidenzen aus einer Antwort liefert. Ohne den Zwischenschritt „OCR-Text erzeugen, dann Text an ein Sprachmodell“ sieht das Modell das Dokument selbst — ein von der Texterkennung falsch gelesenes Zeichen kann so nicht mehr durchrutschen. Konfiguration wie gewohnt über ein KI-Profil, auswählbar je Dokumentenart im Pipeline-Editor

0.15.215 — 10.08.2026

Verbessert

  • Unterdrückt ein KI-Profil die Temperatur (Modelle der GPT-5-Generation), weisen die Temperature-Felder jetzt darauf hin, dass ihr Wert nicht gesendet wird — im Profildialog selbst, in der Chat-KI-Konfiguration und beim KI-Assistenten. Bisher sahen die Felder unverändert wirksam aus

Behoben

  • KI-Profile: Wurde ein neues Profil als Standardprofil angelegt, ohne vorher die Markierung beim bisherigen Standardprofil zu entfernen, blieb der alte Standard bestehen — die Umstellung wurde stillschweigend verworfen. Die zuletzt gesetzte Markierung gilt jetzt, unabhängig von der Reihenfolge der Profile

0.15.214 — 10.08.2026

Neu

  • KI-Profile: Neues Kontrollkästchen „Temperatur nicht senden“. Modelle der GPT-5-Generation akzeptieren nur ihren Vorgabewert und weisen jede andere Temperatur ab — mit dieser Einstellung lassen sie sich für alle KI-Funktionen verwenden. Bestehende Profile bleiben unverändert
  • KI-Profile: Scheitert der Verbindungstest an der Temperatur, nennt die Meldung das anzuhakende Kontrollkästchen statt nur die technische Anbietermeldung

Behoben

  • Chat-KI: Wies der Anbieter eine Anfrage ab, stand in der Unterhaltung nur „Fehler bei der KI-Anfrage“ — die Begründung des Anbieters wurde nicht einmal protokolliert und war damit nicht auffindbar. Jetzt nennt die Meldung den HTTP-Status, die Einzelheiten stehen im Server-Protokoll
  • Bestellnummer-Erkennung und Buchungstext der Fall-Anlage übernahmen einen Teil der Profil-Einstellungen nicht (unter anderem das Token-Limit-Feld) und riefen den Anbieter dadurch mit abweichenden Angaben auf

0.15.213 — 10.08.2026

Behoben

  • KI-Buchungstext: Schlug der Aufruf des KI-Anbieters fehl (z.B. falscher API-Schlüssel), erschien pauschal „KI hat keinen Buchungstext geliefert“ — die tatsächliche Meldung des Anbieters (etwa „HTTP 401“) war weder in der Oberfläche noch im KI-Aufruf-Log zu sehen. Die Meldung wird jetzt durchgereicht und der fehlgeschlagene Aufruf im KI-Aufruf-Log protokolliert — beim Neu-Generieren wie bei der Generierung nach der Analyse

0.15.212 — 10.08.2026

Neu

  • KI-Profile: Neues Feld „Token-Limit-Feld“. Modelle der GPT-5-Generation lehnen die bisherige Angabe „max_tokens“ ab und verlangen „max_completion_tokens“ — die Umstellung erfolgt jetzt pro Profil, ohne Eingriff im Programm. Bestehende Profile bleiben unverändert auf „max_tokens“
  • KI-Profile: Scheitert der Verbindungstest genau an dieser Angabe, nennt die Meldung das umzustellende Feld und den richtigen Wert — statt nur die technische Meldung des Anbieters

0.15.211 — 10.08.2026

Verbessert

  • KI-Profile: Der Verbindungstest zeigt die Fehlermeldung des Anbieters jetzt unabhängig davon, wie dieser sie verpackt. Vorher waren nur einzelne Formate bekannt — die Meldung eines Anbieters wie IONOS („falscher oder kein API-Schlüssel“) blieb dadurch verborgen und der Hinweis verwies nur aufs Server-Protokoll. Antworten ohne erkennbares Meldungsfeld bleiben wie bisher maskiert

0.15.210 — 10.08.2026

Behoben

  • Auch die Verbindungen zu GetMyInvoices und zu Webhook-Zielen folgen keiner Weiterleitung mehr auf einen anderen Host — der hinterlegte Schlüssel bzw. die konfigurierten Kopfzeilen wären dabei mitgegangen. Für KI-Anbieter gilt das bereits. Diese Adressen werden bewusst eingetragen; eine Weiterleitung ist dort ein Konfigurationsfehler
  • Webhook-Schritt: Leitet der Zielserver um, nennt das Verarbeitungsprotokoll jetzt den Grund und die Ziel-Adresse — vorher stand dort nur der nackte Statuscode ohne Antwortinhalt

0.15.209 — 10.08.2026

Behoben

  • Automatische Dokumentenart-Erkennung: Die erste, kostenlose Erkennungsstufe (Stichwortsuche in den Klassifizierungs-Beschreibungen) griff bei PDF-Dokumenten nie — sie bekam gar keinen lesbaren Text und jede Erkennung landete beim Sprachmodell. Ohne KI-Modul war damit überhaupt keine Erkennung möglich. Beide Stufen lesen jetzt dieselbe Textebene wie die Volltextsuche, die Stichwortsuche erkennt PDFs also wieder ohne KI-Aufruf
  • PDF-Erkennung: Digitale PDFs mit vorhandener Textebene wurden durchgängig als „gescannt“ eingestuft. Dadurch lief unnötig eine Bilderkennung über Dokumente, deren Text direkt auslesbar ist — die Texterkennung wählt jetzt wieder den passenden Weg

0.15.208 — 10.08.2026

Behoben

  • Automatische Dokumentenart-Erkennung: Die schnelle Stichwort-Stufe ordnete ein Dokument der falschen Dokumentenart zu, wenn deren Klassifizierungs-Beschreibung den erkannten Begriff ausdrücklich ausschließt („… — KEINE Rechnung“) oder nur auf eine andere Dokumentenart verweist („Eingangsrechnungen via GMI gehören auf Dokumentenart 990“). Solche Beschreibungen zogen genau den Begriff an, den sie ausschließen. Verneinungen und Verweise werden jetzt erkannt; passen mehrere Dokumentenarten gleich gut, entscheidet nicht mehr die zufällige Reihenfolge der Konfiguration, sondern die KI-Stufe
  • Automatische Dokumentenart-Erkennung: Im Verarbeitungsprotokoll stand als erkannte Dokumentenart der komplette Beschreibungstext statt des Namens der Dokumentenart

0.15.206 — 10.08.2026

Verbessert

  • KI-Profile: Der Verbindungstest sendet zusätzlich das im Profil hinterlegte Antwortformat mit. Endpunkte, die damit nicht umgehen können, fallen schon im Test auf statt erst beim ersten Analyselauf
  • KI-Profile: Fehlt der API-Schlüssel ganz, sagt der Verbindungstest das — statt eines Anmeldefehlers vom Anbieter, der die Ursache verdeckt. Bei lokalen Modellen (Ollama, OpenAI-kompatible Gateways) läuft er weiterhin auch ohne Schlüssel
  • KI-Profile: Antwortet der Endpunkt mit einer Fehlermeldung außerhalb des OpenAI-Formats (etwa hinter einem API-Gateway oder einer selbst betriebenen Modell-Schnittstelle), wird sie jetzt angezeigt statt verworfen
  • KI-Profile: Der Verbindungstest meldet nur noch dann Erfolg, wenn der Endpunkt auch tatsächlich eine Modellantwort geliefert hat

Behoben

  • KI-Aufrufe folgen keiner Weiterleitung mehr auf einen anderen Host — der API-Schlüssel wäre dabei mitgegangen. Kein bekannter Anbieter leitet um; eine Weiterleitung ist hier immer ein Konfigurationsfehler
  • Chat-KI: Waren für eine Anfrage keine Werkzeuge verfügbar, ging eine leere Werkzeugliste an den Anbieter — OpenAI beantwortet das mit einem Fehler. Die Liste entfällt jetzt, wenn sie leer wäre

0.15.205 — 10.08.2026

Verbessert

  • KI-Profile: Der Verbindungstest sendet die im Profil hinterlegte Temperatur mit. Modelle, die nur den Vorgabewert akzeptieren, fallen damit schon im Test auf statt erst beim ersten Analyselauf
  • KI-Profile: Der Verbindungstest ist auf zehn Aufrufe pro Minute und Absender-Adresse begrenzt und wird im Audit-Protokoll vermerkt — auch ein abgewiesener Versuch (eigenes Ereignis „LLM-Profil: Verbindung getestet“, wie alle Ereignisse standardmäßig aus)

Behoben

  • KI-Profile: Ein gespeicherter API-Schlüssel wurde beim Verbindungstest und beim Speichern auch dann übernommen, wenn ein anderer Anbieter oder Endpunkt eingetragen war — der Schlüssel konnte damit an eine fremde Adresse geraten. Er gilt jetzt nur noch für die Verbindung, für die er hinterlegt wurde; wer Anbieter oder Endpunkt ändert, trägt ihn neu ein
  • KI-Profile: Der Verbindungstest gibt bei einem nicht erreichbaren oder unerwartet antwortenden Endpunkt weder Adresse noch Antwortinhalt zurück, sondern verweist auf das Server-Protokoll. Die Laufzeit wird nur noch bei Erfolg gemeldet
  • KI-Profile: Ein fehlendes Recht oder eine Zeitüberschreitung beim Verbindungstest wird jetzt als solche gemeldet statt pauschal als „Der Server hat nicht geantwortet“

0.15.204 — 10.08.2026

Neu

  • KI-Profile: Ein Profil lässt sich jetzt direkt im Bearbeiten-Dialog prüfen — die Schaltfläche „Verbindung testen“ sendet eine minimale Anfrage an den Anbieter und meldet Erfolg mit Laufzeit oder die Fehlermeldung des Anbieters. Getestet wird, was gerade im Dialog steht, also auch ein noch nicht gespeichertes Profil; ein leer gelassenes Schlüsselfeld greift auf den gespeicherten Schlüssel zurück. Vorher zeigte sich ein Tippfehler in Endpunkt, Modellname oder Schlüssel erst, wenn Stunden später eine Dokumentenanalyse oder eine Chat-Frage darauf traf

0.15.203 — 09.08.2026

Neu

  • GetMyInvoices: Das Webhook-Journal hat eine eigene Ansicht in der GMI-Verwaltung — mit Suche über Lieferant, Rechnungsnummer, Dateiname, GMI-Nummer und Dokument-Nummer, Filter nach Status und Mandant, Sprung ins Archivdokument bzw. in die Aufgabe und der Schaltfläche „Erneut verarbeiten“. Damit lässt sich die Frage „der Beleg ist in GetMyInvoices synchronisiert, warum liegt er bei uns nicht?“ ohne Datenbankzugriff beantworten
  • GetMyInvoices: Auch abgewiesene Pushes stehen jetzt im Journal — inaktiver Webhook, falsches Kennwort oder fehlender Anhang. Vorher war „abgewiesen“ von „nie eingegangen“ nicht zu unterscheiden. Das übermittelte Kennwort wird dabei nicht gespeichert
  • GetMyInvoices: Wird derselbe Beleg erneut übertragen, entsteht kein zweites Archivdokument mehr. Der wiederholte Push wird als Dublette protokolliert und verweist auf das bereits archivierte Dokument
  • Die Detailansicht eines Dokuments zeigt jetzt, über welchen Weg es hereinkam (manueller Upload, GetMyInvoices, E-Mail-Postfach)

Verbessert

  • Das Verarbeitungsprotokoll beginnt bei jeder Herkunft mit demselben Schritt „Eingang“ — bisher war er nur beim manuellen Hochladen vorhanden, bei GetMyInvoices und beim E-Mail-Abruf fehlte er. Bestehende Protokollzeilen bleiben unverändert lesbar
  • Das GetMyInvoices-Journal wird dauerhaft geführt statt auf die letzten 500 Einträge über alle Mandanten begrenzt. Die Aufbewahrungsfrist ist in der GMI-Verwaltung einstellbar (Vorgabe 90 Tage); ältere Einträge werden automatisch entfernt

0.15.202 — 09.08.2026

Behoben

  • Chat-KI: Frühere Antworten der KI wurden dem Modell als Fragen des Benutzers präsentiert. Damit konnte es seine eigenen Beiträge nicht von denen des Benutzers unterscheiden — Rückfragen wie „und die zweite Möglichkeit?“ liefen deshalb ins Leere. Der Gesprächsverlauf wird jetzt korrekt zugeordnet, auch für bereits bestehende Unterhaltungen
  • Chat-KI: Scheiterte eine Anfrage, wurde die Fehlermeldung wie eine normale Antwort in die Unterhaltung aufgenommen und bei der nächsten Frage wieder mitgeschickt. Solche Hinweise erscheinen jetzt als Systemzeile im Verlauf, bleiben also sichtbar, gehen aber nicht mehr an das Sprachmodell zurück und verbrauchen keine Token mehr

0.15.201 — 09.08.2026

Verbessert

  • Aufgaben-Filter: Personenkonto, Kostenstelle und Kostenträger lassen sich jetzt per Matchcode auswählen — serverseitige Suche über Nummer und Bezeichnung, übernommen wird die reine Nummer. Beim Personenkonto ist die Kontoart direkt im Matchcode wählbar (Alle / Kreditor / Debitor / Interessent, Vorbelegung „Alle“); das Feld heißt jetzt „Personenkonto“ statt „Kontonummer (Kreditor)“, weil der Filter neutral gegen Kunden- und Händlerkonto vergleicht. Freitexteingabe bleibt weiterhin möglich, bestehende gespeicherte Ansichten filtern unverändert. Ohne die Berechtigung „workflow.belegpro“ (und für Portal-Benutzer) zeigt der Dialog wie bisher Freitextfelder. Zeigt die Stammdatensuche mehr Treffer, als sie liefern kann, erscheint über dem Feld der Hinweis „bitte Suche verfeinern“ — vorher fehlten Einträge kommentarlos

0.15.200 — 09.08.2026

Behoben

  • KI-Profile: Die Preisfelder eines Profils sind jetzt als US-Dollar beschriftet — die automatische Vorbelegung aus dem Preiskatalog übernimmt die Listenpreise von OpenAI bzw. Anthropic unverändert in USD, war aber bisher mit „€“ ausgezeichnet. Auch die geschätzten Kosten in der Token-Auswertung werden entsprechend in USD ausgewiesen. Hinterlegte Preise ändern sich nicht; wer sie von Hand in Euro eingetragen hat, liest die Zahl weiterhin als Euro. Die Kostenschätzung des Form Recognizers bleibt in Euro, weil der Preis pro Seite dort selbst erfasst wird

0.15.199 — 09.08.2026

Verbessert

  • KI: Anthropic-Modelle (Claude) werden jetzt direkt über die Anthropic-API angesprochen — in der Dokumentenanalyse wie im Chat. Ein Anthropic-KI-Profil braucht nur noch den API-Schlüssel, der bisher nötige OpenAI-kompatible Umweg-Endpunkt entfällt, und Token-Verbrauch sowie Kosten werden korrekt erfasst
  • KI: Der Preiskatalog für die Kostenschätzung führt jetzt die aktuellen Claude-Modelle (Opus, Sonnet, Haiku, Fable) mit den offiziellen Listenpreisen

Behoben

  • Chat-KI: Anfragen an Anthropic-Modelle schlugen fehl, wenn das KI-Profil keine Temperatur definierte — es wurde ein Standardwert mitgesendet, den die Anthropic-API in dieser Form ablehnt
  • KI-Rechnungsprüfung (Aufgabe → Bestellabgleich): Der Abgleich sprach den Anbieter unabhängig vom KI-Profil immer im OpenAI-Format an. Mit einem Anthropic-Profil schlug er dadurch fehl — und ohne hinterlegten Endpunkt wäre der API-Schlüssel an OpenAI übermittelt worden. Der Abgleich nutzt jetzt denselben Weg wie Dokumentenanalyse und Chat
  • KI-Profile: Ein unbekannter Anbieter-Wert (z.B. durch einen Tippfehler) führte dazu, dass Anfragen samt API-Schlüssel stillschweigend an OpenAI gingen. Ein solches Profil lässt sich jetzt gar nicht mehr speichern — mit Angabe der erlaubten Anbieter —, und träfe eine Anfrage doch darauf, bricht sie mit einer klaren Meldung ab
  • KI-Profile: Ein leer gelassenes Endpunkt-Feld zählt jetzt wie ein fehlendes. Bisher entstand daraus eine unvollständige Adresse, sodass die Anfrage mit einer schwer deutbaren Meldung scheiterte, statt entweder den Standard-Endpunkt zu verwenden oder klar auf den fehlenden Endpunkt hinzuweisen
  • Chat-KI: Bei Anthropic-Modellen konnte eine Anfrage fehlschlagen, wenn die Begrenzung der Kontext-Nachrichten den Verlauf mitten in einem Dialog abschnitt — die Anthropic-API verlangt eine Benutzerfrage als erste Nachricht

0.15.198 — 09.08.2026

Neu

  • KI-Pipeline: Der Schritt „Nachklassifizierung“ ist jetzt verfügbar. Er prüft die Dokumentenart nach der Extraktion erneut gegen die Klassifizierungs-Beschreibungen aller Dokumentenarten — weicht die erkannte Art sicher ab (z.B. Gutschrift statt Rechnung), wird sie am Dokument korrigiert und die Pipeline der neuen Dokumentenart gestartet. Ein Wechsel-Zähler verhindert Endlosschleifen; das Ergebnis steht als Pool-Felder für Bedingungen bereit
  • KI-Pipeline: Der Schritt „Chat-Nachricht“ ist jetzt verfügbar. Er sendet das Analyse-Ergebnis als Chat-Nachricht direkt in der Anwendung — an einzelne Benutzernummern oder mit dem Schlüsselwort „Admins“ an alle Benutzer mit Benutzerverwaltungs-Recht. Eine Nachricht erhält nur, wer auch Zugriff auf den Mandanten des Laufs hat; Geschäftspartner (Portalbenutzer) sind ausgenommen. Nachrichtentext und Empfänger unterstützen Platzhalter aus dem Feld-Pool, das analysierte Dokument wird als klickbarer Verweis angehängt; steuerbar über „Bei Erfolg“/„Bei Fehler“ und Bedingungen

0.15.197 — 08.08.2026

Neu

  • KI-Grundeinstellungen: Globale ExIm-Vorlagen können jetzt je Konto-Art hinterlegt werden — neben Kreditor (Lieferant), Debitor (Kunde) und Ansprechpartner auch Interessent und Anfragelieferant. Damit brauchen Pipeline-Schritte für diese Konto-Arten keine eigene Import-Vorlage mehr am Schritt; bereits hinterlegte Vorlagen bleiben erhalten und erscheinen in den neuen Auswahlfeldern. Wie bisher gibt es bewusst keinen Rückgriff auf die Vorlage einer anderen Konto-Art, weil die gewählte Personenkonto-Vorlage das Kontenstamm-Kennzeichen setzt

0.15.196 — 08.08.2026

Verbessert

  • Bestätigungsdialoge: Die letzten Abfragen im Browser-eigenen Stil (z.B. „Ungespeicherte Änderungen verwerfen?“ in den Einstellungen, „Nachricht wirklich löschen?“ im Chat) erscheinen jetzt als gestaltete Dialoge der Anwendung. Damit entfällt auch die Falle, dass der Browser nach mehreren Dialogen „keine weiteren Dialoge zulassen“ anbietet und Abfragen danach stillschweigend als „Abbrechen“ beantwortet wurden

0.15.195 — 08.08.2026

Verbessert

  • E-Mail-Postfächer: Der Profil-Editor weist jetzt darauf hin, wenn die automatische Dokumentenart-Erkennung eingeschaltet wird, ohne dass die KI-Konfiguration aktiv ist oder eine Dokumentenart als Kandidat hinterlegt wurde — bisher ließ sich die Option einschalten, ohne dass jemals etwas passierte

Behoben

  • Hochladen: Dateien, deren Dateityp der Browser nicht meldet, wurden je nach Weg (Datei-Auswahl, Zwischenablage, E-Mail-Anhang) unterschiedlich eingestuft. Der Typ wird jetzt überall gleich aus der Dateiendung ergänzt — davon hängt ab, ob die automatische Dokumentenart-Erkennung den Inhalt überhaupt lesen kann
  • Hochladen: Bricht die Verbindung während des Hochladens ab, wird das nicht mehr als Serverfehler gemeldet und die automatische Dokumentenart-Erkennung protokolliert nicht länger fälschlich „keine Dokumentenart erkannt“. Beim E-Mail-Abruf bleibt die Nachricht in diesem Fall im Posteingang und wird beim nächsten Lauf erneut verarbeitet

0.15.194 — 08.08.2026

Verbessert

  • Workflow-Schritt-Auswahl: Die Suche nach Schritten läuft jetzt vollständig in der Datenbank. Bisher holte der Server bei jedem Tastenanschlag und bei jeder Anzeige einer gespeicherten Schrittnummer die komplette Schrittliste des Mandanten und filterte erst danach — in Mandanten mit vielen hundert Workflow-Schritten reagieren die Auswahlfelder dadurch spürbar schneller
  • Workflow-Schritt-Auswahl: Bei der Suche nach einer Schritt-Nummer zählt jetzt der Anfang der Nummer statt einer beliebigen Stelle darin — „316“ findet weiterhin 316, 3160 und 31621, aber nicht mehr 4316. Die Suche nach dem Schritt-Text ist unverändert und findet den Begriff an jeder Stelle

Behoben

  • Workflow-Schritt-Auswahl: Lieferte ein unspezifischer Suchbegriff mehr Treffer, als die Liste anzeigen kann, verschwanden die überzähligen Einträge stillschweigend. Jetzt steht über dem Feld der Hinweis „Mehr als 500 Treffer – bitte Suche verfeinern.“

0.15.193 — 08.08.2026

Verbessert

  • Aufgaben: Die Schaltfläche „Aus Archiv“ erscheint nur noch für Benutzer, die Anhänge zur Aufgabe hinzufügen dürfen (Fallrecht U) — bisher führte sie ohne dieses Recht in eine Fehlermeldung
  • Audit-Log: Das Anhängen eines archivierten Dokuments an eine Aufgabe lässt sich als eigenes Ereignis protokollieren. Der Vorgang erweitert den Kreis der Personen, die das Dokument lesen dürfen, und ist damit eigens nachvollziehbar

Behoben

  • Aufgaben: Die Schaltfläche „Anhängen“ im Dialog „Archivierte Bestellung verknüpfen“ blieb ohne Wirkung — die Bestellung wurde nie an die Aufgabe angehängt. Sie hängt das archivierte Dokument jetzt wie erwartet als Anhang an die Aufgabe an, die Dokumentenliste der Aufgabe zieht unmittelbar nach; ein bereits angehängtes Dokument wird dabei nicht doppelt verknüpft
  • Aufgaben: Nach dem Anhängen einer archivierten Bestellung konnte in Einzelfällen die Bestellung statt der ursprünglichen Rechnung als führendes Dokument der Aufgabe gelten — mit der Folge, dass ein anschließender Wechsel der Belegart die Buchungsdaten aus dem falschen Dokument neu aufgebaut hätte. Führend ist jetzt immer das Dokument, mit dem die Aufgabe entstanden ist

0.15.192 — 08.08.2026

Neu

  • E-Mail-Postfächer: Postfach-Profile können die Dokumentenart jetzt automatisch erkennen lassen. Statt einer festen Zuordnung klassifiziert die KI jeden Anhang anhand der Klassifizierungs-Beschreibungen aller Dokumentenarten — wie beim Hochladen ohne gewählte Dokumentenart — und startet die Pipeline der erkannten Art. Damit lassen sich gemischte Postfächer anbinden, in denen unterschiedliche Dokumenttypen an dieselbe Adresse eingehen. Unsicher erkannte Anhänge bleiben ohne Dokumentenart archiviert (nur Ablage und Suche); das Erkennungsergebnis steht im Verarbeitungsprotokoll

0.15.191 — 08.08.2026

Verbessert

  • Workflow-Schritt-Auswahl: Alle Auswahlfelder für Workflow-Schritte (Pipeline-Editor, Workflow-Verwaltung, Aufgaben-Filter, Partnerportal-Einschränkungen) verhalten sich jetzt einheitlich als Matchcode-Suchfeld — gesucht wird nach Schritt-Nummer und Text, Filter-Chips schränken auf Startschritte, Nebenschritte oder normale Schritte ein, und jeder Treffer kennzeichnet seinen Typ
  • Workflow-Schritt-Auswahl: Wo ein ganzer Workflow gemeint ist — relevante Workflows der Aufgabenverwaltung, Workflow-Filter der Aufgabenliste, Partnerportal-Einschränkungen — steht der Typ-Filter jetzt von vornherein auf „Startschritte“, weil ein Workflow über seinen Startschritt bezeichnet wird. Die übrigen Schritttypen bleiben über die Filter-Chips erreichbar

Behoben

  • Workflow-Schritt-Auswahl: In Mandanten mit mehr als 500 Workflow-Schritten fehlten in mehreren Auswahllisten (u. a. Schnellaktionen, Workflow-Zuordnung, Aufgaben-Filter, Partnerportal) ohne jeden Hinweis Einträge, weil die vollständige Schrittliste serverseitig still gekappt wurde. Gesucht wird jetzt immer serverseitig, ein bereits gespeicherter Schritt wird auch außerhalb des aktiven Typ-Filters korrekt angezeigt
  • Partnerportal-Einschränkungen: Eine gespeicherte Workflow-Einschränkung ließ sich in der Ansicht „Alle Mandanten“ nicht mehr aufheben. Dort steht jetzt der Schalter „Einschränkung entfernen“ neben den gespeicherten Nummern
  • Workflow-Schritt-Auswahl: Schlug das Nachladen einer Schrittbezeichnung einmalig fehl (Netzaussetzer, fehlendes Recht), blieb der Schritt bis zum Neuladen der Seite ohne Bezeichnung stehen. Der nächste Versuch fragt jetzt wieder nach; außerdem werden gleichzeitige Abfragen derselben Schrittnummer zu einer Anfrage zusammengefasst, was den Aufbau der Freigabe-Verwaltung in großen Mandanten spürbar entlastet
  • Workflow-Schritt-Auswahl: Bei der Mehrfachauswahl fehlte den ausgewählten Einträgen das „x“ zum Entfernen — abwählen ging nur noch über die Auswahlliste. Das Entfernen-Kreuz ist wieder da

0.15.190 — 08.08.2026

Verbessert

  • Pipeline-Editor: Steht die „Fall-Anlage“ auf Modus CRM-Fall, ohne dass am Schritt, an der Dokumentenart oder in den globalen KI-Einstellungen eine CRM-Vorlage hinterlegt ist, erscheint jetzt schon beim Konfigurieren eine Warnung. Bisher fiel das erst beim ersten Upload auf, wenn der Schritt im Verarbeitungsprotokoll rot wurde
  • Pipeline-Editor: Ebenso wird gewarnt, wenn zwar eine CRM-Vorlage hinterlegt ist, aber keine einzige CRM-Fall-Feldzuordnung existiert — auch dann legt die Vorlage beim Upload keinen Fall an

Behoben

  • CRM-Vorlage am Schritt „Fall-Anlage“: Eine nur dort (nicht an der Dokumentenart oder global) hinterlegte Vorlage wurde beim Hochladen und bei der Fall-Anlage aus der Dokumentansicht übersehen. Beide Wege werteten die Vorlagen-Auswahl anders aus als die Pipeline — beim Hochladen konnte dadurch zusätzlich zum Pipeline-Fall ein zweiter Fall entstehen

0.15.189 — 08.08.2026

Behoben

  • Pipeline-Editor: Ein im Feld-Mapping-Dialog geleertes Quellfeld führte beim Speichern der Dokumentenart zu einem Validierungsfehler („The QuellFeld field is required“), obwohl in der Oberfläche kein leeres Mapping sichtbar war — geleerte Quellfelder werden jetzt korrekt als leer übernommen

0.15.188 — 08.08.2026

Verbessert

  • Pipeline-Editor: Die Workflow-Auswahl an Fall-Anlage und Vorgang-Suche ist jetzt ein Matchcode-Suchfeld statt eines Dropdowns — gesucht wird nach Schritt-Nummer und Text, damit auch Mandanten mit mehreren hundert Workflow-Schritten bedienbar bleiben. Filter-Chips schränken die Treffer auf Startschritte, Nebenschritte oder normale Workflow-Schritte ein; jeder Treffer kennzeichnet seinen Typ. Normale Schritte tragen den Hinweis, dass sie nur als gültiger Folgeschritt schreibbar sind. Ein bereits gespeicherter Schritt wird auch außerhalb des aktiven Typ-Filters korrekt angezeigt. Löst die in 0.15.182 ergänzte Nebenschritt-Kennzeichnung der bisherigen Auswahlliste ab

0.15.187 — 08.08.2026

Verbessert

  • KI-Konfidenz: Bei Dokumentenarten ohne Rechnungsfelder (Zertifikate, Verträge, Lieferscheine, …) prüft die Extraktion die erkannten Schema-Felder jetzt generisch gegen den Rohtext des Dokuments. Bisher zeigte das Banner mangels Prüfsignalen pauschal „Manuelle Prüfung empfohlen · KI-Konfidenz 50 %“ — auch bei fehlerfrei extrahierten Werten
  • Hinweis dazu: Dieselbe Konfidenz entscheidet über die automatische Weiterverarbeitung (Einstellung „Min. Azure-Konfidenz für Auto-Buchung“, Standard 0,70, je Dokumentenart übersteuerbar). Dokumentenarten ohne Rechnungsfelder lagen bisher fest bei 50 % und waren damit immer von der automatischen Beleg-Pro-Buchung ausgenommen; jetzt entscheidet der gemessene Wert. Wer die Schwelle bewusst unter 50 % gesetzt hat, sollte sie prüfen

0.15.186 — 08.08.2026

Behoben

  • Pipeline-Schritt „Fall-Anlage“ im Modus CRM-Fall erzeugt keinen BelegPro-Buchungsrucksack (T096) mehr: Ohne auflösbare CRM-Vorlage lief der Schritt bisher still in den BelegPro-Anlage-Pfad und legte einen Rucksack an, obwohl kein BelegPro-Rucksack-Schritt in der Pipeline war. Jetzt schlägt der Schritt mit klarer Meldung fehl (CRM-Vorlage am Schritt, an der Dokumentenart oder in der globalen KI-Einstellung konfigurieren); ein Rucksack entsteht nur noch, wenn ein BelegPro-Fall (FIBU/FAKT) entsteht

0.15.185 — 08.08.2026

Neu

  • Software-Stückliste (SBOM) in der Anwendung: Das Profilmenü führt unter der Versionsnummer den neuen Eintrag „Software-Stückliste“. Er zeigt die Fremdkomponenten der laufenden Version mit Name, Version, Lizenz und Paket-Kennung in einer durchsuchbaren Tabelle und bietet den Download als CycloneDX-JSON — die Datei, die bei Audits, Ausschreibungen und IT-Sicherheitsfragebögen verlangt wird. Bisher musste sie beim Support angefragt werden. Sichtbar nur mit dem Recht „Systemverwaltung“ und nicht im Partnerportal

0.15.184 — 08.08.2026

Verbessert

  • Feld-Mapping-Editor: Die Quellfeld-Vorschlagsliste enthält jetzt auch die Felder vorangehender SQL-Lookup-Schritte (Spalten-Aliase aus dem SELECT, im Listen-Modus als {ZielListe}/0/…, plus Trefferanzahl-Feld) — bisher waren nur Extraktionsfelder, Systemvariablen und statisch deklarierte Schritt-Ausgaben sichtbar
  • Feld-Mapping-Dialog: Beim vertikalen Vergrößern wächst jetzt die Mapping-Tabelle mit, statt Leerraum unter den Schaltflächen zu lassen

0.15.183 — 07.08.2026

Verbessert

  • KI-Zugangsdaten konsolidiert: Die KI-Profile (Einstellungen → KI & Verarbeitung) sind jetzt die einzige Ablage für KI-Zugangsdaten. KI-Assistent (Workflow-Verwaltung → KI & Erkennung) und Chat-KI wählen nur noch ein KI-Profil statt eigener Anbieter-/Endpunkt-/API-Schlüssel-Felder; ohne Auswahl gilt das Standardprofil. Bestehende Zugangsdaten werden beim ersten Start automatisch in ein KI-Profil („KI-Assistent (migriert)“ bzw. „Chat-KI (migriert)“) überführt
  • Nach einem Verlust der Verschlüsselungs-Schlüssel (z.B. Server-Umzug) muss der API-Schlüssel nur noch an einer Stelle — im KI-Profil — neu hinterlegt werden

Behoben

  • Chat-KI: Der API-Schlüssel der Chat-KI-Konfiguration wurde bisher unverschlüsselt gespeichert — durch die Überführung in die KI-Profile ist er jetzt wie alle KI-Zugangsdaten verschlüsselt abgelegt

0.15.182 — 07.08.2026

Verbessert

  • Feld-Mapping-Editor: Die Spalte „Quellfeld“ erlaubt jetzt freie Eingaben zusätzlich zur Vorschlagsliste — Pool-Felder aus SQL-Lookup-Schritten (z.B. selbst benannte Spalten-Aliase) lassen sich damit direkt als Quellfeld zuordnen statt nur über Konstante/Template. Der Mapping-Dialog ist außerdem größer und in der Größe verstellbar
  • Pipeline-Schritt „Fall-Anlage“: Die Workflow-Auswahl bietet jetzt auch Nebenschritte an (gekennzeichnet mit „(Nebenschritt)“) — nötig, um mit einer übergebenen Fall-Id einen Schritt an einen bestehenden Fall zu schreiben

0.15.181 — 07.08.2026

Behoben

  • Pipeline-Schritt „Fall-Anlage“: Die Parameter „Workflow“ und „CRM-Vorlage“ mit Wert 0 fallen jetzt wie dokumentiert auf die Einstellung der Dokumentenart bzw. die globale CRM-Vorlage der KI-Verwaltung zurück. Bisher blockierte die vom Editor automatisch geschriebene 0 diese Kette — der Schritt lief dann ohne Vorlage in den falschen Anlage-Pfad

0.15.180 — 07.08.2026

Verbessert

  • Pipeline-Schritt „Schlagworte setzen“ schreibt die aufgelösten Schlagworte jetzt selbst an das Dokument — auch in Pipelines ohne Fall-Anlage (reine Archivierung mit Schlagworten). Bisher wurden die Werte nur aufgelöst und erst von der Fall-Anlage geschrieben; scheiterte oder fehlte diese, blieben die Schlagworte aus
  • Schlagwort-Schreibpfade (Pipeline, Fall-Anlage, GMI) hängen bereits vorhandene Werte nicht mehr erneut an das Dokument an und verwerfen Werte mit unaufgelösten Platzhaltern — das append-only-Archiv wächst bei Wiederholungsläufen nicht mehr

0.15.179 — 07.08.2026

Behoben

  • KI-Analyse: „Erneut analysieren“, der CRM-Fall-Retry und die Modus-Anzeige schlugen mit „Für diese Dokumentenart ist keine aktive Pipeline konfiguriert“ fehl, wenn die Pipeline-Konfiguration mandantenspezifisch gespeichert ist — die Endpunkte lasen die Konfiguration ohne Mandanten-Bezug (globale Zeile) statt mit dem geprüften Mandanten. Der Upload-Weg war nicht betroffen

0.15.178 — 07.08.2026

Behoben

  • KI & Erkennung: Kann der gespeicherte KI-API-Schlüssel nicht mehr entschlüsselt werden (z.B. nach Server-Umzug oder Container-Neuaufbau ohne übernommene Schlüsseldateien), zeigen Testlauf und KI-Funktionen jetzt den konkreten Hinweis „Schlüssel bitte in der Verwaltung neu hinterlegen“ statt der allgemeinen Meldung „Ein interner Fehler ist aufgetreten“

0.15.177 — 07.08.2026

Behoben

  • Dokumentenarten-Schema-Import: Nach einem Import zeigte der Pipeline-Editor leere Schritte, obwohl die Pipeline lief — der Import speicherte in anderer Gross-/Kleinschreibung als der Editor liest. Der Import schreibt jetzt im Editor-Format, und die Editor-Ansicht liest auch bereits betroffene Bestände wieder korrekt (kein erneuter Import nötig)

0.15.176 — 07.08.2026

Verbessert

  • Einstellungen → Dokumentenarten: Neuer Button „Aktualisieren“ lädt die Übersicht unter Umgehung des Zwischenspeichers neu — eine soeben in WinLine angelegte Dokumentenart erscheint damit sofort, ohne bis zu 30 Sekunden zu warten

Behoben

  • Einstellungen → Dokumentenarten: Die Übersicht zeigt jetzt alle in WinLine definierten Dokumentenarten — auch solche, für die im Mandanten noch kein Dokument archiviert wurde (Anzahl 0). Bisher erschien eine neu angelegte Dokumentenart erst nach dem ersten archivierten Dokument, obwohl der Dialog „Pipeline anlegen“ sie bereits anbot

0.15.175 — 07.08.2026

Neu

  • Pipeline: Neue automatische Pool-Variable {Mesoyear} — das aktuelle Wirtschaftsjahr des Mandanten. Damit können SQL-Lookup-Abfragen auf wirtschaftsjahresabhängige WinLine-Tabellen (z.B. Artikelstamm) explizit auf das aktuelle Jahr filtern (mesoyear = {Mesoyear}); die Variable steht auch in Templates, Bedingungen und den Nachlauf-Pfaden (Art-Wechsel, Dialog-Fall-Anlage) zur Verfügung

0.15.174 — 07.08.2026

Verbessert

  • Aufgaben: Eine vom Administrator vorgegebene WinLine-Filterung wird jetzt zwischengespeichert — spürbar schnellere Aufgabenliste und schnellerer Aufgaben-Zähler bei aktiver Vorgabe
  • Aufgaben: WinLine-Filter fremder Listentypen (z. B. Debitorenfilter) werden mit einer klaren Meldung abgelehnt, statt ein scheinbar gefiltertes, aber sinnloses Ergebnis zu liefern — sowohl bei der Auswahl als auch beim Speichern als Vorgabe

Behoben

  • Workflow-Einstellungen: Ist WinLine beim Speichern der Filter-Vorgabe nicht erreichbar, erscheint eine verständliche Meldung mit Bitte um erneuten Versuch statt eines Serverfehlers
  • Aufgaben filtern: Wird der Dialog während des Ladens geschlossen, bleiben keine verwaisten Auswahlfelder mehr im Hintergrund zurück; die Filterliste der Workflow-Verwaltung wird zudem nicht mehr mehrfach parallel vom Server geladen

0.15.173 — 07.08.2026

Behoben

  • Partnerportal: „Meine Fälle“ blieb immer leer — eine Vorabprüfung in der Datenzugriffs-Bibliothek brach die Abfrage grundsätzlich ab, bevor sie ausgeführt wurde. Derselbe Fehler betraf die Fall-Gesamtliste der Aufgaben und die Erkennung des Sichtungszugangs in den Einstellungen (Bibliothek MesoXPO.Business auf 2026.4.78 angehoben)

0.15.172 — 06.08.2026

Neu

  • Aufgaben: Ein in WinLine definierter Filter (Filter-Assistent) kann jetzt als Auswahlkriterium in der Aufgabenliste gewählt werden — im erweiterten Filter-Dialog und in gespeicherten Ansichten. Angeboten werden globale sowie eigene persönliche Filter, je nach WinLine-Berechtigung. Administratoren können pro Mandant eine Vorgabe hinterlegen (global und/oder je Workflow), die greift, solange der Benutzer keine eigene Auswahl trifft. Selektion und Sortierung des gewählten Filters wirken direkt auf die Aufgabenliste; nicht abbildbare Filter erscheinen ausgegraut mit Hinweis, ein wählbarer Filter ohne Auswahlbedingung in WinLine selbst (nur Sortierung) ist mit dem Zusatz „– nur Sortierung“ gekennzeichnet

0.15.171 — 06.08.2026

Behoben

  • Upload ohne Dokumentenart: Die automatisch erkannte Dokumentenart wird jetzt am Dokument gespeichert. Bisher blieb das Dokument ohne Dokumentenart liegen — es war danach weder über die Suche noch über einen Direktlink auffindbar, und die KI-Verarbeitung (Fallanlage, Beschlagwortung) startete nie, obwohl das Verarbeitungsprotokoll „Dokumentenart erkannt“ meldete. Suchindex und Rückmeldung an den Browser zeigen die erkannte Dokumentenart sofort mit. Für Portal-Benutzer gilt die Freigabeliste unverändert: eine nicht freigegebene Dokumentenart wird weiterhin nicht übernommen
  • Dokumentenart ändern: Konnte die Änderung nicht gespeichert werden (z.B. wenn der Zugriff auf die Archivdatenbank fehlt), meldete die Funktion bisher trotzdem Erfolg — jetzt erscheint eine Fehlermeldung und es entsteht kein irreführender Eintrag im Audit-Log

0.15.170 — 06.08.2026

Behoben

  • Sicherheit: Das kurzlebige Token, das die Anmeldung zwischen Kennwortprüfung und Bestätigung des Authenticator-Codes verwendet, wurde von der Schnittstelle wie eine vollständige Anmeldung akzeptiert. Wer nur das Kennwort kannte, konnte damit fünf Minuten lang Daten abrufen, ohne den zweiten Faktor eingegeben zu haben. Das Token gilt jetzt ausschließlich für die Abschlussschritte der Zwei-Faktor-Anmeldung; an allen übrigen Stellen wird es abgewiesen. Für Anwender ändert sich am Anmeldeablauf nichts

0.15.169 — 05.08.2026

Behoben

  • Aufgaben: Der Hinweis über neue oder erledigte Aufgaben („Jetzt aktualisieren“) erschien als schmaler Block neben der Aufgabenliste und verschob die Tabelle zur Seite — jetzt steht er wieder als vollbreite Zeile über der Liste

0.15.168 — 05.08.2026

Verbessert

  • Aufgaben: Die WinLine-Fallrechte (V/U/D/R/S) greifen jetzt durchgängig — ohne V-Recht ist eine Aufgabe nirgends sichtbar (Liste, Kanban, Detail, Direktlink), ohne S-Recht werden die Folgeschritte gar nicht mehr angezeigt (auch in der Split-Ansicht) und Fall-Änderungen (Personenkonto, Kontierungsfelder, Splitzeilen, Buchungsart, Beleg-Verknüpfung, Delegation) sind gesperrt
  • Aufgaben: Anhänge eines Falls hängen jetzt am D-Recht (Download) — ohne D bleibt die Dokumentenliste samt Vorschau verborgen; mit D lassen sich Anhänge auch dann öffnen und herunterladen, wenn das Archiv-Berechtigungsprofil des Dokuments den Zugriff sonst verweigern würde (das Fallrecht schließt das Leserecht auf den Anhang ein)

Behoben

  • Aufgaben: Ein Fall-Anhang lieferte beim Öffnen „403 Zugriff verweigert“, obwohl der Benutzer das Download-Recht auf dem Fall hatte — die Archiv-Prüfung kannte die Fallrechte nicht

0.15.167 — 05.08.2026

Behoben

  • KI-Pipeline: Rechnungen, deren Steuersumme keinen Prozentsatz nennt (z.B. IONOS — Azure liefert den Steuerbetrag ohne Satz), wurden fälschlich als steuerfrei eingestuft und bekamen eine 0-%-Steuerzeile über den kompletten Nettobetrag. Der Steuersatz wird jetzt aus den Rechnungspositionen (einheitlicher Satz) oder rechnerisch aus Steuer/Netto hergeleitet; ist er nicht herleitbar, wird kein steuerfreier Rest mehr angehängt, sondern eine Warnung im Verarbeitungsprotokoll ausgegeben ("Steuerposition ohne Steuersatz"). Zusätzlich erscheinen scheiternde Berechnungsformeln der Aggregations-Schritte jetzt als Warnung im Verarbeitungsprotokoll statt nur im Server-Log. Bestehende Rechnungs-Pipelines werden beim Start automatisch aufgewertet

0.15.166 — 05.08.2026

Behoben

  • Explorer: Ein Dokument mit mehreren Werten desselben Schlagworts (z.B. mehrere Projekte, Kostenstellen oder Kontonummern) erscheint beim Gruppieren jetzt unter jedem zugehörigen Knoten — bisher nur unter einem. Auch die Filter der Smarten Suche und der Klick auf einen Knoten berücksichtigen alle Werte. Die Gesamtzahl zählt weiterhin jedes Dokument nur einmal; die Summen der Knoten können deshalb darüber liegen (Tooltip erklärt das)

0.15.165 — 05.08.2026

Verbessert

  • Meine Aufgaben: Die Ansicht zeigt standardmäßig nur noch Aufgaben, für die der Benutzer wirklich zuständig ist — also Fälle, die direkt an ihn oder an eine seiner Benutzergruppen delegiert sind. Undelegierte Fälle, deren Bearbeiter der Benutzer ist, erscheinen nicht mehr automatisch (unter „Alle berechtigten“ bleiben sie sichtbar). Das bisherige Verhalten lässt sich pro Mandant über die neue Workflow-Einstellung „Nur zuständige Aufgaben anzeigen“ wiederherstellen; Aufgabenliste und Zähler am Menüpunkt verwenden dieselbe Logik

0.15.164 — 05.08.2026

Behoben

  • Partnerportal: Ein Dokument mit mehreren Kontonummern (z.B. gemeinsames Dokument mehrerer Portal-Partner) war im Explorer nur für den Partner mit einer der Kontonummern sichtbar — die anderen sahen es nur in der Suche. Der Explorer prüft jetzt wie die Suche alle Kontonummern des Dokuments; damit stimmen auch Explorer-Abzeichen und Baumansicht für solche Dokumente wieder überein

0.15.163 — 05.08.2026

Verbessert

  • Explorer: Die Tooltips am Anzahl-Abzeichen und an der Zahl der Baumansicht erklären jetzt auch den kleinen strukturellen Unterschied der beiden Zählweisen — das Abzeichen zählt wie die Suche auch alte Versionsstände und Alt-Einträge mit, die die Baumansicht nicht anzeigt (ebenso ergänzt in Online-Hilfe und Anwenderdokumentation)

0.15.162 — 05.08.2026

Behoben

  • Explorer: Dokumente mit mehreren Werten desselben Schlagworts (z.B. mehrere Kontonummern) wurden in der Baumansicht mehrfach gezählt — Gesamtzahl und Knoten-Zähler wiesen dadurch zu hohe Dokumentzahlen aus, und das Dokument erschien in der Trefferliste doppelt. Die Baumansicht zählt jetzt wieder Dokumente statt Zeilen und stimmt mit dem Abzeichen am Menüpunkt Explorer überein

0.15.161 — 05.08.2026

Behoben

  • Aufgaben-Detail: Nach „KI-Analyse neu starten“ zeigen die Buchungsfelder (Betrag, Steuerzeile, Buchungstext) jetzt automatisch den neu erzeugten Stand — bisher blieben die beim Öffnen geladenen alten Werte sichtbar, bis die Aufgabe geschlossen und erneut geöffnet wurde

0.15.160 — 05.08.2026

Behoben

  • Standard-Steuerzeilen-Dialog (Zahnrad in der Aufgaben-Ansicht): Die zugeordnete Steuerzeile wird jetzt direkt in der Tabelle angezeigt — bisher blieb die Spalte leer und die gespeicherte Zuordnung erschien erst, wenn die Zelle zum Bearbeiten angeklickt wurde

0.15.159 — 05.08.2026

Neu

  • KI-Pipeline: Die Quelle der WinLine-Steuerzeile (Buchungshistorie des Kreditors oder Standard-Steuerzeilen) ist jetzt im Pipeline-Editor konfigurierbar — der BelegPro-Rucksack-Schritt bietet den Parameter „Steuerzeilen-Vorrang“ (Historie zuerst, Standard zuerst, nur Historie, nur Standard) sowie einen Schalter für den Nächstliegend-Treffer der T010-Stammdatensuche. Die gewählte Quelle wird je Lauf im Verarbeitungsprotokoll ausgewiesen (z.B. „Steuerzeile 001 aus Buchungshistorie (Kreditor 70094, 0 %)“) und steht als Pool-Felder {Steuerzeile} und {Steuerzeile.Quelle} für Bedingungen zur Verfügung

Behoben

  • Aufgaben-Detail: Die aufgelöste Steuerzeilen-Bezeichnung (Kurzbezeichnung + Steuersatz) wird jetzt direkt beim Öffnen des Belegs angezeigt — bisher erschien sie erst nach einem Klick auf die Zeile

0.15.158 — 05.08.2026

Verbessert

  • Pipeline-Editor: Der Aggregations-Schritt bietet den neuen Parameter „Centausgleich“ — die fertigen Zielzeilen können damit gegen einen Referenzbetrag aus dem Feld-Pool (z.B. den Bruttobetrag) abgeglichen werden

Behoben

  • Eingangsrechnungen: Der Nettobetrag einer Steuerposition wird jetzt belegkonform aus Brutto − Steuer abgeleitet statt nur aus Steuerbetrag ÷ Steuersatz — bei Belegen wie Brutto 99,99 € mit 15,96 € USt. stimmt die Buchungszeile damit wieder mit dem Rechnungsbetrag überein (84,03 € statt 84,00 €), und WinLine meldet keine Cent-Differenz mehr. Bei mehreren Steuersätzen wird die Rundungsdifferenz auf die betragsgrößte Position geschlagen; echte steuerfreie Anteile (z.B. City Tax) bleiben unberührt. Bestehende, unveränderte Rechnungs-Pipelines werden beim Start automatisch aufgewertet

0.15.157 — 05.08.2026

Verbessert

  • Online-Hilfe zur Pipeline-Konfiguration deutlich erweitert: eine Übersichtstabelle aller Schritttypen mit Zweck und empfohlener Platzierung, eigene Abschnitte für die Schritte „Buchungstext-Ermittlung“, „Gegenkonto-Ermittlung (LLM)“ und „Belegkategorie (LLM)“ sowie eine Tabelle der sechs eingebauten Vorlagen samt Erklärung der bewusst deaktiviert ausgelieferten Opt-in-Schritte
  • Neuer Abschnitt „Der Feld-Pool“ in der Online-Hilfe: woher die Werte kommen, wie Listen und Schlagwort-Variablen benannt sind, wie ein Feld in Bedingungen, Zuordnungen und Fallback-Ketten verwendet wird — und welche Werte nach dem Lauf nicht mehr verfügbar sind
  • Neues Kapitel „Eine neue Pipeline erproben (Testlauf)“ in Hilfe und Anwenderdokumentation, inklusive der bisher nirgends genannten Grenze, dass der Testlauf nur die Erkennung prüft und keine Folgeschritte ausführt, sowie einem empfohlenen Vorgehen in fünf Schritten (schreibende Schritte zunächst deaktiviert, Prüfung über Verarbeitungs- und Feldprotokoll)
  • Die Validierungshinweise des Pipeline-Editors sind jetzt vollständig dokumentiert (BelegPro oder Workflow-Folgeschritt vor der Fall-Anlage, Vorgang-Suche danach, Buchungstext vor der Stammdaten-Suche, fehlende Bezugsnummer bei Vorbeleg-Zuordnung)
  • Feldreferenz für BelegPro FAKT um die Gruppe „Belegeingang (Formularfelder)“ ergänzt (Summe brutto/netto, Prüfung IBAN, Prüfung UID-Nummer); der Knopf „Standard-Mapping laden“ ist jetzt in Online-Hilfe und Anwenderdokumentation beschrieben, inklusive der Begründung, warum der FAKT-Standard bewusst keine Positionsfelder belegt
  • Anwenderdokumentation: die fertigen Zeiträume des Datumsfeld-Filters sind jetzt vollständig aufgeführt und nach Rückblick / laufend / Ausblick sortiert, mit ausdrücklicher Abgrenzung zur Zeitraum-Auswahl der Schnelloptionen (Archivierungsdatum). Die Datums-Platzhalter stehen jetzt auch im README, auf das dessen Querverweis bisher ins Leere zeigte
  • Neue Abbildungen in der Anwenderdokumentation für Pipeline-Editor, Buchungstext-Schritt, Vorgang-Suche, FAKT-Feldzuordnung und die beiden Benutzer-Filter

Behoben

  • Die Online-Hilfe beschrieb den Filter „Benutzer“ noch als Ersteller-Filter mit exaktem Vergleich — das war seit der Trennung von „Ersteller“ und „Benutzer“ falsch und führte bei der Suche in die Irre. Der Abschnitt erklärt jetzt beide Filter samt Kombinationsbeispiel; die Explorer-Ebene heißt dort ebenfalls „Ersteller“
  • Online-Hilfe und Anwenderdokumentation nannten die Rechnungsvorlage teils noch „Standard-Rechnung“ und listeten die eingebauten Vorlagen unvollständig — beides entspricht jetzt dem Programmstand („Eingangsrechnungen“, sechs Vorlagen)
  • Neuer Hinweis in Hilfe und Anwenderdokumentation, dass die Vorschlagslisten der Benutzer-Filter „Nummer – Name“ nur bei eingeschalteter Anzeige der Schlagwort-Bezeichnungen zeigen — ohne diesen Umschalter erscheinen dort nur Nummern
  • Im Pipeline-Editor waren drei Beschriftungen ohne Umlaute geschrieben („alle muessen erfuellt sein“, „Schritt laeuft immer“, der Hinweis über den BelegPro-Zuordnungen) — sie stehen jetzt korrekt

0.15.156 — 05.08.2026

Behoben

  • Buchungstext: Die vom Buchungstext-Schritt getroffene Wahl (KI, Buchungshistorie oder Fallback) wird jetzt am Analyseergebnis gespeichert — beim Wechsel der Belegart und bei der Fall-Anlage aus dem Dialog bleibt ein aus der Buchungshistorie gewählter Buchungstext erhalten, statt unbemerkt durch den KI-Text ersetzt zu werden

0.15.155 — 04.08.2026

Behoben

  • BelegPro-Buchungsimport: Steuerfreie Belege (0 % USt., z.B. Reverse-Charge-Eingangsrechnungen) erhalten jetzt wieder eine gültige Steuerzeile — die 0%-Steuerposition aus der Pipeline-Aggregation wurde bisher nicht über Buchungshistorie und Standard-Steuerzeilen aufgelöst, der WinLine-Import scheiterte mit unbrauchbarem Steuerzeilen-Wert
  • BelegPro-Buchungsimport: Beträge aus Pipeline-Aggregationen (z.B. „40,82“) werden im Buchungs-Rucksack jetzt einheitlich mit Punkt-Dezimaltrennzeichen abgelegt — vorher standen gemischte Zahlformate im selben Import und die Aufgaben-Ansicht zeigte abgeschnittene Beträge (15,00 statt 15,96)

0.15.154 — 04.08.2026

Neu

  • KI-Assistent: Fragen zur Einrichtung und Bedienung werden jetzt direkt aus der Produktdokumentation beantwortet („Wie richte ich ein E-Mail-Postfach ein?“) — der Assistent schlägt selbstständig in der Anwenderdokumentation nach und nennt die Quelle; Administratoren erhalten zusätzlich Auskünfte aus Systemvoraussetzungen und Installationsanleitung

0.15.153 — 04.08.2026

Neu

  • KI-Pipeline: Die Quelle des Buchungstexts (KI oder Buchungshistorie des Personenkontos) ist jetzt im Pipeline-Editor konfigurierbar — der Buchungstext-Schritt bietet den Parameter „Vorrang“ (KI zuerst, Historie zuerst, nur KI, nur Historie) sowie „Nur wenn Buchungstext noch leer“ und legt beide Rohwerte als Pool-Felder {Buchungstext.Ki} und {Buchungstext.Historie} ab, den gewählten Wert als {Buchungstext} und die Quelle als {Buchungstext.Quelle}. Damit lässt sich die Entscheidung pro Dokument über Schritt-Bedingungen treffen; die gewählte Quelle wird im Verarbeitungsprotokoll ausgewiesen

Verbessert

  • Pipeline-Editor: Neuer Hinweis, wenn der Buchungstext-Schritt vor dem Stammdaten-Lookup steht — die Buchungshistorie braucht die Kontonummer im Pool. In der eingebauten Vorlage „Eingangsrechnungen“ läuft der Schritt jetzt nach dem Stammdaten-Lookup

0.15.152 — 04.08.2026

Verbessert

  • Die Pipeline-Vorlage „Eingangsrechnungen“ enthält den Schritt „Gegenkonto-Ermittlung (KI)“ jetzt als vorbereiteten Opt-in (standardmäßig deaktiviert, kein zusätzlicher KI-Aufruf) — neue Dokumentenarten müssen ihn nicht mehr von Hand nachrüsten

Behoben

  • Die automatische Aufwertung älterer Rechnungs-Pipelines auf die konsolidierte Steuer-Kette erkannte unverändert angewendete Altvorlagen nicht, wenn deren Filter-Bedingungen in anderer Schreibweise gespeichert waren — betroffene Dokumentenarten (z.B. „Belegeingang Buchung“ mit der abgelösten Hotel-Kette) blieben auf dem Altstand; der Vergleich normalisiert jetzt die Schreibweise
  • Das mitgelieferte KI-Standard-Mapping für BelegPro FIBU ordnete die Rechnungspositionen den Betragszeilen zu (eine Buchungszeile pro Position, ohne passende Steuerzeile) — jetzt kommen die Splitzeilen aus den Steuerpositionen der Aggregations-Kette

0.15.151 — 04.08.2026

Neu

  • BelegPro-Feldkatalog (FAKT) um die Belegeingang-Formularfelder erweitert: Die Kontrollsummen „Summe netto/brutto“ sowie die Prüffelder „Prüfung IBAN“ und „Prüfung UID-Nummer“ der WinLine-Maske „Beleg Pro - Import“ sind jetzt in den Feld-Zuordnungen mappbar — damit lassen sich Belegeingänge exakt so erzeugen, wie WinLine sie selbst anlegt. Bei den Prüffeldern landet der erkannte Wert in der Spalte „Aus Datei“; den Stammdaten-Abgleich führt WinLine selbst durch
  • Im Feld-Zuordnungs-Dialog der Dokumentenarten gibt es für BelegPro FAKT jetzt einen „Standard-Mapping laden“-Knopf (bisher nur FIBU und Stammdaten): Rechnungsnummer, Belegdatum, Kontrollsummen und Prüffelder werden vorbelegt — ohne Positionsfelder, sodass WinLine die Positionen bei Vorbeleg-Zuordnung unverändert übernimmt

Verbessert

  • BelegPro-Rucksäcke (FAKT) tragen jetzt wie die von WinLine erzeugten Belegeingänge die Kontonummer des Geschäftspartners im Rucksack-Kopf — bisher blieb das Feld bei FAKT-Belegen ohne Feld-Zuordnungen leer
  • Die Hinweise über den BelegPro-Zuordnungstabellen im globalen Feld-Mapping beschreiben jetzt korrekt, dass die automatischen Ergänzungen (Buchungskonto, Steuerzeilen, Gegenkonto, Fremdwährung, KI-Buchungstext) von den Pipeline-Schritten der Dokumentenart abhängen; die FAKT-Überschrift nennt nicht mehr fälschlich T339

Behoben

  • Die mitgelieferten Standard-Mappings für BelegPro FAKT (KI- und GMI-Mapping) ordneten den Gesamtbetrag dem Feld „Kumulierter Zahlungsbetrag“ (025099) zu — jetzt landen Brutto- und Nettobetrag auf den Kontrollsummen „Summe brutto/netto“ des Belegeingangs, und der KI-Standard belegt zusätzlich die Prüffelder IBAN/UID vor
  • Bestehende FAKT-Feld-Zuordnungen aus den früheren Standard-Mappings (T339-Felder, „Kumulierter Zahlungsbetrag“, veralteter Positions-Gesamtwert) werden beim Start automatisch auf die korrekten Belegeingang-Felder umgeschlüsselt — in allen Mandanten, sowohl im globalen Mapping als auch in den Overrides der Dokumentenarten; FIBU-Zuordnungen bleiben unberührt

0.15.150 — 04.08.2026

Neu

  • Suche und Explorer unterscheiden jetzt „Ersteller“ und „Benutzer“: Der neue Filter bzw. die neue Systemebene „Ersteller“ findet Dokumente nach der Person, die sie archiviert hat (wird automatisch gesetzt) — mit Namensanzeige „Nummer – Name“ und dem Eintrag „{Ich}“. Das Schlagwort „Benutzer“ bleibt ein manuell gepflegter Wert (z.B. verantwortlicher Projektleiter) und darf eine andere Person meinen. Beide sind kombinierbar: „Ersteller = {Ich}“ und „Benutzer = 8“ in einer Suche

Behoben

  • Das manuell gepflegte Schlagwort „Benutzer“ war nicht mehr durchsuchbar, weil sein Filter kurzzeitig auf den Ersteller umgeleitet war — es läuft wieder als normales Schlagwort inklusive Teilsuche; gespeicherte Ansichten mit der bisherigen Ebene „Benutzer“ behalten ihre Bedeutung und zeigen jetzt „Ersteller“

0.15.149 — 04.08.2026

Neu

  • Pipeline-Schritt „Vorgang-Suche“: Die Belegstufe ist jetzt einstellbar — neben Bestellungen (Standard, unverändert) können auch Angebote, Lieferscheine und Fakturen gefunden werden; Stornobelege werden nie getroffen. Damit sind Ketten wie „Eingangsrechnung → Lieferschein“ oder „Ausgangslieferschein → Kundenauftrag“ möglich
  • Vorgang-Suche: Neue Filter „Richtung“ (Einkauf/Verkauf) und „Partner-Feld“ (Kontonummer des Geschäftspartners) verhindern Fehlzuordnungen bei Belegnummern, die vom Partner vergeben werden — z.B. gleiche Lieferscheinnummer bei zwei Lieferanten
  • Vorgang-Suche: Neuer Modus „Fall-Id aus Pool“ — eine per SQL-Lookup ermittelte Fall-Id wird direkt übernommen (Folgeschritt, Dokument- und Beleg-Verknüpfung), ohne eigene Belegsuche. Der Schritt darf jetzt mehrfach in einer Pipeline stehen („erst Lieferschein suchen, sonst Bestellung“)
  • Vorgang-Suche: Der Buchungstext des gefundenen Belegs steht als Pool-Feld {Buchungstext.Vorbeleg} für Folgeschritte bereit; {Vorgang.SuchMethode} weist jetzt die tatsächlich gefundene Belegstufe aus (z.B. „Lieferschein“) statt konstant „Bestellnummer“

0.15.148 — 04.08.2026

Verbessert

  • Explorer: Zahlen-Ebenen (Benutzer, Kontonummer, Fallnummer) sortieren numerisch — bisher stand die 8 hinter der 19 und die 9000 hinter der 70001. Sammelknoten wie „(ohne Wert)“ stehen jetzt am Ende ihrer Ebene.
  • Explorer: Die Ebene und die Sortieroption heißen jetzt „Dokumentenart“ statt „Formulartyp“ — wie überall sonst in der Oberfläche.

0.15.147 — 03.08.2026

Neu

  • Explorer: Neue Systemebene „Benutzer“ gruppiert Dokumente nach ihrem Ersteller — Baumknoten zeigen „Nummer – Name“, der Ebenen-Filter bietet Namens-Autovervollständigung und den Eintrag „{Ich}“ für den angemeldeten Benutzer
  • Suche: Der Schlagwort-Filter „Benutzer“ bietet jetzt Namens-Autovervollständigung („Nummer – Name“) und den Eintrag „{Ich}“ für den angemeldeten Benutzer

Behoben

  • Der Benutzer-Filter lieferte nie Treffer und seine Werteliste blieb leer — WinLine führt den Ersteller eines Dokuments nicht als eigene Schlagwortzeile, sondern als Spalte an der Basiszeile. Filter und Werteliste lesen jetzt die richtige Quelle.

0.15.146 — 03.08.2026

Neu

  • Zeitraum-Filter: neue fertige Zeiträume für Rückblicke — „letzte Woche“, „letzter Monat“, „letztes Quartal“, „letztes Jahr“ sowie „letzte 30/90 Tage“ — dazu „diese Woche“ und „dieses Quartal“; verfügbar in der Suche und im Explorer. Die Auswahlliste ist jetzt sortiert: erst die Rückblicke, dann der laufende Zeitraum, dann der Ausblick
  • Neue Datums-Platzhalter {Wochenanfang}/{Wochenende} (Montag bzw. Sonntag der Kalenderwoche) und {Quartalsanfang}/{Quartalsende} — wie gewohnt mit Offset kombinierbar, z.B. {Quartalsanfang-3M} für das Vorquartal

0.15.145 — 03.08.2026

Neu

  • Schalter „Belegdrucke anzeigen“ in den Schnelloptionen der Suche: Wer die Berechtigung „Autoarchivierte Belege ohne Dokumentenart anzeigen (WinLine-Belegdruck)“ hat, entscheidet jetzt selbst, ob die Spool-Belegdrucke aus dem WinLine-Autoarchiv in den Ergebnissen erscheinen. Die Einstellung wirkt überall — Suche, Explorer (inkl. Anzahl-Abzeichen), Dashboard-Kennzahlen, Export und KI-Assistent — und ist standardmäßig ausgeschaltet: Auch Berechtigte (einschließlich Administratoren) müssen den Schalter erst einschalten, um die Belegdrucke zu sehen. Ohne die Berechtigung erscheint der Schalter nicht; Portal-Benutzer bleiben unberührt, ihre eigenen Belegdrucke sind weiterhin immer sichtbar.

0.15.144 — 03.08.2026

Neu

  • Explorer: Bereichs-Filter auf Datums-Ebenen verstehen jetzt dieselben Zeiträume wie die Suche (dieser Monat, nächster Monat, nächste 30/90 Tage, bereits abgelaufen, dieses Jahr) — gespeicherte Explorer-Ansichten bleiben damit dauerhaft aktuell

Behoben

  • Explorer: Der Bereichs-Filter verglich Datumswerte als Text und lieferte dadurch falsche Treffer (ein 30.01. lag „zwischen“ 01.02. und 28.02.). Auf Datums-Ebenen wird jetzt als Datum verglichen; ein Wert ohne lesbares Datum ist kein Treffer.

0.15.143 — 03.08.2026

Neu

  • Neue Rollenberechtigung „Autoarchivierte Belege ohne Dokumentenart anzeigen (WinLine-Belegdruck)“: Spool-Belegdrucke aus dem WinLine-Autoarchiv (z.B. FAKTURA….SPL) erscheinen nur noch für Benutzer mit diesem Recht — in Suche, Explorer, Dashboard, Export, beim Direktzugriff, beim Teilen und im KI-Assistenten. Achtung, sichtbare Verhaltensänderung: Das Recht ist standardmäßig ausgeschaltet, nach dem Update sehen Benutzer diese Belege also nicht mehr. Administratoren sind nicht betroffen; für andere Benutzer schaltet ein Administrator es bei Bedarf unter Verwaltung → Rollen & Berechtigungen (Kategorie Archiv) wieder ein. Portal-Benutzer bleiben unberührt — ihr Zugriff auf Belegdrucke läuft weiterhin über die Portal-Einschränkungen.

0.15.142 — 03.08.2026

Neu

  • Zeitraum-Filter auf Datums-Schlagworten: „im Bereich“, „ab“ und „bis“ mit fertigen Zeiträumen (dieser Monat, nächste 30/90 Tage, bereits abgelaufen, dieses Jahr)
  • Gespeicherte Ansichten rechnen Zeiträume bei jeder Suche neu — eine Ansicht „läuft diesen Monat ab“ bleibt dauerhaft aktuell

Behoben

  • Sonderzeichen bleiben in Einstellungen, Verarbeitungsprotokollen und KI-Begründungen erhalten. Bestimmte Textfelder der Anwendungsdatenbank waren nicht auf Unicode ausgelegt: Zeichen ausserhalb des westeuropäischen Zeichensatzes — etwa Pfeile, mathematische Symbole oder Buchstaben aus osteuropäischen und asiatischen Sprachen — wurden beim Speichern ohne Meldung durch ein Fragezeichen ersetzt. Umlaute waren nie betroffen. Bereits verlorene Zeichen lassen sich nicht wiederherstellen.

0.15.141 — 03.08.2026

Behoben

  • Text-Anhänge (z.B. eine .txt-Datei in einer archivierten E-Mail, ebenso HTML- und SVG-Dateien) ließen sich nur herunterladen. Sie öffnen jetzt wie XML-, PDF- und Bild-Anhänge über das Auge-Symbol direkt in der Vorschau — als Klartext beziehungsweise Quelltext, bei sehr großen Dateien gekürzt mit Hinweis und Download-Angebot für den Anhang.

0.15.140 — 03.08.2026

Verbessert

  • Dashboard: Das Tortendiagramm nutzt eine auf Farbfehlsichtigkeit geprüfte Palette in den Hausfarben. Die bisherigen Farben waren für rotgrünblinde Betrachter an einer Stelle nicht unterscheidbar. Es werden fünf Dokumentenarten und ein Sammelposten gezeigt statt acht plus Sammelposten — neun Segmente waren nicht lesbar.
  • Dashboard: Ragt ein Monat deutlich über die anderen hinaus, endet die Achse der Archivierungsaktivität beim zweithöchsten Monat und der Ausreißer wird mit seinem Wert beschriftet. Bisher fielen die übrigen Monate zu Strichen zusammen.
  • Suche: Die Spalte Relevanz ist schmaler — der Balken trägt den Wert, die Zahl steht im Tooltip. Der gewonnene Platz geht an die Schlagworte, die bei 1440 Pixeln Bildschirmbreite mitten im Wort abbrachen.
  • Die schwebende Chat-Schaltfläche verdeckt keinen Inhalt mehr: Der Seiteninhalt endet oberhalb.

0.15.139 — 03.08.2026

Neu

  • Dokumentdetail: In einem PDF eingebettete Dateien (z.B. der Factur-X-/ZUGFeRD-Anhang einer E-Rechnung, aber auch Prüfprotokolle oder Zeichnungen in PDF/A-3) werden jetzt wie E-Mail-Anhänge in der Seitenleiste aufgelistet und lassen sich einzeln herunterladen.
  • Anhänge mit Betrachter öffnen direkt in der Vorschau: eingebettete E-Rechnungs-XML im aufbereiteten E-Rechnungs-Viewer, PDF- und Bild-Anhänge in der normalen Ansicht — jeweils mit „Zurück zum Dokument“.

Behoben

  • Archivierte ZUGFeRD-/Factur-X-PDFs zeigten in der Detailansicht keinen Zugang zur eingebetteten E-Rechnung. Über den neuen Abschnitt „Eingebettete Dateien“ ist die Rechnung jetzt sichtbar und aufbereitet anzeigbar.
  • Der Knopf zum Anmerken verschwand aus der Vorschau, sobald eine andere Dokumentversion gewählt wurde; er wird jetzt nach jedem Neuaufbau der Vorschau wieder eingeblendet.

0.15.138 — 03.08.2026

Verbessert

  • Suche: Ein Klick auf eine Gruppenzeile klappt sie jetzt auf oder zu — bisher reagierte nur der kleine Pfeil davor.
  • Suche: Escape schließt die Schlagwort-Auswahlliste. Sie blieb bisher offen und verdeckte die darunter erzeugten Filterkarten.
  • Suche: Der Hinweis zur Suchsyntax steht als Fragezeichen neben der Überschrift statt als Text über dem Suchfeld, wo er wie eine Feldbeschriftung wirkte.
  • Kopfzeile: Gibt es nur einen Mandanten, wird er als Text angezeigt statt als Auswahlfeld, das sich nicht öffnen lässt.
  • Dokumentdetail: Die erste Fassung eines Dokuments heißt „Original“ statt „Version 0“ beziehungsweise „V0“.
  • Dashboard: Die Achsenbeschriftungen der Diagramme folgen der Textfarbe des Designs und sind im dunklen Modus lesbar.

0.15.137 — 03.08.2026

Verbessert

  • KI-Dokumentenerkennung: Weicht der erkannte Bruttobetrag vom Belegbetrag ab, zeigt das Dokumentdetail jetzt einen Warnhinweis mit der Differenz — bisher standen beide Zahlen unkommentiert nebeneinander.
  • Die Standard-Anweisungen der KI-Extraktion stellen jetzt klar, dass Gesamtbeträge aus den Summenzeilen der Rechnung stammen (inklusive Versand- und Nebenkosten) und nicht aus der Summe der Einzelpositionen — erkannte Beträge treffen den Belegbetrag damit zuverlässiger.

Behoben

  • Betrags-Schlagworte in deutscher Schreibweise (z.B. „1.202,05 €“) wurden in den Beträge-Karten falsch angezeigt (als „1,20“) und hätten den neuen Abweichungs-Hinweis grundlos ausgelöst. Beide Stellen lesen den Wert jetzt über einen gemeinsamen Parser, der Punkt- und Komma-Schreibweise, Tausendertrennzeichen und Währungssymbole versteht.

0.15.136 — 03.08.2026

Verbessert

  • Explorer: Die Dokumentzahlen in der Baumansicht sind mit Tausenderpunkt geschrieben (47.261 statt 47261) — wie das Abzeichen am Menüpunkt.

Behoben

  • Explorer: Das Abzeichen am Menüpunkt und die Zahl der Baumansicht standen gleichzeitig im Bild und wichen voneinander ab. Beide Zahlen zählen jetzt dieselbe Menge; grenzt ein Zeitraum oder ein Filter die Baumansicht ein, steht das jetzt daneben und die Zahl ist als „in der Auswahl“ gekennzeichnet.
  • Dashboard: Die Kennzahlen „Heute archiviert“, „Diese Woche“, „Dieser Monat“ und die Aktivität der letzten 12 Monate ließen Belege ohne zugeordnete Dokumentenart außen vor und passten damit nicht zur Gesamtzahl darüber.
  • Partnerportal: Abzeichen und Dashboard-Kennzahlen zählten das gesamte Archiv statt nur die Belege des eigenen Kontos im freigegebenen Zeitraum — die Baumansicht daneben zeigte deutlich weniger.

0.15.135 — 03.08.2026

Behoben

  • Meine Aufgaben: Der erklärende Leerzustand, der die wirksamen Einschränkungen (aktive Ansicht, Anzeige-Auswahl, Archiv-Filter) benennt, erschien nur in der Board- und Mobil-Ansicht. Tabelle und Karussell zeigten bei leerer Liste weiterhin eine kommentarlose Meldung; jetzt nutzen alle vier Ansichten denselben Baustein samt „Ansicht zurücksetzen“.

0.15.134 — 03.08.2026

Behoben

  • Weitere Meldungen zeigten Umschreibungen statt echter Umlaute: Hinweise beim E-Mail-Versand, beim Teilen, im Chat, in der Mail-Quarantäne und bei der Belegweiterverarbeitung („Empfaengeradresse fehlt.“, „Datei zu gross.“, „Ungueltiger Vorlagentyp.“) ebenso wie die Warnungen des Pipeline-Editors und die Meldungen des OCR-Nachtragens im Verarbeitungsprotokoll.
  • Die Feldreferenz der Online-Hilfe nannte „Fakt./Lief. Strasse“, während die Oberfläche „Fakt./Lief. Straße“ anzeigt — beide Stellen heißen jetzt gleich.

0.15.133 — 03.08.2026

Behoben

  • Die Mandantenprüfung für Portalzugänge griff bei zwei weiteren Vorgängen noch nicht: Rollen zuweisen und die Zwei-Faktor-Anmeldung zurücksetzen. Ein Anwender mit eingeschränktem Mandantenzugriff konnte damit die Berechtigungen eines fremden Portalzugangs ändern, ihn durch Entziehen aller Rollen aussperren oder ihm den zweiten Faktor nehmen. Beide Vorgänge prüfen jetzt — wie Anlegen, Ändern, Sperren und Kennwort-Setzen — den Mandanten des Zugangs.

0.15.132 — 02.08.2026

Verbessert

  • Ein neu aktivierter Portalzugang wird automatisch an den Mandanten des gewählten Kontos gebunden. Portalzugänge ohne Mandantenbindung gelten weiterhin für alle Mandanten, können aber nur noch von uneingeschränkt berechtigten Anwendern verwaltet werden.
  • Die Kontensuche beim Aktivieren eines Portalzugangs zeigt Anwendern mit eingeschränktem Mandantenzugriff nur noch Konten der Mandanten, für die eine Berechtigung besteht.

Behoben

  • Portalzugänge ließen sich für Mandanten anlegen, ändern, sperren oder mit einem neuen Kennwort versehen, für die der Anwender gar nicht berechtigt war. Alle diese Vorgänge prüfen jetzt den Mandanten des Zugangs; die Übersicht zeigt nur noch Portalzugänge verwaltbarer Mandanten.
  • Beim Aktivieren eines Portalzugangs wird die Benutzernummer jetzt gegen gleichzeitige Anlagen abgesichert — zwei parallele Aktivierungen konnten dieselbe Nummer erhalten und sich damit Einschränkungen und Rollen teilen.

0.15.131 — 02.08.2026

Behoben

  • Meldungen im Verarbeitungsprotokoll und die Hilfetexte im Pipeline-Editor zeigten Umschreibungen wie „fuer“ oder „uebersprungen“ statt echter Umlaute. Ebenso die Feldbeschriftungen „Fakt./Lief. Strasse“ im BelegPro-Feldkatalog.

0.15.130 — 02.08.2026

Behoben

  • Meine Aufgaben: Stand die Liste leer, weil eine gespeicherte Ansicht oder die Anzeige-Auswahl alles wegfilterte, nannte die Meldung den Grund nicht — obwohl das Abzeichen am Menüpunkt weiter eine Zahl zeigte. Der Leerzustand benennt jetzt die wirksamen Einschränkungen und bietet das Zurücksetzen an; das Abzeichen zeigt bei aktiver Ansicht keine abweichende Zahl mehr.

0.15.129 — 02.08.2026

Behoben

  • Dokumentdetail: Die von der KI erkannten Beträge standen im englischen Zahlenformat (1196.55) direkt unter der deutsch formatierten Beträge-Karte (1.196,55 €). Beide schreiben jetzt deutsch.

0.15.128 — 02.08.2026

Behoben

  • Dashboard und Explorer zeigten unterschiedliche Dokumentzahlen. Die Kennzahl „Belege im Archiv“ ließ Dokumente ohne zugeordnete Dokumentenart außen vor und lag dadurch unter der Zahl der Baumansicht.

0.15.127 — 02.08.2026

Verbessert

  • Die Oberfläche sagt jetzt durchgängig „Dokumentenart“ — bisher stand an einigen Stellen „Dokumentart“.
  • Einheitliche Anführungszeichen und Schreibweisen in Hinweistexten und Schaltflächen (unter anderem „Schließen“ statt „Schliessen“).
  • Verarbeitungsprotokoll: Das Feld für die Dokument-ID ist beim Öffnen leer, statt eine 0 anzuzeigen, die wie ein gesetzter Filter aussah.
  • Aufgaben-Board: Karten ohne Kreditor sind mit „Ohne Kreditor“ beschriftet.

0.15.126 — 02.08.2026

Behoben

  • Anmerkungen: Beim Hochladen einer Anmerkung wird jetzt geprüft, ob das Hauptdokument dem eigenen Konto bzw. Mandanten gehört. Zuvor ließ sich eine Anmerkung an ein fremdes Dokument klammern.
  • Anmerkungen: Eine Anmerkung muss zum selben Mandanten gehören wie ihr Hauptdokument. Zuvor konnte bei Zugriff auf mehrere Mandanten eine Anmerkung entstehen, die am Hauptdokument nie angezeigt wurde.

0.15.125 — 02.08.2026

Verbessert

  • Das Symbol beim Hinzufügen zum Startbildschirm ist jetzt scharf und farbig statt schwarz hinterlegt.

Behoben

  • Auf dem iPhone lag die Kopfzeile der Aufgaben-Ansicht unter der Statusleiste des Geräts — Uhrzeit und Symbole verdeckten die Bedienelemente.
  • „In WinLine öffnen" ist in der Aufgaben-Ansicht auf dem Smartphone wieder erreichbar. Weitere Aktionen wie E-Mail und Chat liegen dort jetzt hinter einem Menü.
  • Im Querformat lagen Teile des Dialogs unter der Kameraaussparung.

0.15.124 — 02.08.2026

Behoben

  • Online-Hilfe: Der Hilfe-Aufruf im Verarbeitungsprotokoll sprang an den Anfang der Hilfe statt zum passenden Abschnitt.
  • Online-Hilfe: Umlaute in mehreren Abschnitten (Schlagworte, Eingang & Quellen, Feedback) waren als ae/oe/ue geschrieben.

0.15.123 — 02.08.2026

Neu

  • Die Belegweiterverarbeitung eines BelegPro-Belegs (nach Dokumentenart, neuer Beleg, Rechnung zu Lieferschein, Lieferschein zu Auftrag) lässt sich jetzt an der einzelnen Aufgabe umstellen — der Rucksack wird dabei neu erzeugt.

0.15.122 — 02.08.2026

Neu

  • Feld-Mapping: Die Spalte Format bietet die gängigen Datums- und Zahlmuster als Auswahlliste an — jeweils mit dem Wert, den sie erzeugen.
  • Feld-Mapping: Eine Vorschau-Spalte zeigt je Zeile, was das gewählte Format erzeugt, und weist auf unbekannte Zeichen im Muster hin (etwa TT.MM.JJJJ).
  • Feld-Mapping: Ausdrücke lassen sich über einen eigenen Editor mit durchsuchbarer Feldliste und Live-Vorschau zusammenstellen.

Behoben

  • Feld-Mapping: Zahl- und Datumsformate lieferten je nach Serverumgebung unterschiedliche Trennzeichen. Die Ausgabe ist jetzt durchgängig deutsch (1.234,56).
  • Bitte prüfen: Die einheitlich deutsche Ausgabe betrifft auch den Schrägstrich in Datumsmustern. Ein „/“ im Muster steht nicht für sich selbst, sondern für das Datums-Trennzeichen der eingestellten Sprache — bestehende Zuordnungen mit einem Muster wie „dd/MM/yyyy“ liefern deshalb ab dieser Version 31.12.2026 statt bisher 31/12/2026. Wo der Schrägstrich in der Ausgabe stehen bleiben soll, muss er im Muster in Anführungszeichen gesetzt werden: dd"/"MM"/"yyyy.

0.15.121 — 02.08.2026

Verbessert

  • Vorschau von TIFF-Dateien: Gescannte und gefaxte Schwarz-Weiß-Seiten wurden bisher auf 8 Bit pro Bildpunkt aufgeblasen, bevor daraus die PDF-Vorschau entstand — das Ergebnis war unnötig groß und verdrängte andere Dokumente aus dem Zwischenspeicher. Solche Seiten werden jetzt in ihrer ursprünglichen Form übernommen (CCITT-Gruppe-4) bzw. mit einem Bit pro Bildpunkt geschrieben. Die Vorschau sieht unverändert aus, kommt aber schneller und mit deutlich weniger Datenvolumen an.
  • Vorschau von TIFF-Dateien: Großformatige Schwarz-Weiß-Scans (etwa A0-Pläne in Fax-Kodierung) zeigten bisher „keine Vorschau“, weil die Umwandlung zu viel Arbeitsspeicher gekostet hätte. Sie werden jetzt ohne Umwandlung durchgereicht und sind damit direkt sichtbar.

0.15.120 — 02.08.2026

Neu

  • Dokumentenpipeline: Neuer Schritt „Belegkategorie (LLM)“ ordnet Eingangsbelege anhand ihres Inhalts automatisch einer Kategorie zu (z. B. Ware, Dienstleistung, Miete). Über Bedingungen auf mehreren „BelegPro-Rucksack“-Instanzen wählt die Pipeline damit die passende Buchungsart ohne manuellen Eingriff — etwa FAKT für Wareneinkäufe und FIBU für Dienstleistungen oder Mieten. Der KI-Vorschlag wird strikt gegen die konfigurierte Kategorienliste geprüft; liefert die KI nichts Verlässliches, greift eine einstellbare Standard-Kategorie. Die ermittelte Kategorie wird am Analyseergebnis gespeichert und gilt darum auch beim manuellen Wechsel der BelegPro-Art und bei der Fall-Anlage aus der Detailansicht; die manuelle Übersteuerung bleibt unverändert möglich.

0.15.119 — 02.08.2026

Behoben

  • Pipeline-Editor: Die Erklärungstexte an den Info-Symbolen der Schritt-Parameter (z. B. „Belegweiterverarbeitung“ beim BelegPro-Rucksack) wurden als eine einzige Zeile über die Fensterbreite hinaus dargestellt und waren dadurch am Rand abgeschnitten. Sie brechen jetzt um, sind vollständig lesbar und erscheinen wieder in normaler Groß-/Kleinschreibung statt durchgehend in Großbuchstaben.

0.15.118 — 02.08.2026

Behoben

  • Anmeldung: Antwortete nicht die Anwendung selbst, sondern ein vorgelagerter Dienst (Proxy, Gateway, Wartungsseite), erschien im Anmeldedialog nur eine technische Meldung wie „Unexpected token '<', "<!DOCTYPE "... is not valid JSON“. Der Dialog zeigt jetzt eine verständliche Meldung samt HTTP-Status — etwa dass der Server derzeit nicht erreichbar ist oder eine Seite statt der erwarteten Daten geliefert hat.
  • Anmeldung: Nach zu vielen Anmeldeversuchen in kurzer Zeit greift eine Sperre. Diese Sperre wurde bisher ohne Begründung zurückgemeldet und erschien im Anmeldedialog als technischer Fehler. Sie wird jetzt im Klartext gemeldet („Zu viele Versuche. Bitte warten Sie eine Minute…“), zusammen mit der Angabe, wie lange die Sperre noch gilt.

0.15.117 — 01.08.2026

Neu

  • Office-Dokumente (Word: DOC/DOCX, Excel: XLS/XLSX) sind jetzt vollwertig im Archiv nutzbar: Die Vorschau zeigt sie als PDF an — in der Detailansicht ebenso wie im Ergebnis-Karussell, im Aufgaben-Bereich und im Workflow —, und ihr Inhalt ist über die Volltextsuche findbar. Die Anzeige ist eine reine Leseansicht; das archivierte Original bleibt unverändert und wird beim Herunterladen unverändert ausgeliefert. Bereits archivierte Office-Dokumente werden automatisch nachträglich indexiert; ein Klick auf „Volltext übernehmen“ stößt die Extraktion sofort an.

Verbessert

  • Beim Herunterladen von Office-Dateien (Word, Excel, PowerPoint) liefert der Server jetzt den korrekten Dateityp mit, sodass Browser und Betriebssystem die Datei direkt der richtigen Anwendung zuordnen.
  • Nicht darstellbare Formate — darunter PowerPoint, für das es bewusst keine Vorschau gibt — zeigen überall denselben Hinweis mit Herunterladen-Button.
  • Sehr umfangreiche Office-Dokumente werden für die Vorschau nach einer einstellbaren Seitenzahl abgeschnitten (Standard: 100 Seiten) und Dateien, die entpackt ein Vielfaches ihrer Dateigröße erreichen, gar nicht erst umgewandelt — so kann eine einzelne Tabelle die Vorschau nicht mehr blockieren. In beiden Fällen erscheint der Hinweis mit Herunterladen-Button.

0.15.116 — 01.08.2026

Neu

  • Archivierte E-Mails (.eml) haben jetzt eine Vorschau: Kopfzeilen (Von, An, Datum, Betreff) und der Nachrichtentext werden als lesbares PDF dargestellt — in der Detailansicht, im Ergebnis-Karussell, im Aufgaben-Split und im Workflow-Karussell. HTML-Mails werden dabei auf dem Server zu reinem Text reduziert: Skripte werden entfernt, externe Bilder (z. B. Tracking-Pixel) werden nie nachgeladen.
  • Archivierte E-Mails sind über die Volltextsuche findbar: Betreff, Absender, Empfänger, Nachrichtentext und die Dateinamen der Anhänge werden in den Suchindex übernommen. Bestandsmails werden über die OCR-Vervollständigung in den Einstellungen nachträglich erfasst; in der Detailansicht steht dafür auch der Button „Volltext übernehmen“ bereit.
  • Anhänge einer archivierten E-Mail werden in der Detailansicht aufgelistet und lassen sich einzeln herunterladen (Berechtigung „Dokumente herunterladen“ vorausgesetzt). Der Download eines Anhangs wird im Audit-Log als eigenes Ereignis geführt.

Verbessert

  • E-Mail-Dateien (.eml, .msg) zeigen in Listen und im Explorer jetzt ein eigenes E-Mail-Symbol statt des generischen Datei-Symbols und werden mit korrektem Dateityp ausgeliefert. Outlook-Nachrichten (.msg) bleiben ohne Vorschau und zeigen den einheitlichen Hinweis mit Herunterladen-Button.
  • E-Mail-Eingang: Bei HTML-Nachrichten ohne Textteil werden Skript- und Style-Blöcke jetzt samt Inhalt entfernt, bevor der Text weiterverarbeitet wird — bisher blieb der Skriptcode als Text stehen und landete so im Archiv.

0.15.115 — 01.08.2026

Behoben

  • Aufgaben → Board: Sammelverschiebung und Sammel-Delegation im Kanban-Board sperrten die betroffenen Aufgaben nicht. Startete jemand parallel eine Sammelaktion aus der Tabellenansicht, konnten beide Vorgänge gleichzeitig auf denselben Aufgaben schreiben. Beide Board-Sammelaktionen setzen jetzt — wie die Tabellenansicht — für ihre Dauer eine Bearbeitungssperre und brechen ab, wenn eine Aufgabe bereits von jemand anderem bearbeitet wird.
  • Aufgaben: Während einer laufenden Sammelaktion konnte ein anderer Benutzer dieselben Aufgaben weiterhin über die Einzelbearbeitung verändern — Personenkonto ändern, delegieren, Buchungsfelder und Splitzeilen bearbeiten, BelegPro-Art wechseln oder Belege verknüpfen. Diese Zugriffe werden jetzt mit einem Hinweis auf den laufenden Vorgang abgelehnt, so wie es die Sammelaktionen schon vorher taten.
  • Aufgaben → Board: Nach einer fehlgeschlagenen Sammel-Delegation blieb die Schaltfläche „Delegieren“ dauerhaft auf „…“ stehen und der Dialog musste geschlossen werden. Sie ist jetzt sofort wieder bedienbar.

0.15.114 — 01.08.2026

Behoben

  • Rückfragen konnten unsichtbar hinter einer Vollbild-Ansicht hängen bleiben — die Anwendung wirkte dann eingefroren, weil der Dialog zwar auf eine Antwort wartete, aber nicht zu sehen war. Betroffen waren unter anderem die Rückfragen in „Meine Aufgaben“ und der Workflow-Verwaltung, beim BelegPro-Rucksack (Splitzeile entfernen, Belegart wechseln), in den Einstellungen (Logo zurücksetzen, KI-Profil entfernen, Dienst stoppen) sowie beim Laden von Standard-Zuordnungen. Alle Rückfragen erscheinen jetzt zuverlässig im Vordergrund.

0.15.113 — 01.08.2026

Behoben

  • Upload mit Fall-Anlage: Legte WinLine trotz konfigurierter Fall-Anlage keinen Fall an, endete der Upload als stiller Teilerfolg — das Dokument war archiviert, der erwartete Fall fehlte, und weder Protokoll noch Log gaben einen Hinweis. Das Verarbeitungsprotokoll enthält jetzt für jeden Upload mit Fall-Anlage einen Eintrag: bei Erfolg mit der Fallnummer, sonst als Fehler mit der Begründung von WinLine bzw. dem Hinweis, dass die Fall-Anlage gar nicht erst gestartet ist (z. B. weil an der Dokumentenart keine Workflownummer hinterlegt ist).

0.15.112 — 01.08.2026

Behoben

  • Suche: Die Direktsuche nach einer Dokument-ID („#53976“ im Suchfeld) zeigte nie ein Ergebnis — die Ergebnisfläche blieb leer, obwohl das Dokument vorhanden war, und auch der Umschalter zwischen Listen- und Karussellansicht fehlte. Sie findet das Dokument jetzt wie jede andere Suche. Die Schreibweise steht neu auch in der Suchsyntax-Hilfe.

0.15.111 — 01.08.2026

Behoben

  • Einstellungen → Eingang & Quellen: Die Karte „Manueller Upload“ bewarb eine veraltete Formatliste („PDF, JPG, PNG, TIF, XML“) und verschwieg damit die Hälfte der unterstützten Formate. Sie sagt jetzt, dass jeder Dateityp archiviert wird, und nennt daneben alle Formate mit Vorschau — PDF, PNG, JPG, GIF, BMP, WEBP, AVIF, SVG, XML, TXT, HTML und TIF (sowie SPL bei eingerichtetem MesoSpool-Dienst). Die Aufzählung entsteht aus derselben Stelle, die auch die Vorschau selbst steuert, und kann deshalb nicht wieder veralten.

0.15.110 — 01.08.2026

Behoben

  • Einstellungen: Schlug das Speichern eines Ein/Aus-Schalters fehl (OCR-Zeitplan, OCR-Nachtragen, Chat-Aktivierung, Feedback-Funktion), wurde der Schalter zwar zurückgesetzt, löste dabei aber einen zweiten Speicherversuch mit dem alten Wert aus — bei dauerhaft nicht erreichbarem Server sprang der Schalter endlos hin und her und überflutete die Ansicht mit Fehlermeldungen. Der Schalter kehrt jetzt still in den vorherigen Zustand zurück.
  • Einstellungen: Die automatische Aktualisierung des OCR-Nachtragen-Status (alle 3 Sekunden) konnte ungewollte Speichervorgänge samt Erfolgsmeldung auslösen, wenn sich der Serverzustand änderte — etwa nach Abschluss eines Laufs.

0.15.109 — 01.08.2026

Verbessert

  • Tablet und Telefon: Durchgängig fingerfreundliche Bedienelemente — Hilfe-Knopf im Bereichskopf, Ansichten- und Einstellungs-Schaltflächen in „Meine Aufgaben“, Fall- und Dokument-Links in Listen (Verarbeitungsprotokoll samt Pipeline-Lupe, Audit-Log, Partnerportal, Suchergebnisse), die Ebenen-Werkzeuge im Explorer, „Verlauf löschen“ und die Suchsyntax-Hilfe in der Suche sowie die Chat-Schaltflächen erreichen auf Touch-Geräten jetzt die Mindestgröße von 44 Pixeln.
  • Explorer auf Tablets: Die Pfeile zum Umsortieren der Hierarchie-Ebenen sind jetzt auch auf Tablets sichtbar (bisher nur auf dem Telefon) — Ziehen mit dem Finger war dort keine verlässliche Alternative.

Behoben

  • Aktionen, die bisher erst beim Überfahren mit der Maus sichtbar wurden, waren auf Touch-Geräten überhaupt nicht erreichbar — betroffen waren die Kanban-Kartenaktionen in „Meine Aufgaben“, das Löschen von Chat-Konversationen, die Nachrichten-Aktionen im Chat, das Entfernen von Schlagwort-Chips in der Detailansicht und das Löschen von BelegPro-Feldern. Auf Tablet und Telefon sind diese Aktionen jetzt dauerhaft sichtbar; die Kanban-Aktionsleiste steht dabei über dem Karteninhalt statt ihn zu überdecken.
  • Chat: Mehrere Beschriftungen erscheinen jetzt mit korrekten Umlauten („Löschen“, „Alle Konversationen löschen“, „Wählen Sie eine Konversation…“, „Teilnehmer wählen“, „Keine Benutzer verfügbar“, „Schlagworte erklären“ u.a.), und die KI-Schnellfragen sagen „Dokumentenarten“ statt „Formulartypen“.

0.15.108 — 01.08.2026

Neu

  • Anmerkungen: Neues Verschieben-Werkzeug (Hand) in der Werkzeugleiste — damit lässt sich das Dokument während des Anmerkens greifen und scrollen. Auf Tablet und Telefon startet der Anmerkungs-Modus mit diesem Werkzeug, sodass die erste Fingergeste wie gewohnt blättert statt zu zeichnen; zum Zeichnen einfach Stift, Text, Rechteck oder Pfeil wählen.

Behoben

  • Anmerkungen auf Tablet und Telefon: Das Dokument ließ sich während des Anmerkens nicht scrollen — bei langen Dokumenten war nur der obere Ausschnitt erreichbar, jede Fingergeste zeichnete stattdessen.
  • Anmerkungen im Vollbild (Tablet und Telefon): Speichern und Abbrechen stehen jetzt wie am Desktop direkt neben dem Kurzbeschreibungsfeld im Fußbereich statt abgesetzt oben im Kopfbereich, wo sie leicht übersehen wurden und bei geöffneter Bildschirmtastatur aus dem Bild rutschen konnten.
  • Anmerkungen: Die Rückfrage „Anmerkung verwerfen?“ beim Verlassen über den Zurück-Pfeil war im Vollbild-Modus unsichtbar hinter der Anmerkungsansicht verborgen — der Zurück-Pfeil wirkte dadurch wie ohne Funktion und die Ansicht schien eingefroren.
  • Anmerkungen im Vollbild: Die schwebende Chat-Schaltfläche unten rechts verdeckte die Schaltflächen im Fußbereich und fing deren Berührungen ab; sie wird während des Anmerkens jetzt ausgeblendet.

0.15.107 — 01.08.2026

Behoben

  • Ein/Aus-Schalter in den Verwaltungsseiten (Einstellungen, GMI, E-Mail-Postfach, Workflow/KI) lassen sich jetzt auch über ihren Beschriftungstext umschalten und sind damit auf Tablet und Telefon zuverlässig treffbar — bisher musste das nur 16 Pixel große Kontrollkästchen selbst getroffen werden, und ein Klick auf den danebenstehenden Text bewirkte nichts.

0.15.106 — 01.08.2026

Behoben

  • Die Aufbewahrungsfrist des Verarbeitungsprotokolls lässt sich jetzt tatsächlich über die Einstellungen ändern — bisher meldete die Oberfläche zwar Erfolg, gespeichert wurde aber ein leerer Wert, und die automatische Bereinigung arbeitete unverändert mit dem Standard von 90 Tagen weiter. Außerdem zeigt das Eingabefeld nach dem Neuladen jetzt den gespeicherten Wert statt immer 90.

0.15.105 — 01.08.2026

Behoben

  • Aufgaben ohne BelegPro-Daten (weder FIBU noch FAKT) zeigen in der Detailansicht keine große leere Fläche mehr neben der Dokumentvorschau — bisher blieb dort ein leerer Bereich stehen, obwohl nur die kompakte Art-Auswahl „keine“ zu sehen war. Die Dokumentvorschau nutzt den frei gewordenen Platz jetzt vollständig aus.

0.15.104 — 01.08.2026

Neu

  • Feldprotokoll für die Fehlersuche: Auf Wunsch zeichnet die Dokumentverarbeitung auf, welche Felder ihr zur Verfügung standen, welcher Schritt welchen Wert gesetzt hat und welche Werte dabei verworfen wurden. Damit lässt sich nachvollziehen, warum eine Feld-Zuordnung leer geblieben ist oder einen unerwarteten Wert geschrieben hat, statt den Fall nachstellen zu müssen. Sichtbar im Verarbeitungsprotokoll über „Pipeline anzeigen“, einzuschalten unter Einstellungen → Mandanten & Daten → Feldprotokoll. Die Aufzeichnung ist standardmäßig ausgeschaltet, kann auf einzelne Dokumentenarten begrenzt werden, erfordert ein eigenes Recht und wird nach einer einstellbaren Frist automatisch gelöscht.
  • Übersprungene und abgestürzte Verarbeitungsschritte sind jetzt im Feldprotokoll samt Grund sichtbar — bisher tauchte ein Schritt, den eine Bedingung ausgeschlossen hat oder der mit einem Fehler abgebrochen ist, im Protokoll überhaupt nicht auf.
  • Verweist eine Dokumentenart auf einen Verarbeitungsschritt, den diese Installation nicht kennt (etwa nach einer Umbenennung), wird das jetzt als Fehler ausgewiesen — im Verarbeitungsprotokoll und im Feldprotokoll. Bisher wurde der Schritt stillschweigend übersprungen, sodass die Frage „warum steht in diesem Feld nichts?“ unbeantwortet blieb.
  • Jede Änderung an der Feldprotokoll-Konfiguration wird im Audit-Log festgehalten — auch das Abschalten und unabhängig davon, welche Audit-Ereignisse sonst aktiviert sind. Damit bleibt nachweisbar, in welchem Zeitraum Dokumentinhalte aufgezeichnet wurden.

Verbessert

  • Feldprotokoll: Wurde ein Dokument mehrfach verarbeitet, zeigt die Ansicht die zehn neuesten Läufe und weist darüber aus, wie viele Läufe es insgesamt gibt. Bisher wurden alle Läufe auf einmal geladen, was das Öffnen von „Pipeline anzeigen“ bei oft neu analysierten Dokumenten sehr langsam machen konnte.

Behoben

  • Feldprotokoll: Die aufklappbaren Abschnitte zeigen wieder ein Aufklapp-Dreieck — bisher sahen sie in Chrome, Edge und Firefox wie einfache Textzeilen aus, obwohl sich dahinter der gesamte Inhalt verbarg.
  • Feldprotokoll: Der Hinweis auf gekürzte Werte steht jetzt in der Überschrift des Abschnitts statt darin — bisher musste man aufklappen, um überhaupt zu erfahren, dass etwas fehlt. Zusätzlich ist bei den Feldwerten eines Verarbeitungsschritts erkennbar, welcher einzelne Wert gekürzt wurde.

0.15.103 — 01.08.2026

Behoben

  • Anmerkungen auf Tablets: Der Anmerkung-Modus startet auf Touch-Geräten (z. B. iPad) jetzt immer im Vollbild-Modus mit eigener Werkzeugleiste — bisher erschien dort die Desktop-Bedienleiste, die in der schmalen Vorschauspalte in fünf bis sechs Reihen umbrach und das Dokument aus dem Sichtfeld schob. Am Desktop mit Maus bricht die Bedienleiste bei schmaler Vorschauspalte nicht mehr in Fragmente um: Das Beschreibungsfeld mit Speichern/Abbrechen rückt in eine eigene Zeile, die Werkzeuge bleiben in einer seitlich scrollbaren Reihe mit Trennstrichen zwischen den Gruppen. Auf Touch-Geräten sind Werkzeuge, Zoom und Seitennavigation jetzt fingerfreundlich dimensioniert.

0.15.102 — 01.08.2026

Behoben

  • Die Vorschau von SVG-Dateien wird jetzt als Klartext angezeigt statt als Bild. Damit ist verhindert, dass ein archiviertes SVG mit eingebettetem Skript beim direkten Aufruf der Vorschau-URL Skript im Anwendungs-Kontext ausführt (gespeichertes XSS, insbesondere über anonyme Share-Links). Der Download liefert SVG weiterhin mit dem ursprünglichen Bildformat. Zusätzlich schützen zwei Security-Header auf beiden Vorschau-Endpunkten (ArchivController und ShareController) vor Skriptausführung durch archivierten Inhalt, unabhängig vom Dateiformat.

0.15.101 — 01.08.2026

Behoben

  • Teilen und der Versand als Freigabelink setzen jetzt die Berechtigung „Dokumente teilen“ voraus. Bisher wurden der Teilen-Button in der Detailansicht und der Freigabelink im Versand-Dialog unabhängig von der Berechtigung angeboten und brachen beim Klick mit einer allgemeinen Fehlermeldung ab. Wer nur herunterladen darf, sieht im Versand-Dialog jetzt ausschließlich „Als Anhang senden“; steht kein Versandweg zur Verfügung, nennt die Anwendung den Grund statt „Externer Link konnte nicht generiert werden“ — beim Sammelversand mehrerer Dokumente etwa den Hinweis, dass mehrere Dokumente nur als Freigabelink versendet werden können.

0.15.100 — 01.08.2026

Behoben

  • Herunterladen und die Download-Schaltflächen werden nur noch angeboten, wenn die Berechtigung „Dokumente herunterladen“ vorliegt. Wer sie nicht hat, sah im Hinweis „Keine Vorschau verfügbar“ bisher einen Herunterladen-Button, der mit einer allgemeinen Fehlermeldung abbrach; jetzt steht dort der Grund „Keine Berechtigung zum Herunterladen.“ Dieselbe Berechtigung gilt für den Versand als E-Mail-Anhang: ohne sie bietet der Versand-Dialog nur noch den Freigabelink an, der wie bisher an der Berechtigung „Dokumente teilen“ hängt. Der Sammel-Download als ZIP hängt weiterhin an der eigenen Berechtigung „Massenexport“.
  • Geteilte Links (Share) übernehmen jetzt auch das Download-Recht desjenigen, der den Link erzeugt hat: Wer selbst nicht herunterladen darf, erzeugt Links ohne Herunterladen-Schaltfläche. Die Vorschau eines geteilten Dokuments bleibt in jedem Fall möglich. Bereits ausgegebene Links bleiben unverändert nutzbar.

0.15.99 — 31.07.2026

Behoben

  • Anmerkungen auf Smartphones und Tablets zeigen das Dokument wieder als Hintergrund. Beim Erstellen einer Anmerkung auf einem Touch-Gerät blieb die Zeichenfläche bei PDF-Dokumenten (einschließlich umgewandelter TIF-Scans) weiß — man zeichnete ins Leere. Der Hintergrund wird jetzt direkt aus dem Dokument aufgebaut, unabhängig davon, wie die Vorschau dargestellt wird; die gespeicherte Anmerkung ist auf dem Smartphone dabei genauso scharf wie am Desktop.
  • Anmerkungen entstehen jetzt auf der gerade angezeigten Seite: Wer in einer mehrseitigen Vorschau (z.B. Belegerfassung oder Touch-Ansicht) auf Seite 3 steht, bekommt beim Anmerken auch Seite 3 als Hintergrund — nicht mehr immer die erste Seite.
  • Für Dateiformate ohne darstellbaren Hintergrund (z.B. Text- oder XML-Dateien) wird der Anmerkungs-Modus gar nicht erst angeboten, statt eine leere weiße Zeichenfläche zu öffnen.

0.15.98 — 31.07.2026

Verbessert

  • Dateisymbole erkennen jetzt auch TIF/TIFF-, HEIC- und JFIF-Dateien als Bild; JPEG-Anhänge mit der Endung .jfif sowie AVIF-Bilder werden in der Vorschau angezeigt.
  • Die Umwandlung großformatiger Scans ist begrenzt (Seitengröße und Anzahl gleichzeitiger Umwandlungen), damit einzelne sehr große Pläne die Anwendung nicht ausbremsen. Übergroße Seiten werden übersprungen und protokolliert.

Behoben

  • TIF/TIFF-Dokumente werden wieder angezeigt. Gescannte oder gefaxte Archive im TIF-Format blieben in der Vorschau leer (Browser können dieses Format nicht darstellen), obwohl das Dokument vollständig archiviert war und der Volltext gefunden wurde. TIF-Dokumente werden jetzt vor der Anzeige serverseitig in ein PDF umgewandelt — mehrseitige Scans inklusive Seitennavigation, Zoom, Anmerkungen und Drucken, in der Detailansicht ebenso wie in Karussell, Aufgaben-Vorschau, BelegPro und geteilten Links.
  • Nicht darstellbare Dateien (z. B. Word, Excel, ZIP, E-Mails, HEIC-Fotos) zeigen jetzt überall denselben Hinweis mit Herunterladen-Button statt einer leeren Fläche, eines defekten Bildsymbols oder eines unerwarteten Download-Dialogs.
  • Textdateien (TXT) und archivierte HTML-Dateien werden in der Vorschau als Klartext angezeigt statt als „keine Vorschau verfügbar“ zu gelten.
  • Vollbild-Ansicht: SVG-Grafiken ohne feste Größenangabe bleiben beim Zoomen nicht mehr leer; schlägt das Laden eines Bildes fehl, erscheint eine Meldung statt einer schwarzen Fläche.
  • Sehr große Textdateien blockieren die Vorschau nicht mehr: Die Anzeige wird nach 200 KB gekürzt und weist mit einem Herunterladen-Button auf den vollständigen Inhalt hin.

0.15.97 — 31.07.2026

Behoben

  • Schnellsuche: Die angeforderte Trefferanzahl wird jetzt eingehalten. Bei Suchen über den Suchindex lieferte die Schnellsuche bis zu 500 Dokumente zurück, auch wenn nur wenige angefordert waren — Spotlight (Strg+K) zeigt acht Treffer, ließ dafür aber bei jedem Tastendruck bis zu 500 Dokumente aus dem Archiv laden und übertragen. Das machte Spotlight bei kurzen Eingaben wie „re“ spürbar träge. Die Treffer werden jetzt direkt nach der Berechtigungsprüfung auf die angeforderte Anzahl zugeschnitten; die angezeigte Gesamttrefferzahl und die Archivsuche („Dokument suchen“, ohne Seitenbegrenzung) bleiben unverändert.

0.15.96 — 31.07.2026

Verbessert

  • Feld-Zuordnungen (Fall, BelegPro, Stammdaten, Schlagworte) sehen jetzt in allen Wegen dieselben Felder: Ob ein Dokument automatisch durch die Pipeline läuft, ein Fall im Dialog angelegt oder die BelegPro-Art nachträglich gewechselt wird — überall stehen dieselben Felder mit derselben Vorrangregel zur Verfügung. Insbesondere sind Systemvariablen wie {Tagesdatum}, {Kreditor.Kontonummer}, Schlagwort-Variablen und Aggregations-Ergebnisse jetzt in allen Zuordnungsarten nutzbar; BelegPro-Zuordnungen sind nicht mehr auf eine feste Feld-Auswahl beschränkt, und eigene Pipeline-Felder (z. B. aus SQL-Abfragen) lassen sich genauso zuordnen wie erkannte Felder.
  • Liefert die Dokumenterkennung ein Feld unter demselben Namen wie die Pipeline (typisch bei KI-Extraktion und E-Rechnung), verwenden Feld-Zuordnungen jetzt die aufbereitete Fassung statt des Rohtexts — bisher konnten dort Werte wie "72,00 €" in einem Betragsfeld landen.

Behoben

  • Neu berechnete Steuerpositionen ersetzen jetzt in allen Wegen zuverlässig die zuvor erkannten. Bisher konnte eine ältere Steuerzeile aus der Dokumenterkennung stehen bleiben und im BelegPro-Rucksack eine Zeile zu viel oder einen falschen Steuersatz erzeugen.
  • Wird bei der Fall-Anlage im Dialog ein anderer Kreditor gewählt als am Dokument gespeichert, lösen Feld-Zuordnungen mit {Kreditor.Kontonummer} jetzt auf den gewählten Kreditor auf — bisher konnten Personenkonto in der Fall-Vorlage und Konto im BelegPro-Rucksack auseinanderlaufen.

0.15.95 — 31.07.2026

Verbessert

  • Spotlight (Strg+K) sucht bei Feldsuchen, Phrasen, Gruppierungen und Platzhaltern nicht mehr bei jedem Tastendruck, sondern erst auf Enter oder Klick auf die Lupe. Bisher erschien beim Tippen „Keine Treffer gefunden", solange der Ausdruck unfertig war — etwa bei „ocrText:Mietvertra" — was wie ein Suchergebnis aussah, obwohl nur ein Buchstabe fehlte. Jetzt nennt Spotlight stattdessen den Grund. Einfache Suchbegriffe erscheinen unverändert sofort; wer generell selbst auslösen möchte, aktiviert in der Syntax-Hilfe „Suche immer erst auf ⏎ starten".
  • Suchhilfe: Die Syntax-Hilfe in Schnellsuche und Spotlight (Strg+K) weist jetzt darauf hin, dass hinter einem Feldnamen vollständige Wörter erwartet werden, und zeigt den Platzhalter „" für Wortanfänge (z. B. „ocrText:Liefer").

Behoben

  • Suchsyntax: Kleingeschriebene Verknüpfungen wirken jetzt wie großgeschriebene. Bisher erkannte die Suche nur „AND", „OR" und „NOT" — bei „and"/„or"/„not" ging die Verknüpfung still verloren: In Kombination mit einer Feldangabe wurde der komplette Rest in dieses Feld gezogen (aus „kontobezeichnung:Muster and Mietvertrag" wurde faktisch „beides in der Kontobezeichnung") und die Suche blieb ohne Treffer, ein „not" verlor die Ausschluss-Wirkung. Wer die Wörter selbst suchen möchte, setzt sie in Anführungszeichen.
  • Feldsuche „dateiname:": Die Suche greift jetzt wieder auf den tatsächlichen Dateinamen des Dokuments zu. Sie landete zuvor auf dem gleichnamigen Schlagwort 0, sodass Dokumente ohne gesetztes Schlagwort über „dateiname:" nicht auffindbar waren. Gleiches galt für „mandant:". Die übrigen Schlagwort-Felder (kontonummer, kontobezeichnung, betreff, fakturennummer …) sind unverändert nutzbar.
  • Suchbegriff und Schlagwort-Filter zusammen: Bei aktivem Schlagwort-Filter wurde ein eingegebener Suchbegriff stillschweigend verworfen — die Suche lieferte alle Dokumente des Filters. Der Begriff gilt jetzt zusätzlich zum Filter (UND-Verknüpfung) und unterstützt dabei die volle Suchsyntax: Filter „Kontonummer = 70001" plus „ocrText:Mietvertrag" findet aus diesem Konto nur die Mietverträge. Die Kombination benötigt den Suchindex; ist er deaktiviert oder im Aufbau, meldet die Suche das statt den Begriff zu ignorieren.

0.15.94 — 31.07.2026

Verbessert

  • BelegPro-Art-Wechsel und „Fall anlegen“: Den Feld-Zuordnungen stehen jetzt auch die bereinigten Betrags-, Datums- und Währungsfelder zur Verfügung (z. B. Gesamtbetrag ohne Währungssymbol) — wie bei der automatischen Verarbeitung; bei einer manuellen Fall-Anlage ohne KI-Analyse gilt das ebenso für die manuell erfassten Belegdaten.

Behoben

  • BelegPro-Art-Wechsel und „Fall anlegen“: Feld-Ausdrücke der Dokumentenart (z. B. für den WinLine-Formulartyp oder die Belegweiterverarbeitung) werden jetzt wie bei der ursprünglichen Verarbeitung aufgelöst — Ausdrücke mit Schlagwort-, Datums- oder Personenkonto-Variablen brechen den Wechsel bzw. die Fall-Anlage nicht mehr ab (Datums- und Quelle-Variablen beziehen sich dabei auf den Zeitpunkt der Aktion). Außerdem geht ein bereits im Erkennungsergebnis enthaltenes Gegenkonto-Feld beim Wechsel nicht mehr verloren. Wie bisher: kein erneuter KI-Lauf und kein zweiter Fall.

0.15.93 — 30.07.2026

Behoben

  • Neue Dokumentversionen erzeugten einen Archivjournal-Eintrag auch in Mandanten, die in den WinLine-Archivparametern gar kein Dokumentenjournal führen. WinLine markiert solche Dokumente dauerhaft mit dem Schloss-Symbol als nicht veränderbar und lässt sie nicht mehr löschen. Ursache war eine Prüfung, die für die gesamte Archivdatenbank galt statt für den einzelnen Mandanten: hatte irgendein Mandant die revisionssichere Archivierung aktiviert, wurde für alle anderen mitgeschrieben. Ob ein Journaleintrag entsteht, richtet sich jetzt nach dem Archivparameter des jeweiligen Mandanten und dem Formulartyp. Bereits gesperrte Dokumente bleiben gesperrt — das Journal ist ein Revisionsnachweis und wird nicht automatisch bereinigt.

0.15.92 — 28.07.2026

Neu

  • Audit-Log: Benutzeraktionen (Anmeldung/Abmeldung, Mandantenwechsel, Einstellungs- und Datenänderungen, Teilen, neue Versionen, Workflow-Starts, optional Lesezugriffe auf ausgewählte Dokumentenarten) können jetzt protokolliert werden. Der Umfang ist frei konfigurierbar — standardmäßig ist nichts aktiviert, Änderungen an der Audit-Konfiguration selbst werden immer protokolliert. Einsicht und Konfiguration sind über zwei getrennte Rechte delegierbar (Verwaltung → Audit).

0.15.91 — 28.07.2026

Verbessert

  • Datenschutz: Alle Programmbibliotheken (SignalR, pdf.js, fabric.js, tesseract.js inkl. Sprachdaten, exceljs) werden jetzt lokal ausgeliefert — keine Verbindungen zu externen CDN-Servern (cdn.jsdelivr.net, cdnjs.cloudflare.com, cdn3.devexpress.com) mehr. Die App ist damit auch in Umgebungen mit eingeschränktem Internetzugang voll funktionsfähig.

0.15.90 — 28.07.2026

Neu

  • Delegierte Administration: Rollenverwaltung (Rollen anlegen/bearbeiten, Berechtigungen zuweisen, Benutzer zu Rollen zuweisen) lässt sich jetzt über das eigenständige Recht „Rollenverwaltung“ (admin.rollen) an Benutzer ohne volle Benutzerverwaltung delegieren — bisher war dieses Recht in der Rollenverwaltung zwar wählbar, wirkte aber nicht. Volle Benutzerverwaltung schließt Rollenverwaltung weiterhin automatisch mit ein.

0.15.89 — 28.07.2026

Behoben

  • Delegierte Administration: Die vordefinierten Rollen „WebArchiv-Administration“ und „WebArchiv-Systemadministration“ enthalten jetzt auch das Recht für Dashboard/Statistiken — bisher blieb das Dashboard für zugewiesene Benutzer ohne WinLine-Systemadminrechte unsichtbar, obwohl es reine Archiv-Kennzahlen zeigt und keine Systemverwaltung erfordert. Bestandsinstallationen erhalten das Recht automatisch beim nächsten Start; die nächste Anmeldung der betroffenen Benutzer ist danach nötig, damit es wirksam wird.

0.15.88 — 28.07.2026

Verbessert

  • KI-Pipeline: Die Schritte „Dokument-Extraktion“ und „KI-Beschreibung“ haben einen eigenen Parameter „LLM-Profil“. Reihenfolge: Schritt → Dokumentenart → globale KI-Konfiguration; das verwendete Profil steht im Verarbeitungsprotokoll.
  • KI-Pipeline: Ist ein gewähltes LLM-Profil gelöscht oder nicht lesbar, läuft die Verarbeitung wie bisher über das Standardprofil bzw. die globale KI-Konfiguration weiter — dieser Rückfall wird jetzt aber im Verarbeitungsprotokoll ausgewiesen und ist damit bei lokalen LLMs aus Datenschutzgründen erkennbar.

Behoben

  • KI-Pipeline: Das in einer Dokumentenart gewählte LLM-Profil wird jetzt auch für Extraktion (inklusive der Direktanalyse von E-Rechnungs-XML), KI-Beschreibung und Buchungstext tatsächlich verwendet — bisher liefen diese Aufrufe immer über die globale KI-Konfiguration. Damit lässt sich z.B. genau eine sensible Dokumentenart über ein lokales LLM verarbeiten.
  • Hinweis für bestehende Installationen: Ein bereits unter „KI & Erkennung“ gesetztes globales LLM-Profil bestimmt diese drei Verarbeitungswege nun ebenfalls tatsächlich (bisher galt dort immer die globale KI-Assistent-Konfiguration). Weicht das globale Profil von der KI-Assistent-Konfiguration ab, sollte es vor dem Update geprüft werden.

0.15.87 — 27.07.2026

Verbessert

  • Sicherheit: Die API-Schlüssel der KI-Profile und des KI-Assistenten werden jetzt verschlüsselt gespeichert und liegen nicht mehr im Klartext in der Datenbank. Bereits hinterlegte Schlüssel werden beim ersten Zugriff automatisch übernommen — es ist nichts zu tun. Nur wenn die Verschlüsselungsschlüssel der Installation verloren gehen (z.B. Container ohne dauerhaften Speicher neu erstellt), meldet die Verwaltung „API-Key neu hinterlegen“ am betroffenen Profil bzw. beim KI-Assistenten; die übrigen Profile bleiben nutzbar.

0.15.86 — 27.07.2026

Behoben

  • KI-Rechnungsprüfung: Ein archiviertes Dokument wurde ohne Mandantenprüfung gelesen. Jetzt wird die Prüfung abgewiesen, wenn das Dokument zu einem Mandanten gehört, für den der Benutzer nicht freigegeben ist.
  • KI-Rechnungsprüfung: Bei Dokumenten, die bewusst nicht per Texterkennung gelesen wurden (z.B. zu große Dateien oder Scans ohne erkennbaren Text), wurde der interne Vermerk als Rechnungstext an die KI übergeben. Solche Dokumente werden jetzt wie „kein Text vorhanden“ behandelt.
  • KI-Rechnungsprüfung: Ein nicht gefundenes Dokument liefert jetzt eine klare Rückmeldung, statt eine Prüfung ohne Rechnungstext durchzuführen.
  • Bestellnummer-Erkennung (Bestellvorschlag und Vorgangssuche in der Pipeline): Der Text eines Dokuments wird für die Nummernsuche nur noch gelesen, wenn das Dokument zum jeweiligen Mandanten gehört.

0.15.85 — 27.07.2026

Verbessert

  • KI-Pipeline: Der Aggregations-Schritt beherrscht jetzt echte 1:1-Listen-Umwandlungen — mit dem Spezialwert „#Zeile“ bei „Gruppieren nach“ wird jede Quellzeile unverändert zu einer Zielzeile, inklusive aller Textfelder, und gleich aussehende Zeilen werden nicht mehr zusammengefasst.
  • KI-Pipeline: Bei der 1:1-Übernahme bleiben Artikel- und Belegnummern unverändert erhalten — als Zahl aufbereitet werden nur Felder, die unter „Normalisierung“ ausdrücklich als Dezimal oder Prozent hinterlegt sind. Führende Nullen (z.B. 0004711) gehen dadurch nicht verloren.
  • KI-Pipeline: Das Zahlformat der Aggregations-Ausgabe ist jetzt je Schritt wählbar — deutsch mit Komma (Vorgabe, wie bisher) oder invariant mit Dezimalpunkt für Webhook- und JSON-Empfänger.

0.15.84 — 27.07.2026

Neu

  • In WinLine öffnen: Aufgaben (CRM-Fälle) und Personenkonten lassen sich per Klick direkt in der Mobile WinLine öffnen — ohne erneute Anmeldung. Die Verweise erscheinen in der Aufgabenliste, im Aufgaben-Detail, in der Dokumentenansicht, in der Dokumentenhierarchie, im Archivierungs-Protokoll, im Rechnungsabgleich, im Verarbeitungsprotokoll, im Chat und in den Suchvorschlägen. Voraussetzung: die Berechtigung „Fälle und Konten in der Mobile WinLine öffnen“ und eine unter Einstellungen → Mandanten & Daten hinterlegte Adresse.

0.15.83 — 26.07.2026

Verbessert

  • Pipeline-Vorlagen: Statt vier Rechnungs-Vorlagen („Standard“, „Hotel mit City Tax“, „EU / IG-Lieferung“, „mit steuerfreiem Restbetrag“) gibt es jetzt eine einzige Vorlage „Eingangsrechnungen“, die alle Steuerfälle abdeckt. Hintergrund: Ob eine Rechnung steuerfreie Anteile enthält, zeigt sich erst bei der Dokumenterkennung — beim Einrichten der Dokumentenart konnte man das gar nicht wissen. Der steuerfreie Anteil wird jetzt immer als Differenz aus Gesamt-Netto und steuerpflichtigem Netto ermittelt und als eigene 0-%-Buchungszeile angelegt.
  • Hotelrechnungen: Die steuerfreie City Tax (Bettensteuer, Kurtaxe) wird nicht mehr über Suchbegriffe in der Positionsbeschreibung erkannt, sondern rechnerisch als steuerfreier Restbetrag. Gleicher Betrag, gleiche Buchungszeile — aber unabhängig davon, wie das Hotel die Position benennt.
  • Steuer-Splitbuchung: Zwei neue Absicherungen verhindern überflüssige 0-%-Buchungszeilen. Restbeträge unter 0,50 € werden ignoriert (Rundungsdifferenzen aus der Netto-Rückrechnung), und wenn der Restbetrag genau der Umsatzsteuer entspricht, wurde vermutlich der Brutto- statt des Nettobetrags erkannt — dann entsteht keine Zeile. Die Schwelle ist im Pipeline-Editor je Mandant anpassbar.
  • Bestehende Rechnungs-Pipelines werden beim Programmstart automatisch auf die neue Vorlage aktualisiert, sofern ihre Aggregations-Schritte unverändert aus einer der früheren Rechnungs-Vorlagen stammen. Selbst angepasste Konfigurationen bleiben unberührt.

Behoben

  • Automatische Aktualisierungen der Pipeline-Konfiguration beim Programmstart erfassten bei mehreren Mandanten nur einen davon. Jetzt werden die Konfigurationen aller Mandanten berücksichtigt.

0.15.82 — 25.07.2026

Verbessert

  • Workflow-Administration: Die Bereiche Aufgaben-Tab, Abschluss, Automatisierung und KI & Erkennung werden jetzt – wie in den Einstellungen – über eine linke Kategorie-Leiste gewechselt statt über Reiter am Seitenkopf. Die Leiste lässt sich ebenfalls auf eine schmale Icon-Spalte einklappen; der eingeklappte Zustand bleibt gespeichert. Die Bereichsinhalte nutzen dabei die volle Breite des Verwaltungsbereichs, Tabellen und Feld-Zuordnungen haben damit mehr Platz.
  • Workflow-Administration: Der aktive Bereich steht jetzt in der Adresszeile (z. B. #/workflow-admin/abschluss). Damit funktionieren die Browser-Vor- und -Zurück-Tasten, und einzelne Bereiche lassen sich als Lesezeichen speichern oder weitergeben.

0.15.81 — 25.07.2026

Neu

  • Pipeline-Konfiguration: Zwei neue eingebaute Vorlagen zeigen, wie die KI-Pipeline Dokumentenarten jenseits der Rechnung abbildet — „Visitenkarte (Kontakt anlegen)“ (eigener LLM-Extraktions-Prompt, Kundenkonto finden oder als Debitor anlegen, Ansprechpartner-Anlage mit Konto-Verknüpfung) und „Angebotsanfrage (CRM-Fall)“ (eigener Prompt mit Positionsliste, Kunde finden oder anlegen, Artikel-Lookup je Position, KI-Zusammenfassung, CRM-Fall-Anlage).
  • Stammdaten-Pipeline: Personenkonto-Lookup und -Anlage arbeiten jetzt mit allen Konto-Arten des Kontenstamms — Kreditor, Debitor, Interessent und Anfragelieferant, wählbar im Schritt und als eigener Ziel-Typ im Feld-Mapping-Editor (finden oder anlegen, ohne Dubletten). Für Debitoren lässt sich eine eigene Import-Vorlage in den KI-Grundeinstellungen hinterlegen.
  • Stammdaten-Pipeline: Die Nummer eines neu angelegten Datensatzes wird jetzt immer zurückgemeldet — bevorzugt aus der Antwort des WinLine-Imports, sonst über eine erneute Suche. Damit stehen auch Interessenten-Konten und neu angelegte Ansprechpartner den Folgeschritten zur Verfügung (z.B. für Kontakt-Verknüpfung oder Partner-Zuordnung eines CRM-Falls).
  • Dokumentation & Online-Hilfe: Neuer Abschnitt „Anwendungsfälle jenseits der Rechnung“ — praxisnahe Beispiele von der reinen Archivierung bis zum CRM-Fall, inkl. eigener LLM-Profile (auch lokale/On-Premises-Modelle via Ollama) und ausformulierter Prompt-Vorlagen.

Verbessert

  • LLM-Profile: Der API-Schlüssel wird beim Laden der Einstellungen nicht mehr im Klartext ausgeliefert, sondern maskiert — beim Speichern bleibt der hinterlegte Schlüssel erhalten, solange kein neuer eingegeben wird.
  • LLM-Profile: Der Bearbeiten-Dialog zeigt den maskierten API-Schlüssel nicht mehr als scheinbaren Wert im Eingabefeld an — bei hinterlegtem Schlüssel bleibt das Feld leer mit dem Hinweis „(bereits gesetzt)“; nur eine echte Neueingabe ändert den gespeicherten Schlüssel.
  • Stammdaten-Lookup: Das Pool-Feld für die Kontobezeichnung ist jetzt frei konfigurierbar. Bisher funktionierte die automatische Ableitung nur für Feldnamen, die auf „.Kontonummer“ endeten — bei anderen Namen konnte die Bezeichnung die Kontonummer überschreiben.
  • Eigene Feldnamen für das Partnerkonto: Fall-Anlage und BelegPro lesen die Kontonummer des Geschäftspartners jetzt aus einem pro Dokumentenart einstellbaren Pool-Feld („Partner-Pool-Feld“, z.B. „Personenkonto.Kontonummer“). Ohne Eintrag gilt unverändert „Kreditor.Kontonummer“ und als Rückfallebene „Portal.Kontonummer“.

0.15.80 — 24.07.2026

Verbessert

  • Einstellungen neu strukturiert: übersichtliche Kategorie-Navigation mit durchgehend sichtbarer Leiste (Übersicht, Eingang & Quellen, Dokumentenarten, KI & Verarbeitung, Mandanten & Daten, Branding & Kommunikation) statt einer langen Kachel-Liste. Die Eingangsquellen (Manueller Upload, GetMyInvoices, E-Mail-Postfach) sind jetzt klar unter „Eingang & Quellen“ auffindbar, statt am Ende der Dokumentenarten-Seite versteckt zu sein. Bestehende Lesezeichen auf einzelne Einstellungsseiten funktionieren unverändert weiter.
  • Die Kategorie-Leiste der Einstellungen lässt sich auf eine schmale Icon-Spalte einklappen (wie die Haupt-Navigation), um mehr Platz für die Inhalte zu schaffen; der eingeklappte Zustand bleibt gespeichert.

0.15.79 — 24.07.2026

Neu

  • Neues Recht „Ältere Dokumentversionen ansehen“: Mitarbeiter ohne dieses Recht sehen bei einem Archivdokument nur noch die aktuellste Version — die Versionshistorie und ältere Versionen bleiben ausgeblendet. Bestehende Rollen mit dem Recht „Dokumentenvorschau anzeigen“ behalten den Zugriff automatisch.

Verbessert

  • Die Suchindex-Verwaltung lässt sich jetzt feiner an Rollen delegieren: Ein Recht für „Status, Neuaufbau & Index-Inhalt“ und ein separates Recht für „Ähnlichkeits- & Fuzzy-Einstellungen“. Das bisherige Systemverwaltungs-Recht schaltet weiterhin beide Bereiche frei.

0.15.78 — 24.07.2026

Verbessert

  • KI-Dokumentenerkennung: Verschachtelte Felder aus Azure-Modellen (z.B. Kontaktnamen oder E-Mail-Listen einer Visitenkarte) stehen jetzt generell für Mappings und Pipeline-Schritte zur Verfügung — bisher galt das nur für Rechnungsfelder wie Positionen und Steuerdetails.
  • Steuer-Aufschlüsselung und FIBU-Buchung entstehen jetzt für alle Erkennungsquellen (Azure, LLM, E-Rechnung) über denselben Weg — dadurch verhalten sich Steuerzeilen-Vorschläge im Standard-Mapping quellenunabhängig einheitlich; die zentrale Normalisierung über den Aggregations-Schritt verhindert Fehlinterpretationen des Steuersatzes (z.B. 1900 statt 19 %).
  • Beim interaktiven Fall-Anlegen und beim Wechsel der BelegPro-Art wird die Steuer-Aufschlüsselung (Aggregations-Schritt) jetzt auf den gespeicherten Erkennungsdaten nachgefahren — Steuerzeilen werden damit auch außerhalb des automatischen Pipeline-Laufs aus dem Dokument statt aus der Kreditor-Historie vorgeschlagen.

0.15.77 — 23.07.2026

Behoben

  • Meine Aufgaben – Karussell: E-Rechnungen (XML) werden jetzt wie in der Detail- und Suchansicht als übersichtlicher E-Rechnungs-Viewer angezeigt (mit Umschaltung auf den XML-Quelltext), statt nur den rohen XML-Text einzublenden.

0.15.76 — 23.07.2026

Behoben

  • Dokumentensperren: Bei Mandanten mit gleicher führender Nummer (z.B. „1BLE“ und „1FEW“) konnten Bearbeitungssperren mandantenübergreifend eingesehen und gesetzt werden — Sperren werden jetzt strikt am vollständigen Mandanten getrennt und der Zugriff pro Mandant geprüft.

0.15.75 — 23.07.2026

Behoben

  • Beim manuellen Wechsel der BelegPro-Art auf FIBU bleiben Fremdwährungsangaben (Währung, FW-Betrag, FW-Kurs) jetzt erhalten — bisher gingen diese Felder beim Neuaufbau des Belegs verloren.

0.15.74 — 23.07.2026

Neu

  • BelegPro-Rucksack: Die Belegweiterverarbeitung ist jetzt konfigurierbar — pro Pipeline lässt sich wählen, ob der FAKT-Beleg als Faktura oder Lieferschein entsteht und ob er an einen Vorbeleg anknüpft („Rechnung zu Lieferschein“ bzw. „Lieferschein zu Auftrag“). Ohne Konfiguration bleibt alles wie bisher (Faktura, neuer Beleg).
  • BelegPro-Mapping: Neues Zielfeld „Importoption“ (025999) im FAKT-Katalog — die Importvariante kann damit auch dynamisch aus Dokumentfeldern oder SQL-Lookups gesetzt werden.

Verbessert

  • Pipeline-Prüfung warnt jetzt, wenn eine Belegweiterverarbeitung mit Vorbeleg-Anknüpfung konfiguriert ist, aber die nötige Bezugsnummer (Lieferschein- bzw. Auftragsnummer) nicht gemappt wurde.

0.15.73 — 23.07.2026

Behoben

  • Verarbeitungsprotokoll: Pipeline-Schritte wie „Vorgang-Suche“, Webhook, E-Mail, Stammdaten-Anlage und Workflow-Folgeschritt erzeugten doppelte Protokolleinträge — jetzt erscheint jede Meldung nur noch einmal, protokolliert mit dem für den Mandanten konfigurierten Verarbeitungs-Benutzer.

0.15.72 — 23.07.2026

Verbessert

  • Der Explorer-Tab wird jetzt nur noch angezeigt, wenn der Benutzer die Berechtigung „Dokumentenansicht / Browse“ besitzt — ohne Berechtigung sind auch Dashboard-Kachel und Explorer-Endpunkte konsequent gesperrt.

0.15.71 — 23.07.2026

Verbessert

  • Die Mandanten-Trennung greift jetzt durchgängig serverseitig: Bei jedem Zugriff auf Archiv, Aufgaben/Workflow, KI-Auswertung, Dashboard und mandantenbezogene Stammdaten wird geprüft, ob der angemeldete Benutzer für den gewählten Mandanten freigeschaltet ist — ein nicht erlaubter Mandant wird abgewiesen. Die Mandanten-Freischaltung unter Einstellungen wirkt dabei als verbindliche Grenze für alle Benutzer und nicht mehr nur als Auswahlfilter.

0.15.70 — 23.07.2026

Verbessert

  • Sicherheit: Portal-Anmeldungen (Geschäftspartner) erhalten grundsätzlich nur noch portalgeeignete Berechtigungen — selbst wenn versehentlich eine Rolle mit Verwaltungsrechten zugewiesen wurde, bleiben Administrationsfunktionen für Portal-Benutzer gesperrt.

0.15.69 — 23.07.2026

Verbessert

  • Download und Vorschau unterstützen jetzt HTTP Range-Requests: pdf.js kann direkt zu einer Seite springen, ohne das gesamte Dokument herunterzuladen, und unterbrochene Downloads lassen sich fortsetzen.

0.15.68 — 23.07.2026

Behoben

  • Sicherheitsverbesserung: Dokumentenart-Name in der Beleg-Liste wird jetzt korrekt als Text angezeigt — HTML-Sonderzeichen werden nicht mehr als HTML gerendert.

0.15.67 — 23.07.2026

Neu

  • Vordefinierte Admin-Rollen: „WebArchiv-Administration“ (Wartung der Archiv-, Workflow- und KI-Einstellungen inkl. Dokumentenarten, Pipelines, GMI, E-Rechnung und Mail-Postfächern) und „WebArchiv-Systemadministration“ (zusätzlich SMTP, Branding, OCR, Suchindex, Hosted Services und Sitzungsdauer) werden automatisch angelegt und können in der Rollenverwaltung Benutzern ohne WinLine-Volladmin zugewiesen werden.

0.15.66 — 22.07.2026

Behoben

  • Nach dem Schreiben eines Workflow-Schritts in der Aufgaben-Detailansicht wird die Ansicht jetzt automatisch aktualisiert. Die „Nächste Schritte“ zeigen den neuen Bearbeitungsstand, sodass ein bereits ausgeführter Schritt (z. B. „Rechnung freigegeben“) nicht versehentlich erneut angeklickt werden kann.

0.15.65 — 22.07.2026

Behoben

  • Nach dem Abmelden — auch bei automatischer Abmeldung wegen abgelaufener Sitzung — lässt sich sofort wieder anmelden. Das Anmeldeformular bleibt bedienbar; ein vollständiges Neuladen der Seite (F5) ist nicht mehr nötig.

0.15.64 — 22.07.2026

Neu

  • Feingranulare, delegierbare Administrationsrechte: KI-, GMI-, E-Rechnungs-, Mandanten-, System- und Protokoll-Verwaltung lassen sich jetzt einzeln als Rollenrecht vergeben — ohne WinLine-Volladmin.
  • Konfigurierbare Sitzungsdauer: Die Gültigkeit der Anmeldung (intern und Portal) ist unter Einstellungen › System einstellbar.

Verbessert

  • Partnerportal-Verwaltung ist über das Recht „Portalverwaltung“ delegierbar.

0.15.63 — 22.07.2026

Verbessert

  • Berechtigungsprüfung beim Hochladen und beim Ändern der Dokumentenart greift jetzt strikt (fail-closed): Fehlt die Benutzernummer, wird der Zugriff verweigert statt stillschweigend übersprungen.

Behoben

  • Beim Hochladen einer neuen Dokumentversion wird jetzt die genaue Fehlermeldung angezeigt statt eines technischen HTTP-Codes.
  • Im geteilten Dokument (Share-Link) folgt die angezeigte Versionsnummer jetzt der Auswahl im Versions-Dropdown.

0.15.62 — 21.07.2026

Behoben

  • Mobilansicht der Aufgaben: Eine Schnellaktion (Freigabe/Ablehnen/Rückfrage/Sichtung) direkt aus der Aufgabenliste öffnet nicht mehr automatisch die nächste Aufgabe — die erledigte Karte verschwindet und die Liste bleibt sichtbar. Das automatische Weiterspringen bei aktivem „Schnelles Aufgabenwechseln“ greift weiterhin, wenn eine Aufgabe geöffnet ist.

0.15.61 — 21.07.2026

Neu

  • Dokumentversionen: Die Detailansicht zeigt alle Versionen eines Dokuments mit Datum und Ersteller. Ältere Versionen lassen sich anzeigen und herunterladen; mit der Berechtigung „Neue Dokumentversionen erstellen“ kann eine neue Version hochgeladen werden (die bisherige bleibt unverändert erhalten). Auch im Portal und in geteilten Links (Anzeige) verfügbar. Volltextsuche und KI-Beschreibung werden nach dem Hochladen automatisch für den neuen Inhalt aktualisiert.

0.15.60 — 20.07.2026

Neu

  • KI-Pipeline: Neuer Schritt „SQL-Lookup“ — ermittelt Werte wie Kostenstellen per SQL-Abfrage direkt aus der WinLine-Datenbank und stellt sie für Mappings und Folgeschritte bereit. Platzhalter wie {Kreditor.Kontonummer} werden sicher als Parameter übergeben; das Ergebnis landet wahlweise als einzelne Pool-Felder (erste Zeile) oder als Liste im Feld-Pool.

Behoben

  • Pipeline-Editor: Info-Tooltips an Schritt-Parametern wurden abgeschnitten, wenn der Hilfetext Anführungszeichen enthielt (z.B. bei JSON-Beispielen) — der Text wird jetzt vollständig angezeigt.

0.15.59 — 19.07.2026

Verbessert

  • Die Spalte „Format“ im Feld-Mapping steht jetzt auch beim Bearbeiten einzelner Pipeline-Schritte im Dokumentenart-Editor zur Verfügung — bisher nur in den zentralen Mapping-Bereichen. Damit lässt sich das Ausgabeformat (z.B. Datum als dd.MM.yyyy) auch pro Schritt gezielt festlegen.

Behoben

  • Rechnungen aus GetMyInvoices: Rechnungs- und Fälligkeitsdatum werden jetzt auch bei ausgeschriebenem („13. Juli 2026“) oder anderem nicht-ISO-Datumsformat zuverlässig erkannt — bisher blieb das Datum in solchen Fällen leer.
  • KI-Chat: Die Suche nach einem Zeitraum erkennt Datumsangaben jetzt robuster, auch bei deutschen Schreibweisen.

0.15.58 — 18.07.2026

Verbessert

  • Feld-Mapping: Neue Spalte „Format“ in allen Mapping-Bereichen — damit lässt sich die Ausgabe eines Feldes gezielt formatieren (z.B. Datum als dd.MM.yyyy oder Zahl als N2) und die automatische Datumsnormalisierung übersteuern.
  • Datumswerte werden jetzt überall einheitlich erkannt — auch Formate wie „13 07 2026“ (Leerzeichen), die zuvor in Vorlagen-Platzhaltern und bei manueller Bearbeitung roh stehen blieben.

Behoben

  • Belege mit ausgeschriebenem Datum (z.B. „13. Juli 2026“) werden jetzt korrekt als Belegdatum übernommen — bisher blieb ein solcher Wert im Buchungssatz stehen und verhinderte die Verbuchung.
  • Das Belegdatum in FAKT-Rucksäcken (Datum Faktura) wird jetzt konsistent im deutschen Format dd.MM.yyyy geschrieben — vorher wich es je nach Erzeugungsweg vom Mapping-Pfad ab.
  • Bei manueller Bearbeitung eines Beleg-Datumsfeldes wird das Startdatum der Aufgabe wieder zuverlässig synchronisiert, auch bei ungewöhnlichem Datumsformat.

0.15.57 — 18.07.2026

Behoben

  • KI-Steueraufschlüsselung: Der erkannte Steuersatz wurde in manchen Fällen intern fälschlich als 1900 statt 19 interpretiert — etwa bei deutschem Format („19,00“) oder wenn die Erkennung den Satz als ganze Prozentzahl liefert. Dadurch wurde der daraus abgeleitete Nettobetrag verfälscht (0,08 statt 8,26). Die Steuersatz-Erkennung deckt jetzt alle Darstellungen (0,19, 19 und „19,00“) korrekt ab.

0.15.56 — 18.07.2026

Behoben

  • BelegPro-Felderfassung: Nach Auswahl des Kreditors/Kontonummer an einer FAKT-Buchung wird dieser jetzt sofort in der Aufgabe angezeigt — bisher war dafür ein Neuladen nötig.
  • Dokumentenarten-Mappings (BelegPro-Zielfelder): Beim Tippen im Feld-Auswahlfeld wird die Liste jetzt wieder gefiltert. Bisher blieb die vollständige, gruppierte Liste stehen und man musste manuell scrollen. Die Gruppierung (Belegkopf, je Zeile, feste Zeile) bleibt erhalten.
  • BelegPro „Feld hinzufügen“: Ein Feld lässt sich jetzt zuverlässig per ENTER übernehmen — auch bei schnellem Tippen. Bisher wurde die Übernahme teilweise verschluckt, wenn ENTER vor Abschluss der Suche gedrückt wurde.

0.15.55 — 17.07.2026

Behoben

  • Chat: Ein neu angemeldeter Benutzer erscheint jetzt sofort in der Auswahl unter „Neuen Chat starten“ — bisher war dafür ein Neuladen der Seite nötig, wenn der Chat bereits geöffnet war.

0.15.54 — 16.07.2026

Verbessert

  • GetMyInvoices-Rechnungen mit erkannter Bestellnummer laufen jetzt durch dieselbe Verarbeitungs-Pipeline wie manuelle Uploads und E-Mail-Eingänge: Die Zuordnung zur bestehenden Bestellung übernimmt der Pipeline-Schritt „Vorgang-Suche“, der in den eingebauten Rechnungs-Vorlagen jetzt enthalten ist. Hinweis für bestehende Installationen mit „Rechnung eingetroffen“-Automatik: Den Schritt „Vorgang-Suche“ einmalig in der Pipeline der Dokumentenart ergänzen (oder eine Rechnungs-Vorlage neu anwenden).
  • Der Pipeline-Schritt „Vorgang-Suche“ kann die Bestellnummer jetzt selbst ermitteln (Erkennungsergebnis → Texterkennung → KI), wenn sie nicht bereits vorliegt, und nutzt ohne eigene Workflow-Angabe den „Rechnung eingetroffen“-Schritt aus den Workflow-Einstellungen des Mandanten. Bei erfolgreicher Zuordnung wird kein zusätzlicher Fall mehr angelegt.

0.15.53 — 16.07.2026

Neu

  • BelegPro-Rucksack: Der WinLine-Formulartyp ist jetzt pro Pipeline-Schritt konfigurierbar — als feste Zahl (z.B. 993) oder aus einem Feld des Erkennungsergebnisses ({Feld}, mit Fallback {FeldA|FeldB}). Ohne Angabe gilt der Standard (FIBU 990, FAKT 994). Der konfigurierte Wert gilt auch bei manueller Fall-Anlage und beim Wechsel der BelegPro-Art.

Behoben

  • FAKT-Buchungen erhielten im BelegPro-Rucksack bisher den Formulartyp 991, der in WinLine ADMIN nicht als Belegeingangs-Formulartyp existiert. Der Standard ist jetzt korrekt 994 (Belegeingang Batchbeleg Faktura).

0.15.52 — 15.07.2026

Neu

  • BelegPro-Art (FIBU/FAKT/keine) lässt sich an offenen Aufgaben manuell umschalten — einzeln in der Aufgabe und als Mehrfachauswahl in der Tabelle; jede Umschaltung wird protokolliert.

0.15.51 — 14.07.2026

Behoben

  • Fremdwährungs-Belege (z.B. USD): Der Wechselkurs wird jetzt bereits bei der automatischen Verarbeitung anhand des Belegdatums ermittelt und in Hauswährung (EUR) umgerechnet — nicht erst beim manuellen Öffnen. Zudem wird der Fremdwährungs-Code korrekt als WinLine-Währungsnummer hinterlegt, sodass Fremdwährungs-Buchungen zuverlässig importiert werden können.

0.15.50 — 14.07.2026

Behoben

  • BelegPro-Buchung: Bei steuerfreien Belegen (0 % bzw. ohne ausgewiesene Steuer, z.B. Fremdwährungsrechnungen) wurde zwar eine Steuerzeile und ein Gegenkonto, aber kein Steuerbetrag in den Rucksack geschrieben. Der Import meldete dann «In den Blöcken ist die Anzahl der folgenden Daten nicht ident: Steuerzeile, Steuerbetrag, KontoSoll!». Für steuerfreie Zeilen wird jetzt automatisch ein Steuerbetrag von 0,00 ergänzt, sodass die Buchung importierbar ist.

0.15.49 — 14.07.2026

Behoben

  • KI-Belegerkennung: Datumsfelder im Buchungsvorschlag (z.B. Buchungsdatum) blieben unformatiert, wenn der Beleg das Datum mit Leerzeichen oder Schrägstrichen druckt (etwa „13 07 2026" auf Kassenbons). Solche Werte werden jetzt korrekt ins Format 13.07.2026 umgewandelt.

0.15.48 — 13.07.2026

Behoben

  • Aufgaben: WinLine-CRM-Aktionen (z.B. Notizen und Message-Center-Einträge ohne Fallbezug) erschienen fälschlich als Pseudo-Aufgabe #0 samt Schrittverlauf. Sie werden jetzt überall ausgeblendet – im Aufgaben-Grid, im Kanban, in der Detailansicht, bei verknüpften Dokumenten und im KI-Chat.

0.15.47 — 13.07.2026

Behoben

  • OCR-Nachtragen: Dokumente mit bereits erkanntem Text wurden bei jedem Lauf erneut verarbeitet, ohne dass sich etwas änderte (unnötige Dauerlast). Ursache war eine Prüfung, die bei großen Textfeldern (ntext) fehlschlug. Bestehender OCR-Text wird jetzt zuverlässig erkannt und übersprungen.
  • Volltextsuche: Der erkannte OCR-Text großer Dokumente gelangte durch dieselbe Ursache nicht in den Suchindex und war daher nicht auffindbar. Der Index übernimmt den OCR-Text jetzt korrekt.

0.15.46 — 12.07.2026

Verbessert

  • Feld-Mapping: Ziel-Dropdown führt «je Zeile (Z*)» als Standard und warnt, wenn eine wiederholende Quelle einer festen Einzelzeile zugeordnet wird (verhindert stillen Datenverlust).

0.15.45 — 11.07.2026

Neu

  • BelegPro-Art (FIBU/FAKT) lässt sich jetzt je Dokumentenart bedingt steuern: Über zwei BelegPro-Rucksack-Schritte mit Bedingungen wird pro Dokument automatisch die passende Buchungsart erzeugt.

Verbessert

  • Pipeline-Schritte lassen sich in der Verwaltung mit Bedingungen versehen (Feld / Operator / Wert), sodass ein Schritt nur bei passenden Dokumenten ausgeführt wird – nicht mehr nur bei E-Mail-, Webhook- und Workflow-Folgeschritten.

0.15.44 — 11.07.2026

Behoben

  • KI-Erkennung: Beim bloßen Öffnen bzw. Ansehen eines Dokuments (z.B. über die Schnellsuche mit Strg+K) wurde bei KI-aktiven Dokumentenarten ohne vorheriges Analyseergebnis ungewollt die komplette Verarbeitung inklusive Fall-Anlage automatisch gestartet – so entstanden Fälle, obwohl das Dokument nur angesehen wurde. Die Analyse startet jetzt ausschließlich beim Hochladen oder auf ausdrücklichen Klick. Liegt noch kein Ergebnis vor, bietet die Detailansicht dafür einen Button "Analyse starten" an.

0.15.43 — 10.07.2026

Behoben

  • BelegPro-Buchung: Wurde der Steuersatz auf dem Beleg in Klammern gedruckt (z.B. "(19%)"), blieb dieser Rohwert in der Steuerzeile stehen, statt auf die passende WinLine-Steuerzeile aufgelöst zu werden – die Buchung ließ sich dann nicht importieren. Die Erkennung ignoriert Klammern jetzt korrekt und ermittelt die richtige Steuerzeile.

0.15.42 — 08.07.2026

Verbessert

  • Verwandte Bezeichnung automatisch: Die automatische Ergänzung der passenden Bezeichnung (Kontonummer → Kontobezeichnung, Artikelnummer → Artikelbezeichnung, Kontaktnummer → Kontaktbezeichnung, Vertreternummer → Vertreterbezeichnung) greift jetzt auch beim nachträglichen Beschlagworten in der Detailansicht eines bereits archivierten Dokuments – nicht mehr nur beim Hochladen. Die Bezeichnung wird als weiterer, noch nicht gespeicherter Vorschlag ergänzt und gemeinsam gespeichert; bereits vorhandene Bezeichnungen bleiben unberührt.

0.15.41 — 08.07.2026

Neu

  • Meine Aufgaben: Während einer Sammelaktion (Sammelfreigabe, Rückfrage, Nicht freigegeben, Sichtung, KI-Analyse im Stapel) werden die betroffenen Aufgaben jetzt automatisch gesperrt. Andere Benutzer sehen ein Sperr-Symbol an der Aufgabe und konkurrierende Aktionen (Statuswechsel, Delegation, KI-Feldübernahme, erneute KI-Analyse) werden bis zum Abschluss des laufenden Prozesses abgelehnt – das verhindert Doppelverarbeitung. Nach Abschluss (auch bei Fehler oder Verbindungsabbruch) werden die Sperren automatisch wieder freigegeben.

0.15.40 — 08.07.2026

Behoben

  • BelegPro-Beleg (FAKT): Doppelte Belege wurden bei FAKT-Belegen nicht als Duplikat erkannt, weil die Kontonummer des Geschäftspartners nicht in den Beleg geschrieben wurde. Die Kontonummer wird jetzt mitgeführt, sodass die Duplikatprüfung (gleiche Rechnungsnummer + gleiches Konto) auch bei FAKT-Belegen warnt.

0.15.39 — 08.07.2026

Verbessert

  • Feld-Mapping-Editor (BelegPro FIBU/FAKT): Die Zielfelder werden jetzt als vollständige, nach Bereich gruppierte und durchsuchbare Auswahlliste angeboten – auch im KI-Pipeline-Editor, wo zuvor nur eine freie Nummerneingabe möglich war. Über den neuen Button „Feldreferenz" bzw. das Hilfe-Symbol lässt sich zudem nachschlagen, welche Feldnummer für welchen Wert steht.

Behoben

  • BelegPro-Standardvorlagen (FAKT): Die vorbelegten Feldzuordnungen verwendeten teils falsche Zielfelder (Positions-Gesamtbetrag, Rechnungsnummer und Rechnungsdatum). Sie zeigen jetzt auf die korrekten FAKT-Belegfelder, sodass die Werte an der richtigen Stelle in WinLine ankommen.

0.15.38 — 08.07.2026

Behoben

  • Meine Aufgaben: In der Tabellenspalte „Steuerzeile (BP)" wurde statt der Steuerzeilen-Bezeichnung „[object Object]" angezeigt. Die Spalte zeigt jetzt korrekt Nummer, Bezeichnung und Steuersatz der Steuerzeile.

0.15.37 — 07.07.2026

Behoben

  • BelegPro-Buchung (FIBU): Das automatisch vorgeschlagene Gegenkonto (Sachkonto/KontoSoll) richtet sich jetzt vorrangig nach der bisherigen Buchungspraxis des Lieferanten (zuletzt verwendetes Gegenkonto) statt nach einem inhaltsbasierten KI-Vorschlag. Der KI-Vorschlag greift nur noch als Rückfallebene für Lieferanten ohne Buchungshistorie. Zudem wird das Gegenkonto nun auch bei Buchungen mit nur einer Buchungszeile befüllt (zuvor nur bei Splitbuchungen), sodass es seltener manuell nachgetragen werden muss.

0.15.36 — 07.07.2026

Verbessert

  • Meine Aufgaben: Gespeicherte Ansichten erscheinen jetzt – wie bei „Suche" und „Explorer" – als aufklappbare Gruppe direkt in der linken Navigation. Ein Klick wechselt in „Meine Aufgaben" und wendet die Ansicht an. Es werden weiterhin nur die für den Benutzer sichtbaren Ansichten (persönlich, Rolle, global) angezeigt.

0.15.35 — 07.07.2026

Behoben

  • KI-Dokumentenerkennung: Das Anlegen eines Falls schlug fehl, wenn ein erkannter Geldbetrag ein Währungssymbol enthielt (z.B. "31,26 €"). Erkannte Beträge werden jetzt als reiner Zahlenwert übernommen, sodass die Fall-Anlage zuverlässig durchläuft.

0.15.34 — 07.07.2026

Behoben

  • Anmeldung: Das Limit für Login-/MFA-Versuche gilt jetzt pro Client statt installationsweit. Zuvor konnte ein einzelner Ansturm (oder ein Angreifer) das gemeinsame Limit ausschöpfen und alle übrigen Benutzer vorübergehend von der Anmeldung aussperren.
  • Dokumentensperren: Eine länger als fünf Minuten geöffnete, aktive Sperre wurde von der automatischen Bereinigung fälschlich entfernt, sodass ein zweiter Benutzer dasselbe Dokument parallel bearbeiten konnte. Aktive Sperren werden nun per Heartbeat lebendig gehalten; nur wirklich verwaiste Sperren werden bereinigt.
  • Echtzeit-Chat: Ein Benutzer wurde fälschlich als offline angezeigt, sobald er einen von mehreren geöffneten Tabs schloss. Der Online-/Offline-Status berücksichtigt jetzt alle Verbindungen.
  • E-Mail-Postfach (IMAP): Eine nicht lesbare E-Mail (fehlerhafte Struktur) wurde in jedem Abrufzyklus erneut vergeblich verarbeitet und konnte neuere Mails blockieren. Solche Nachrichten werden jetzt in den Fehlerordner verschoben.
  • E-Mail-Postfach (Microsoft 365): Ein Verbindungsobjekt wurde je Abrufzyklus neu erzeugt und nicht freigegeben (Ressourcen-Leck). Zusätzlich begrenzt ein Abrufbudget die pro Zyklus geladene Datenmenge.
  • GMI-Webhook: Bei automatisch erkannter Kreditor-Zuordnung konnte ein interner Nebenläufigkeitsfehler auftreten (Webhook-Fehler, fehlender Journaleintrag). Die Zuordnung wird jetzt sauber im Hintergrund gespeichert.
  • GMI-Journal: Bei mehreren gleichzeitig eintreffenden Webhooks konnten Journaleinträge verloren gehen oder doppelte Nummern erhalten. Journalzugriffe sind jetzt serialisiert.
  • GMI-Abgleich: Automatischer und manueller Abgleich für denselben Mandanten konnten gleichzeitig laufen und Kreditoren doppelt in GMI anlegen. Der Abgleich läuft jetzt pro Mandant serialisiert.
  • Suchindex: Ein Synchronisierungsintervall von 0 oder ein negativer Wert führte zu Dauerlast bzw. konnte den Dienst beenden. Der Wert wird jetzt auf mindestens eine Minute begrenzt.

0.15.33 — 07.07.2026

Behoben

  • E-Mail-Postfach (Microsoft 365): Anhänge über ca. 3 MB (z.B. gescannte Rechnungen als PDF) wurden beim Abruf still verworfen, während die E-Mail als verarbeitet abgelegt wurde. Solche Anhänge werden jetzt zuverlässig nachgeladen und archiviert.
  • KI-Pipeline: Zwei gleichzeitige Verarbeitungs-Auslöser für dasselbe Dokument (z.B. erneuter Webhook-Versand und automatischer Wiederanlauf) konnten doppelte Fälle bzw. Buchungen erzeugen. Pro Dokument läuft jetzt nur noch eine Verarbeitung gleichzeitig.
  • KI-Pipeline: Der Positions-Artikelabgleich funktioniert jetzt auch mit der Standard-Feldschreibweise der Positionsfelder (z.B. Items/*/ProductCode); zuvor lief der Abgleich in diesem Fall ohne Treffer ins Leere.
  • KI-Pipeline: Bei der Aggregation bleiben nicht-numerische Gruppierungsfelder (z.B. Text-/Codewerte) jetzt erhalten und werden korrekt gruppiert, statt aus der Ergebnisliste zu verschwinden.

0.15.32 — 06.07.2026

Behoben

  • Partnerportal: Der Zugriff auf Dokumente und Belege ist jetzt strikt auf den eigenen Mandanten begrenzt. Zuvor konnte in seltenen Fällen über eine in mehreren Mandanten vergebene Kontonummer ein Dokument eines fremden Mandanten geladen werden.
  • Partnerportal-Upload: Wird die Dokumentenart erst nach dem Hochladen automatisch erkannt, wird die Freigabe-Liste erlaubter Dokumentenarten jetzt erneut geprüft — nicht freigegebene Dokumentenarten werden nicht mehr weiterverarbeitet.
  • Externe Freigabe-Links: Das eingestellte Aufruf-Limit gilt jetzt auch für Vorschau und Download. Bisher ließ sich der Inhalt eines Links auch nach Erreichen des Limits noch abrufen.
  • Dokumentenart-Schema (Import/Export in der Verwaltung): Import und Export arbeiten jetzt strikt mandantenspezifisch. Zuvor konnte ein Import die mandantenübergreifende Standardkonfiguration überschreiben bzw. ein Export die falsche Konfiguration liefern.
  • Echtzeit-Dokumentensperren: Der Beitritt zu mandantenbezogenen Sperr-Benachrichtigungen und das Setzen/Freigeben von Sperren prüfen jetzt, ob der Benutzer für den angegebenen Mandanten berechtigt ist.

0.15.31 — 06.07.2026

Behoben

  • Mehrmandanten-Betrieb: KI-Extraktion, Pipeline-Konfiguration samt Testlauf/Historie, Feld-Mapping, E-Rechnungs- und Mandanten-Einstellungen können nur noch für Mandanten geladen und gespeichert werden, für die der angemeldete Admin berechtigt ist. Die globale Mandanten-Auswahl schreibt keine versteckten Fallback-Werte mehr.

0.15.30 — 06.07.2026

Behoben

  • Release Notes: Das Fenster mit der Versionshistorie ließ sich auf dem Desktop nicht scrollen — ältere Einträge waren abgeschnitten. Jetzt ist die komplette Historie erreichbar.
  • Navigations-Reihenfolge: Der Dialog zum Anpassen der Reihenfolge ist bei vielen Einträgen jetzt scrollbar, sodass die Schaltflächen auch auf kleinen Bildschirmen erreichbar bleiben.

0.15.29 — 05.07.2026

Verbessert

  • Sicherheit: Die Workflow-Einstellungs-Endpunkte (Einstellungen, Abschluss-Schritte, Ausschluss-Begriffe, Einstellungen kopieren) prüfen jetzt serverseitig, ob der angemeldete Benutzer für den angegebenen Mandanten überhaupt handeln darf — dieselbe zentrale Prüfung wie bei den E-Mail-Postfach-Funktionen. Beim Kopieren werden Quell- und Ziel-Mandant geprüft.

Behoben

  • Vorgang-Suche (Pipeline): Wenn im Schritt keine Import-Vorlagen-ID hinterlegt ist, greift jetzt die zentrale Auflösung (Mandanten-Einstellung vor appsettings-Standard) statt eines fehlschlagenden Imports mit Vorlage 0. Fehlt auch dort ein Wert, wird der Schritt mit verständlicher Meldung im Verarbeitungsprotokoll abgebrochen.

0.15.28 — 05.07.2026

Behoben

  • Workflow-Verwaltung: Nach der Umstellung auf mandantenspezifische Einstellungen zeigte die Verwaltung (Einstellungen, Schnellaktionen, Abschluss-Schritte, Ausschluss-Begriffe, Dokumentenart-Standardwerte) leere Werte an und Speichern schlug fehl, weil der gewählte Mandant nicht an den Server übergeben wurde. Es sind keine Daten verloren gegangen — alle Konfigurationen werden jetzt wieder korrekt geladen und gespeichert. Ohne gewählten Mandanten erscheint ein Hinweis.
  • Docker: Lizenz-Cache und Lucene-Suchindex konnten nach der Umstellung auf einen Non-Root-Container auf Bestandsinstallationen nicht mehr geschrieben werden (Berechtigungsfehler auf gemounteten Volumes). Das Image setzt die Verzeichnisrechte jetzt korrekt; Bestandsinstallationen benötigen einmalig einen chown (siehe DEVELOPER.md).

0.15.27 — 05.07.2026

Behoben

  • Mehrmandanten-Betrieb: Workflow-Folgeschritte, GMI-Folgeschritte und BelegPro-Fallvorlagen verwenden jetzt zuverlässig die Workflow-Einstellungen des aktuellen Mandanten statt veralteter globaler Werte. Die Import-Vorlagen-IDs aus der Server-Konfiguration (appsettings) gelten weiterhin als installationsweiter Standard, solange ein Mandant keinen eigenen Wert hinterlegt hat.

0.15.26 — 05.07.2026

Neu

  • Einstellungen anderer Mandanten übernehmen: Im Workflow-Admin können die Einstellungen ausgewählter Bereiche (Schnellaktionen, Delegation, Fall-Auswahl, Formulare/Vorlagen, Bestellung/KI, KI-Extraktion, E-Rechnung) von einem anderen Mandanten übernommen werden.
  • Neue Workflow-Admin-Option „Schnellaktionen immer anzeigen“ (pro Mandant), um die Verfügbarkeitsprüfung zu überspringen.

Verbessert

  • Schnellaktionen im Aufgaben-Bereich (Freigabe/Rückfrage/Nicht freigegeben/Sichtung) werden nur noch angezeigt, wenn der jeweilige Folgeschritt laut Workflow-Definition zulässig ist.

0.15.25 — 04.07.2026

Neu

  • BelegPro (FIBU): Neuer Pipelineschritt "Gegenkonto-Ermittlung (LLM)" schlägt pro Beleg das passende Aufwands-Sachkonto aus allen Erfolgskonten des Mandanten vor — inhaltsbasiert aus Lieferant, Buchungstext und Positionen. Der Vorschlag hat Vorrang vor der Kreditor-Historie (die z.B. bei wechselnden Leistungen desselben Lieferanten danebenliegen kann) und wird strikt gegen den Kontenplan geprüft. Pro Dokumentenart aktivierbar.

0.15.24 — 03.07.2026

Neu

  • Dokumentenarten: Pro Dokumentenart lässt sich jetzt ein Standard-Gegenkonto für FIBU-Splitbuchungen hinterlegen. Es greift als Fallback, wenn für einen Kreditor noch keine Buchungshistorie existiert — so erhalten auch Belege neuer Lieferanten sofort ein korrektes KontoSoll pro Steuerzeile.

Behoben

  • BelegPro (FIBU): Split-Buchungen mit mehreren Steuersätzen erhalten jetzt automatisch ein Gegenkonto (KontoSoll) pro Zeile — abgeleitet aus der letzten Buchung des Kreditors. Zuvor blieb das KontoSoll leer und der BelegPro-Import meldete "Mehrere Fehler".

0.15.23 — 03.07.2026

Behoben

  • Workflow-Admin-Einstellungen (Schnellaktionen, KI-Extraktion, Dokumentenarten, E-Rechnung) werden jetzt pro Mandant gespeichert – zuvor galten sie installationsweit und konnten bei mehreren Mandanten auf falsche Schritte/Formulare verweisen.

0.15.21 — 02.07.2026

Verbessert

  • Neues, moderneres Erscheinungsbild: Die Oberfläche nutzt jetzt ein Fluent-Design im Meso-Grün — inklusive verbesserter Kontraste und einheitlicher Akzentfarbe in Tabellen, Dialogen und Eingabefeldern (Hell- und Dunkelmodus).

0.15.20 — 02.07.2026

Behoben

  • E-Rechnungen: Die HTML-Ansicht lässt sich wieder zuverlässig öffnen; Beträge werden korrekt formatiert statt die Ansicht leer abbrechen zu lassen.
  • BelegPro: Fälle mit Steuer-Stammdaten und Steuersatz öffnen wieder zuverlässig, auch wenn Steuerbezeichnungen im Panel angezeigt werden.
  • KI-Pipeline: Wird eine Analyse oder Fall-Neuanlage ohne aktive Pipeline-Konfiguration abgewiesen, bleibt ein bestehender Workflow-Fall erhalten und die Analyse bleibt nicht dauerhaft als laufend hängen.

0.15.19 — 02.07.2026

Neu

  • KI-Chat beantwortet jetzt Ranglisten-Fragen, z.B. welche Kunden, Lieferanten oder Artikel die meisten Dokumente haben.

0.15.18 — 02.07.2026

Neu

  • KI-Assistent: Antworten erscheinen jetzt live, während sie entstehen (Token für Token), mit Statushinweisen wie „durchsucht Archiv…“ und einer Möglichkeit, die Generierung abzubrechen.

0.15.17 — 01.07.2026

Verbessert

  • E-Mail-Versand-Dialog: Der Nachrichtentext lässt sich jetzt formatieren (Fett, Kursiv, Unterstreichen, Aufzählungen, Links). Beim Direktversand als Anhang wird die Formatierung als HTML-E-Mail übernommen; beim Versand als Freigabelink über das E-Mail-Programm wird der Text automatisch unformatiert übergeben.

0.15.16 — 01.07.2026

Behoben

  • Mail-Postfächer: Die verschlüsselt gespeicherten Zugangsdaten der Postfach-Profile überstehen jetzt zuverlässig Neustarts und Updates des Servers. Zuvor konnten sie nach einem Update unbrauchbar werden, sodass das betroffene Profil keine Mails mehr abrufen konnte. Ist ein Profil betroffen, weist die Fehlermeldung des Profils jetzt klar darauf hin, dass die Zugangsdaten einmalig neu gespeichert werden müssen.

0.15.15 — 01.07.2026

Neu

  • E-Mail-Versand (SMTP): Neue Einstellungsseite unter Verwaltung → Einstellungen zum Konfigurieren des ausgehenden Mailservers (Host, Port, SSL/TLS, Zugangsdaten, Absender) inklusive Testversand. Erst mit konfiguriertem SMTP steht der Direktversand von Dokumenten als E-Mail-Anhang (Karussell/Versand-Dialog) zur Verfügung.

0.15.14 — 01.07.2026

Neu

  • Navigationsmenü: Gespeicherte Such- und Browse-Vorlagen erscheinen jetzt als auf- und zuklappbare Gruppe direkt unter „Suche“ und „Explorer“ in der linken Menüleiste (mit Anzahl-Anzeige, Zustand wird gemerkt). Ein Klick lädt die jeweilige Vorlage — Browse-Vorlagen wechseln in den Explorer und konfigurieren den Baum, Such-Vorlagen wechseln in die Suche und führen sie aus. Geteilte und Rollen-Vorlagen sind wie gewohnt gekennzeichnet.

0.15.13 — 01.07.2026

Neu

  • Dokumente per E-Mail senden: Im Karussell und im Versand-Dialog kann ein Dokument jetzt wahlweise direkt als Anhang per E-Mail verschickt (sofern der Server dafür eingerichtet ist) oder wie bisher als externer Freigabelink geteilt werden. Der Anhang-Versand nutzt dieselbe Berechtigungsprüfung wie der Download.

0.15.12 — 30.06.2026

Verbessert

  • Archivieren: In der Dateiliste wird pro Datei eine kleine Vorschau angezeigt — Bilder und die erste Seite von PDF-Dokumenten. Office- und sonstige Dateien behalten ihr Symbol. Ein Klick auf die Vorschau öffnet die Datei in der Vollbild-Ansicht.

0.15.11 — 30.06.2026

Verbessert

  • Archivieren: Wird über die Stammdaten-Suche eine Kontonummer, Artikelnummer, Kontaktnummer oder Vertreternummer ausgewählt, ergänzt die Anwendung die zugehörige Bezeichnung (z.B. Kontobezeichnung, Artikelbezeichnung) automatisch als weiteres Schlagwort und füllt sie mit dem Klartext. Bereits manuell eingetragene Bezeichnungen bleiben unverändert.

0.15.10 — 29.06.2026

Verbessert

  • E-Mail-Postfach: Pro Profil lässt sich die Ziel-Dokumentenart wählen. Eingehende Anhänge werden darunter archiviert und die zugehörige KI-Pipeline läuft automatisch. Ohne Auswahl wird nur archiviert.

Behoben

  • KI-Funktionen werden jetzt durchgängig nur mit lizenziertem KI-Modul ausgeführt: KI-Beschreibung, Buchungstext-Generierung, Pipeline-Testlauf und die LLM-Bestellnummernerkennung sind ohne Lizenz nicht mehr auslösbar.
  • BelegPro: Die KI-gestützte Rechnungsprüfung ist nun auch serverseitig an das lizenzierte KI-Modul gebunden und kann nicht mehr per Direktaufruf ohne KI-Lizenz gestartet werden.
  • E-Mail-Einstellungen: Die LLM-Plausibilitätsprüfung lässt sich ohne lizenziertes KI-Modul nicht mehr aktivieren — die Bedienelemente sind gesperrt und ein versehentlich aktivierter Check wird beim Speichern serverseitig deaktiviert.
  • Eingangsquellen: Die Karte „E-Mail-Postfach“ unter Dokumentenarten & Eingangsquellen war fälschlich als „geplant“ ausgegraut und ließ sich nicht öffnen. Sie ist jetzt aktiv und zeigt den tatsächlichen Status (aktive bzw. konfigurierte Profile des Mandanten); berechtigte Benutzer gelangen direkt in die Profil- und Quarantäne-Verwaltung.
  • E-Mail-Postfach: Leer gelassene Ordnerfelder (Archiv, Fehler, Quarantäne, Ignoriert) führten beim Speichern zu einem Validierungsfehler. Leere Felder verwenden jetzt automatisch die Standardordner.
  • E-Mail-Postfach: Anhänge aus Dokumentenarten ohne aktive KI-Pipeline wurden fälschlich als Fehler behandelt und in den Fehler-Ordner verschoben. Der Anhang wird jetzt korrekt archiviert und die Mail in den Archiv-Ordner verschoben — die KI-Pipeline ist optional.
  • Detailansicht: Der Button „Schlagwörter speichern“ in der unteren Aktionsleiste speichert ausstehende Schlagwort-Änderungen wieder zuverlässig; nach dem Speichern oder Löschen aktualisiert sich die Detail-Ansicht direkt.
  • PDF-Vorschau: Anzeige und Annotation von PDF-Dokumenten nutzen wieder eine korrekt ausgelieferte PDF.js-Version (behebt den fehlgeschlagenen CDN-Versionscheck).
  • Schema-Import für Dokumentenarten: Bestehende Pipeline-Konfigurationen werden in der Vorschau wieder als überschreibbar angezeigt, und unbekannte Pipeline-Schritte aus Import-Dateien werden zuverlässig abgewiesen.
  • Pipeline anlegen: Beim Anlegen einer neuen Pipeline aus einer Vorlage bleiben die übernommenen Schritte beim Wechsel auf die Detailseite erhalten.
  • Einstellungen: Browser-Zurück und Browser-Vorwärts warnen jetzt wie die interne Navigation vor ungespeicherten Änderungen in GMI- und Pipeline-Konfigurationen.
  • Dialoge mit unteren Aktionsbuttons (z.B. Partnerportal- und Workflow-Dialoge) laden ihre Schaltflächen im optimierten Frontend-Bundle wieder zuverlässig.
  • Chat: Kontextverknüpfungen zu Dokumenten und Aufgaben öffnen wieder die passende Detailansicht – bei mandantsübergreifenden Konversationen wird dabei automatisch in den richtigen Mandanten gewechselt.
  • Partnerportal: In der Zugangsverwaltung lässt sich das Kennwort eines Portalzugangs wieder direkt aus der Portal-Liste setzen.
  • BelegPro: Bei Fällen mit mehreren Rucksäcken werden Inline-Bearbeitungen und automatische Steuer-/Summen-Berechnungen wieder dem richtigen Rucksack zugeordnet (zuvor konnte der erste Rucksack mit gleichen Feldnamen getroffen werden).
  • Upload: Beim Entfernen aller Dateien werden versteckte Per-Datei-Schlagwort-Vorgaben jetzt vollständig zurückgesetzt und können nicht mehr in einen späteren Upload übernommen werden.
  • Schema-Import für Dokumentenarten: Enthält eine Import-Datei dieselbe Dokumentenart-ID mehrfach, wird der doppelte Eintrag abgewiesen statt mehrfach angelegt.

0.15.9 — 31.05.2026

Neu

  • E-Mail-Postfach als neue Eingangsquelle: Eingehende Dokumente werden automatisch aus IMAP- oder Microsoft-365-Postfächern abgeholt und einer KI-Pipeline zugeführt. Pro Mandant lassen sich beliebig viele Profile mit Verbindung, Ordner-Zuordnung und Pipeline-Vorlage anlegen.
  • Mehrstufige Plausibilitätsprüfung für eingehende E-Mails: Struktur (Anhang, Format, Größe), Heuristik (SPF/DKIM/DMARC, Absender-Whitelist, Phishing-Betreffmuster), optionale KI-Prüfung und mandantenweite Duplikaterkennung. Auffällige Mails landen in einer Quarantäne.
  • Quarantäne-Verwaltung für E-Mails: Blockierte Nachrichten lassen sich einsehen und entweder freigeben (zur Verarbeitung) oder verwerfen. Berechtigte Administratoren können bei neuer Quarantäne per Chat benachrichtigt werden.
  • Eigene Berechtigungen für die E-Mail-Postfach-Integration (Profile verwalten, Quarantäne sichten, Quarantäne-Aktionen, Benachrichtigung, Verarbeitung sichten).

Verbessert

  • Verarbeitungsprotokoll um die neuen E-Mail-Schritte Abholung, Plausibilität und Einspeisung erweitert — so ist nachvollziehbar, warum eine Mail (nicht) verarbeitet wurde.
  • Duplikaterkennung wirkt jetzt quellenübergreifend für alle Dokumenteingänge: bereits archivierte Dokumente werden nicht erneut angelegt.

0.15.8 — 29.05.2026

Neu

  • Neue eingebaute Pipeline-Vorlage „Rechnungen (Hotel mit City Tax)“: erzeugt für steuerfreie Abgaben wie City Tax, Bettensteuer oder Kurtaxe (0 %, Netto größer 0) automatisch eine eigene FIBU-Buchungszeile zusätzlich zu den steuerpflichtigen Umsätzen.
  • Neue eingebaute Pipeline-Vorlage „Rechnungen (EU / IG-Lieferung, steuerfrei)“ für komplett steuerfreie Eingangsrechnungen (innergemeinschaftliche Lieferung / Ausfuhrlieferung).
  • Neue eingebaute Pipeline-Vorlage „Rechnungen (mit steuerfreiem Restbetrag)“: ermittelt den steuerfreien Anteil als Differenz aus Gesamt-Netto und steuerpflichtigen Beträgen — funktioniert mit beliebig vielen Steuersätzen.

Verbessert

  • Aggregations-Schritt: Mehrere Aggregationen können jetzt über den Modus „Anhängen“ in dieselbe Zielliste schreiben (z.B. steuerpflichtige und steuerfreie Positionen kombiniert).
  • Aggregations-Schritt: Textbasierte Filter (z.B. nach Positions-Beschreibung „City Tax“) funktionieren jetzt auch auf nicht-numerischen Feldern.
  • Aggregations-Schritt: Als Quelle können nun auch globale Pool-Felder (z.B. Gesamtbeträge) statt nur indexierter Listen genutzt werden; berechnete Felder dürfen auf Ergebnisse vorheriger Aggregationen verweisen.
  • Pipeline-Bedingungen: Neuer Operator „enthält eines von“ (containsAny) prüft mehrere durch „|“ getrennte Begriffe gleichzeitig — z.B. erkennt der City-Tax-Filter jetzt auch „Bettensteuer“, „Kurtaxe“, „Tourist Tax“ und „Kurbeitrag“.

Behoben

  • Mail-Postfach: Sehr große oder viele E-Mails werden beim Abruf begrenzt verarbeitet, damit der Hintergrunddienst nicht durch zu hohe Speicherlast abstürzt.
  • Schema-Import für Dokumentenarten: Eine leere Auswahl in der Vorschau überschreibt nicht mehr versehentlich alle Einträge aus dem Import-Bundle.
  • BelegPro-Splitbuchungen berücksichtigen Steuer- und Positionslisten jetzt auch dann vollständig, wenn die Analyse einzelne leere Listeneinträge überspringt.

0.15.7 — 28.05.2026

Neu

  • Aggregations-Schritt in der Analyse-Pipeline: Listen-Strukturen (z.B. Steuerdetails) lassen sich gruppieren, summieren und gefiltert in den Pipeline-Pool zurückschreiben.

Behoben

  • BelegPro-FIBU-Splitbuchung: Rechnungen mit Anzahlung und Endabrechnung (Saldo 0,00) erzeugen keine fehlerhaften Buchungszeilen mehr. Zusätzlich werden Steuersätze gleicher Höhe vor der Splittung saldiert.

0.15.6 — 25.05.2026

Behoben

  • Partnerportal: Verpflichtende Zwei-Faktor-Authentifizierung aus der Portal-Konfiguration wird beim Login wieder zuverlässig erzwungen.
  • Partnerportal-Suche: Die ausgewählte Dokumentenart wird nun korrekt mit den erlaubten Dokumentenarten des Portalzugangs kombiniert, statt die Auswahl aufzuheben.
  • Partnerportal-Suche: Die direkte Suche nach Dokument-ID berücksichtigt jetzt ebenfalls die Portal-Zugriffseinschränkungen.
  • Suche: Aktive Schlagwort-Filter bleiben auch wirksam, wenn die Filterleiste eingeklappt ist.
  • GetMyInvoices Webhook: Ungespeicherte Änderungen werden beim Verlassen der Konfigurationsseite wieder erkannt.
  • GetMyInvoices Webhook: Schalter „Webhook aktiv“ ist jetzt wieder direkt in der Verbindungs-Karte sichtbar und bedienbar. Damit lässt sich der Webhook-Empfang gezielt ein- oder ausschalten, ohne die Konfiguration löschen zu müssen.
  • Benutzerverwaltung: Geschäftspartner-Logins (Portal-Benutzer) werden wieder in der Benutzerliste angezeigt. Sie waren nach der Korrektur der Portal-Erkennung über die Benutzergruppe (Commit 4effaec) durch einen veralteten Frontend-Filter herausgefiltert worden.

0.15.5 — 24.05.2026

Verbessert

  • Eingangsquellen-Editoren als eigene Konfigurations-Seiten (Manueller Upload, GetMyInvoices, E-Mail-geplant). GMI-Konfiguration mit vier aufklappbaren Karten (Verbindung, Standardwerte, Kreditoren-Mapping, Standard-Mapping) statt einer langen Inline-Form.
  • Manueller-Upload-Konfigurationsseite konsolidiert Doctype-Standardwerte (Schnell-Upload, Bestellungs-Doctype) und Fall-Anlage-Config (zuvor in zwei separaten Bereichen).
  • Workflow-Admin: Sub-Tab 'GetMyInvoices' entfernt - GMI-Konfig ist nun ueber Verwaltung > Einstellungen > Dokumentenarten > GMI-Card erreichbar.
  • Sub-Tab 'Automatisierung' im Workflow-Admin verschlankt: Schnell-Upload-Doctype, Bestellungs-Doctype und Fall-Anlage-Felder wandern auf die neue Upload-Defaults-Seite.

0.15.4 — 24.05.2026

Verbessert

  • Pipeline-Konfiguration pro Dokumentenart jetzt als eigene Seite mit Breadcrumb und Browser-Navigation. Aus dem Workflow-Admin-Tab raus, dafür über die Dokumentenarten-Übersicht erreichbar.
  • Schema-Import und -Export für Pipeline-Konfigurationen: Bundle als JSON exportieren (alle Dokumentenarten oder pro Dokumentenart), per Vorschau-Dialog kontrolliert importieren (neue / überschriebene / übersprungene Einträge mit Auswahl-Checkboxen).

0.15.3 — 23.05.2026

Neu

  • Verwaltung der Dokumentenarten als eigenständige Übersichts-Seite mit Statistiken, Filtern und Schnellzugriff.

0.15.2 — 23.05.2026

Neu

  • CRM-Fallanlage beim Upload: In der Karte „CRM-Fall wird erstellt“ können optional weitere Anhänge (bis zu 10 Dateien) hochgeladen werden. Sie werden zusätzlich zum archivierten Hauptdokument am neuen Fall in WinLine BelegPro angehängt.
  • Upload-Schlagworte als Pipeline-Pool-Variablen: Beim Hochladen (Portal- und Standard-Upload) gefüllte Schlagwortwerte stehen in der KI-Pipeline automatisch als Pool-Variablen zur Verfügung — pro Schlagwort sowohl als {Schlagwort.Nummer} (z.B. {Schlagwort.41}) als auch unter dem Bezeichnungs-Alias (z.B. {Schlagwort.Artikelnummer}). Pipeline-Schritte (insbesondere Stammdaten-Lookup) und Mappings können diese Werte direkt referenzieren.
  • Eingebaute Vorlage "Zertifikat (Lieferant)": Artikel-Lookup ist aktiv und nutzt {Schlagwort.Artikelnummer} als bevorzugten Suchwert (exakter Treffer auf Artikel-/Lieferanten-Artikel-/EAN-Nr.). Nur wenn das Schlagwort leer ist oder kein Treffer gefunden wird, fällt der Lookup auf die unscharfe Suche über den Prüfgegenstand zurück.
  • Portal-Upload setzt zusätzlich Kreditor.Kontonummer (und Kreditor.Kontobezeichnung) im Pipeline-Pool aus den Portal-Claims. Damit überspringt der Stammdaten-Lookup-Schritt automatisch die Suche, und Mappings können einheitlich {Kreditor.Kontonummer} referenzieren — bei manuellen Uploads füllt der Lookup denselben Pool-Eintrag über den extrahierten Namen.
  • Mapping-Templates unterstützen jetzt einen Coalesce-Operator: {FeldA|FeldB|FeldC} liefert das erste nicht-leere Feld. Damit lassen sich Fallback-Ketten formulieren, z.B. {Kreditor.Kontonummer|Portal.Kontonummer} für das Personenkonto im CRM-Fall, das je nach Quelle (KI-Lookup oder Portal-Upload) gefüllt wird.

Behoben

  • CRM-Fallanlage mit CrmFall-Mapping: Zusätzliche Upload-Anhänge aus „CRM-Fall wird erstellt“ werden jetzt auch im KI-/Pipeline-Pfad zuverlässig am erzeugten Fall angehängt (nicht nur im direkten Upload-Fallpfad).
  • Pipeline-Builder: Beim Übernehmen der eingebauten Vorlage „Zertifikat (Lieferant)“ werden Umlaute in Prompt-/Beschreibungstexten jetzt korrekt dargestellt (kein Ersatz durch „?“).
  • Pipeline-Editor (Testlauf Extraktion): Bei LLM-Extraktion ohne aktives Azure-Modell werden in „Erkannte Felder“ nicht mehr die Schema-Felder des globalen Azure-Defaultmodells eingeblendet. Die Liste enthält wieder nur tatsächlich erkannte Felder sowie Prompt-/Systemkontext.

0.15.1 — 23.05.2026

Behoben

  • Partnerportal: Klick auf "Anzeigen" eines Belegs lieferte fälschlich "Keine Berechtigung", wenn der AutoArchiv-Eintrag des Belegs keine Schlagworte trug. Der Detail-/Vorschau-/Download-Zugriff prüft nun primär über die Belegverknüpfung in WinLine (T025) und fällt nur für Anhänge auf die Schlagwort-1-Prüfung zurück — Hauptbelege sind dadurch zuverlässig sichtbar.
  • Partnerportal: "Erlaubte Dokumentenarten" greift jetzt auch beim direkten Detail-/Download-Zugriff auf Anhänge (nicht nur in Suche und Browse). Hauptbelege bleiben unabhängig von der Dokumentenart-Einschränkung sichtbar; sie werden über "Erlaubte Belegstufen" gesteuert.
  • Partnerportal: "Erlaubte Belegstufen" wird auch beim Direktzugriff per URL geprüft — ein Partner mit ausschließlich Rechnungen-Berechtigung kann nicht mehr per URL-Manipulation auf andere Belegstufen zugreifen.

0.15.0 — 20.05.2026

Neu

  • Pipeline-Schritt "KI-Beschreibung": generiert per LLM eine Zusammenfassung des Dokuments und legt sie als Pool-Feld {KiBeschreibung} ab. Folge-Schritte (Schlagworte, Fall-Anlage) können den Wert übernehmen.
  • Eingebaute Pipeline-Vorlage "Zertifikat (Lieferant)" mit Extraktion, KI-Beschreibung, Stammdaten-Lookup und CRM-Fall-Anlage — sofort einsetzbar für Lieferanten-Zertifikate.
  • Portalzugänge: neues Feld "Erlaubte Upload-Dokumentenarten" — pro Portal-Benutzer lässt sich gezielt festlegen, welche Dokumentenarten hochgeladen werden dürfen (unabhängig von der Sichtbarkeits-Einschränkung).
  • Fall neu anlegen nach Dokumentenart-Wechsel: War ein Dokument mit der falschen Dokumentenart hochgeladen worden, kann im KI-Analyse-Panel über den neuen Button 'Fall neu anlegen' die Analyse und Fall-Anlage mit der korrigierten Dokumentenart vollständig neu gestartet werden.

Behoben

  • Portal-Admin-Dialog: das Feld "Erlaubte Formulare" war nicht mehr editierbar, weil ein veralteter API-Endpoint angesprochen wurde. Lade-Fehler werden jetzt sichtbar als Warnung gemeldet.
  • Portal-Upload mit CRM-Fall-Anlage: das nicht editierbare Feld "Bearbeiter" inklusive Label wird jetzt komplett ausgeblendet — das Bemerkungsfeld nutzt die freigewordene Breite.

0.14.8 — 19.05.2026

Verbessert

  • OCR-Nachtragen-Zeitplan überlebt App-Neustarts: der letzte Zeitplan-Start wird persistent gespeichert. Verhindert, dass nach einem Restart sofort ein neuer Lauf gestartet wird, obwohl heute schon einer lief.
  • OCR-Nachtragen erkennt beim Start einen vorzeitig abgebrochenen Lauf und macht das im Log sichtbar — erleichtert die Diagnose von Container-Restarts oder Speicher-Problemen.

Behoben

  • OCR-Nachtragen verarbeitet einzelne Dokumente nicht mehr wiederholt: vor jedem OCR-Lauf wird der vorhandene OCR-Text geprüft und das Dokument bei bereits vorhandenem Inhalt sauber übersprungen.
  • OCR-Modus „Alle neu aufbauen" wird jetzt direkt beim Start eines Laufs konsumiert und nicht erst am Ende — verhindert, dass ein abgebrochener Lauf (z.B. nach Container-Neustart) bei den folgenden Läufen unbeabsichtigt alle Bestandsdokumente erneut OCR'd.

0.14.7 — 11.05.2026

Verbessert

  • Dokumentendetail öffnet jetzt als vollständige Seite statt als Popup-Dialog — mehr Platz für PDF-Vorschau und Metadaten, Browser-Zurück-Button wird unterstützt.
  • Auf Mobilgeräten: PDF-Vorschau per Tipp ins Vollbild, kompakte Kopfzeile mit Zurück-Button.

Behoben

  • Beim Springen zum verknüpften Workflow-Fall konnte es zu einem Anzeigeversatz kommen — behoben.

0.14.6 — 09.05.2026

Neu

  • Anmerkungen auf Mobilgeräten: Stift-Button (Floating Action Button) direkt in der Vorschau startet den Anmerkung-Modus im Vollbild mit kompakter Toolbar.
  • Bestätigungsdialog beim Schließen des Anmerkung-Modus, wenn nicht gespeicherte Zeichnungen vorhanden sind (Desktop und Mobile).
  • Schnellsuche (Strg+K) ist auf Mobilgeräten jetzt über das Lupe-Icon im Header erreichbar.

Behoben

  • PDF-Vorschau auf Mobilgeräten: Pinch-Zoom (zwei Finger) funktioniert wieder, ergänzt um Wisch-Gesten zur Seitennavigation.
  • Chat-Button auf Mobilgeräten überlagert keine Inhalte mehr (z.B. Detail-Modal, Annotations-Toolbar oder den „Mehr"-Drawer): Auf Mobile ist der Chat als Icon im Header oben rechts zu erreichen, der schwebende Button entfällt.
  • Profil-Menü auf Mobilgeräten: Tap auf das Avatar-Bild öffnet jetzt korrekt ein Bottom-Sheet mit allen Einstellungen (Profil, Darstellung, Konfiguration, Hilfe, Sicherheit, Abmelden). Vorher war das Menü durch den Header-Hintergrund-Effekt verschluckt und nur unvollständig sichtbar.
  • Diverse Texte (z.B. im Verarbeitungsprotokoll, Changelog-Dialog und KI-Konfiguration) waren im dunklen Design nahezu unsichtbar, weil die Textfarbe auf eine nicht definierte Variable verwies. Behoben.

0.14.5 — 08.05.2026

Behoben

  • OCR-Vervollständigung: Wenn der Täglicher-Zeitplan nicht aktiviert ist, erscheint jetzt ein klarer Hinweis unter der Checkbox („Zeitplan ist nicht aktiv. Aktivieren Sie die Checkbox …"). Vorher zeigte der Picker zwar den Standard-Vorschlag „02:00", die Setting war aber leer — Anwender dachten, der Job sei geplant, obwohl er es nicht war.
  • OCR-Vervollständigung: Wer die Zeit im Picker ändert, ohne den Zeitplan-Toggle zu aktivieren, bekommt jetzt einen Hinweis-Toast („Bitte zuerst ‚Täglicher Zeitplan' aktivieren — der Wert wird sonst nicht gespeichert").

0.14.4 — 08.05.2026

Neu

  • OCR-Vervollständigung: Verarbeitete Dokumente erscheinen jetzt im Verarbeitungsprotokoll (Admin-Bereich) — jeder Erfolg, jede Warnung (zu groß, leer, nicht lesbar) und jeder Fehler ist nachvollziehbar.
  • Größenlimit für OCR: Dateien über 25 MB werden standardmäßig übersprungen und mit einem Marker versehen. Limit konfigurierbar über Ocr:MaxFileSizeBytes in appsettings.json. OCR-Texte werden zudem auf 1.000.000 Zeichen begrenzt (konfigurierbar via Ocr:MaxOcrTextLength), um den Suchindex nicht aufzublähen.
  • Lizenz-Konsistenz: Die Dokumentanalyse-Pipeline läuft im Backend nur noch, wenn das KI-Modul lizenziert ist — verhindert, dass alte Pipeline-Konfigurationen nach Lizenzentzug weiterhin Schritte ausführen.
  • System-Status-Popup: Der Stoppen-Knopf für die OCR-Vervollständigung greift jetzt auch bei Zeitplan-Läufen (vorher nur bei manueller Auslösung). Der Zeitplan selbst bleibt aktiv — nur der gerade laufende Durchlauf wird abgebrochen.

Behoben

  • OCR-Vervollständigung: Dokumente, bei denen die Texterkennung kein Ergebnis liefert (leere Seiten, reine Grafik, schlechte Scans), oder die mit einem Fehler abbricht, werden jetzt einmalig markiert und nicht in jedem Lauf erneut probiert. Damit verschwinden Endlos-Schleifen, in denen die OCR-Queue trotz vieler Durchläufe nicht kleiner wurde.
  • OCR-Vervollständigung: Tesseract-Engine ist nicht thread-safe — bei parallelen OCR-Aufrufen (z.B. Lucene-Index-Sync zur gleichen Zeit) brach die Engine mit „Only one image can be processed at once" ab und legte den ganzen Job lahm. Alle OCR-Pfade sind jetzt serialisiert.
  • Online-Suche: bei Pipeline-/KI-Durchläufen ging der zuvor erkannte OCR-Volltext aus dem Suchindex verloren — Dokumente waren danach nicht mehr über STRG+K oder die Volltextsuche auffindbar. Der OCR-Inhalt wird jetzt bei jedem Re-Index erhalten.

0.14.3 — 08.05.2026

Verbessert

  • Datenbank-Resilienz: kurze Aussetzer des SQL-Servers (Firewall-Idle-Reset, Backup, Re-Key) werden automatisch überbrückt — sowohl in den Hintergrunddiensten (Lucene, OCR, GMI) als auch im Request-Path (Anwendungseinstellungen, Dokumentensperren). Verbindungen werden bis zu 90 Sekunden lang automatisch wiederhergestellt, alte Pool-Verbindungen werden nach 5 Minuten erneuert.
  • OCR-Vervollständigung und Suchindex-Synchronisierung erkennen jetzt auch Connect-Timeouts mit OS-Inner-Exception ("connection attempt timed out") als transient und brechen den Lauf sauber ab statt eine Fehlerwelle zu loggen.
  • Sessions der App tauchen in SQL-Server-Diagnose-Tools (sys.dm_exec_sessions, sp_who2) jetzt einheitlich als "MESOWebArchiv" auf — sowohl für Mandanten-/Archiv-Zugriffe (XPO) als auch für interne App-Daten (EF Core).

0.14.2 — 08.05.2026

Neu

  • System-Status-Popup (Einstellungen → Details): pro stoppbarem Hintergrunddienst gibt es jetzt einen "Stoppen"-Knopf. Aktuell verfügbar für die OCR-Vervollständigung während eines manuellen Laufs.

Behoben

  • OCR-Vervollständigung: Bei nicht erreichbarem SQL-Server wird der laufende Job jetzt sofort abgebrochen statt für jedes Dokument einen Fehler ins Log zu schreiben. Beim nächsten Polling-Zyklus wird automatisch erneut versucht, sobald die Datenbank wieder verfügbar ist.
  • OCR-Vervollständigung: Wenn der Admin den Job über die Einstellungen deaktiviert, greift das jetzt sofort statt erst nach bis zu 100 weiteren Dokumenten.
  • Suchindex-Synchronisierung: Bei DB-Auszeit wird der gesamte Sync-Zyklus abgebrochen statt für jeden Mandanten einen Stacktrace zu loggen.

0.14.1 — 08.05.2026

Verbessert

  • Navigation überarbeitet: Hauptbereiche und Verwaltung sind auf Desktop-Geräten jetzt links als Sidebar angeordnet — übersichtlicher und konsistent zwischen Arbeitsbereich und Verwaltung
  • Header modernisiert: globale Schnellsuche mittig, dezenter Glas-Effekt, Mandanten-Switcher visuell aufgeräumt
  • Belegzahl direkt im Sidebar-Eintrag „Explorer" sichtbar (aktualisiert sich bei Mandanten-Wechsel)
  • Hilfe und Feedback-Button wurden ins Profil-Menü (Avatar oben rechts) verschoben
  • Mobile- und Touch-Geräte bleiben unverändert — Bottom-Bar wie gewohnt

0.14.0 — 07.05.2026

Neu

  • Upload: Sammelzuweisung von Schlagworten bei mehreren Dateien — globale Vorlage setzen und einzelne Dateien individuell anpassen

0.13.28 — 07.05.2026

Verbessert

  • KI-Chat: Der Assistent kann jetzt Sachkonten, Debitoren und Kreditoren aus dem WinLine-Kontenplan suchen und konkrete Buchungsvorschläge für Rechnungen machen
  • KI-Chat: Schlagwort-Werte des Dokuments (Kontonummer, Betrag, Belegnummer etc.) werden automatisch als Kontext übergeben, wenn der Chat über ein Dokument geöffnet wird
  • KI-Chat: Der OCR-Volltext des Dokuments wird als Kontext an den Assistenten übergeben — Buchungsvorschläge basieren jetzt auf dem tatsächlichen Rechnungsinhalt statt auf dem Formulartyp
  • KI-Chat: Buchungshistorie aus dem FIBU-Journal wird berücksichtigt — bei bekanntem Kreditor wird das zuletzt gebuchte Sachkonto direkt vorgeschlagen (erfordert workflow.belegpro-Berechtigung)

Behoben

  • Explorer-Presets, die für eine Rolle freigegeben wurden, waren für Benutzer dieser Rolle nicht sichtbar, wenn die Rollenzuordnung über eine WinLine-Benutzergruppe erfolgte. Die Gruppen-basierte Rollenerkennung wird jetzt beim Laden der Presets korrekt berücksichtigt.

0.13.27 — 07.05.2026

Behoben

  • Feedback-Schaltfläche ist jetzt auch nutzbar, wenn ein Dokument oder eine Aufgabe geöffnet ist: Der Button erscheint direkt im Modal-Header und ist nicht mehr durch die Hintergrundmaske blockiert.
  • Screenshot im Feedback erfasst jetzt die geöffnete Dokument- oder Aufgabenansicht korrekt — das Feedback-Fenster wird für den Screenshot automatisch ausgeblendet und danach wieder eingeblendet.
  • Screenshot-Qualität verbessert: Transparenz-Artefakte und verzerrte Darstellung behoben, PDF-Vorschaufenster werden beim Screenshot sauber ignoriert.

0.13.26 — 07.05.2026

Behoben

  • Im Explorer (Browse-Ansicht) fehlten benutzerdefinierte Schlagworte im "Ebene hinzufügen"-Dropdown — es wurden nur die Standard-Systemschlagworte angezeigt. Installationsspezifische Schlagworte (aus der WinLine-Konfiguration) erscheinen jetzt ebenfalls und sind in der Gruppe "Benutzerdefiniert" aufgeführt.

0.13.25 — 07.05.2026

Neu

  • System-Status-Banner im Einstellungen-Tab: zeigt Gesundheitszustand der 7 Hintergrunddienste, Belege-Tagesstatistik und OCR-Queue-Status in Echtzeit (30-Sekunden-Polling)

0.13.24 — 05.05.2026

Behoben

  • Dropdown-Listen (Mandantenwahl, Schlagwort-Auswahl, Suchfilter) erscheinen wieder zuverlässig direkt unter dem Eingabefeld – auch in betroffenen VDI-/Citrix-Umgebungen. Auch beim Tippen in der Schlagwort-Filter-Suche und beim Ein-/Ausklappen einzelner Filterzeilen bleibt die Liste stabil unter dem Trigger sichtbar.

0.13.23 — 05.05.2026

Neu

  • Beim Auswählen einer Dokumentenart im Archivieren-Tab werden die in WinLine zur Dokumentenart hinterlegten Schlagworte (inkl. Pflicht-Markierung und Vorbelegungswert) automatisch in die Eingabemaske geladen. Pflichtfelder sind mit einem roten * markiert und werden beim Archivieren geprüft. Bereits eingetragene Werte bleiben beim Wechsel der Dokumentenart erhalten.

0.13.22 — 05.05.2026

Verbessert

  • Archivierung von Dokumenten größer als 100 MB ist jetzt möglich. Das bisherige Upload-Limit wurde auf 512 MB angehoben.

0.13.21 — 05.05.2026

Behoben

  • Aufgaben-Detail, Bestätigungsdialoge und weitere Modal-Popups erscheinen wieder mittig statt versetzt am Rand. Auch das Ruckeln beim Verschieben (Drag & Drop) der Popups ist behoben.

0.13.20 — 05.05.2026

Verbessert

  • Verwaltung: Einstellungen visuell überarbeitet — Page-Header mit Kicker und Untertitel, drei thematische Sektionen (KI & Dokumentverarbeitung, Mandanten & Daten, Branding & Kommunikation), Karten mit Icon und Status-Anzeige.
  • Chat-Konfiguration aufgeteilt: Aktivierung steht in „Branding & Kommunikation", die KI-Konfiguration in „KI & Dokumentverarbeitung".
  • Sidebar der Verwaltung: aktiver Bereich wird durch einen dezenten, abgerundeten grünen Streifen am linken Rand markiert.

Behoben

  • Dropdown-Listen (Mandantenwahl, Schlagwort-Auswahl, Suchfilter u.a.) erscheinen jetzt zuverlässig direkt unter dem zugehörigen Eingabefeld. Bisher konnten Listen in bestimmten Umgebungen (insb. VDI/Citrix) oben links auf der Seite landen oder nach Suche-Eingaben springen.

0.13.19 — 05.05.2026

Neu

  • Standard-Dokumentenart pro Benutzer: Über das Profilmenü oben rechts (»Konfiguration«) lässt sich eine bevorzugte Dokumentenart hinterlegen. Beim Hochladen neuer Dokumente ist diese dann automatisch vorausgewählt — angeboten werden nur Dokumentenarten, für die der Nutzer berechtigt ist. Administratoren können die Standard-Dokumentenart zusätzlich zentral je Benutzer in der Benutzerverwaltung setzen.

0.13.18 — 04.05.2026

Verbessert

  • Dokument-Detail um KI-Konfidenz-Banner, Beträge-Karten, Workflow-Stepper und Status-Pill in der Doc-Bar erweitert.

0.13.17 — 03.05.2026

Verbessert

  • PDF-Vorschau-Toolbar oberhalb des Dokuments mit Fokus-Button.

0.13.16 — 01.05.2026

Verbessert

  • Dokument-Detail-Ansicht modernisiert: neue Doc-Bar mit prominentem Titel statt generischer Modal-Kopfzeile, harmonisierte Section-Header in der Metadaten-Spalte (uppercase, Count-Pille, dezenter Trennstrich), polished Schlagwort-Pills mit klarer Bezeichnung-Wert-Trennung und dezenter Lift-Animation beim Hover. OCR-Volltext-Section zeigt jetzt die Zeichenanzahl direkt im aufklappbaren Header. Stammdaten-Zeilen haben eine feste Label-Spalte für ruhigere Optik. Funktion und Bedienung sind unverändert. Konsistente Verwendung von "Dokumentenart" als UI-Bezeichnung im Detail-Modal.

0.13.15 — 30.04.2026

Behoben

  • Auswahllisten in Eingabefeldern (z.B. Schlagworte beim Archivieren oder in der Suche) öffneten sich um die Höhe des Eingabefeldes zu tief und überlappten dadurch nachfolgende Schaltflächen wie "Archivieren". Ursache war ein nachträglich eingezogener JavaScript-Override, der die native Positionierung von DevExtreme verfälschte. Der Override ist entfernt — die Listen erscheinen jetzt wieder pixelgenau direkt unter dem Eingabefeld.

0.13.14 — 30.04.2026

Behoben

  • Beim Hochladen eines Dokuments wurde bisher auch dann eine WinLine-Server-Sitzung für die Fallanlage geöffnet, wenn die Dokumentenart gar keinen Workflow hinterlegt hatte. Die Sitzung wurde sofort wieder verworfen, blockierte aber unnötig eine WinLine-Lizenz und erzeugte vermeidbare Last. Ab jetzt wird die Sitzung nur noch geöffnet, wenn entweder im Archivformular-Stamm eine Workflownummer hinterlegt ist oder im Mapping unter "Einstellungen → Upload-Fallanlage" ein expliziter Eintrag existiert.

0.13.13 — 30.04.2026

Neu

  • OCR-Vervollständigung: zusätzliche Option "Vorhandene OCR-Texte neu aufbauen" (unter Einstellungen → OCR-Vervollständigung). Damit lassen sich bereits archivierte Dokumente erneut durch den OCR-Lauf schicken — sinnvoll nach dem Hybrid-Fix, um vorher unvollständige OCR-Texte vollständig neu zu generieren. Die Option deaktiviert sich nach Abschluss automatisch und wird auch nach Zeitplan-Durchläufen zurückgesetzt, damit sie nicht versehentlich wiederholt feuert.

Behoben

  • OCR-Texterkennung bei gemischten PDFs: Wenn nur ein Teil eines PDFs einen eingebetteten Textlayer hatte (z.B. digitales Anschreiben auf Seite 1 + gescannte Anhänge ab Seite 2), wurde bisher nur der Text der Textlayer-Seiten gespeichert; gescannte Folgeseiten blieben unberücksichtigt. Der OCR-Service arbeitet jetzt seitenweise im Hybridmodus: pro Seite wird erst der eingebettete Text gelesen, fehlende Seiten werden gezielt nur für sich per Tesseract OCR-erkannt. Damit landen auch Belegnummern auf Anhang-Seiten zuverlässig im Volltext-Index.
  • OCR-Volltext bei eingebetteten PDF-Texten: Bisher wurden Wörter teilweise ohne Leerzeichen aneinandergeklebt (z.B. "AktenNr013311568"), wodurch Begriffe wie "Widerspruch" in der Volltextsuche nicht mehr auffindbar waren. Wortgrenzen werden jetzt anhand der Buchstabenpositionen rekonstruiert; Zeilen werden ebenfalls korrekt getrennt.
  • KI-Erkennung lief bisher auch dann, wenn für eine Dokumentenart keine eigene Pipeline-Konfiguration hinterlegt war. Ab jetzt gilt eine klare Whitelist: ohne explizit konfigurierte Aktion oder Pipeline-Schritte wird keine KI-Analyse mehr gestartet. Wer KI-Erkennung für eine Dokumentenart möchte, wählt unter "Verwaltung → KI & Erkennung → Dokumentenarten" eine Aktion (z.B. "Nur Erkennung").

0.13.12 — 30.04.2026

Behoben

  • Volltextsuche fand bei manchen Dokumenten den OCR-Text erst nach einem Re-Index nicht mehr: Sobald ein Dokument mehrere Werte zur selben Schlagwort-Kategorie hatte (z.B. mehrere Belegnummern oder Kreditoren), schlug das Lucene-Index-Update nach OCR-Nachtrag und nach manuellem "OCR jetzt erzeugen" still mit "An item with the same key has already been added" fehl. Der OCR-Text war zwar gespeichert, blieb aber bis zum nächsten vollständigen Index-Lauf nicht durchsuchbar. Die Konvertierung der Schlagworte ist jetzt mehrwertfest.

0.13.11 — 30.04.2026

Verbessert

  • Dokument-Tabelle (Treffer im Explorer und in der Schnellsuche) modernisiert: jede Zeile hat jetzt ein kleines Beleg-Vorschau-Symbol (PDF/XML mit farbigem Dokumentenart-Kürzel im Eck), den fett gesetzten Dateinamen und eine zusätzliche Zeile mit Dokumentenart und Größe. Zahlen (Datum, Beträge, Größen) werden tabellarisch ausgerichtet. Sortier-, Filter- und Gruppier-Funktionen bleiben unverändert.

0.13.10 — 30.04.2026

Verbessert

  • Hierarchie-Tree im Explorer modernisiert: jeder Knoten hat jetzt ein Ordner-Icon, der gerade geöffnete Knoten wird grün hervorgehoben (heller Hintergrund + farbiges Icon), und die Verbindungslinien zwischen den Ebenen sind dezenter. Funktion und Bedienung sind unverändert.

0.13.9 — 29.04.2026

Verbessert

  • Explorer-Tab: neue Kopfzeile (Mandant-Kicker · Titel · Beschreibung) statt der bisherigen Inline-Überschrift — visuell konsistent mit dem Dashboard.

0.13.8 — 29.04.2026

Verbessert

  • Dashboard-Tab visuell aufgefrischt: neue Kopfzeile (Mandant + Titel "Übersicht" + Kurzzusammenfassung + Aktualisieren-Button), KPI-Kacheln mit gefärbten Icon-Tiles, ruhigere Karten für die Diagramme. Datenbasis und Diagramme bleiben unverändert.
  • Wording-Korrektur: "Verteilung nach Formulartyp" heißt jetzt "Verteilung nach Dokumentenart" (im Dashboard-Diagramm).
  • Login: Augen-Icon im Passwortfeld zeigt jetzt einen durchgestrichenen Augen-Status, sobald das Passwort sichtbar ist; zusätzlich ein "aria-pressed"-Status für Screenreader.

Behoben

  • Favicon und Beleg-Pro-Markierung im OCR-Overlay verwendeten noch den alten MESO-Grünton — jetzt einheitlich auf der aktuellen MESO-Farbe.

0.13.7 — 29.04.2026

Verbessert

  • Login-Bildschirm aufgefrischt: Eingabefelder fuer Benutzername und Passwort haben jetzt ein vorangestelltes Icon, das Passwortfeld eine Anzeigen/Verbergen-Schaltflaeche, und der Anmelden-Button wurde mit einem Pfeil-Icon versehen.
  • Markenfarbe in PWA-Manifest, Browser-Theme-Color und Critical CSS auf das aktuelle MESO-Gruen (#458407) vereinheitlicht — vorher waren noch vereinzelt der alte hellere Gruenton und das alte Slate-Grau hinterlegt.

0.13.6 — 29.04.2026

Behoben

  • Wurzel-Fix fuer das Property-Schlagwort-Thema aus 0.13.5: In der MesoXPO.Business-Bibliothek wurden die SQL-Lookups in T069CMP korrigiert. Die Schlagwort-Eigenschaftendefinition wird jetzt anhand der Property-Nummer (C001) statt anhand der GruppenId (C000) gefunden, und die Werte-Liste wird ueber die GruppenId der Definition aufgeloest (2-stufiger Lookup). Vorher liefen Definition und Werte nur dann sauber durch, wenn GruppenId und Property-Nummer in der Kunden-Datenbank zufaellig identisch waren — beim Endkunden waren sie verschieden, daher kamen weder Subtyp noch Werte an. Voraussetzung: MesoXPO.Business 2026.4.68-beta03 oder neuer.

0.13.5 — 29.04.2026

Behoben

  • Property-Schlagworte (z.B. "Dokumentenart") wurden bei Endkunden mit aelterer WinLine-Konfiguration nicht als Auswahlliste, sondern als Freitext-Feld dargestellt. Ursache: in T018SRV ist zwar die EigenschaftenId hinterlegt, der Subtyp (Fix/Variable/MultiSelection) aber nicht — das Frontend hat das strikt geprueft und ist auf das Freitext-Fallback gefallen. Fehlt der Subtyp, wird das Schlagwort jetzt automatisch als Auswahlliste behandelt; sind in WinLine keine Werte konfiguriert, zeigt die Liste einen Hinweis "Keine Werte definiert".

0.13.4 — 29.04.2026

Behoben

  • Der Wrapper-Positions-Fix fuer Drop-Down-Listen (zuletzt 0.13.3) wirkt jetzt automatisch fuer alle DevExtreme-Drop-Down-Editoren in der App, nicht nur fuer die explizit nachgepatchten Stellen. Damit sind auch zukuenftige Drop-Downs (z.B. in Admin-, Workflow- oder Verarbeitungs-Bereichen) ohne weitere Anpassungen abgesichert.

0.13.3 — 29.04.2026

Behoben

  • Schlagwort-Filter und Eigenschafts-Werte-Auswahl auf der Suchen-Seite zeigten dieselbe DevExtreme-Positions-Macke wie auf der Archivieren-Seite (Liste oeffnete sich oben links). Beide Drop-Down-Editoren auf der Suchen-Seite nutzen jetzt denselben Wrapper-Positions-Fix wie das Archivieren-Tab.

0.13.2 — 29.04.2026

Behoben

  • Nachbesserung zum Dropdown-Positions-Fix aus 0.13.1: Der Hotfix kam beim Endkunden zwar an, aber DevExtreme setzte die Popup-Position direkt nach unserem Korrektur-Callback wieder auf 0,0 zurueck. Es ueberwacht jetzt zusaetzlich per MutationObserver jede Style-Aenderung am Wrapper-Element und korrigiert die Position sofort wieder, wenn DevExtreme sie zurueckdreht.

0.13.1 — 29.04.2026

Verbessert

  • Produktbezeichnung in Oberflaeche und Dokumentation einheitlich auf "MESO WebArchiv" umgestellt (vorher uneinheitlich "MESO Archiv", "MESO WebArchive" und "MESO-Archive Web"). Dies betrifft auch den Titel des MFA-Eintrags in Authenticator-Apps: Bestehende TOTP-Codes bleiben weiter gueltig, nur das Label aendert sich bei einer Neueinrichtung.

Behoben

  • Schlagwort-Auswahllisten auf der Archivieren-Seite ("+ Schlagwort hinzufuegen", Eigenschafts-Dropdowns, Bearbeiter-Auswahl) oeffneten sich bei einigen Endkunden in der oberen linken Bildschirmecke und sprangen nach jedem Tippen wieder dorthin zurueck. Ursache war eine DevExtreme-Eigenart, bei der die intern berechnete Popup-Position auf 0,0 zurueckfaellt. Die Liste wird jetzt nach jedem Anzeigen und nach jeder Filterung manuell direkt unter dem Eingabefeld positioniert.

0.13.0 — 29.04.2026

Neu

  • Schlagworte vom Typ "Eigenschaft" (z.B. "Klassifizierung", "Formulartyp") werden beim Archivieren und in der Suche als Auswahlliste der konfigurierten Werte angeboten — kein Freitext mehr. Mehrfachauswahl-Eigenschaften erlauben mehrere Werte pro Schlagwort, Ja/Nein-Eigenschaften erscheinen als Checkbox.

Behoben

  • Benutzerdefinierte Schlagworte (Nummer ab 101) wurden faelschlich aus einer hartkodierten Liste in der Bibliothek gelesen, die der lokalen Entwicklungsumgebung entsprach — beim Kunden mit anderer Konfiguration tauchten die WinLine-eigenen Schlagworte gar nicht oder mit falschen Bezeichnungen auf. Sie werden jetzt installationsabhaengig aus WinLine (T018SRV) geladen.

0.12.2 — 29.04.2026

Behoben

  • Schlagwort-Auswahlliste auf der Archivieren-Seite oeffnete sich bei einigen Endkunden weiterhin in der oberen linken Bildschirmecke und liess sich danach nicht mehr aufklappen. Restproblem aus 0.12.1: Wenn ein Mandanten-Wechsel ausgeloest wurde, waehrend der Archivieren-Tab als zuletzt aktiver Tab neu gerendert wurde, war 'position: relative' auf dem Hauptcontainer kurzzeitig noch aktiv — DevExtreme verankerte den Dropdown-Overlay an dessen oberer linker Ecke. Das Lade-Overlay wird jetzt direkt am Body verankert und benoetigt kein 'position: relative' mehr auf dem Hauptcontainer.

0.12.1 — 28.04.2026

Verbessert

  • Feedback-Dialog: Umlaute in allen Texten, Typ-Auswahl als Segmented-Control, uebersichtlichere Anhang-Liste, Auto-Focus auf Titel-Feld und korrekte Darstellung im Dunkel-Modus.
  • Feedback-Tickets enthalten jetzt die echte App-Version statt '1.0.0.0'. Die Version wird primaer aus der APP_VERSION-Umgebungsvariable (Docker-Build) gelesen, sonst aus changelog.json.

Behoben

  • Feedback-Button im Header wurde bei aktivierter Funktion gelegentlich nicht angezeigt, weil die Sichtbarkeitspruefung vor dem Wiederherstellen der Anmeldung lief.
  • Workflow-Einstellungen: Beim Aufruf der Einstellungen brach der Endpoint bei Benutzern mit Berechtigung auf sehr vielen Faellen (>2000) mit einem SQL-Server-Fehler ab (Parameter-Limit ueberschritten). Der Sichtungs-Zugang wird jetzt mit einer einzigen JOIN-Abfrage statt ueber die komplette Fallliste ermittelt.
  • Archivieren-Tab: Die Schlagwort-Auswahlliste oeffnete sich beim ersten Wechsel auf den Tab in der linken oberen Bildschirmecke und liess sich danach nicht erneut oeffnen. Ursache war, dass DevExtreme-Widgets initialisiert wurden, bevor der Tab sichtbar war. Tabs werden jetzt vor der Initialisierung sichtbar geschaltet.
  • Schlagwort-Auswahlliste landete nach Mandanten-Auswahl in der oberen linken Ecke des Inhaltsbereichs, weil das Mandant-Lade-Overlay 'position: relative' auf dem Hauptcontainer setzte und nach dem Laden nicht zuruecksetzte. Dadurch verankerten sich alle DevExtreme-Popups am Hauptcontainer statt am Klick-Element. Position wird jetzt nach dem Laden zurueckgesetzt.

0.12.0 — 28.04.2026

Neu

  • Feedback-Funktion: Aenderungswuensche und Probleme koennen direkt aus der Anwendung als Ticket an den Hersteller-Support gesendet werden — inklusive Screenshot und Datei-Anhaengen. Vom Administrator unter Einstellungen abschaltbar.

0.11.0 — 25.04.2026

Neu

  • Sichtungs-Workflow: Über einen konfigurierbaren WinLine-Nebenschritt (T171 C004=200) können z.B. Geschäftsführer Belege retrospektiv zur Kenntnis nehmen, ohne im regulären Freigabeprozess eingebunden zu sein. Im Aufgaben-Tab gibt es einen neuen Status-Filter „Noch nicht: <Label>", der nur die noch nicht gesichteten Fälle des eingeloggten Benutzers zeigt. Pro Workflow kann eine abweichende Schritt-Nr und ein eigenes Label (z.B. „Kenntnis GL") konfiguriert werden.
  • Karussell-Aufgabenansicht: Tablet- und iPhone-optimierte Einzelfallansicht für die Aufgabenliste — auch auf dem Desktop als 4. View-Mode (Symbol: Kartenstapel) wählbar. Navigation per Wischen links/rechts oder Pfeiltasten, Wischen nach oben (oder Enter) quittiert die Sichtung.
  • Sichtungs-Stichtag: optionales Stichtagsdatum, ab dem die Sichtungslogik greift — alte Faelle (Startdatum vor dem Stichtag) tauchen nicht in der Sichtungsliste auf. Global oder pro Workflow konfigurierbar.

0.10.10 — 25.04.2026

Behoben

  • BelegPro (FIBU): Umlaute (ä, ö, ü, ß) im Buchungstext und anderen manuell editierten Feldern werden jetzt zuverlässig erhalten. Beim Speichern eines Felds wird die Eingabe vor dem Schreiben automatisch von typischen Encoding-Fehlern bereinigt (z.B. „ü" → „ü", „f�r" → „f�r"). Damit bleibt die Korruption nicht mehr im T096-XML stehen, falls sie aus einer kaputt gerenderten Quelle kopiert wurde.
  • KI-Buchungstext: LLM-Antworten werden jetzt explizit als UTF-8 dekodiert, statt sich auf den Content-Type-Header des Endpoints zu verlassen. Das behebt Umlaut-Fehler bei OpenAI-kompatiblen Endpoints (Ollama, vLLM, LiteLLM-Proxies), die „application/json" oder „text/plain" ohne Charset-Angabe senden — in diesen Fällen fiel .NET intern auf ISO-8859-1 zurück und produzierte Replacement-Zeichen (�) statt Umlauten.

0.10.9 — 25.04.2026

Behoben

  • BelegPro (FIBU): Bei der Sachkontensuche fuer Gegenkonto und Abgrenzungskonto wurden Bilanzkonten (Bank, Kasse, Aktive/Passive Rechnungsabgrenzung etc.) systematisch ausgefiltert und konnten weder gefunden noch eingetragen werden. Die Suche liefert jetzt sowohl Bilanz- als auch Erfolgskonten.

0.10.8 — 25.04.2026

Verbessert

  • Lizenzpruefung mit Offline-Toleranz: Wenn der Lizenzserver kurzzeitig nicht erreichbar ist (Netzwerkstoerung, Wartung), faellt das Archiv nicht mehr sofort in den Demomodus. Stattdessen wird die zuletzt erfolgreich validierte Lizenz noch bis zu 7 Tage weiterverwendet (konfigurierbar ueber License:OfflineToleranceDays). Der Cache ist HMAC-signiert gegen Manipulation.

0.10.7 — 23.04.2026

Behoben

  • BelegPro-Rucksack (XML-Import): Umlaute (ä, ö, ü, ß) im Buchungstext und anderen Feldern werden nicht mehr als Ersetzungs-Zeichen („�") dargestellt. Dem vom Archiv erzeugten T096-XML fehlte die <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>-Deklaration, sodass WinLine/BelegPro beim Import die Zeichencodierung nicht eindeutig erkennen konnte.

0.10.6 — 23.04.2026

Behoben

  • KI-Erkennung Kreditor: Lieferanten werden jetzt auch bei umgedrehter Wortreihenfolge (z.B. „Winkler Getränke GmbH" bei Suche „Getränke Winkler"), Bindestrich statt Leerzeichen oder einem über zwei Namensfelder verteilten Firmennamen zuverlässig gefunden. Bisher lieferte der Namens-Match nur Treffer mit exakter Wortreihenfolge.

0.10.5 — 23.04.2026

Verbessert

  • BelegPro (FIBU): Bei genau einer Steuerzeile wird nach Änderung des Brutto-Gesamtbetrags automatisch der Netto-Betrag und der Steuerbetrag neu berechnet (z.B. Reisekostenbeleg mit 7%). Bei Splitbuchungen oder mehreren Steuersätzen bleibt die bisherige Logik unverändert.

0.10.4 — 22.04.2026

Behoben

  • Feld-Scope-Suche (z.B. „kontonummer:70001", „fakturennummer:RE-123") fand bei aktivierter Fuzzy-Suche fälschlich ähnliche Werte (z.B. 70094 statt 70001). Feld-Scope-Werte werden jetzt immer exakt gesucht — Fuzzy greift nur für freie Suchbegriffe.

0.10.3 — 19.04.2026

Behoben

  • BelegPro-Splitzeilen: Gegenkonto und andere Splitzeilen-Felder (z.B. E331004Z2) überschreiben nicht mehr fälschlich Kreditor/OP-Nummer/Betrag/Datum im Aufgabenkopf.
  • BelegPro-Feld löschen: Wird das Kreditor-Feld aus dem Rucksack entfernt, wird auch das Konto im Aufgabenkopf geleert (analog für OP-Nummer, Betrag, Datum).
  • Aufgabendetails werden nach Löschen eines Feldes oder Hinzufügen/Entfernen einer Splitzeile sofort aktualisiert (statt bis zu 20 Sekunden veralteter Daten).
  • Aufgabenkopf aktualisiert sich jetzt auch dann, wenn bei Rechnungsdatum-Übernahme das Buchungsdatum automatisch mitgesetzt wird.

0.10.2 — 19.04.2026

Behoben

  • Aufgabenansicht mit BelegPro (FIBU): Nach Übernahme des Kreditors aus dem KI-Vorschlag wird das Feld „Konto" im Aufgabenkopf jetzt sofort aktualisiert — ebenso OP-Nummer, Betrag und Aufgabentitel bei Änderung der entsprechenden BelegPro-Felder.

0.10.1 — 18.04.2026

Verbessert

  • Stammdaten-Lookups respektieren jetzt automatisch MESOSAFE-Berechtigungsprofile — eingeloggte interne Benutzer sehen nur die Datensätze, für deren Profil ihre WinLine-Gruppe freigegeben ist.

0.10.0 — 14.04.2026

Neu

  • Pipeline-Konfiguration: Visueller Editor fuer KI-Analyse-Schritte pro Dokumentart (Drag & Drop, Vorlagen, Validierung)
  • Dokumentklassifizierung: Automatische Dokumentenart-Erkennung beim Upload (Heuristik + LLM)
  • KI-Bot Tools: Archiv durchsuchen, Workflow-Aufgaben auflisten und Statistiken abrufen per Chat
  • Pipeline-Benachrichtigungen: E-Mail, Webhook und automatischer Workflow-Folgeschritt als Pipeline-Schritte
  • VorgangSuche: Bestellnummer-basierte Vorgangszuordnung in der KI-Pipeline
  • Generische Stammdaten-Anlage: Kreditor, Debitor, Kontakt oder Custom-Datensaetze per Pipeline anlegen
  • Personenkonto im Aufgaben-Detail editierbar (Matchcode-Suche)
  • CRM-Fall Retry: Manuelle Wiederholung fehlgeschlagener CRM-Fall-Anlage per Button

Verbessert

  • BelegPro-Uebernahme: Rechnungsnummer, Belegdatum und Betreff werden bei Felduebernahme automatisch in die Aufgabe uebertragen
  • BelegPro-Kontierung: Bidirektionale Synchronisation von Betrag und Konto zwischen Aufgabe und BelegPro
  • Verarbeitungsprotokoll: Technische Request/Response-Details pro Pipeline-Schritt (Debug-Payloads)
  • KI-Chat: Klickbare Dokument- und Fall-Links direkt in Nachrichten
  • GMI-Journal: Separater Reparieren-Link mit Force-Reprocess und Bestaetigung
  • Duplikat-Warnung als DevExpress-Toast statt DOM-Insert

Behoben

  • MESOSAFE-Berechtigungsprofil wird jetzt durchgaengig geprueft und gesetzt
  • Blaettern/Maximieren/Chat/Email-Buttons bei gesperrter Aufgabe nicht mehr faelschlich inaktiv
  • BelegPro-Duplikaterkennung: XML-Pattern korrigiert
  • Pflichtfeldpruefung nur bei konfiguriertem Freigabeschritt, nicht bei allen Folgeaktionen
  • Workflow-Dropdown: Startschritte korrekt erkannt
  • Konto-Matchcode in Aufgabe zeigte nur Striche statt Kontobezeichnung
  • Verarbeitungsprotokoll: Zeitzone korrigiert (UTC → Europe/Berlin)
  • Pipeline-Admin: LookupFelder-Anzeige und Schlagwort-Mapping-Aktualisierung korrigiert
  • Pipeline-Schritte nach fixem LuceneReindex-Schritt nicht umsortierbar

0.9.0 — 11.04.2026

Neu

  • KI-Pipeline mit LLM-Profilen und Fallback-Logik
  • Regelbasierte Prompt-Generierung (PromptVorschlagService)
  • Universelles Feld-Mapping fuer Dokumentenanalyse
  • Dokument- und Fall-Sperren: Gleichzeitige Bearbeitung wird erkannt und blockiert (Multi-User-Schutz)
  • Admin-Verwaltung aktiver Sperren (Freigeben einzeln/alle)
  • Release Notes im Benutzermenü

Verbessert

  • Pipeline-Editor mit LLM-Profil-Dropdown und Fallback-Sektion

0.8.0 — 08.04.2026

Neu

  • Chat-System: Nachrichten bearbeiten und löschen
  • Chat: Lesebestätigungen visuell anzeigen
  • Chat: Kontext-Banner für Dokument-/Aufgaben-Chats
  • Chat: Multi-Teilnehmer-Auswahl bei Kontext-Chats
  • Chat: Sichtbarkeitssteuerung pro Benutzer und Portal-Stufe
  • Chat: Alle als gelesen markieren (Batch)
  • Universelles Feld-Mapping-System für KI-Dokumentenanalyse

Verbessert

  • Chat: SignalR-Reconnection mit Status-Banner und Backoff-Strategie
  • Chat: Typing-Indicator mit automatischem Timeout

Behoben

  • Chat: Sicherheitsprüfungen und Eingabevalidierung ergänzt
  • Klartext-Passwort-Fallback mit Warning-Log abgesichert

0.7.0 — 08.04.2026

Neu

  • Portal-Konsolidierung: Portal-Sektion im Benutzer-Bearbeitungsdialog
  • PortalTauglich-Flag für Rollen (Portal-Benutzer sehen nur passende Rollen)
  • Anzeigename Self-Service im Profil-Dropdown
  • Anzeigename in Benutzerverwaltung editierbar (Admin)

Verbessert

  • Portal-Tab verschlankt: Bearbeiten-Link statt Inline-Formulare
  • Berechtigungen im Rollen-Dialog als übersichtliches 2-Spalten-Grid

0.6.0 — 07.04.2026

Neu

  • Workflow-Berechtigungen: Aufgaben, Verknüpfungen und BelegPro einzeln steuerbar
  • Default-Steuerzeilen pro Mandant konfigurierbar (BelegPro)

Verbessert

  • Controller-Splitting: ArchivController in 5 spezialisierte Controller aufgeteilt
  • Performance: Berechtigungsprofil von N+1 auf Batch-Queries optimiert
  • Performance: Massendownload auf Batch-Load umgestellt

Behoben

  • OCR-Nachtragen: nicht-lesbare Dokumente werden markiert statt endlos wiederholt
  • Steuerzeilen-Bezeichnung vollständig angezeigt

0.5.0 — 08.03.2026

Neu

  • E-Rechnungs-Viewer (ZUGFeRD, Factur-X, XRechnung, ebInterface)
  • Shared Presets: Suchvorlagen mit Scope (Persönlich/Global/Rolle)
  • Upload-Journal mit Verlaufsprotokoll
  • Formulartyp ändern in der Detailansicht
  • Berechtigungsprofil-Detail mit Gruppen-/Mitglieder-Hierarchie
  • BelegPro-Splitter resizbar + OCR-Texterkennung in Vorschau
  • Schlagwort-Lookup (Autocomplete) in Smarte-Suche-Filtern
  • Modal-Popup per Header verschiebbar (Drag & Drop)

Verbessert

  • Tab-Overflow responsive für kleinere Bildschirme
  • Kontoart-Kontext für Kontonummer-Vervollständigung

0.4.0 — 06.03.2026

Neu

  • Kanban-Board mit Drag & Drop für Workflow-Aufgaben
  • BelegPro-Workflow-Integration mit Berechtigungssteuerung
  • SQL Server als Alternative zu SQLite für die App-Datenbank
  • Rollenbasiertes Berechtigungssystem mit Benutzerverwaltung
  • Login-Branding und Tab-Beschreibungen

Verbessert

  • Fremdwährungs-Support in BelegPro
  • Alle XML-Felder editierbar mit flicker-freien DOM-Updates

Behoben

  • Layout: vertikaler Scrollbar auf Seitenebene eliminiert

0.3.0 — 06.03.2026

Neu

  • Geschäftspartnerportal (Portal-Login für Debitoren/Kreditoren)
  • Deep Links und Teilen-Feature (intern/extern mit Kennwortschutz)
  • Workflow-Tab mit BelegPro-Anzeige und Aufgaben-Badge
  • Kontextsensitive Online-Hilfe mit Inhaltsverzeichnis
  • Schlagwort-Werte Autovervollständigung (Benutzereinstellung)

Verbessert

  • Verbundene Objekte in Detailansicht (Belege + CRM-Fälle)
  • Enthält/Ist-Umschalter für Schlagwort-Suche

0.2.0 — 06.03.2026

Neu

  • Dynamische Schlagwort-Spalten im Ergebnis-Grid
  • Bulk-Aktionen (Massendownload, Stapel-Schlagworte)
  • Benutzerspezifischer Grid-State (Spalten, Sortierung, Filter)
  • OCR-Upload mit Tesseract-Texterkennung
  • Profilbild und Firmenlogo

Verbessert

  • Smart-Filter im Explorer mit Hierarchie-Ebenen
  • Sortierrichtung pro Browse-Hierarchie-Ebene einstellbar

0.1.0 — 05.03.2026

Neu

  • Archiv-Suche mit Volltextsuche und Schlagwort-Filtern
  • Dokumentenvorschau (PDF, Bilder) mit SPL-Konvertierung
  • Explorer mit hierarchischer Ordnernavigation
  • Upload und Archivierung von Dokumenten
  • DevExtreme-basierte Oberfläche mit Dark Mode
  • JWT-Authentifizierung gegen WinLine-Benutzerstamm
  • Docker-Deployment mit CI/CD-Pipeline